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Internet-Auftritt
der Sektion Grundbuch und Notariat
AARAU.
Die Sektion Grundbuch und Notariat informiert im Internet über
ihre Aufgaben und Zuständigkeiten und bietet einen
Downloadservice von wichtigen Dokumenten an. Insbesondere Notare
und urkundsberechtigte Gemeindeschreiber, Rechtsanwälte, Banken
sowie Versicherungen sollen damit schnell und jederzeit die
notwendigen Informationen erhalten können.
Unter
www.ag.ch/de/pub/grundbuchundnotariat.htm oder
www.ag.ch/grundbuchundnotariat ist ab 11. August 2003 das
Internet-Angebot der Sektion Grundbuch und Notariat abrufbar. Die
neue Homepage zeigt auf, welches Grundbuchamt für ein bestimmtes
Grundstück zuständig ist. Ebenso werden die Beschwerdeverfahren
im Bereich des Grundbuchs sowie bei den Vermessungskosten
dargestellt. Speziell eingerichtet wurde eine Seite mit den häufigsten
Fragen und Antworten zum Grundstückerwerb durch Ausländer. Des
weiteren kann die ganze Kreisschreibensammlung heruntergeladen
werden. Aufgezeigt wird auch, wie das Notariat im Kanton Aargau
geregelt ist.
Verschiedene
Links ermöglichen den raschen Zugriff auf einschlägige
Rechtsquellen und Informationen anderer Ämter oder Institutionen.
Mörder
immer noch flüchtig
LIESTAL.
Die Polizei Basel-Landschaft bittet bei der Suche nach dem
mutmasslichen Täter, welcher am späten Freitag abend, 4. Juli
2003, in Pratteln BL drei Personen erschossen sowie eine Frau
schwer verletzt hatte, um Mithilfe.
Die
noch in der Tatnacht eingesetzte Sonderkommission der Polizei
Basel-Landschaft unternimmt weiterhin umfassende Ermittlungen und
Abklärungen.
Vom
mutmasslichen Täter Mustafa DILENC hingegen fehlt nach wie vor
jede Spur, auch die Tatwaffe konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt
nicht aufgefunden werden.
Mustafa
DILENC ist 46 Jahre alt, türkischer Nationalität, von schlanker
Statur und hat schwarze Haare. Mustafa DILENC spricht türkisch
und gebrochen deutsch. Er könnte bewaffnet sein. Für Hinweise,
welche zur Anhaltung von Mustafa DILENC führen, ist eine
Belohnung von 10'000 Schweizer Franken ausgesetzt. Hinweise sind
erbeten an die Polizei Basel-Landschaft, Telefon 061 926 35 35, an
jeden anderen Polizeiposten oder via Notruf 117 oder 112.
Die
polizeilichen Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Die
Frau, welche das Beziehungsdrama am Freitag, 4. Juli 2003, schwer
verletzt überlebt hatte, wurde mittlerweile operiert.
Feuern
im Wald und am Waldrand ist im Kanton Luzern ab sofort verboten
LUZERN.
Aufgrund der aktuellen Wetterverhältnisse erlässt
das
Kantonsforstamt des Kantons Luzern per sofort das Verbot, im
ganzen Kantonsgebiet,
im
Wald und in waldnahen Gebieten Feuer zu entfachen, Raucherwaren
wegzuwerfen
oder Feuerwerke zu entzünden. Dieses Verbot gilt auch für
befestigte
Feuerstellen. Das Feuerwehrinspektorat und die
Feuerpolizei
der Gebäudeversicherung unterstützen diese präventive
Massnahme.
Über die Aufhebung des Verbots wird nach einer
Regenperiode entschieden.
Felder,
Fluren und Böschungen sind ebenfalls sehr trocken. Das
Kantonsforstamt
und die Gebäudeversicherung warnen, dass sich Feuer
schnell
ausbreiten können. Auf das Feuern soll deshalb generell
verzichtet
werden. Vorsicht ist auch beim Abstellen von
Motorfahrzeugen
im Freien geboten. Der trockene Untergrund kann durch
die heisse Auspuffanlage (Katalysator) Feuer fangen.
Ausgezeichnete
Ausstellung
LUZERN.
Die Ausstellung «Wunderwelt Insekten» im Natur-Museum Luzern
wurde mit dem mit 10'000 Franken dotierten
ersten Prix Expo der Schweizerischen Akademie der
Naturwissenschaften SANW ausgezeichnet. Die Jury befand sie als "faszinierend
inszeniert, alle Sinne ansprechend und
erfreulich unbelehrend. Sie weckt die Neugierde und
aktiviert das Mehr-wissen-wollen, was
im Museum ermöglicht, aber nicht aufgedrängt wird. Durch die
spezielle Präsentation ist man auf einzelne Ausstellungsobjekte
fokussiert und entdeckt sie so in ihrer
Eigenart. Der Besuch bietet im wahrsten Sinn ein Erlebnis
der Wunder der Natur und
ihrer Erscheinungen."
Das
Natur-Museum Luzern gewann mit dieser Ausstellung klar
gegen eine starke Konkurrenz von
34 Mitbewerbern aus der ganzen Schweiz. Die Preisverleihung findet
Ende Oktober in der
ausgezeichneten Ausstellung statt.
Tagesheim
von BASEL-STADT eröffnet
BASEL.
Am Montagmorgen konnte das Tagesheim des Arbeitgebers Basel-Stadt
an der Elsässerstrasse 4 ("Veterinär-Villa") eröffnet
werden. Die offizielle Einweihung findet am 25. Oktober 2003
statt.
Nach
8-wöchiger Umbauzeit konnte am Montag, 11. August 2003, das
Tagesheim des Arbeitgebers Basel-Stadt in der Veterinär-Villa an
der Elsässerstrasse 4 den Betrieb aufnehmen.
Dank
dem haushälterischen Umgang mit den finanziellen Ressourcen durch
die Planer und dank dem gewählten Konzept einer sanften
Innen-Sanierung konnte der Kredit von 1,2 Millionen Franken um Fr.
200'000 Franken unterschritten werden.
Das
neue Tagesheim in der sogenannten Veterinär-Villa wird im Auftrag
des Zentralen Personaldienstes Basel-Stadt durch den Verein
Childcare Service Basel geführt, der in einem offenen
Bewerbungsverfahren dafür ausgewählt wurde. Childcare Service
besitzt grosse Erfahrung und einen ausgezeichneten Ruf im
Betreiben von Tagesheimen. In Basel führt Childcare Service Basel
bereits das Tagesheim Kids & Co auf dem Areal des
Waisenhauses.
Integrationsklassen:
für alle Beteiligten ein Gewinn
Auf
den Stufen Kindergarten und Primarschule gibt es in Basel-Stadt
zurzeit sieben Klassen, die auf dem Modell der
Kleingruppenintegration basieren; jeweils vier Kinder mit einer
geistigen Behinderung besuchen eine Regelklasse.
Integrationsklassen sind ein Angebot der Regelschule in enger
Zusammenarbeit mit der Heilpädagogischen Schule Basel-Stadt.
BASEL.
Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung haben in
Basel-Stadt die Möglichkeit, entweder eine Sonderschule oder eine
Regelschule zu besuchen. Im Rahmen der Regelschule gibt es zwei
Modelle: die Einzelintegration sowie die Kleingruppenintegration.
Bei einer Einzelintegration besucht eine Schülerin oder ein Schüler
mit einer motorischen, geistigen oder Sinnes-Behinderung eine
Regelklasse. Bei einer Kleingruppenintegration, die es in
Basel-Stadt zurzeit auf Kindergarten. und Primarschulstufe gibt,
besuchen jeweils 12 bis 16 nicht behinderte Kinder und vier Kinder
mit einer geistigen Behinderung eine Integrationsklasse.
Integrationsklassen sind ein Angebot der Regelschule in enger
Zusammenarbeit mit der Heilpädagogischen Schule Basel-Stadt.
Unterrichtsprogramm
und Lernziele sind in den Integrationsklassen dieselben wie in den
anderen Regelklassen. Die Kinder mit einer geistigen Behinderung
werden zusätzlich von einer heilpädagogischen Lehrperson gefördert
und haben individuelle Lernziele.
Das
Modell der Kleingruppenintegration bedeutet einen Gewinn für alle
Seiten. Es gewährleistet eine optimale Förderung aller Schülerinnen
und Schüler, jener mit Behinderungen ebenso wie jener ohne
Behinderungen. Kinder mit einer geistigen Behinderung erfahren zusätzlich
eine soziale Integration, nicht behinderte Kinder machen eine
wichtige soziale Erfahrung. Die Integrationsklassen sind darüber
hinaus ein Schritt in Richtung integrative Volksschule.
Im
Schuljahr 2003/2004 werden drei Kindergartenklassen, zwei 1.
Primarschulklassen, eine 2. Primarschulklasse sowie eine 3.
Primarschulklasse als Integrationsklassen geführt. Aufgrund der
bisherigen Erfahrungen wird eine Weiterführung von
Integrationsklassen an der Orientierungsschule vorbereitet.
Sonderschulen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen wird
es aber auch in Zukunft weiterhin brauchen und geben.
Sicher
durch Oberdorf
LIESTAL.
Oberdorf leidet unter der unbefriedigenden und gefährlichen
Konfliktsituation, welche zwischen dem Bahngleis der
Waldenburgerbahn (WB) und der Kantonsstrasse herrscht. Dieser
Zustand soll nun ein Ende finden. Am 11. August beginnen die
umfangreichen Bauarbeiten, welche gut zwei Jahre in Anspruch
nehmen werden.
Die
Verkehrsverhältnisse im Innerortsabschnitt Oberdorf sind heute
unbefriedigend und gefährlich. Die Bahn und der Strassenverkehr
behindern und gefährden sich gegenseitig. Zudem ist das Trassee
der WB baufällig, der bestehende Betonunterbau stellenweise zerstört
und die bis 50 Jahre alten Schienen abgefahren, so dass eine
Erneuerung dringend ist. Der Landrat hat 1999 einen Kredit von
insgesamt 12 Mio Franken bewilligt für den Abschnitt
Ortsdurchfahrt und die im letzten Winter bereits realisierte
Kreuzungshaltestelle Winkelweg.
Erfolgreiches
und ausgelassenes Thunfest 2003
THUN.
Das grosse Thuner
Stadtfestival THUNFEST 2003 ist zur Freude der Organisatoren
erfolgreich und ohne nennenswerte Zwischenfälle abgeschlossen
worden. Die grosse Hitze verschob den Besucheransturm auf die
Abendstunden, in denen die Programmhighlights von 85 000 -90 000
friedlichen Gästen genossen wurden.
The
Alpinistos (Polo Hofer, Hanery Amman, Hank Shizzoe, Michel Poffet
und Andi Pupato) vermochten mit ihrem einzigen Auftritt im Kanton
Bern den Rathausplatz am Freitagabend bis auf den letzten freien
Stehplatz zu füllen, ebenso verhielt es sich mit dem
Samstagabendkonzert von "Bagatello".
Aufgrund der grossen Hitze blieben die Konzerte und Events
des Nachmittagsprogramms etwas hinter der Attraktivität der
Frei-, Aare- und Seebäder zurück, was sich aber mit
fortschreitendem Abend ändern sollte. 85 000 – 90 000 Personen
erfüllten am Freitag- und Samstagabend die Strassen, Gassen und
Plätze Thuns mit fröhlicher Partystimmung. Der
aufwändig gestaltete LOVECLUB Beach Dance auf dem am
Samstag erstmals ins Fest einbezogenen Aarefeldplatz war ab 23.00
randvoll.
Die
Rettungs- und Sicherheitskräfte verzeichneten insgesamt rund 30
Einsätze, von denen glücklicherweise keiner einen wirklich
ernsten Zwischenfall zu
bewältigen hatte. Die Zusammenarbeit zwischen der OK-Zentrale und
den Einsatzzentralen der Polizei und der Rettungsdienste klappte
hervorragend und brachte in allen Fällen rasche und
professionelle Betreuung.
Verbesserte
Personalsituation an der Volksschule
AARAU.
Alle Vollzeitstellen an der Aargauer Volksschule konnten auf den
Schuljahresbeginn rechtzeitig besetzt werden. Das Departement BKS
verzeichnete weniger Kündigungen und es wurden gegenüber den
Vorjahren weniger ausländische Lehrpersonen angestellt. Mit dem
Schuljahr 2003/04 starten in sieben Gemeinden zehn Pilotklassen
als Grund. oder Basisstufe.
Erneut
konnte mit grossen Anstrengungen in den Gemeinden und mit Unterstützung
durch das Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) alle
Vollzeitstellen im Volksschulbereich besetzt werden. In 26 Fällen
wurden Anstellungen von Lehrpersonen bewilligt, die keine stufen-
oder fachgerechte Ausbildung mitbringen. In den Fächern
Hauswirtschaft, Werken, bei der Logopädie und den
Entlastungsstunden sind Teilzeitpensen noch nicht besetzt. Dieses
Jahr sind 32 ausländische Lehrpersonen (31 aus Deutschland, eine
Person aus Österreich) in den aargauischen Schuldienst
eingetreten. Vor einem Jahr waren es noch 49 Lehrpersonen, vor
zwei Jahren 52 Lehrpersonen, die im Ausland rekrutiert worden
sind.
407
Kündigungen sind dem Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS)
gemeldet worden, 44 Kündigungen weniger als im Vorjahr,
beziehungsweise 118 weniger als vor zwei Jahren. Bei insgesamt
6'800 Lehrpersonen, die an der Volksschule unterrichten,
entspricht dies einer Fluktuationsrate von 5,9 Prozent (inkl.
Stellenwechsel innerhalb des Kantons und inkl. Pensionierungen).
Dass sich die Personalsituation an der Aargauer Volksschule erneut
verbessert hat, führt Regierungsrat Rainer Huber hauptsächlich
auf die angespannte wirtschaftliche Situation zurück. Anlässlich
der traditionellen Medienkonferenz zum Schuljahresbeginn dankte
Rainer Huber den über 9'000 Lehrpersonen für ihr grosses
Engagement.
Entwicklung
der Schülerzahlen
Die
detaillierten statistischen Schülerzahlen liegen erst im Herbst
vor, aufgrund der bewilligten Abteilungen können aber erste
Trends aufgezeigt werden. Während an der Primarschule 19
Abteilungen weniger bewilligt wurden als im Vorjahr, nahm die
Anzahl Abteilungen an der Realschule um 12, an der Sekundarschule
um 14 und an der Bezirksschule um 7 Abteilungen zu. Insgesamt
wurden dieses Jahr 17 Abteilungen mehr bewilligt.
Im
Bereich Sekundarstufe II hat erfreulicherweise die Anzahl
Eintritte an Gymnasien zugenommen. 918 Schülerinnen und Schüler
sind in ein Gymnasium eingetreten, dies sind 87 mehr als im
Vorjahr. Abgenommen hat hingegen die Anzahl der abgelegten Maturitätsprüfungen:
2002 waren es noch 966, dieses Jahr sind es 775 Schülerinnen und
Schüler, die einen Maturaabschluss erworben haben. Bei der
Berufsbildung ist der Rückgang der Eintritte bei den kaufmännischen
Berufen markant: 1140 Lehrlinge sind letztes Jahr in eine kaufmännische
Lehre eingetreten, dieses Jahr sind es noch 843 Lehrlinge.
Zehn
Pilotklassen starten als Grund- oder Basistufe
Mit
dem Schuljahr 2003/04 starten in sieben Aargauer Gemeinden
insgesamt zehn Pilotklassen als Grund- oder Basisstufe. Der
Aargauer Schulversuch wird zusammen mit Ostschweizer Kantonen
durchgeführt. Interesse an einer Zusammenarbeit haben auch die
Bildungsdirektorenkonferenz Zentralschweiz und der Kanton Bern
angemeldet
Öffentliche
Auflage dank Zusammenarbeit von Stadt und Kanton
BERN.
Der Gemeinderat der Stadt Bern will mit einen umfassenden
Wohnbauprogramm den Wohnungsmangel beheben und den Bau von Gross-
und Familienwohnungen fördern. Die Planung Viererfeld, die Mitte
August öffentlich aufgelegt wird, stellt einen wichtigen Teil
dieses Programms dar. Sie wurde heute (11.8.2003) vom
Finanzdirektor des Kantons, Regierungspräsident Urs Gasche, und
von Gemeinderat Alex Tschäppät an einer
gemeinsamen Medienkonferenz der Öffentlichkeit
vorgestellt.
Die
Planung Viererfeld wird Mitte August öffentlich aufgelegt. Sie
gehört in das umfassende Wohnbauprogramm, mit dem der Gemeinderat
den Wohnungsmangel in der Stadt Bern beheben und das Schaffen von
Gross- und Familienwohnungen fördern will. Das Viererfeld gehört
heute dem Kanton, der das fast 200'000 m2 grosse, rechteckige
Grundstück zwischen Engestrasse, Viererfeldweg, Wald und
Studerstrasse Mitte der Sechzigerjahre von der Burgergemeinde Bern
erwarb. Er sicherte sich damit eine Landreserve für die künftige
bauliche Entwicklung der Universität. Der Erwerb des Areals der
ehemaligen Chocolat-Tobler-Fabrik in der hinteren Länggasse
(Mitte der Achtzigerjahre) und des grösseren Teils des
von-Roll-Areals (Frühjahr 2000), die Erweiterung der Universität
auf dem „Unitobler“-Areal und die künftige Nutzung des alten
Frauenspitals für die Universität eröffneten dem Kanton neue
Perspektiven in der Universitätspla
Jean-Joseph
Desboeufs ist neuer Verwaltungsdirektor
BERN
. Regierungsrat Samuel Bhend, Gesundheits- und Fürsorgedirektor
des Kantons Bern, hat Jean-Joseph Desboeufs als neuen
Vewaltungsdirektor der Services psychiatriques Jura bernois –
Bienne-Seeland (SPJBB) gewählt.
Der
neue Verwaltungsdirektor ist Mitglied der Geschäftsleitung der
Services psychiatrique Jura bernois-Bienne-Seeland (SPJBB) und übernimmt
die personelle und organisatorische Gesamtverantwortung für
die Bereiche Finanzen & Informatik, Personalwesen,
Hotellerie, Unterhalt sowie Technik & Sicherheit. Jean-Joseph
Desboeufs ist 54-jährig. Er war in den letzten 15 Jahren als
Direktor des „Centre jurassien de réadaptation
cardio-vasculaire“ in Le Noirmont im Kanton Jura tätig.
Jean-Joseph
Desboeufs tritt seine neue Stelle in den Services psychiatriques
Jura bernois –Bienne-Seeland am 1. November 2003 an. Er ist
Nachfolger von Numa Perrier, welcher letztes Jahr aus
gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand getreten ist.
Fussballklasse
Länggasse Bern
BERN.
In der Fussballklasse Länggasse (Bern) und in der Fussballschule
Liebefeld Steinhölzli (Köniz) werden begabte Nachwuchsfussballer
ab Schuljahr 2003/04 in der öffentlichen Volksschule gefördert.
Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem BSC YB (Konzept Bern) und
dem Fussballverband Bern/Jura (Konzept Köniz). Am Montag, 11.
August 2003, erfolgt gleichzeitig mit dem Start ins Schuljahr
2003/04 auch die Eröffnung der Fussballklasse Länggasse Bern,
eine 7. Klasse der Sekundarstufe I.
Das
Projekt Fussballklassen Länggasse Bern sieht vor, im Endausbau
drei Jahrgangsklassen – je eine Klasse im 7., 8. und 9.
Schuljahr – für den begabten Nachwuchs zu führen. Dies erlaubt
grundsätzlich, Schülerinnen und Schüler mit ausserordentlichen
Begabungen im Rahmen der ordentlichen Bildungsgänge der
Volksschule zu fördern, und speziell, die gezielte professionelle
Förderung des fussballerischen Nachwuchses auf der Sekundarstufe
I. Die Fussballverbände bemühen sich seit etlichen Jahren um
eine Lösung, welche ihren talentierten Nachwuchskräften sowohl
im fussballerischen als auch im schulischen Bereich eine optimale
Förderung gewährleistet. Bisher war dies nur in Zusammenarbeit
mit Privatschulen, verbunden mit den entsprechenden Kosten für
die Eltern, möglich. Im Schulkreis Länggasse sind die Schüler
– und in kommenden Jahren hoffentlich auch Schülerinnen –
eingebettet in eine grosse Schule mit einem breiten Fächer von
Angeboten.
Die
Fussballklasse startet mit 24 Schülern. 12 Schüler sind aus der
Stadt Bern, die übrigen 12 Schüler kommen aus 11 andern
bernischen Gemeinden.
30'000
Franken Belohnung ausgesetzt
BERN.
Die Ermittlungen nach der Täterschaft im Zusammenhang mit den
Brandstiftungen im Gugelmann-Areal in Roggwil vom Juni 2001 und
Juni 2003 blieben bisher ohne Erfolg. Jetzt haben die Grundeigentümerin
und die Untersuchungsbehörden für Hinweise eine Belohnung von
insgesamt bis zu 30'000 Franken ausgesetzt.
Die
Ermittlungen der Spezialisten des Dezernats Brände und
Explosionen der Kantonspolizei Bern liessen den Schluss zu, dass
der Brand im Gugelmann-Areal vom Samstag, 23. Juni 2001 auf eine
kriminelle Handlung zurück zu führen ist.
In
der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 20./21. Juni 2003 war in
einer Lagerhalle im Gugelmann-Areal Feuer ausgebrochen. Auch hier
haben die polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass das
Schadenfeuer vorsätzlich gelegt worden war. In beiden Fällen
konnte die Täterschaft bis jetzt nicht ermittelt werden.
Team
der Wirtschaftsförderung Nidwalden komplett
STANS.
Ende 2002 hat der
Landrat die Weichen für die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung
gestellt. Seit Anfang Juli 2003 bildet ein Dreier-Team die
Wirtschaftsförderung Nidwalden.
Sie operiert als eigenständige Abteilung, die direkt der
Volkswirtschaftsdirektion unter stellt ist. Erich Vorburger leitet diese Abteilung
zusammen mit Brigitte Fäh
als Projektleiterin und Hanna Baumann als Leiterin
Sekretariat/Administration.
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