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Akutes
Fischsterben
SCHAFFHAUSEN.
Die grosse Hitze hat zu einem akuten Fischsterben im Rhein bei
Schaffhausen geführt. Der Kantonale Fischereiverband und die
Fischereiverwaltung bitten deshalb alle Bootsbenützer,
insbesondere die Motorbootfahrer, die Ufernähe zu meiden und mit
der gebotenen Vorsicht die Schifffahrtsrinne zu benützen.
Beauftragte/
Beauftragter für die Integration und Gleichstellung von Menschen
mit einer Behinderung
BASEL.
Die neue Stelle soll in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen
Behörden eine behindertengerechte Qualität von öffentlichen
Dienstleistungen bewirken und in der Zusammenarbeit mit Privaten
vom Kanton her den Umsetzungsprozess des Leitbildes
"Erwachsene Menschen mit einer Behinderung" in Gang
halten. Mit Martin Haug konnte eine Persönlichkeit gewonnen
werden, die sehr viel Erfahrung für diese Arbeit mitbringt.
Das
Leitbild "Erwachsene Menschen mit einer Behinderung"
liegt nach einer intensiven Vernehmlassung jetzt in der
definitiven Fassung vor und kann ab heute bei der Abteilung
Erwachsene Behinderte bezogen werden. Es wurde im Auftrag des
Regierungsrates zusammen mit einer Gruppe von Fachpersonen und
Betroffenen realisiert. Bereits der Entwurf hat grosse Beachtung
gefunden.
Zur
Umsetzung richtet das Erziehungsdepartement eine Stelle
"Beauftragte/ Beauftragter für die Integration und
Gleichstellung von Menschen mit einer Behinderung" ein. Die
Stelle steht den beteiligten Departementen, aber auch privaten Trägern
oder Menschen mit einer Behinderung als Ansprechpartner zur Verfügung.
Die Schwerpunkte der Arbeit werden - wie das Leitbild selbst - in
engem Kontakt mit den verantwortlichen Beteiligten auf staatlicher
wie privater Seite und den Betroffenen entwickelt. Konkrete
Projekte in Zusammenarbeit mit kantonalen und privaten
Leistungsanbietern sollen zeigen, wie die Gleichstellung in
verschiedenen Lebensbereichen verbessert werden. Mit der neuen
Stelle reagiert der Kanton auch auf die Anforderungen, die mit dem
Behindertengesetz neu auf ihn zukommen. Ein regelmässiges
Monitoring kontrolliert die wesentlichen Wirkungsziele, damit das
Leitbild über Jahre und sogar Jahrzehnte als dynamisches
Instrument wirken kann.
Als
ersten kantonalen Beauftragten hat das Erziehungs- departement
Herrn Martin Haug gewählt. Er war bereits bei der Entwicklung des
Leitbildes beteiligt, hat in der Vergangenheit Projekte mit
Vorbildcharakter zur Gleichstellung von Menschen mit einer
Behinderung initiiert und bringt entsprechende Erfahrungen und
Kontakte mit. Er wird sein neues Amt am 1. September 2003
antreten.
SonntagsZeitung
stellt Lifestyle-Beilage ein
ZÜRICH.
Nach Informationen der Werbewoche
wird die Lifestyle-Beilage «Look» der SonntagsZeitung (SoZ)
eingestellt. Die Juni-Ausgabe unter dem Titel «Sommer-Festival»
war die letzte, die Ausgaben vom September und November zu den
Themen Wohnen und Weihnachtsshopping werden nicht mehr realisiert.
«Look» ist vergangenen November erstmals erschienen. Sechs
Nummern waren für dieses Jahr geplant. Laut SoZ-
Verlagsleiterin Sandra Geiger verkaufte sich das Magazin auf dem
Werbemarkt zu schlecht. Um im Lesermarkt besser Fuss zu fassen, wäre
dagegen eine häufigere Erscheinung nötig gewesen. Daher wurde
die Einstellung beschlossen. In diesem Jahr gebe es keine
Magazinbeilagen mehr, so Geiger, man konzentriere sich auf die
erfolgreichen Extra-Bünde wie das Immobilien-Special. Das «Sommer-Festival»-Special,
das bereits vor mehreren Jahren eingeführt wurde, soll weiter
bestehen. Personelle Auswirkungen bei der SoZ hat die Massnahme
nicht. «Look» wurde mit freien Mitarbeitern unter der
Koordination von Lisa Feldmann, Redaktorin beim «Trend»-Bund,
realisiert. Für das Layout war Studio Achermann zuständig.
Neue
Klimaanlagen für die SBB
BERN.
Der Rollmaterialservice der SBB
kann sich keine Ruhepause gönnen. Die zahlreichen
Vorbereitungsarbeiten für die Einführung von Bahn 2000 sind in
vollem Gange. Die hohen Temperaturen führen zu zusätzlichen Störungen
an Triebfahrzeugen und Klimaanlagen. Der ausserordentlichen
Situation begegnet der Rollmaterialservice SBB mit
Sondermassnahmen, bei denen Industrie und Partnerbahnen
miteinbezogen werden. Über fünfzig Prozent der im
Personenverkehr eingesetzten
SBB-Lokomotiven und –Triebfahrzeuge verfügen heute über
eine Klimaanlage im Führerstand. Angesichts der herrschenden
Hitze hat die SBB
jetzt den Einbau weiterer Klimaanlagen beschlossen: Die Führerstände
sämtlicher Nahverkehrs- pendelzüge NPZ sowie 280 Loks von SBB Cargo
werden für insgesamt 28 Millionen Franken mit einer
Klimatisierung ausgerüstet.
Die
Schweizerische MS-Gesellschaft mit neuem Hauptsitz in Zürich -
Ein MS-Zentrum ohne Schwellen
ZÜRICH.
Die Schweiz. MS-Gesellschaft hat heute in feierlichem Rahmen ihren
neuen Hauptsitz in Zürich eingeweiht. Das behindertengerecht
eingerichtete Zentrum steht Betroffenen, deren Angehörigen,
Fachleuten und allen Interessierten für Beratung, Fachaustausch
sowie Seminare offen. Seit dem 1. Juli betreibt die Schweiz.
MS-Gesellschaft zudem die MS Infoline, eine Telefonberatung für
Fragen rund um Multiple Sklerose.
UBS
erzielt Reingewinn von 1639 Millionen Franken im zweiten Quartal
BASEL.
UBS erzielte einen Reingewinn von CHF 1639 Millionen im zweiten
Quartal 2003 und von CHF 2853 Millionen im ersten Halbjahr 2003.
Vor Goodwill war der Reingewinn im zweiten Quartal 15% höher als
im Vorjahr und 29% höher als im ersten Quartal. UBS profitierte
von den positiven Marktbewegungen im zweiten Quartal und steigerte
die Erträge sowie die Rentabilität in sämtlichen Bereichen.
Ja
zur Revision der Postverordnung
SOLOTHURN.
Der Regierungsrat unterstützt in seiner Vernehmlassung an das
Eidg. Departement für Umwelt, Vekehr, Energie und Kommunikation
(UVEK) die Revision der Postverordnung zur Umsetzung der
"Gesamtschau Post" und der Revision des Postgesetzes.
Synthes-Stratec
übernimmt Mathys Medizinaltechnik
OBERDORF.
Mathys Medizinaltechnik AG
(Mathys) und Synthes-Stratec Inc. (Synthes-Stratec) geben bekannt,
dass sie heute beschlossen haben ihre beiden Unternehmen
zusammenzuschliessen, um eine weltweit tätige
Medizinaltechnik-Firma im Gebiet der Osteosynthese zu werden.
Die
Transaktion beinhaltet den Kauf aller Mathys Aktien durch
Synthes-Stratec. Der Preis beläuft sich auf CHF 1 Milliarde in
bar und CHF 500 Millionen in Synthes-Stratec Kapital entsprechend
510’725 Stück Synthes-Stratec Aktien. Der Bar-Anteil der
Transaktion wird aus den verfügbaren liquiden Mittel und einem
Bankdarlehen finanziert. Nach Abschluss der Transaktion wird die
Firma eine Nettoschuld (Bankschulden abzüglich liquide Mittel)
von ungefähr CHF 610 Millionen aufweisen. Credit Suisse First
Boston (CSFB) wird die für die Akquisition benötigte
Finanzierung organisieren. Es wird erwartet, dass die Transaktion,
für welche CSFB ein Bewertungsgutachten erstellte, sich bereits
im ersten Jahr des Zusammenschlusses wertsteigernd auf den Gewinn
je Aktie auswirken wird.
Memorialantrag
betreffend Reduktion der Zahl der Landratsmitglieder
GLARUS.
Der Glarner Regierungsrat beantragt dem Landrat, den
Memorialsantrag auf Verkleinerung des Landrates auf eine spätere
Landsgemeinde zu verschieben. Die Zahl der Landratsmitglieder ist
eine hochpolitische Frage. Eng mit ihr zusammen hängt die Frage
der Wahlkreiseinteilung. Das in der Kantonsverfassung verankerte
Proporzsystem verlangt eine Ausgestaltung der Wahlkreise, welche
die angemessene Vertretung der politischen Kräfte im Parlament
entsprechend ihrem Stimmenanteil gewährleistet. Das Studium des jüngsten
Bundesgerichtsurteils zur Wahl in das stadtzürcherische Parlament
hat ergeben, dass bei der für den Glarner Landrat geltenden
Wahlkreiseinteilung unabhängig vom vorliegenden Memorialsantrag
Handlungsbedarf besteht: Die prozentmässigen Anforderungen für
die Erringung eines Mandates in einem Wahlkreis dürfen nicht zu
hoch sein, und diese Anforderungen dürfen sich im Vergleich
zwischen den Wahlkreisen nicht zu stark unterscheiden. Unter
diesen Gesichtspunkten stehen namentlich die kleinen Wahlkreise
zur Diskussion, wie es sie auch in unserem Kanton gibt. Die
Problematik würde sich bei einer Verkleinerung des Landrates zusätzlich
verschärfen; eine solche könnte mit Sicherheit nicht ohne
gleichzeitige Änderung der Wahlkreiseinteilung vonstatten gehen.
Bekanntlich
müssen die Gemeindestrukturen unseres Kantons generell
hinterfragt werden. Hierzu sind politische Vorstösse pendent.
Verschiedenenorts sind Neuerungen eingeleitet worden oder gar
schon fortgeschritten. Auch auf kantonaler Ebene sind
entsprechende Arbeiten im Gange. Dennoch dürfte die Findung eines
allgemeinen Konsenses zu den künftigen Gemeindestrukturen noch
einige Zeit in Anspruch nehmen. Diese für die Zukunft des Kantons
zentrale Diskussion möchte der Regierungsrat nicht durch eine
neue Wahlkreisregelung präjudizieren oder beeinflussen. Nach
Auffassung des Regierungsrates muss zuerst die Frage der
Gemeindestrukturen beantwortet werden, bevor diejenige der
Wahlkreise, die mit der Frage der Verkleinerung des Landrates eng
zusammenhängt, angegangen wird.
Die
Konzeption des Regierungsrates sieht vor, dass der Memorialsantrag
und mit ihm die Frage der Wahlkreiseinteilung spätestens in der
Amtsdauer 2006 bis 2010 behandelt wird.
Tag
des Denkmals
FRAUENFELD.
In Frauenfeld können innerhalb
einer Quadratmeile sechs gläserne Highlights besichtigt werden.
Das Prunkstück - eine frühmittelalterliche Glasperlenkette aus
einem reichen Frauengrab in Steckborn - wird exclusiv nur am Tag
des Denkmals am 13./14.September im Museum für Archäologie für
die Besucherinnen und Besucher ausgestellt.
Danach
verschwinden die 243 mono- und polychromen, z.T. in
mille-fiori-Technik hergestellten Glasperlen wieder im Depot.
Neben dieser Kette werden im Museum für Archäologie die ältesten
gläsernen Objekte des Thurgaus - 3600 Jahre alte Perlen aus der
Bronzezeit - , aber auch keltische und römische Glasarmringe und
- gefässe zu bewundern sein.
Weiter
Stationen innerhalb der Thurgauer Glasmeile sind die bekannten
Wappenscheiben aus der Renaissance und dem Barock im Schloss
Frauenfeld, das gotische Kirchenfenster von Frauenfeld-Oberkirch,
eine Ausstellung historischer Fenster, der Verwaltungsbau
Glaspalast als schutzwürdiger Bau der 1960er Jahre, das Augusto
Giacometti-Fenster in der reformierten Stadtkirche und die
historischen Fenster im Rathaussaal. An den Stationen innerhalb
der Thurgauer Glasmeile werden Führungen zu historischen, archäologischen,
denkmalpflegerischen und architektonischen Themen angeboten.
Zürcher
Arbeitsmarkt im Juli 2003
ZÜRICH.
Die Zahl der Stellensuchenden und
der Arbeitslosen im Kanton Zürich erhöhte sich im Juli leicht.
Erstmals seit Anfang Jahr meldeten die Arbeitgeber den Regionalen
Arbeitsvermittlungszentren bedeutend mehr offene Stellen.
42'547
Personen waren Ende Juli bei den Regionalen
Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Zürich zur
Stellensuche angemeldet, 534 mehr als im Vormonat. Die Zahl der
Arbeitslosen erhöhte sich um 248 auf 32'590. Die Zunahme der
gemeldeten Arbeitslosen und Stellensuchenden hat sich saisonal
bedingt gegenüber den Vormonaten abgeflacht. Die
Arbeitslosenquote verharrte bei 4,5 Prozent.
Die
Zahl der Arbeitslosen der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen
nahm im Vergleich zum Vormonat am stärksten zu. 1300 Personen
dieser Alterskategorie waren Ende Juli arbeitslos gemeldet. In den
Sommermonaten gibt es jeweils einen
verstärkten Zugang an arbeitslosen Schülerinnen und Schülern,
Studenten und Lehrlingen auf Grund der abgeschlossenen
Ausbildungsverhältnisse.
Zuchwil
– Kreisel Dorfplatz nimmt Formen an
SOLOTHURN.
Bereits jetzt ist das neu gestaltete Dorfzentrum in Zuchwil
erkennbar. Die Bauarbeiten für den Kreisel laufen weiterhin auf
Hochtouren. Zuchwil hat die Chance genutzt und den Platz vor dem
Gemeindehaus neu gestaltet. Bis Ende Oktober 2003 werden die
restlichen Arbeiten abgeschlossen sein. Im Sommer 2004 wird der
Deckbelag eingebaut und die definitive Strukturmarkierung
aufgemalt. Die Fortsetzung Richtung Westen, die Hauptstrasse
Richtung Kreisel "Güggelstutz", wird in zwei Etappen ab
2004 realisiert.
Hitze
beeinträchtigt Stromproduktion
AARAU.
Für die Wasserkraftwerke im
Kanton Aargau hat die anhaltende Hitze negative Auswirkungen. Die
Flüsse und Bäche führen deutlich weniger Wasser. Trotzdem muss
die gesetzlich vorgeschriebene Restwassermenge eingehalten werden.
Die
grosse Trockenheit, welche seit anfangs Juni anhält, hat bei den
Aargauer Wasserkraftwerken zu grossen Produktionseinbussen geführt.
Da die Fliessgewässer derzeit massiv weniger Wasser führen,
stehen bis zu zwei Drittel der Maschinen der 25 Anlagen entlang
von Rhein, Aare, Reuss und Limmat still. Im Vergleich zu einer
normalen mittleren Monatsproduktion wurden seit Beginn des Monats
Juni 245 Mio. kWh weniger Strom pro Monat produziert. Dies
bedeutet eine Einbusse von 57% und entspricht dem Strombedarf von
ca. 55'000 Haushalten.
Bei
den 38 Kleinwasserkraftwerken entlang des Aabach, der Bünz, der
Wigger, der Wyna und der Surb ist die Situation noch dramatischer.
Viele mussten den Betrieb ganz einstellen, da die Wasserführung
der Bäche nur knapp über der Restwassermenge liegt.
Trotz
erschwerter Bedingungen halten sämtliche Kanalkraftwerke (Olten-Gösgen,
Aarau, Rüchlig, Aue, Kappelerhof, Stroppel, Beznau und sämtliche
Kleinwasserkraftwerke) die gesetzlich vorgeschriebene
Restwassermenge ein.
Restwassermenge
zum Schutz der Umwelt
Restwassermengen
sind eine Art Existenzminimum für das Leben im und am Wasser. Zu
tiefe Wasserstände können die aquatische Flora und Fauna
bedrohen. Ausserdem kann die Trinkwassergewinnung beeinträchtigt
werden. Deshalb wurden im Gewässerschutzgesetz, welches 1992 in
Kraft trat, sogenannte Restwassermengen definiert.
Die
Wasserpegelsituation wird dauernd durch das Baudepartement überwacht.
Dies geschieht mittels 50 hydrometrischen Abflussmessstationen,
welche vom Kanton und vom Bund aufgestellt wurden. In die
Auswertung miteinbezogen werden auch die 15 Regenmessstationen der
Schweizerischen Meteorologischen Anstalt (SMA). Dies erlaubt eine
gezielte Information über die aktuellen Abflussverhältnisse.
Vernehmlassung
zur Eidgenössischen Postverordnung
GLARUS.
Der Regierungsrat des Kantons Glarus betont in seiner
Stellungnahme zur Totalrevision der Postverordnung die Bedeutung
eines flächendeckenden, zu gleichwertigen und vergleichbaren
Bedingungen angebotenen Service Public als Grundvoraussetzung für
die harmonische Entwicklung aller Landesteile und Regionen. Die
Mindestangebote der Post müssen nach Auffassung des
Regierungsrates so angelegt sein, dass für die Randregionen kein
Standortnachteil entsteht. Bei der Frage der Erhaltung von
Poststellen sieht der Regierungsrat die Öffnungszeiten als
wichtigen Aspekt. Ohne kundenfreundliche Öffnungszeiten sind die
nötigen Frequenzen in Frage gestellt. Bei der Prüfung von
Poststellenschliessungen beantragt der Regierungsrat, dass in der
hierzu vorgesehenen unabhängigen Kommission Vertretungen aus
Gemeinden, Regionen und Kanton mitwirken.
Schulanfang
an den Volksschulen des Kantons Luzern
LUZERN.
Im neuen Schuljahr werden Schülerinnen
und Schüler der 9. Klassen im Kanton Luzern ihre obligatorische
Schulzeit zum ersten Mal mit einer Abschlussarbeit beenden.
Ebenfalls neu ist der Projektunterricht, für den vier Lektionen
pro Woche eingesetzt werden.
Mit
dem Schuljahr 2003/2004 ist die Einführung der Wochenstundentafel
2001 (WOST 01) an der Sekundarstufe I (7. bis 9.Schuljahr)
vollzogen. Begonnen hat es gestaffelt im Schuljahr 2001/2002. Im
7. und 8. Schuljahr wurde neu der Englischunterricht obligatorisch
eingeführt. Nun kommen im 9. Schuljahr ein breites
Wahlfachangebot sowie der Projektunterricht mit Abschlussarbeit
dazu.
Fahrplankonzept
2005 Olten Gösgen Gäu in der Vernehmlassung
SOLOTHURN.
Eine Untersuchung zum Fahrplankonzept 2005 für die in der Region
Olten Gösgen Gäu tätigen Busbetriebe hat gezeigt, dass das
Busangebot in der Region Olten Gösgen Gäu mit Anpassungen der
Fahrpläne und des Liniennetzes punktuell verbessert werden kann.
Das Amt für Verkehr und Tiefbau hat die Einwohnergemeinden in der
Region Olten Gösgen Gäu, die Gemeinden Aarburg und Oftringen
sowie weitere Institutionen bis zum 12. September 2003 zur
Stellungnahme eingeladen.
Fahrplankonzept
2005 Olten Gösgen Gäu in der Vernehmlassung
SOLOTHURN
– Eine Untersuchung zum Fahrplankonzept 2005 für die in der
Region Olten Gösgen Gäu tätigen Busbetriebe hat gezeigt, dass
das Busangebot in der Region Olten Gösgen Gäu mit Anpassungen
der Fahrpläne und des Liniennetzes punktuell verbessert werden
kann. Das Amt für Verkehr und Tiefbau hat die Einwohnergemeinden
in der Region Olten Gösgen Gäu, die Gemeinden Aarburg und
Oftringen sowie weitere Institutionen bis zum 12. September 2003
zur Stellungnahme eingeladen.
Ja
zum Obligatorium einer Revisionsstelle für Stiftungen
SOLOTHURN.
In seiner Vernehmlassung zum Entwurf zur Revision des
Stiftungsrechtes an die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des
Ständerates begrüsst der Regierungsrat die vorgesehene Einführung
des Obligatoriums einer Revisionsstelle für Stiftungen.
Zürcher
Arbeitsmarkt im Juli 2003
ZÜRICH.
Die Zahl der Stellensuchenden und der Arbeitslosen im Kanton Zürich
erhöhte sich im Juli leicht. Erstmals seit Anfang Jahr meldeten
die Arbeitgeber den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren
bedeutend mehr offene Stellen.
42'547
Personen waren Ende Juli bei den Regionalen
Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Zürich zur
Stellensuche angemeldet, 534 mehr als im Vormonat. Die Zahl der
Arbeitslosen erhöhte sich um 248 auf 32'590. Die Zunahme der
gemeldeten Arbeitslosen und Stellensuchenden hat sich saisonal
bedingt gegenüber den Vormonaten abgeflacht. Die
Arbeitslosenquote verharrte bei 4,5 Prozent.
Die
Zahl der Arbeitslosen der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen
nahm im Vergleich zum Vormonat am stärksten zu. 1300 Personen
dieser Alterskategorie waren Ende Juli arbeitslos gemeldet. In den
Sommermonaten gibt es jeweils einen
verstärkten Zugang an arbeitslosen Schülerinnen und Schülern,
Studenten und Lehrlingen auf Grund der abgeschlossenen
Ausbildungsverhältnisse.
Erhöhte
Gefahr für Wald- und Flurbrände
ALTDORF.
Die hochsommerlichen Temperaturen und die fehlenden Niederschläge
verursachen in den Wäldern und Fluren des Kantons Uri grosse
Trockenheit. In der Folge besteht eine deutlich erhöhte Gefahr für
Wald- und Flurbrände. Die Wetterprognosen lassen in naher Zukunft
keine grösseren Niederschläge erwarten, womit sich die
Gefahrensituation noch verstärken wird. Die Entzündung von
trockenem Gras, Laub oder Gehölz kann sehr schnell und
unkontrolliert verlaufen.
Gestützt
auf Artikel 15 Absatz 1 des Gesetzes über den Feuerschutz (FSG)
vom 1. Dezember 1996 ist ab sofort verboten:
-
Feuer zu entfachen im Wald und auf Fluren, insbesondere auch in
vorbereiteten Feuerstellen zum Grillieren.
-
Feuerwerk abzubrennen.
-
Brennende Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen.
Zuwiderhandlungen
gegen dieses Verbot werden nach den gesetzlichen Bestimmungen
geahndet.
Bei
einer Entspannung der Gefahrenlage wird die Sicherheitsdirektion
Uri über die Aufhebung des Verbots orientieren.
Brandgefahr
FRAUENFELD.
Nach einer erneuten
Lagebeurteilung ruft der Kantonale Führungsstab zum sparsamen
Umgang mit dem Trinkwasser auf. Im Kanton Thurgau ist es weiterhin
verboten, Feuerwerk abzubrennen und jegliches Feuer im Freien zu
entfachen. Das Verbot gilt auch für fest eingerichtete
Feuerstellen.
Steuerpaket
FRAUENFELD.
Der Regierungsrat des Kantons
Thurgau wird dem Grossen Rat Ende August eine Botschaft zu einem möglichen
Kantonsreferendum in Sachen Steuerpaket 2001 des Bundes zukommen
lassen. Er wird in dieser Botschaft beantragen, auf das
Kantonsreferendum zu verzichten.
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