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2002 - August 2007)
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snc-mailbox/
pressemitteilungen
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Liebeskette durch die ganze Welt
Ali Eldeniz fühlte sich ungefähr vor sieben Monaten körperlich nicht
wohl und ging zu einem Arzt. Der Arzt vermutete, dass es sich um
eine Grippe handeln könnte. Da jedoch die Rücken- und
Brustschmerzen nicht abnahmen, ging Ali Eldeniz zu einem anderen
Arzt, es wurden Röntgenaufnahmen gemacht, Bluttests durchgeführt
und er wurde sofort in das Spital eingewiesen. Alles geschah so
rasch, sodass Ali Eldeniz zuerst die Situation gar nicht
realisierte, er fühlte sich ausserhalb der Geschehnisse. Erst
als seine Familie zu ihm kam, konnte er sagen: „Ja, es wurde
Leukämie festgestellt, und ich bin davon betroffen.“
Zum Glück ist der neue, der plötzlich entstandene Einbruch im Leben von
Ali Eldeniz nicht nur von schwarzen, dunklen Wolken
bedeckt… Gleichzeitig brachte die neue Situation Farben, geprägt
von Liebe, Zusammenhalt, vom Teilen und von Hoffnung, die
notwendig sind an schwierigen Tagen.
Auf der einen Seite Ali Eldeniz, auf der anderen die Menschen, die ihn
lieben, und wiederum andere Menschen, die obwohl sie Ali Eldeniz
nicht kennen, zur richtigen Zeit am richtigen Ort Blut gespendet
haben, verwandelten das Dunkle in bunte Farben.
Nun räumen wir den Platz und lassen Ali Eldeniz sprechen. Aber zuerst möchten
wir Sie sehr gerne auch in dieses Netzwerk voller Liebe
einladen. Falls sie Blut spenden,
um festzustellen, ob es geeignet ist oder nicht, wären wir
Ihnen sehr dankbar, denn Sie könnten, auch wenn Ihr Blut Ali
Eldeniz nicht helfen könnte, einer ganz unbekannten Person das
Leben verlängern…
Weitere Informationen, falls Sie Blut spenden wollen, finden Sie auf der
Website www.alieldeniz.com.
Falls Sie Kontakt mit der Familie Eldeniz aufnehmen möchten, wählen
Sie folgende Telefonnumer: 0041 (0)76 255 00 11
Basel/
Salman Sicakyüz - Sevim Civil - Ali Yilmaz
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"Lassen wir Ali Eldeniz
leben" Komiteemitglieder mit Ali Eldeniz zusammen... |
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Lieber
Ali, wir danken dir sehr, dass du uns diese Gelegenheit gibst. In
den vergangenen sechs Monaten wurden in den Medien zahlreiche
Nachrichten über dich veröffentlicht. Als erstes möchten wir
dir die folgende Frage stellen. Vor ungefähr sechs Monaten haben
die Ärzte bei dir eine Leukämie- Diagnose gemacht. Wie hast du
dich gefühlt, als du es erfahren hast?
Ich bin zu einem Arzt gegangen, weil ich mich nicht gut gefühlt habe.
Der Arzt vermutete eine Grippe, beziehungsweise
Muskelverspannungen als Ursache für die Rückenschmerzen. Die
Rücken- und Brustschmerzen dauerten weiter an und ich hatte
Probleme, zu atmen. Daraufhin habe ich mich entschlossen, einen
Arzt aufzusuchen, dem ich vertraue und auch kenne, und wollte
durch ihn eine Blutuntersuchung machen lassen.
Der Arzt hat eine Röntgenaufnahme gemacht und mich später für eine
Blutabnahme in das Labor geschickt. Danach wurde ich entlassen und
sollte auf das Resultat warten. Als ich zu Hause war, war ich sehr
erschöpft, legte mich hin und schlief auf der Stelle ein. Erst
als das Telefon klingelte, wurde ich wach. Es war der Arzt, und er
wollte, dass ich sofort zu ihm komme.
Der Arzt liess mich wissen, dass die Leukämie- Krankheit festgestellt
worden sei, und obwohl ich diese Krankheit kenne, entstand in mir
eine innere Leere. Danach wurde ich sofort in ein Krankenhaus
eingewiesen. Dort wurde ich von den Ärzten empfangen. Zuerst
wollte ich nicht glauben, dass dies alles wahr sein konnte, ich
fühlt mich ausserhalb der Geschehnisse.
Ich habe so reagiert, als ob es mich nichts anginge. Erst als meine
Familie zu mir kam, habe ich allmählich verstanden „Ja, es
wurde eine Leukämie- Diagnose festgestellt, und davon bist du
betroffen…“
Plötzlich befand ich mich in einem Krankenhaus. Dies alles kam mir
zuerst fremd vor. Man hat nicht einmal die Zeit, nachzudenken. Im
Krankenhaus nahm man mich sofort in die Isolationsstation. Es kam
mir vor, als ob alle diese Ereignisse nicht mich betreffen.
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Errinnerungsfoto mit Salman Sıcakyüz...
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Musstest
du lange im Isolationssektor bleiben?
Insgesamt waren es vier Monate und eine Woche.
Als
du im Isolationsraum bleiben musstest, warst du eine sehr lange
Zeit alleine. Wie hast du es ausgehalten?
Wenn man weiss, wieso man in einem Isolationsraum ist, macht dies die
Situation nicht viel schwieriger. Trotzdem war es mir unwohl. Ich
wollte, dass Menschen mich besuchen kommen und sich mit mir
unterhalten. Man wartet mit offenen Augen, dass die Mutter und der
Vater da sind. Da an den Abenden keine Besuche erlaubt sind, habe
ich Fernsehen geschaut.
Welche
Resultate hat die Chemotherapie in deiner Isolationszeit erbracht?
Entsprechend
den Statistiken sagt man, dass die erste Therapie eine 80
prozentige Verbesserung erziele, jedoch traf dies bei mir nicht
ein. Das Resultat ergab, dass meine Chromosomen auf eine komplexe
Weise auseinandergerissen und dann auf eine funktionslose Weise
wieder zusammengefügt wurden. Das haben mir die Ärzte gesagt.
Da
die erste Therapie nichts nutzte, sagte man mir, dass eine zweite,
schwerer dosierte Chemotherapie, bei der eine 60 prozentige
Erfolgschancen besteht, von Nutzen wäre.
Die
zweite Therapie ergab mehr oder weniger eine gute Wirkung, jedoch
gibt es bei der Leukämie-Krankheit Probleme, das wichtigste
betrifft das Knochenmark. Falls das Knochenmark nichts produziert,
so stirbt die Leukämie, wird gesagt. Nach einer Zeit wurde ich
aus dem Krankenhaus entlassen.
Zwei
Wochen später wurde festgestellt, dass die Leukämie-Zellen von
Neuem anfingen sich zu vermehren. Die Ärzte gaben mir zu wissen,
dass meine Leukämie- Krankheit nicht mit einer Chemotherapie
besiegt werden kann, und wenig weitere Therapie- Möglichkeiten
existieren. Das zu hören hat mich schockiert. Die Ärzte, die mir
am Anfang gesagt haben, dass ich eine gute Chance habe, die
Krankheit zu bestehen, gaben mir nun zu verstehen, dass nur noch
10 bis 20 Prozent Überlebensmöglichkeit besteht.
Die
Ärzte haben sich für eine dritte schwere Chemotherapie und dann
für eine Knochenmarkstransplantation entschieden. Da kein
passender Spender gefunden wurde, hat sich mein Vater, dessen
Knochenmark zu 50 Prozent geeignet ist, als Spender bereit
erklärt. Dies hat natürlich gute wie auch schlechte Seiten. Dies
war nun unsere Hoffnung.
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"Seit
die Krankheit ausgebrochen ist, haben wir die Hoffnung nie
verloren..."
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Nach
der Spende haben die ersten zwei Monate gute Resultate
hervorgebracht. Wie hast du diese Zeit erlebt?
Wir
waren voller Hoffnung. Die Ärzte ließen uns wissen, dass die
Therapie mehr als die Erwartungen erfülle. Man sagt, auch wenn
der Spender zu 100 Prozent geeignet wäre, könnten Komplikationen
entstehen. Der für mich zuständige Arzt gab mir zu wissen, dass
die Krankheit sehr wahrscheinlich besiegt
sei. Wir hatten sehr
glückliche zwei Monate erlebt.
Nach
der Transplantation musstest du drei mal in der Woche zu einer
ärztlichen Kontrolle. Du kamst nach Hause, und deine Verwandten
waren sehr glücklich, dass du die Krankheit besiegt hattest.
Jedoch erfuhrst du, dass die Krankheit von neuem zu wüten begann.
Wie hast du reagiert?
Als
ich nun die ersten Anschwellungen auf meinem Kopf bemerkte, gab
mir dies ein komisches Gefühl im Bauch. Wahrscheinlich
psychologisch bedingt, begann ich mich zu übergeben. Die neuen
Tests ergaben, dass die Leukämie wieder da war.
Man
fühlt sich zuerst wie erleichtert, später sagt man sich von
neuem, dass der Kampf noch nicht vorbei ist, dass weiter gekämpft
werden muss, um gesund zu werden.
Hattest
du ein Bedürfnis nach einer psychologischer Betreuung? Haben die
Ärzte dir einen Vorschlag gemacht?
Ein
Psychologe kam. Da jedoch meine Moral gut war, brauchte ich ihn
nicht. Nur falls er von sich aus kam, wollte ich mit ihm reden.
Meine Familie, Freunde und Ihr gebt mir viel Unterstützung und
Moral. Deswegen hatte ich nie einen Psychologen nötig.
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"Ich möchte mich bei allen bedanken, die an dieser Arbeit
mitgewirkt haben, und auch denjenigen Menschen, die Blut gespendet
haben, und dies nicht nur für mich, sondern im Namen aller
bedürftigen Personen."
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Ali,
du weisst, dass ein Komitee mit dem Namen "Lassen wir Ali Eldeniz leben" gegründet wurde. Darüber hinaus wurde eine
Website mit deinem Namen aufgestellt und es wurden Veranstaltungen
gemacht.
Obwohl
es ungefähr sieben Milliarden Menschen gibt, existieren in der
Welt in Blutbanken nur etwa 11,5 Millionen Einheiten. Diese Zahl
ist im Verhältnis sehr gering. Es macht den Eindruck, als ob die
Menschen sich der Bedeutung nicht bewusst sind.
Konntest
du die Arbeit des Komitees mitverfolgen, und welche Wirkung hat
sie auf dich?
Ich
möchte offen sein. Diese Arbeiten geben mir sehr viel Hoffnung.
Ich möchte mich bei allen bedanken, die an dieser Arbeit
mitgewirkt haben, und auch denjenigen Menschen, die Blut gespendet
haben, und dies nicht nur für mich, sondern im Namen aller
bedürftigen Personen.
In
der Schweiz, in Deutschland, Frankreich, Kanada und in der Türkei
hat man mit Blutspende-Kampagnen begonnen. Heute sind viele
Menschen, in erster Linie Kinder, an Leukämie erkrankt. Was
möchtest du dazu sagen?
Falls
die Leukämie- Krankheit nicht einen Menschen selber betrifft,
oder Verwandte beziehungsweise Familienmitglieder, so wird es als
eine Krebs- Art aufgefasst. In den europäischen Länder scheint
es mir, dass die Menschen besser über Leukämie informiert sind.
Vielleicht gibt es hier deswegen mehr Spender.
Ich
glaube in der Türkei gibt es in dieser Hinsicht weniger
organisierte Strukturen. Zum Beispiel wollten viele aus meinem
Dorf spenden, jedoch kamen sie mit den Hindernissen nicht zu
Recht. Ich wünsche mir eine Verbesserung für die Zukunft.
Jedoch
bin ich sehr glücklich, und auch stolz, dass durch die gemachten
Kampagnen mehr als 2000 Menschen gespendet haben.
Ja,
dies ist sehr schön. Kannst du uns mehr über dich erzählen Ali?
Wenn
man in einem Krankenhaus im Isolationsraum verweilen muss, macht
man sich, ob man will oder nicht, Gedanken über den Tod und das
bisherige Leben. Ich habe gesehen, dass ich eine sehr schöne
Kindheit hatte. Ich habe eine sehr gute Familie. Da mein Vater
Lehrer ist und auch aufgrund seiner politischen Ausrichtung, waren
wir in unserer Kindheit von einer Ecke der Türkei zur anderen
gezogen. Diese Zeit war sehr schön. Am Schwarzen Meer haben wir
die Lazen, In Hatay die Araber kennen gelernt, und dieser
kulturelle Einfluss hat mein Leben bereichert.
Als
mein Vater in die Schweiz kommen musste, blieben wir in unserem
Dorf "Kirni Pazarcik K. Maras". Mit 11 Jahren kam ich
dann auch in die Schweiz.
In
der Schweiz hast du eine neue Sprache gelernt, und es stand eine
neue Kultur vor dir. Hattest du Schwierigkeiten, dich in der
Schweiz zurecht zu finden?
Bis
ich mit dem Uni- Leben begann, hatte ich keine Schwierigkeiten
gehabt, jedoch war es für mich nicht einfach, mich für eine
Studienrichtung zu entscheiden.
An
der Uni habe ich zuerst Archäologie studiert, dies war mein
Kindheitstraum, ich wollte es versuchen und ausleben. Jedoch
musste ich feststellen, dass die Arbeitsmöglichkeiten gering
sind.
Später
fing ich mit Nanowissenschaften an, denn Nanotechnologie wird
unsere Zukunft bestimmen, und die Arbeitsperspektiven sind sehr
gross.
Mich
persönlich interessiert am meisten das Biologische, zum Beispiel,
wie man ein Menschenleben verlängern kann...
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Ali Eldeniz und seine Mutter...
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Ali,
du hast gesagt, dass du über den Tod nachgedacht hast. Diese
Realität teilen wir alle Lebewesen. Was kannst du uns über den
Tod sagen?
Bevor
ich erkrankt bin, lautete mein Philosophie über den Tod
folgendermassen:
Wie
es schon die antiken Philosophen sagten, interessiert mich der Tod
nicht, denn später ist alles zu Ende. Das einzige Ziel ist es
,angenehm zu sterben, genauso sollte man ein gutes Leben mit viel
Zusammenhalt führen...
Auf
der anderen Seite hinterlässt der Verstorbene viele Menschen
zurück. Man macht sich Gedanken über Dinge, die man verlieren
kann und fängt an zu denken: " Du bist erst 27 Jahre alt, du
kannst noch einmal so lange Leben." Ich bin zum Schluss
gekommen, dass der Tod unausweichlich ist, dass man kämpfen muss
und die Moral nie verlieren darf. Der Tod kommt, wenn es soweit
ist.
Das
Wichtigste ist, dass der Mensch zu seinen Lebzeiten glücklich
ist, oder dies wenigstens anstrebt. Wenn jemand seine Familie und
Freunde glücklich sieht, ist dies eben die Quelle, die mich auch
selber glücklich macht.
Sich
glücklich zu fühlen, ist eines der gesündesten Gefühle, um
eine Krankheit zu besiegen. Deswegen wünschen wir dir, dass du
glücklich bist...
Ich
glaube, in diesem Punkt spüre ich eine grosse Kraft mit mir.
Beispielsweise hat das Komitee in meinem Namen in Lörrach eine
schöne Veranstaltung organisiert. Als ich dort war, fühlte ich
mich sehr ergriffen. Ich wusste, dass die Menschen, die da waren,
für mich und für andere kranke Menschen da waren, und dies hat
mich sehr berührt.
Man
behauptet, dass in der Schweiz zum ersten mal Menschen aus der
Türkei und den Balkan-Ländern solch eine grosse Wirkung erzielt
haben. Es ist Tatsache, dass auch wir, die in Europa leben, von
der Leukämie- Krankheit betroffen sind, jedoch fehlte hier eine
Instanz, beziehungsweise eine betreuende Organisation.
Was
denkst du persönlich über den "Pro Ali Eldeniz- Contra
Leukämie"- Verein?
Bis
zum heutigen Tag waren alle Arbeiten sehr erfreulich. Ich möchte,
dass diese Bemühungen fortschreiten. Leukämie gab es schon vor
mir, und es wird auch nach mir weiter existieren. Man muss die
Menschen über alle Krankheiten besser informieren und sie
sensibilisieren.
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Ali Eldeniz und sein Vater mit
nahen Verwandten...
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An
der Blutspende-Kampagne haben bisher mehr als 2200 Menschen
teilgenommen. Daraus ergab sich auch ein sehr erfreuliches
Resultat, denn 3 kranke Personen haben genau die richtigen Spender
gefunden. Obwohl die Kampagne für dich gestartet wurde, wurden
dabei weitere drei Personen glücklich. Was denkst du darüber?
Ich
nehme es nicht auf mich, jedoch ist dies wie beim Einpflanzen
eines Baumes, dessen Früchte später reifen. Natürlich war ich
sehr glücklich. Als ich dies hörte, war ich im Krankenhaus, und
meine Moral hat sich dabei gesteigert. Hoffentlich werden sich
noch mehr Menschen erfreuen können.
Wir
möchten dich nicht noch weiter aufhalten. Gibt es noch etwas, was
du hinzufügen möchtest?
Ja,
dies wird sehr schwierig werden. Jeder Mensch könnte mit so einer
Krankheit konfrontiert werden. Man darf den Faden dabei nicht
verlieren. Jeder soll sein Leben in seinen vollen Zügen leben. Je
mehr Menschen man kennt, je mehr man im sozialen Gefüge Menschen
glücklich macht und ihnen hilft, desto glücklicher wird der
Mensch selber. Man soll bewusst leben und nie die
Hilfsbereitschaft gegenüber anderen Menschen verlieren. Ich
möchte, dass die Menschen sensibler werden, beispielsweise in
Hinsicht auf die seltene und schwer zu bekämpfende Krankheit
Leukämie.
Was
möchtest du am liebsten in deinem Leben tun?
Ich
möchte die Welt bereisen, und ich werde es auch tun...
Wir
danken dir sehr, Ali, und wünschen dir eine gute und erfolgreiche
Genesung.
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Ali Eldeniz, mit Freunden...
"Jeder soll sein Leben in seinen vollen Zügen leben. Je
mehr Menschen man kennt, je mehr man im sozialen Gefüge Menschen
glücklich macht und ihnen hilft, desto glücklicher wird der
Mensch selber."
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•
Interview mit
Rudolf Rechsteiner
"Für erneuerbare
Energien und eine intakte Umwelt"
"Wir wollen uns stärker in
Europa vernetzen. Wir wollen saubere Energie. Es ist klar, die
besten Ressourcen Wind und Sonne sind nicht nur in der Schweiz. In
der Schweiz ist die Wasserkraft sehr stark. Wir haben auch ein
bisschen Sonne, Biomasse und Wind..." >>>
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