Internet-Auftritt der Sektion Grundbuch und Notariat

AARAU. Die Sektion Grundbuch und Notariat informiert im Internet über ihre Aufgaben und Zuständigkeiten und bietet einen Downloadservice von wichtigen Dokumenten an.

Mörder immer noch flüchtig

LIESTAL. Die Polizei Basel-Landschaft bittet bei der Suche nach dem mutmasslichen Täter, welcher am späten Freitag abend, 4. Juli 2003, in Pratteln BL drei Personen erschossen sowie eine Frau schwer verletzt hatte, um Mithilfe.

Feuern im Wald und am Waldrand ist im Kanton Luzern ab sofort verboten

LUZERN. Aufgrund der aktuellen Wetterverhältnisse erlässt das Kantonsforstamt des Kantons Luzern per sofort das Verbot, im ganzen Kantonsgebiet, im Wald und in waldnahen Gebieten Feuer zu entfachen, Raucherwaren wegzuwerfen oder Feuerwerke zu entzünden.

Ausgezeichnete Ausstellung

LUZERN. Die Ausstellung «Wunderwelt Insekten» im Natur-Museum Luzern wurde mit dem mit 10'000 Franken dotierten ersten Prix Expo der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften SANW ausgezeichnet.

Tagesheim von BASEL-STADT eröffnet

BASEL. Am Montagmorgen konnte das Tagesheim des Arbeitgebers Basel-Stadt an der Elsässerstrasse 4 ("Veterinär-Villa") eröffnet werden. Die offizielle Einweihung findet am 25. Oktober 2003 statt.

Integrationsklassen: für alle Beteiligten ein Gewinn

BASEL. Auf den Stufen Kindergarten und Primarschule gibt es in Basel-Stadt zurzeit sieben Klassen, die auf dem Modell der Kleingruppenintegration basieren; jeweils vier Kinder mit einer geistigen Behinderung besuchen eine Regelklasse.

Sicher durch Oberdorf

LIESTAL. Oberdorf leidet unter der unbefriedigenden und gefährlichen Konfliktsituation, welche zwischen dem Bahngleis der Waldenburgerbahn (WB) und der Kantonsstrasse herrscht.

Erfolgreiches und ausgelassenes Thunfest 2003

THUN.  Das grosse Thuner Stadtfestival THUNFEST 2003 ist zur Freude der Organisatoren erfolgreich und ohne nennenswerte Zwischenfälle abgeschlossen worden.

Verbesserte Personalsituation an der Volksschule

AARAU. Alle Vollzeitstellen an der Aargauer Volksschule konnten auf den Schuljahresbeginn rechtzeitig besetzt werden.

Öffentliche Auflage dank Zusammenarbeit von Stadt und Kanton

BERN. Der Gemeinderat der Stadt Bern will mit einen umfassenden Wohnbauprogramm den Wohnungsmangel beheben und den Bau von Gross- und Familienwohnungen fördern.

Jean-Joseph Desboeufs ist neuer Verwaltungsdirektor

BERN. Regierungsrat Samuel Bhend, Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern, hat Jean-Joseph Desboeufs als neuen Vewaltungsdirektor der Services psychiatriques Jura bernois – Bienne-Seeland (SPJBB)  gewählt.

Fussballklasse Länggasse Bern  

BERN. In der Fussballklasse Länggasse (Bern) und in der Fussballschule Liebefeld Steinhölzli (Köniz) werden begabte Nachwuchsfussballer ab Schuljahr 2003/04 in der öffentlichen Volksschule gefördert.

30'000 Franken Belohnung ausgesetzt

BERN. Die Ermittlungen nach der Täterschaft im Zusammenhang mit den Brandstiftungen im Gugelmann-Areal in Roggwil vom Juni 2001 und Juni 2003 blieben bisher ohne Erfolg.

Team der Wirtschaftsförderung Nidwalden komplett

STANS. Ende  2002 hat der Landrat die Weichen für die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung  gestellt.

 

11. August 2003

Internet-Auftritt der Sektion Grundbuch und Notariat

AARAU. Die Sektion Grundbuch und Notariat informiert im Internet über ihre Aufgaben und Zuständigkeiten und bietet einen Downloadservice von wichtigen Dokumenten an. Insbesondere Notare und urkundsberechtigte Gemeindeschreiber, Rechtsanwälte, Banken sowie Versicherungen sollen damit schnell und jederzeit die notwendigen Informationen erhalten können.

Unter www.ag.ch/de/pub/grundbuchundnotariat.htm oder www.ag.ch/grundbuchundnotariat ist ab 11. August 2003 das Internet-Angebot der Sektion Grundbuch und Notariat abrufbar. Die neue Homepage zeigt auf, welches Grundbuchamt für ein bestimmtes Grundstück zuständig ist. Ebenso werden die Beschwerdeverfahren im Bereich des Grundbuchs sowie bei den Vermessungskosten dargestellt. Speziell eingerichtet wurde eine Seite mit den häufigsten Fragen und Antworten zum Grundstückerwerb durch Ausländer. Des weiteren kann die ganze Kreisschreibensammlung heruntergeladen werden. Aufgezeigt wird auch, wie das Notariat im Kanton Aargau geregelt ist.

Verschiedene Links ermöglichen den raschen Zugriff auf einschlägige Rechtsquellen und Informationen anderer Ämter oder Institutionen.

Mörder immer noch flüchtig

LIESTAL. Die Polizei Basel-Landschaft bittet bei der Suche nach dem mutmasslichen Täter, welcher am späten Freitag abend, 4. Juli 2003, in Pratteln BL drei Personen erschossen sowie eine Frau schwer verletzt hatte, um Mithilfe.

Die noch in der Tatnacht eingesetzte Sonderkommission der Polizei Basel-Landschaft unternimmt weiterhin umfassende Ermittlungen und Abklärungen.

Vom mutmasslichen Täter Mustafa DILENC hingegen fehlt nach wie vor jede Spur, auch die Tatwaffe konnte bis zum jetzigen Zeitpunkt nicht aufgefunden werden.

Mustafa DILENC ist 46 Jahre alt, türkischer Nationalität, von schlanker Statur und hat schwarze Haare. Mustafa DILENC spricht türkisch und gebrochen deutsch. Er könnte bewaffnet sein. Für Hinweise, welche zur Anhaltung von Mustafa DILENC führen, ist eine Belohnung von 10'000 Schweizer Franken ausgesetzt. Hinweise sind erbeten an die Polizei Basel-Landschaft, Telefon 061 926 35 35, an jeden anderen Polizeiposten oder via Notruf 117 oder 112.

Die polizeilichen Ermittlungen laufen weiterhin auf Hochtouren. Die Frau, welche das Beziehungsdrama am Freitag, 4. Juli 2003, schwer verletzt überlebt hatte, wurde mittlerweile operiert.

Feuern im Wald und am Waldrand ist im Kanton Luzern ab sofort verboten

LUZERN. Aufgrund der aktuellen Wetterverhältnisse erlässt

das Kantonsforstamt des Kantons Luzern per sofort das Verbot, im ganzen Kantonsgebiet, im Wald und in waldnahen Gebieten Feuer zu entfachen, Raucherwaren wegzuwerfen oder Feuerwerke zu entzünden. Dieses Verbot gilt auch für befestigte Feuerstellen. Das Feuerwehrinspektorat und die Feuerpolizei der Gebäudeversicherung unterstützen diese präventive Massnahme. Über die Aufhebung des Verbots wird nach einer Regenperiode entschieden.

Felder, Fluren und Böschungen sind ebenfalls sehr trocken. Das Kantonsforstamt und die Gebäudeversicherung warnen, dass sich Feuer schnell ausbreiten können. Auf das Feuern soll deshalb generell verzichtet werden. Vorsicht ist auch beim Abstellen von Motorfahrzeugen im Freien geboten. Der trockene Untergrund kann durch die heisse Auspuffanlage (Katalysator) Feuer fangen.

Ausgezeichnete Ausstellung

LUZERN. Die Ausstellung «Wunderwelt Insekten» im Natur-Museum Luzern wurde mit dem mit 10'000 Franken dotierten ersten Prix Expo der Schweizerischen Akademie der Naturwissenschaften SANW ausgezeichnet.    Die Jury befand sie als "faszinierend inszeniert, alle Sinne ansprechend und    erfreulich unbelehrend. Sie weckt die Neugierde und aktiviert das Mehr-wissen-wollen, was im Museum ermöglicht, aber nicht aufgedrängt wird. Durch die spezielle Präsentation    ist man auf einzelne Ausstellungsobjekte fokussiert und entdeckt sie so in ihrer Eigenart. Der Besuch bietet im wahrsten Sinn ein Erlebnis der Wunder der Natur und ihrer Erscheinungen."

Das Natur-Museum Luzern gewann mit dieser Ausstellung klar gegen eine starke Konkurrenz von 34 Mitbewerbern aus der ganzen Schweiz. Die Preisverleihung findet Ende Oktober in der ausgezeichneten Ausstellung statt.

Tagesheim von BASEL-STADT eröffnet

BASEL. Am Montagmorgen konnte das Tagesheim des Arbeitgebers Basel-Stadt an der Elsässerstrasse 4 ("Veterinär-Villa") eröffnet werden. Die offizielle Einweihung findet am 25. Oktober 2003 statt.

Nach 8-wöchiger Umbauzeit konnte am Montag, 11. August 2003, das Tagesheim des Arbeitgebers Basel-Stadt in der Veterinär-Villa an der Elsässerstrasse 4 den Betrieb aufnehmen.

Dank dem haushälterischen Umgang mit den finanziellen Ressourcen durch die Planer und dank dem gewählten Konzept einer sanften Innen-Sanierung konnte der Kredit von 1,2 Millionen Franken um Fr. 200'000 Franken unterschritten werden.

Das neue Tagesheim in der sogenannten Veterinär-Villa wird im Auftrag des Zentralen Personaldienstes Basel-Stadt durch den Verein Childcare Service Basel geführt, der in einem offenen Bewerbungsverfahren dafür ausgewählt wurde. Childcare Service besitzt grosse Erfahrung und einen ausgezeichneten Ruf im Betreiben von Tagesheimen. In Basel führt Childcare Service Basel bereits das Tagesheim Kids & Co auf dem Areal des Waisenhauses.

Integrationsklassen: für alle Beteiligten ein Gewinn

Auf den Stufen Kindergarten und Primarschule gibt es in Basel-Stadt zurzeit sieben Klassen, die auf dem Modell der Kleingruppenintegration basieren; jeweils vier Kinder mit einer geistigen Behinderung besuchen eine Regelklasse. Integrationsklassen sind ein Angebot der Regelschule in enger Zusammenarbeit mit der Heilpädagogischen Schule Basel-Stadt.

BASEL. Kinder und Jugendliche mit einer Behinderung haben in Basel-Stadt die Möglichkeit, entweder eine Sonderschule oder eine Regelschule zu besuchen. Im Rahmen der Regelschule gibt es zwei Modelle: die Einzelintegration sowie die Kleingruppenintegration. Bei einer Einzelintegration besucht eine Schülerin oder ein Schüler mit einer motorischen, geistigen oder Sinnes-Behinderung eine Regelklasse. Bei einer Kleingruppenintegration, die es in Basel-Stadt zurzeit auf Kindergarten. und Primarschulstufe gibt, besuchen jeweils 12 bis 16 nicht behinderte Kinder und vier Kinder mit einer geistigen Behinderung eine Integrationsklasse. Integrationsklassen sind ein Angebot der Regelschule in enger Zusammenarbeit mit der Heilpädagogischen Schule Basel-Stadt.

Unterrichtsprogramm und Lernziele sind in den Integrationsklassen dieselben wie in den anderen Regelklassen. Die Kinder mit einer geistigen Behinderung werden zusätzlich von einer heilpädagogischen Lehrperson gefördert und haben individuelle Lernziele.

Das Modell der Kleingruppenintegration bedeutet einen Gewinn für alle Seiten. Es gewährleistet eine optimale Förderung aller Schülerinnen und Schüler, jener mit Behinderungen ebenso wie jener ohne Behinderungen. Kinder mit einer geistigen Behinderung erfahren zusätzlich eine soziale Integration, nicht behinderte Kinder machen eine wichtige soziale Erfahrung. Die Integrationsklassen sind darüber hinaus ein Schritt in Richtung integrative Volksschule.

Im Schuljahr 2003/2004 werden drei Kindergartenklassen, zwei 1. Primarschulklassen, eine 2. Primarschulklasse sowie eine 3. Primarschulklasse als Integrationsklassen geführt. Aufgrund der bisherigen Erfahrungen wird eine Weiterführung von Integrationsklassen an der Orientierungsschule vorbereitet. Sonderschulen für Kinder und Jugendliche mit Behinderungen wird es aber auch in Zukunft weiterhin brauchen und geben.

Sicher durch Oberdorf

LIESTAL. Oberdorf leidet unter der unbefriedigenden und gefährlichen Konfliktsituation, welche zwischen dem Bahngleis der Waldenburgerbahn (WB) und der Kantonsstrasse herrscht. Dieser Zustand soll nun ein Ende finden. Am 11. August beginnen die umfangreichen Bauarbeiten, welche gut zwei Jahre in Anspruch nehmen werden.

Die Verkehrsverhältnisse im Innerortsabschnitt Oberdorf sind heute unbefriedigend und gefährlich. Die Bahn und der Strassenverkehr behindern und gefährden sich gegenseitig. Zudem ist das Trassee der WB baufällig, der bestehende Betonunterbau stellenweise zerstört und die bis 50 Jahre alten Schienen abgefahren, so dass eine Erneuerung dringend ist. Der Landrat hat 1999 einen Kredit von insgesamt 12 Mio Franken bewilligt für den Abschnitt Ortsdurchfahrt und die im letzten Winter bereits realisierte Kreuzungshaltestelle Winkelweg.

Erfolgreiches und ausgelassenes Thunfest 2003

THUN.  Das grosse Thuner Stadtfestival THUNFEST 2003 ist zur Freude der Organisatoren erfolgreich und ohne nennenswerte Zwischenfälle abgeschlossen worden. Die grosse Hitze verschob den Besucheransturm auf die Abendstunden, in denen die Programmhighlights von 85 000 -90 000 friedlichen Gästen genossen wurden.

The Alpinistos (Polo Hofer, Hanery Amman, Hank Shizzoe, Michel Poffet und Andi Pupato) vermochten mit ihrem einzigen Auftritt im Kanton Bern den Rathausplatz am Freitagabend bis auf den letzten freien Stehplatz zu füllen, ebenso verhielt es sich mit dem Samstagabendkonzert von "Bagatello".  Aufgrund der grossen Hitze blieben die Konzerte und Events des Nachmittagsprogramms etwas hinter der Attraktivität der Frei-, Aare- und Seebäder zurück, was sich aber mit fortschreitendem Abend ändern sollte. 85 000 – 90 000 Personen erfüllten am Freitag- und Samstagabend die Strassen, Gassen und Plätze Thuns mit fröhlicher Partystimmung. Der  aufwändig gestaltete LOVECLUB Beach Dance auf dem am Samstag erstmals ins Fest einbezogenen Aarefeldplatz war ab 23.00 randvoll.

Die Rettungs- und Sicherheitskräfte verzeichneten insgesamt rund 30 Einsätze, von denen glücklicherweise keiner einen wirklich ernsten Zwischenfall  zu bewältigen hatte. Die Zusammenarbeit zwischen der OK-Zentrale und den Einsatzzentralen der Polizei und der Rettungsdienste klappte hervorragend und brachte in allen Fällen rasche und professionelle Betreuung.

Verbesserte Personalsituation an der Volksschule

AARAU. Alle Vollzeitstellen an der Aargauer Volksschule konnten auf den Schuljahresbeginn rechtzeitig besetzt werden. Das Departement BKS verzeichnete weniger Kündigungen und es wurden gegenüber den Vorjahren weniger ausländische Lehrpersonen angestellt. Mit dem Schuljahr 2003/04 starten in sieben Gemeinden zehn Pilotklassen als Grund. oder Basisstufe.

Erneut konnte mit grossen Anstrengungen in den Gemeinden und mit Unterstützung durch das Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) alle Vollzeitstellen im Volksschulbereich besetzt werden. In 26 Fällen wurden Anstellungen von Lehrpersonen bewilligt, die keine stufen- oder fachgerechte Ausbildung mitbringen. In den Fächern Hauswirtschaft, Werken, bei der Logopädie und den Entlastungsstunden sind Teilzeitpensen noch nicht besetzt. Dieses Jahr sind 32 ausländische Lehrpersonen (31 aus Deutschland, eine Person aus Österreich) in den aargauischen Schuldienst eingetreten. Vor einem Jahr waren es noch 49 Lehrpersonen, vor zwei Jahren 52 Lehrpersonen, die im Ausland rekrutiert worden sind.

407 Kündigungen sind dem Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) gemeldet worden, 44 Kündigungen weniger als im Vorjahr, beziehungsweise 118 weniger als vor zwei Jahren. Bei insgesamt 6'800 Lehrpersonen, die an der Volksschule unterrichten, entspricht dies einer Fluktuationsrate von 5,9 Prozent (inkl. Stellenwechsel innerhalb des Kantons und inkl. Pensionierungen). Dass sich die Personalsituation an der Aargauer Volksschule erneut verbessert hat, führt Regierungsrat Rainer Huber hauptsächlich auf die angespannte wirtschaftliche Situation zurück. Anlässlich der traditionellen Medienkonferenz zum Schuljahresbeginn dankte Rainer Huber den über 9'000 Lehrpersonen für ihr grosses Engagement.

Entwicklung der Schülerzahlen

Die detaillierten statistischen Schülerzahlen liegen erst im Herbst vor, aufgrund der bewilligten Abteilungen können aber erste Trends aufgezeigt werden. Während an der Primarschule 19 Abteilungen weniger bewilligt wurden als im Vorjahr, nahm die Anzahl Abteilungen an der Realschule um 12, an der Sekundarschule um 14 und an der Bezirksschule um 7 Abteilungen zu. Insgesamt wurden dieses Jahr 17 Abteilungen mehr bewilligt.

Im Bereich Sekundarstufe II hat erfreulicherweise die Anzahl Eintritte an Gymnasien zugenommen. 918 Schülerinnen und Schüler sind in ein Gymnasium eingetreten, dies sind 87 mehr als im Vorjahr. Abgenommen hat hingegen die Anzahl der abgelegten Maturitätsprüfungen: 2002 waren es noch 966, dieses Jahr sind es 775 Schülerinnen und Schüler, die einen Maturaabschluss erworben haben. Bei der Berufsbildung ist der Rückgang der Eintritte bei den kaufmännischen Berufen markant: 1140 Lehrlinge sind letztes Jahr in eine kaufmännische Lehre eingetreten, dieses Jahr sind es noch 843 Lehrlinge.

Zehn Pilotklassen starten als Grund- oder Basistufe

Mit dem Schuljahr 2003/04 starten in sieben Aargauer Gemeinden insgesamt zehn Pilotklassen als Grund- oder Basisstufe. Der Aargauer Schulversuch wird zusammen mit Ostschweizer Kantonen durchgeführt. Interesse an einer Zusammenarbeit haben auch die Bildungsdirektorenkonferenz Zentralschweiz und der Kanton Bern angemeldet

Öffentliche Auflage dank Zusammenarbeit von Stadt und Kanton

BERN. Der Gemeinderat der Stadt Bern will mit einen umfassenden Wohnbauprogramm den Wohnungsmangel beheben und den Bau von Gross- und Familienwohnungen fördern. Die Planung Viererfeld, die Mitte August öffentlich aufgelegt wird, stellt einen wichtigen Teil dieses Programms dar. Sie wurde heute (11.8.2003) vom Finanzdirektor des Kantons, Regierungspräsident Urs Gasche, und von Gemeinderat Alex Tschäppät an einer  gemeinsamen Medienkonferenz der Öffentlichkeit vorgestellt.

Die Planung Viererfeld wird Mitte August öffentlich aufgelegt. Sie gehört in das umfassende Wohnbauprogramm, mit dem der Gemeinderat den Wohnungsmangel in der Stadt Bern beheben und das Schaffen von Gross- und Familienwohnungen fördern will. Das Viererfeld gehört heute dem Kanton, der das fast 200'000 m2 grosse, rechteckige Grundstück zwischen Engestrasse, Viererfeldweg, Wald und Studerstrasse Mitte der Sechzigerjahre von der Burgergemeinde Bern erwarb. Er sicherte sich damit eine Landreserve für die künftige bauliche Entwicklung der Universität. Der Erwerb des Areals der ehemaligen Chocolat-Tobler-Fabrik in der hinteren Länggasse (Mitte der Achtzigerjahre) und des grösseren Teils des von-Roll-Areals (Frühjahr 2000), die Erweiterung der Universität auf dem „Unitobler“-Areal und die künftige Nutzung des alten Frauenspitals für die Universität eröffneten dem Kanton neue Perspektiven in der Universitätspla

Jean-Joseph Desboeufs ist neuer Verwaltungsdirektor

BERN . Regierungsrat Samuel Bhend, Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern, hat Jean-Joseph Desboeufs als neuen Vewaltungsdirektor der Services psychiatriques Jura bernois – Bienne-Seeland (SPJBB)  gewählt.

Der neue Verwaltungsdirektor ist Mitglied der Geschäftsleitung der Services psychiatrique Jura bernois-Bienne-Seeland (SPJBB) und übernimmt die personelle und organisatorische Gesamtverantwortung für  die Bereiche Finanzen & Informatik, Personalwesen, Hotellerie, Unterhalt sowie Technik & Sicherheit. Jean-Joseph Desboeufs ist 54-jährig. Er war in den letzten 15 Jahren als Direktor des „Centre jurassien de réadaptation cardio-vasculaire“ in Le Noirmont im Kanton Jura tätig.

Jean-Joseph Desboeufs tritt seine neue Stelle in den Services psychiatriques Jura bernois –Bienne-Seeland am 1. November 2003 an. Er ist Nachfolger von Numa Perrier, welcher letztes Jahr aus gesundheitlichen Gründen vorzeitig in den Ruhestand getreten ist.

Fussballklasse Länggasse Bern  

BERN. In der Fussballklasse Länggasse (Bern) und in der Fussballschule Liebefeld Steinhölzli (Köniz) werden begabte Nachwuchsfussballer ab Schuljahr 2003/04 in der öffentlichen Volksschule gefördert. Dies geschieht in Zusammenarbeit mit dem BSC YB (Konzept Bern) und dem Fussballverband Bern/Jura (Konzept Köniz). Am Montag, 11. August 2003, erfolgt gleichzeitig mit dem Start ins Schuljahr 2003/04 auch die Eröffnung der Fussballklasse Länggasse Bern, eine 7. Klasse der Sekundarstufe I.

Das Projekt Fussballklassen Länggasse Bern sieht vor, im Endausbau drei Jahrgangsklassen – je eine Klasse im 7., 8. und 9. Schuljahr – für den begabten Nachwuchs zu führen. Dies erlaubt grundsätzlich, Schülerinnen und Schüler mit ausserordentlichen Begabungen im Rahmen der ordentlichen Bildungsgänge der Volksschule zu fördern, und speziell, die gezielte professionelle Förderung des fussballerischen Nachwuchses auf der Sekundarstufe I. Die Fussballverbände bemühen sich seit etlichen Jahren um eine Lösung, welche ihren talentierten Nachwuchskräften sowohl im fussballerischen als auch im schulischen Bereich eine optimale Förderung gewährleistet. Bisher war dies nur in Zusammenarbeit mit Privatschulen, verbunden mit den entsprechenden Kosten für die Eltern, möglich. Im Schulkreis Länggasse sind die Schüler – und in kommenden Jahren hoffentlich auch Schülerinnen – eingebettet in eine grosse Schule mit einem breiten Fächer von Angeboten.

Die Fussballklasse startet mit 24 Schülern. 12 Schüler sind aus der Stadt Bern, die übrigen 12 Schüler kommen aus 11 andern bernischen Gemeinden.

30'000 Franken Belohnung ausgesetzt

BERN. Die Ermittlungen nach der Täterschaft im Zusammenhang mit den Brandstiftungen im Gugelmann-Areal in Roggwil vom Juni 2001 und Juni 2003 blieben bisher ohne Erfolg. Jetzt haben die Grundeigentümerin und die Untersuchungsbehörden für Hinweise eine Belohnung von insgesamt bis zu 30'000 Franken ausgesetzt.

Die Ermittlungen der Spezialisten des Dezernats Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern liessen den Schluss zu, dass der Brand im Gugelmann-Areal vom Samstag, 23. Juni 2001 auf eine kriminelle Handlung zurück zu führen ist.

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag, 20./21. Juni 2003 war in einer Lagerhalle im Gugelmann-Areal Feuer ausgebrochen. Auch hier haben die polizeilichen Ermittlungen ergeben, dass das Schadenfeuer vorsätzlich gelegt worden war. In beiden Fällen konnte die Täterschaft bis jetzt nicht ermittelt werden.

Team der Wirtschaftsförderung Nidwalden komplett

STANS. Ende  2002 hat der Landrat die Weichen für die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung  gestellt. Seit Anfang Juli 2003 bildet ein Dreier-Team die Wirtschaftsförderung  Nidwalden. Sie operiert als eigenständige Abteilung, die direkt der Volkswirtschaftsdirektion  unter stellt ist. Erich Vorburger leitet diese Abteilung zusammen mit Brigitte  Fäh als Projektleiterin und Hanna Baumann als Leiterin Sekretariat/Administration.

 

 

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