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Die detaillierten Daten

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Volksabstimmung vom 25. September 2005
Überraschend klares Ja zur Personenfreizügigkeit
Ja-Stimmen: 56%  Nein-Stimmen: 44%
• 16 Kantone und 3 Halbkantone haben die Vorlage angenommen.
• 4 Kantone und 3 Halbkantone haben die Vorlage abgelehnt (Tessin, Uri, Schwyz, Nidwalden, Obwalden und Appenzell Innerhoden).
• Stimmbeteiligung: 53.8% >>>

Wer wird vom Personenfreizügigkeit profitieren können?
Am 25. September wird die Schweizer Wählerschaft über die Frage entscheiden, ob die Personenfreizügigkeit auf die 10 neuen EU- Mitgliedländer erweitert werden soll oder nicht. Die Personen- freizügigkeit, die momentan die alten 15 EU- Länder umfasst, wird, falls die Abstimmung mit einem Ja abgeschlossen wird, auf alle 25 EU- Länder ausgeweitet. >>>

Die Volksabstimmungen vom 5. Juni 2005 
Ja zu den Schengen und Dublin Abkommen 

Die Schweiz hat in ihren Beziehungen zu der EU eine lebenswichtige Schwelle überwunden, die Schengen/ Dublin Abkommen wurden von der Wählerschaft angenommen… >>>

Freizügigkeitsabkommen: Heiss diskutiert
Seit dem 1. Juni 2004 wird die Personenfreizügigkeit mit den ersten 15 Mitgliedstaaten der EU angewendet. Flankierende Massnahmen sollen Lohn- und Sozialdumping verhindern, doch Kontrollen haben erwiesen, dass die Regeln häufig missachtet werden. >>>

Der Bundesrat hat entschieden: 
Die bilateralen Abkommen 2 und das Protokoll zur Ausdehnung der Freizügigkeit werden unterzeichnet 

Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 20. Oktober 2004 den Entschluss gefasst, die bilateralen Abkommen 2 zwischen der Schweiz und der EU und das Protokoll zur Ausdehnung der Freizügigkeit auf die neuen EU-Mitgliedstaaten zu unterzeichnen. >>>

Visa Skandal Schengen- Beitritt wird heiss diskutiert 
Nach dem deutschen Visa- Skandal, der die Schwächen des Schengen- Abkommens aufzeigt, ist der Schengen- Beitritt für die Schweiz fragwürdig geworden, über den die Schweizer StimmbürgerInnen im Juni 2005 mit der Volksabstimmung entscheiden werden. >>> 

   

Die Lebensmittelmarken werden verbrannt, geheime Lager werden geschlossen…
Die Schweiz verabschiedetsich vom kalten Krieg Weil die Schweiz mit dem Ende des Kalten Krieges die nationale Sicherheitspolitik verändert, werden die Lebensmittelmarken verbrannt, die geheimen Lagerräume, in welchem die Nahrungs- und Grundbedarfsmittel deponiert wurden, geschlossen, die an den Brücken angemachten Sprengstoffe abmontiert und die Armee reduziert. >>>

Weltweit die erste Volksinitiative 
Ja zu homosexuellen Gemeinschaften 

Die homosexuellen Paare können mit der Mehrheit der Wählerstimmen ihre Partnerschaft nun auch auf gesetzlicher Ebene sicherstellen. >>>

Volksabstimmung vom 5. Juni 2005:
Partnerschaftsgesetz
Das Volk wird am 5. Juni 2005 über das Bundesgesetz vom 18. Juni 2004 über die eingetragene Partnerschaft gleichgeschlechtlicher Paare entscheiden, da gegen das Gesetz das Referendum ergriffen wurde. >>>

Der aufgrund diplomatischer Probleme verspätete Besuch ist erfolgt
Calmy- Rey ist endlich in der Türkei angekommen
ANKARA/ BERN. (01.04.05) Die Vorsteherin des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten, Micheline Calmy- Rey, hat den geplanten offiziellen Besuch, welcher durch die einseitige Entscheidung seitens der Türkei vor ein- einhalb Jahren beschlossen wurde, endlich in Realität umgesetzt.  >>>

Das Kyoto Protokoll ist in Kraft getreten 
Bei den Bemühungen gegen den Klimawandel wurde, wenn auch gezwungener- massen, ein wichtiger Schritt gemacht und das Kyoto Protokoll hat seit dem 16. Februar 2005 seine Gültigkeit erlangt. Die Industrienationen wurden verpflichtet, die für die Klimaveränderung verantwortlichen Treibhausgase, die sich auf die Atmosphäre verteilen, zu reduzieren.  >>>

Der Islam wird weiterhin heiss diskutiert 
In der Schweiz wird es zur Gewohnheit gemacht, die Muslime mit ihrem religiösen Glauben und mit ihren Traditionen in der breiten Öffentlichkeit zur Diskussion zu stellen. Erinnern wir uns an das Vorfeld zu den Abstimmungen über die Vorlagen zur erleichterten Einbürgerung von Ausländern der zweiten und dritten Generation, die als Folge von Propaganda aus rechten Kreisen in der Politik abgelehnt wurden. >>>

Macht sich die Schweiz auf, die Hürde "Lebenslange Verwahrung" auf sich zu nehmen? 
Die Schweizer Stimmberechtigten haben in der Volksabstimmung vom 08. Februar 2004 die Volksinitiative "Lebenslange Verwahrung von nicht therapierbaren, extrem gefährlichen Sexual- und Gewaltstraftäter" angenommen. >>>

Asylsuchende können keine Prepaid-SIM-Karte mehr kaufen 
Nachdem der Beschluss, Verpflichtung der AnbieterInnen von Fernmeldediensten zur Registrierung der KundInnen, seit dem 1. August in Kraft gesetzt wurde, wird nun auf Anliegen der Regierung die Verordnungsänderung neu eingegrenzt. Die Ergänzung wird den Asylsuchenden und den vorübergehend in der Schweiz lebenden Zuwanderern den Kauf von Prepaid-SIM-Karten auf Grund nicht zulässigen Personalien verweigern. >>>

Die Schweizer Wählerschaft wurde durch die "islamistischen Bedrohung" verängstigt
Die jungen MigranntInnen haben verloren 

Die Ergebnisse der Volksabstimmungen, die die MigrantInnen direkt angehen, sind am 26. September zum Vorschein getreten. Das Gesetz, das die Einbürgerung für Jugendlichen im ausländischen Status vereinfachen sollte, ist von der Mehrheit der Wählerschaft nicht angenommen worden.  >>>

Das neue Einbürgerungsgesetz hängt am seidenen Faden
Wird sich die Mehrheit der Schweiz in der Zukunft aus MigrantInnen zusammen- setzen, die keine Bürger- rechte haben oder aus MigrantInnen, die das Schweizer Bürgerrecht haben und auch die politischen Rechte? >>>

Mutterschaftsversicherung 
Der Wähler hat nun das letzte Wort 

Wird die Schweiz dem Uneinigsein der Nation bezüglich Mutterschafts- versicherung nun ein Ende setzen und sich den Standards Europas anpassen? Auf diese Frage wird am Abend des 26. September 2004 mit der Kundgabe der Wahlergebnisse eine Antwort gegeben. >>>

Volksabstimmung: 26. September 2004
Das neue Einbürgerungsrecht

Wer sich heute in der Schweiz einbürgern lassen will, muss sich auf einen langen Instanzenweg begeben und je nach Wohnort über einen gut gefüllten Geldbeutel verfügen. >>>

Offizieller Arbeitsbesuch von Calmy-Rey in Südafrika und Mosambik
Bundesrätin Micheline Calmy-Rey, reist vom 19. bis 23. Februar 2004 zu einem offiziellen Arbeitsbesuch nach Südafrika und Mosambik. >>>

Volksabstimmung: 8. Februar 2004
Schweizer Stimmvolk entschied gegen Empfehlungen von Bundesrat
Das Schweizer Stimmvolk sagt Nein zum "Avanti"- Gegenentwurf, Nein zur Änderung des Mietrechts und Ja zur Initiative für die Verwahrung von gefährlichen Gewaltverbrechern. Die Empfehlungen von Bundesrat und Parlament hatten keinen Erfolg. Die Stimmbeteiligung lag mit 45%. >>>

Süd-Kaukasien Treffen in Bern 
Am 4. November 2003 hat in Bern eine wichtige internationale Konferenz stattgefunden, an der sich Aserbaidschan, Armenien und Georgien getroffen haben. >>>

Skandal mit Geheimdienst 
Die Schweiz erlebte am vergangenen Wochenende einen grossen Skandal, an dem Geheimdienst und Politiker beteiligt waren. Die geheim gehaltene Krise, in der Regierung bereits seit einem Monat bekannt, wurde von den Schweizer Medien der Öffentlichkeit bekannt gegeben. >>>

Türkei-Schweiz: Diplomatische Krise 
Die einseitige Absage der offiziellen Reise der Aussenministerin Calmy-Rey hat zwischen der Türkei und der Schweiz eine diplomatische Krise hervorgerufen.  >>>

Der Staat der Menschen, die ein wenig anders sind 
Die Schweizer sehen sich nicht nur als etwas Besonderes, sie sind es auch - jedenfalls in Bezugauf ihren Staat.  >>>

Wie ein Jurist mit Doktortitel zum Journalismus kommt...
... und was führte ihn dazu, vor allem soziale,  politische Themen, Fragen der Entwicklungszusammenarbeit, der Umweltgerechtigkeit oder der Friedenspolitik journalistisch zu «beackern»?
Interview mit Jürg Meyer >>>

Armut trotz Reichtum
Obwohl die Schweiz eines der reichsten Länder der Welt ist, gibt es auch hierzulande Armut. Sie stellt sich nur auf den ersten Blick nicht offensichtlich als solche dar.
Interview mit Ueli Mäder >>>

Wie gross ist das Interesse des Schweizer Volkes an der Politik?
"Die Unzufriedenheit über die Politik wächst"
Interview mit Lukas Golder >>>

   

Schweizer Regierung rutscht nach rechts

Mit der Wahl von Christoph Blocher in den Bundesrat und der Abwahl von Ruth Metzler haben sich die Kräfteverhältnisse in der Schweizer Regierung nach rechts verlagert. Als Nachfolger des abtretenden Kaspar Villiger wurde dessen Parteikollege Hans-Rudolf Merz gewählt. >>>

Foto: Blocher- Metzler: 31.12.2003
Übergabe des EJPD (foto: ejpd)

Bundesratswahlen: so spannend wie noch nie

Am 10. Dezember wählt die Vereinigte Bundesversammlung den neuen Bundesrat, die siebenköpfige Regierung der Schweiz. Noch nie in der Geschichte des Schweizer Bundesstaates war die Ausgangslage derart spannend und ist das Wahlergebnis nicht vorauszusehen. >>>

Foto: Der Bundesrat in corpore:

Ab dem 10. Dezember gehört dieses Bild der Vergangenheit an.

WAHLEN 2003 
Historische Niederlage der Mitte-Rechts Parteien 

Zwei starke Vertreter der Mitte-Rechts Parteien, die FDP und die CVP haben eine grosse Anzahl von Wählerstimmen und Sitzen verloren. Die SVP ist zur stärksten Partei des Nationalrates geworden. >>>

WAHLPROGNOSEN 2003 
Die Schweiz wählt Dieses Wochenende 

(19.10.2003) wählt der Schweizer Souverän den National- und Ständerat. >>>