snc-web: woher-wohin?

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Die detaillierten Daten

(Nov. 2002 - Juli 2007)

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Volksabstimmung vom 25. September 2005
Überraschend klares Ja zur Personenfreizügigkeit
Ja-Stimmen: 56%  Nein-Stimmen: 44%
• 16 Kantone und 3 Halbkantone haben die Vorlage angenommen.
• 4 Kantone und 3 Halbkantone haben die Vorlage abgelehnt (Tessin, Uri, Schwyz, Nidwalden, Obwalden und Appenzell Innerhoden).
• Stimmbeteiligung: 53.8% >>>

Wer wird vom Personenfreizügigkeit profitieren können?
Am 25. September wird die Schweizer Wählerschaft über die Frage entscheiden, ob die Personenfreizügigkeit auf die 10 neuen EU- Mitgliedländer erweitert werden soll oder nicht. Die Personen- freizügigkeit, die momentan die alten 15 EU- Länder umfasst, wird, falls die Abstimmung mit einem Ja abgeschlossen wird, auf alle 25 EU- Länder ausgeweitet. >>>

Die Volksabstimmungen vom 5. Juni 2005 
Ja zu den Schengen und Dublin Abkommen 

Die Schweiz hat in ihren Beziehungen zu der EU eine lebenswichtige Schwelle überwunden, die Schengen/ Dublin Abkommen wurden von der Wählerschaft angenommen… >>>

Freizügigkeitsabkommen: Heiss diskutiert
Seit dem 1. Juni 2004 wird die Personenfreizügigkeit mit den ersten 15 Mitgliedstaaten der EU angewendet. Flankierende Massnahmen sollen Lohn- und Sozialdumping verhindern, doch Kontrollen haben erwiesen, dass die Regeln häufig missachtet werden. >>>

Der Bundesrat hat entschieden: 
Die bilateralen Abkommen 2 und das Protokoll zur Ausdehnung der Freizügigkeit werden unterzeichnet 

Der Bundesrat hat an der Sitzung vom 20. Oktober 2004 den Entschluss gefasst, die bilateralen Abkommen 2 zwischen der Schweiz und der EU und das Protokoll zur Ausdehnung der Freizügigkeit auf die neuen EU-Mitgliedstaaten zu unterzeichnen. >>>

Visa Skandal Schengen- Beitritt wird heiss diskutiert 
Nach dem deutschen Visa- Skandal, der die Schwächen des Schengen- Abkommens aufzeigt, ist der Schengen- Beitritt für die Schweiz fragwürdig geworden, über den die Schweizer StimmbürgerInnen im Juni 2005 mit der Volksabstimmung entscheiden werden. >>> 

   

Der Islam wird weiterhin heiss diskutiert 
In der Schweiz wird es zur Gewohnheit gemacht, die Muslime mit ihrem religiösen Glauben und mit ihren Traditionen in der breiten Öffentlichkeit zur Diskussion zu stellen. Erinnern wir uns an das Vorfeld zu den Abstimmungen über die Vorlagen zur erleichterten Einbürgerung von Ausländern der zweiten und dritten Generation, die als Folge von Propaganda aus rechten Kreisen in der Politik abgelehnt wurden. >>>

Asylsuchende können keine Prepaid-SIM-Karte mehr kaufen 
Nachdem der Beschluss, Verpflichtung der AnbieterInnen von Fernmeldediensten zur Registrierung der KundInnen, seit dem 1. August in Kraft gesetzt wurde, wird nun auf Anliegen der Regierung die Verordnungsänderung neu eingegrenzt. Die Ergänzung wird den Asylsuchenden und den vorübergehend in der Schweiz lebenden Zuwanderern den Kauf von Prepaid-SIM-Karten auf Grund nicht zulässigen Personalien verweigern. >>>

Die Schweizer Wählerschaft wurde durch die "islamistischen Bedrohung" verängstigt
Die jungen MigranntInnen haben verloren 

Die Ergebnisse der Volksabstimmungen, die die MigrantInnen direkt angehen, sind am 26. September zum Vorschein getreten. Das Gesetz, das die Einbürgerung für Jugendlichen im ausländischen Status vereinfachen sollte, ist von der Mehrheit der Wählerschaft nicht angenommen worden.  >>>

Das neue Einbürgerungsgesetz hängt am seidenen Faden
Wird sich die Mehrheit der Schweiz in der Zukunft aus MigrantInnen zusammen- setzen, die keine Bürger- rechte haben oder aus MigrantInnen, die das Schweizer Bürgerrecht haben und auch die politischen Rechte? >>>

Volksabstimmung: 26. September 2004
Das neue Einbürgerungsrecht

Wer sich heute in der Schweiz einbürgern lassen will, muss sich auf einen langen Instanzenweg begeben und je nach Wohnort über einen gut gefüllten Geldbeutel verfügen. >>>

Die Basler Migrationspolitik: Erste Erfahrungen
Die neue Migrations- und des Kantons Basel-Stadt ist vier Jahre alt (September 2003).
Interview mit Thomas Kessler >>>
Die neue Migrations- und des Kantons Basel-Stadt ist drei Jahre alt (September 2002).
Interview mit Thomas Kessler >>>

Integrations- und Migrationspolitik des Kantons Basel-Landschaft: Erste Erfahrungen
"Integration ist sicherlich ein gegenseitiger Prozess."
Interview mit Julia Morais >>>

   
 

Mehrsprachigkeit in der Schweiz
Gewinn oder Nachteil?
Die Schweiz ist ein Paradebeispiel für Mehrsprachigkeit. Gegliedert ist die Schweiz in deutschsprachige und französischsprachige Kantone und einen italienischsprachigen Kanton. Zusätzlich existieren drei Kantone, in denen in Deutsch und Französisch kommuniziert wird, und ein Kanton, in dem Deutsch, Italienisch und Rätoromanisch gesprochen wird.
Mit der Industrialisierung der Schweiz musste sie aus dem Ausland Arbeitskräfte rekrutieren. Somit fanden zahlreiche ImmigrantInnen unterschiedlichster Kulturen in der Schweiz Brot und Arbeit. Sie brachten nicht nur ihre Arbeitskraft mit sich, sondern auch ihre kulturelle Identität und somit ihre Sprache. >>>

Andreas, Hanz, Nathan, Ufuk, Zarija...
Jugendtliche aus Basel im Gespräch
Thema:
Mehrsprachigkeit im Alltag >>>

Sprache: das wichtigste Kommunikationsmittel"
Warum sollen ausländische Mitbürger und Mitbürgerinnen Deutsch lernen? >>>

Im Kindergarten Erlenstrasse sprechen die Kinder Hochdeutsch
Haben fremdsprachige Kinder in der Schule mehr Erfolg, wenn sie schon im Kindergarten Hochdeutsch lernen? >>>
Thema: Standardsprache im Kindergarten
Interview mit Mathilde Gyger
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Verständigung auf Deutsch
Die Bilanz über die Wirkungsweise der Deutschkurse, die von zahlreichen Vertretern und Vertreterinnen der in der Region Basel gelegenen Sprachschulen, Einwanderergruppen und amtlichen Stellen zusammen gezogen wurde, wurde ungefähr mit der Teilnahme von über 100 Experten diskutiert.  >>>

   

Ein wichtiger Name im Moderndance
Parwin Hadinia:

"In der Schweiz können andere Kulturen nur nebeneinander leben. Eigentlich wollen die Menschen miteinander leben, dies ist aber noch nicht möglich. Ich denke es braucht für die Verwirklichung noch Zeit."
Interview mit Parwin Hadinia
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Begehen Migranten und Migrantinnen mehr Straftaten?
Wie müssen die statistischen Fragen bewertet werden?" Dies sind die im Vordergrund stehenden Fragen, die wir an Prof. Peter Albrecht richten.
Interview mit Peter Albrecht
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Ghetto oder schützender Hafen...
Welche Rolle spielen MigrantInnenvereine im Integrationsprozess? >>>

Dr. Tarık Yılmaz erzählt:
Generationenkampf
innerhalb der Familie
Der Fremde
in uns >>>

Das Basler-Seminar von Doktor Serol Teber
"Die psychischen Auswirkungen der Auswanderung oder die Schweizer Krankheit" >>>

Geschichte der Vertriebenen in der Schweiz:
"Der Baum mit
gekappten Wurzeln"
Sind die Fragestellungen der Migration und Integration in der Schweiz unverändert? >>>

Buntes "Nationalitätengemisch" in Basel-Stadt
Der Kanton Basel-Stadt ist traditionell ein Melting Pot bezüglich der Bevölkerungsstruktur. >>>

Die Ausländerinnen treiben die Reproduktionsrate in der Schweiz hoch
Dieser Ansicht widerspricht der Kantonsstatistiker des Kantons Basel-Land, August Lienin.
Interview mit August Lienin
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Heimat ist da, wo man verstanden wird

Seit 1964 ist der Ausländerdienst in Baselland tätig. Als konfessionell und politisch unabhängiger Verein bezweckt er die Integration der Migrantinnen und Migranten. Dazu werden verschiedene Dienstleistungen angeboten. >>>

Um den besten Weg gemeinsam zu finden!
Ausbildungs- und Beratungsstelle für MigrantInnen (ABSM)
Jannice Vierkötter, Ethnologin, leitet verschiedene Projekte bei der ABSM. Ihr Engagement für die Integration deckt einen sehr wichtigen Teil in der Beratungsstelle. >>>

"Beraber"
Eine Gruppe von Studentinnen und Studenten unterstützen gemeinsam Kinder bei schulischen und privaten Problemen... >>>

Ein Basler Projekt: Treffpunkt für Wissen
Mit dem Basler Projekt «Treffpunkt Wissen» soll Frauen die Möglichkeit gegeben werden, ihr Wissen und ihren Horizont zu erweitern. >>>