Akutes Fischsterben

SCHAFFHAUSEN. Die grosse Hitze hat zu einem akuten Fischsterben im Rhein bei Schaffhausen geführt.

Beauftragte/ Beauftragter für die Integration und Gleichstellung von Menschen mit einer Behinderung

BASEL. Die neue Stelle soll in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Behörden eine behindertengerechte Qualität von öffentlichen Dienstleistungen bewirken und in der Zusammenarbeit mit Privaten vom Kanton her den Umsetzungsprozess des Leitbildes "Erwachsene Menschen mit einer Behinderung" in Gang halten.

SonntagsZeitung stellt Lifestyle-Beilage ein

ZÜRICH. Nach Informationen der Werbewoche wird die Lifestyle-Beilage «Look» der SonntagsZeitung (SoZ) eingestellt.

Neue Klimaanlagen für die SBB

BERN. Der Rollmaterialservice der SBB kann sich keine Ruhepause gönnen. Die zahlreichen Vorbereitungsarbeiten für die Einführung von Bahn 2000 sind in vollem Gange.

Die Schweizerische MS-Gesellschaft mit neuem Hauptsitz in Zürich - Ein MS-Zentrum ohne Schwellen

ZÜRICH. Die Schweizerische MS-Gesellschaft hat heute in feierlichem Rahmen ihren neuen Hauptsitz in Zürich eingeweiht.

UBS erzielt Reingewinn von 1639 Millionen Franken im zweiten Quartal

BASEL. UBS erzielte einen Reingewinn von CHF 1639 Millionen im zweiten Quartal 2003 und von CHF 2853 Millionen im ersten Halbjahr 2003.

Ja zur Revision der Postverordnung

SOLOTHURN. Der Regierungsrat unterstützt in seiner Vernehmlassung an das Eidg. Departement für Umwelt, Vekehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die Revision der Postverordnung zur Umsetzung der "Gesamtschau Post" und der Revision des Postgesetzes.

Synthes-Stratec  übernimmt Mathys Medizinaltechnik

OBERDORF. Mathys Medizinaltechnik AG (Mathys) und Synthes-Stratec Inc. (Synthes-Stratec) geben bekannt, dass sie heute beschlossen haben ihre beiden Unternehmen zusammenzuschliessen, um eine weltweit tätige Medizinaltechnik-Firma im Gebiet der Osteosynthese zu werden.

Memorialantrag betreffend Reduktion der Zahl der Landratsmitglieder

GLARUS. Der Glarner Regierungsrat beantragt dem Landrat, den Memorialsantrag auf Verkleinerung des Landrates auf eine spätere Landsgemeinde zu verschieben.

Brandgefahr

FRAUENFELD. Nach einer erneuten Lagebeurteilung ruft der Kantonale Führungsstab zum sparsamen Umgang mit dem Trinkwasser auf.

Erhöhte Gefahr für Wald- und Flurbrände

ALTDORF. Die hochsommerlichen Temperaturen und die fehlenden Niederschläge verursachen in den Wäldern und Fluren des Kantons Uri grosse Trockenheit.

Tag des Denkmals

FRAUENFELD. In Frauenfeld können innerhalb einer Quadratmeile sechs gläserne Highlights besichtigt werden.

Zürcher Arbeitsmarkt im Juli 2003

ZÜRICH. Die Zahl der Stellensuchenden und der Arbeitslosen im Kanton Zürich erhöhte sich im Juli leicht. Erstmals seit Anfang Jahr meldeten die Arbeitgeber den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren bedeutend mehr offene Stellen.

Zuchwil – Kreisel Dorfplatz nimmt Formen an

SOLOTHURN. Bereits jetzt ist das neu gestaltete Dorfzentrum in Zuchwil erkennbar. Die Bauarbeiten für den Kreisel laufen weiterhin auf Hochtouren.

Hitze beeinträchtigt Stromproduktion

AARAU. Für die Wasserkraftwerke im Kanton Aargau hat die anhaltende Hitze negative Auswirkungen. Die Flüsse und Bäche führen deutlich weniger Wasser.

Vernehmlassung zur Eidgenössischen Postverordnung

GLARUS. Der Regierungsrat des Kantons Glarus betont in seiner Stellungnahme zur Totalrevision der Postverordnung die Bedeutung eines flächendeckenden, zu gleichwertigen und vergleichbaren Bedingungen angebotenen Service Public als Grundvoraussetzung für die harmonische Entwicklung aller Landesteile und Regionen.

Schulanfang an den Volksschulen des Kantons Luzern

LUZERN. Im neuen Schuljahr werden Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen im Kanton Luzern ihre obligatorische Schulzeit zum ersten Mal mit einer Abschlussarbeit beenden.

Fahrplankonzept 2005 Olten Gösgen Gäu in der Vernehmlassung

SOLOTHURN. Eine Untersuchung zum Fahrplankonzept 2005 für die in der Region Olten Gösgen Gäu tätigen Busbetriebe hat gezeigt, dass das Busangebot in der Region Olten Gösgen Gäu mit Anpassungen der Fahrpläne und des Liniennetzes punktuell verbessert werden kann.

Zürcher Arbeitsmarkt im Juli 2003

ZÜRICH. Die Zahl der Stellensuchenden und der Arbeitslosen im Kanton Zürich erhöhte sich im Juli leicht. Erstmals seit Anfang Jahr meldeten die Arbeitgeber den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren bedeutend mehr offene Stellen.

Steuerpaket

FRAUENFELD. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau wird dem Grossen Rat Ende August eine Botschaft zu einem möglichen Kantonsreferendum in Sachen Steuerpaket 2001 des Bundes zukommen lassen. Er wird in dieser Botschaft beantragen, auf das Kantonsreferendum zu verzichten.

 

13. August 2003

Akutes Fischsterben

SCHAFFHAUSEN. Die grosse Hitze hat zu einem akuten Fischsterben im Rhein bei Schaffhausen geführt. Der Kantonale Fischereiverband und die Fischereiverwaltung bitten deshalb alle Bootsbenützer, insbesondere die Motorbootfahrer, die Ufernähe zu meiden und mit der gebotenen Vorsicht die Schifffahrtsrinne zu benützen.

Beauftragte/ Beauftragter für die Integration und Gleichstellung von Menschen mit einer Behinderung

BASEL. Die neue Stelle soll in Zusammenarbeit mit den verantwortlichen Behörden eine behindertengerechte Qualität von öffentlichen Dienstleistungen bewirken und in der Zusammenarbeit mit Privaten vom Kanton her den Umsetzungsprozess des Leitbildes "Erwachsene Menschen mit einer Behinderung" in Gang halten. Mit Martin Haug konnte eine Persönlichkeit gewonnen werden, die sehr viel Erfahrung für diese Arbeit mitbringt.

Das Leitbild "Erwachsene Menschen mit einer Behinderung" liegt nach einer intensiven Vernehmlassung jetzt in der definitiven Fassung vor und kann ab heute bei der Abteilung Erwachsene Behinderte bezogen werden. Es wurde im Auftrag des Regierungsrates zusammen mit einer Gruppe von Fachpersonen und Betroffenen realisiert. Bereits der Entwurf hat grosse Beachtung gefunden.

Zur Umsetzung richtet das Erziehungsdepartement eine Stelle "Beauftragte/ Beauftragter für die Integration und Gleichstellung von Menschen mit einer Behinderung" ein. Die Stelle steht den beteiligten Departementen, aber auch privaten Trägern oder Menschen mit einer Behinderung als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Schwerpunkte der Arbeit werden - wie das Leitbild selbst - in engem Kontakt mit den verantwortlichen Beteiligten auf staatlicher wie privater Seite und den Betroffenen entwickelt. Konkrete Projekte in Zusammenarbeit mit kantonalen und privaten Leistungsanbietern sollen zeigen, wie die Gleichstellung in verschiedenen Lebensbereichen verbessert werden. Mit der neuen Stelle reagiert der Kanton auch auf die Anforderungen, die mit dem Behindertengesetz neu auf ihn zukommen. Ein regelmässiges Monitoring kontrolliert die wesentlichen Wirkungsziele, damit das Leitbild über Jahre und sogar Jahrzehnte als dynamisches Instrument wirken kann.

Als ersten kantonalen Beauftragten hat das Erziehungs- departement Herrn Martin Haug gewählt. Er war bereits bei der Entwicklung des Leitbildes beteiligt, hat in der Vergangenheit Projekte mit Vorbildcharakter zur Gleichstellung von Menschen mit einer Behinderung initiiert und bringt entsprechende Erfahrungen und Kontakte mit. Er wird sein neues Amt am 1. September 2003 antreten.

SonntagsZeitung stellt Lifestyle-Beilage ein

ZÜRICH. Nach Informationen der Werbewoche wird die Lifestyle-Beilage «Look» der SonntagsZeitung (SoZ) eingestellt. Die Juni-Ausgabe unter dem Titel «Sommer-Festival» war die letzte, die Ausgaben vom September und November zu den Themen Wohnen und Weihnachtsshopping werden nicht mehr realisiert. «Look» ist vergangenen November erstmals erschienen. Sechs Nummern waren für dieses Jahr geplant. Laut SoZ-   Verlagsleiterin Sandra Geiger verkaufte sich das Magazin auf dem Werbemarkt zu schlecht. Um im Lesermarkt besser Fuss zu fassen, wäre dagegen eine häufigere Erscheinung nötig gewesen. Daher wurde die Einstellung beschlossen. In diesem Jahr gebe es keine Magazinbeilagen mehr, so Geiger, man konzentriere sich auf die erfolgreichen Extra-Bünde wie das Immobilien-Special. Das «Sommer-Festival»-Special, das bereits vor mehreren Jahren eingeführt wurde, soll weiter bestehen. Personelle Auswirkungen bei der SoZ hat die Massnahme nicht. «Look» wurde mit freien Mitarbeitern unter der Koordination von Lisa Feldmann, Redaktorin beim «Trend»-Bund, realisiert. Für das Layout war Studio Achermann zuständig.

Neue Klimaanlagen für die SBB

BERN. Der Rollmaterialservice der SBB kann sich keine Ruhepause gönnen. Die zahlreichen Vorbereitungsarbeiten für die Einführung von Bahn 2000 sind in vollem Gange. Die hohen Temperaturen führen zu zusätzlichen Störungen an Triebfahrzeugen und Klimaanlagen. Der ausserordentlichen Situation begegnet der Rollmaterialservice SBB mit Sondermassnahmen, bei denen Industrie und Partnerbahnen miteinbezogen werden. Über fünfzig Prozent der im Personenverkehr eingesetzten  SBB-Lokomotiven und –Triebfahrzeuge verfügen heute über eine Klimaanlage im Führerstand. Angesichts der herrschenden Hitze hat  die SBB jetzt den Einbau weiterer Klimaanlagen beschlossen: Die Führerstände sämtlicher Nahverkehrs- pendelzüge NPZ sowie 280 Loks von SBB Cargo werden für insgesamt 28 Millionen Franken mit einer Klimatisierung ausgerüstet.

Die Schweizerische MS-Gesellschaft mit neuem Hauptsitz in Zürich - Ein MS-Zentrum ohne Schwellen

ZÜRICH. Die Schweiz. MS-Gesellschaft hat heute in feierlichem Rahmen ihren neuen Hauptsitz in Zürich eingeweiht. Das behindertengerecht eingerichtete Zentrum steht Betroffenen, deren Angehörigen, Fachleuten und allen Interessierten für Beratung, Fachaustausch sowie Seminare offen. Seit dem 1. Juli betreibt die Schweiz. MS-Gesellschaft zudem die MS Infoline, eine Telefonberatung für Fragen rund um Multiple Sklerose.

UBS erzielt Reingewinn von 1639 Millionen Franken im zweiten Quartal

BASEL. UBS erzielte einen Reingewinn von CHF 1639 Millionen im zweiten Quartal 2003 und von CHF 2853 Millionen im ersten Halbjahr 2003. Vor Goodwill war der Reingewinn im zweiten Quartal 15% höher als im Vorjahr und 29% höher als im ersten Quartal. UBS profitierte von den positiven Marktbewegungen im zweiten Quartal und steigerte die Erträge sowie die Rentabilität in sämtlichen Bereichen.

Ja zur Revision der Postverordnung

SOLOTHURN. Der Regierungsrat unterstützt in seiner Vernehmlassung an das Eidg. Departement für Umwelt, Vekehr, Energie und Kommunikation (UVEK) die Revision der Postverordnung zur Umsetzung der "Gesamtschau Post" und der Revision des Postgesetzes.

Synthes-Stratec  übernimmt Mathys Medizinaltechnik

OBERDORF. Mathys Medizinaltechnik AG (Mathys) und Synthes-Stratec Inc. (Synthes-Stratec) geben bekannt, dass sie heute beschlossen haben ihre beiden Unternehmen zusammenzuschliessen, um eine weltweit tätige Medizinaltechnik-Firma im Gebiet der Osteosynthese zu werden.

Die Transaktion beinhaltet den Kauf aller Mathys Aktien durch Synthes-Stratec. Der Preis beläuft sich auf CHF 1 Milliarde in bar und CHF 500 Millionen in Synthes-Stratec Kapital entsprechend 510’725 Stück Synthes-Stratec Aktien. Der Bar-Anteil der Transaktion wird aus den verfügbaren liquiden Mittel und einem Bankdarlehen finanziert. Nach Abschluss der Transaktion wird die Firma eine Nettoschuld (Bankschulden abzüglich liquide Mittel) von ungefähr CHF 610 Millionen aufweisen. Credit Suisse First Boston (CSFB) wird die für die Akquisition benötigte Finanzierung organisieren. Es wird erwartet, dass die Transaktion, für welche CSFB ein Bewertungsgutachten erstellte, sich bereits im ersten Jahr des Zusammenschlusses wertsteigernd auf den Gewinn je Aktie auswirken wird.

Memorialantrag betreffend Reduktion der Zahl der Landratsmitglieder

GLARUS. Der Glarner Regierungsrat beantragt dem Landrat, den Memorialsantrag auf Verkleinerung des Landrates auf eine spätere Landsgemeinde zu verschieben. Die Zahl der Landratsmitglieder ist eine hochpolitische Frage. Eng mit ihr zusammen hängt die Frage der Wahlkreiseinteilung. Das in der Kantonsverfassung verankerte Proporzsystem verlangt eine Ausgestaltung der Wahlkreise, welche die angemessene Vertretung der politischen Kräfte im Parlament entsprechend ihrem Stimmenanteil gewährleistet. Das Studium des jüngsten Bundesgerichtsurteils zur Wahl in das stadtzürcherische Parlament hat ergeben, dass bei der für den Glarner Landrat geltenden Wahlkreiseinteilung unabhängig vom vorliegenden Memorialsantrag Handlungsbedarf besteht: Die prozentmässigen Anforderungen für die Erringung eines Mandates in einem Wahlkreis dürfen nicht zu hoch sein, und diese Anforderungen dürfen sich im Vergleich zwischen den Wahlkreisen nicht zu stark unterscheiden. Unter diesen Gesichtspunkten stehen namentlich die kleinen Wahlkreise zur Diskussion, wie es sie auch in unserem Kanton gibt. Die Problematik würde sich bei einer Verkleinerung des Landrates zusätzlich verschärfen; eine solche könnte mit Sicherheit nicht ohne gleichzeitige Änderung der Wahlkreiseinteilung vonstatten gehen.

Bekanntlich müssen die Gemeindestrukturen unseres Kantons generell hinterfragt werden. Hierzu sind politische Vorstösse pendent. Verschiedenenorts sind Neuerungen eingeleitet worden oder gar schon fortgeschritten. Auch auf kantonaler Ebene sind entsprechende Arbeiten im Gange. Dennoch dürfte die Findung eines allgemeinen Konsenses zu den künftigen Gemeindestrukturen noch einige Zeit in Anspruch nehmen. Diese für die Zukunft des Kantons zentrale Diskussion möchte der Regierungsrat nicht durch eine neue Wahlkreisregelung präjudizieren oder beeinflussen. Nach Auffassung des Regierungsrates muss zuerst die Frage der Gemeindestrukturen beantwortet werden, bevor diejenige der Wahlkreise, die mit der Frage der Verkleinerung des Landrates eng zusammenhängt, angegangen wird.

Die Konzeption des Regierungsrates sieht vor, dass der Memorialsantrag und mit ihm die Frage der Wahlkreiseinteilung spätestens in der Amtsdauer 2006 bis 2010 behandelt wird.

Tag des Denkmals

FRAUENFELD. In Frauenfeld können innerhalb einer Quadratmeile sechs gläserne Highlights besichtigt werden. Das Prunkstück - eine frühmittelalterliche Glasperlenkette aus einem reichen Frauengrab in Steckborn - wird exclusiv nur am Tag des Denkmals am 13./14.September im Museum für Archäologie für die Besucherinnen und Besucher ausgestellt.

Danach verschwinden die 243 mono- und polychromen, z.T. in mille-fiori-Technik hergestellten Glasperlen wieder im Depot. Neben dieser Kette werden im Museum für Archäologie die ältesten gläsernen Objekte des Thurgaus - 3600 Jahre alte Perlen aus der Bronzezeit - , aber auch keltische und römische Glasarmringe und - gefässe zu bewundern sein.

Weiter Stationen innerhalb der Thurgauer Glasmeile sind die bekannten Wappenscheiben aus der Renaissance und dem Barock im Schloss Frauenfeld, das gotische Kirchenfenster von Frauenfeld-Oberkirch, eine Ausstellung historischer Fenster, der Verwaltungsbau Glaspalast als schutzwürdiger Bau der 1960er Jahre, das Augusto Giacometti-Fenster in der reformierten Stadtkirche und die historischen Fenster im Rathaussaal. An den Stationen innerhalb der Thurgauer Glasmeile werden Führungen zu historischen, archäologischen, denkmalpflegerischen und architektonischen Themen angeboten.

Zürcher Arbeitsmarkt im Juli 2003

ZÜRICH. Die Zahl der Stellensuchenden und der Arbeitslosen im Kanton Zürich erhöhte sich im Juli leicht. Erstmals seit Anfang Jahr meldeten die Arbeitgeber den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren bedeutend mehr offene Stellen.

42'547 Personen waren Ende Juli bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Zürich zur Stellensuche angemeldet, 534 mehr als im Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich um 248 auf 32'590. Die Zunahme der gemeldeten Arbeitslosen und Stellensuchenden hat sich saisonal bedingt gegenüber den Vormonaten abgeflacht. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 4,5 Prozent.

Die Zahl der Arbeitslosen der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen nahm im Vergleich zum Vormonat am stärksten zu. 1300 Personen dieser Alterskategorie waren Ende Juli arbeitslos gemeldet. In den Sommermonaten gibt es jeweils einen  verstärkten Zugang an arbeitslosen Schülerinnen und Schülern, Studenten und Lehrlingen auf Grund der abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse.

Zuchwil – Kreisel Dorfplatz nimmt Formen an

SOLOTHURN. Bereits jetzt ist das neu gestaltete Dorfzentrum in Zuchwil erkennbar. Die Bauarbeiten für den Kreisel laufen weiterhin auf Hochtouren. Zuchwil hat die Chance genutzt und den Platz vor dem Gemeindehaus neu gestaltet. Bis Ende Oktober 2003 werden die restlichen Arbeiten abgeschlossen sein. Im Sommer 2004 wird der Deckbelag eingebaut und die definitive Strukturmarkierung aufgemalt. Die Fortsetzung Richtung Westen, die Hauptstrasse Richtung Kreisel "Güggelstutz", wird in zwei Etappen ab 2004 realisiert.

Hitze beeinträchtigt Stromproduktion

AARAU. Für die Wasserkraftwerke im Kanton Aargau hat die anhaltende Hitze negative Auswirkungen. Die Flüsse und Bäche führen deutlich weniger Wasser. Trotzdem muss die gesetzlich vorgeschriebene Restwassermenge eingehalten werden.

Die grosse Trockenheit, welche seit anfangs Juni anhält, hat bei den Aargauer Wasserkraftwerken zu grossen Produktionseinbussen geführt. Da die Fliessgewässer derzeit massiv weniger Wasser führen, stehen bis zu zwei Drittel der Maschinen der 25 Anlagen entlang von Rhein, Aare, Reuss und Limmat still. Im Vergleich zu einer normalen mittleren Monatsproduktion wurden seit Beginn des Monats Juni 245 Mio. kWh weniger Strom pro Monat produziert. Dies bedeutet eine Einbusse von 57% und entspricht dem Strombedarf von ca. 55'000 Haushalten.

Bei den 38 Kleinwasserkraftwerken entlang des Aabach, der Bünz, der Wigger, der Wyna und der Surb ist die Situation noch dramatischer. Viele mussten den Betrieb ganz einstellen, da die Wasserführung der Bäche nur knapp über der Restwassermenge liegt.

Trotz erschwerter Bedingungen halten sämtliche Kanalkraftwerke (Olten-Gösgen, Aarau, Rüchlig, Aue, Kappelerhof, Stroppel, Beznau und sämtliche Kleinwasserkraftwerke) die gesetzlich vorgeschriebene Restwassermenge ein.

Restwassermenge zum Schutz der Umwelt

Restwassermengen sind eine Art Existenzminimum für das Leben im und am Wasser. Zu tiefe Wasserstände können die aquatische Flora und Fauna bedrohen. Ausserdem kann die Trinkwassergewinnung beeinträchtigt werden. Deshalb wurden im Gewässerschutzgesetz, welches 1992 in Kraft trat, sogenannte Restwassermengen definiert.

Die Wasserpegelsituation wird dauernd durch das Baudepartement überwacht. Dies geschieht mittels 50 hydrometrischen Abflussmessstationen, welche vom Kanton und vom Bund aufgestellt wurden. In die Auswertung miteinbezogen werden auch die 15 Regenmessstationen der Schweizerischen Meteorologischen Anstalt (SMA). Dies erlaubt eine gezielte Information über die aktuellen Abflussverhältnisse.

Vernehmlassung zur Eidgenössischen Postverordnung

GLARUS. Der Regierungsrat des Kantons Glarus betont in seiner Stellungnahme zur Totalrevision der Postverordnung die Bedeutung eines flächendeckenden, zu gleichwertigen und vergleichbaren Bedingungen angebotenen Service Public als Grundvoraussetzung für die harmonische Entwicklung aller Landesteile und Regionen. Die Mindestangebote der Post müssen nach Auffassung des Regierungsrates so angelegt sein, dass für die Randregionen kein Standortnachteil entsteht. Bei der Frage der Erhaltung von Poststellen sieht der Regierungsrat die Öffnungszeiten als wichtigen Aspekt. Ohne kundenfreundliche Öffnungszeiten sind die nötigen Frequenzen in Frage gestellt. Bei der Prüfung von Poststellenschliessungen beantragt der Regierungsrat, dass in der hierzu vorgesehenen unabhängigen Kommission Vertretungen aus Gemeinden, Regionen und Kanton mitwirken.

Schulanfang an den Volksschulen des Kantons Luzern

LUZERN. Im neuen Schuljahr werden Schülerinnen und Schüler der 9. Klassen im Kanton Luzern ihre obligatorische Schulzeit zum ersten Mal mit einer Abschlussarbeit beenden. Ebenfalls neu ist der Projektunterricht, für den vier Lektionen pro Woche eingesetzt werden.

Mit dem Schuljahr 2003/2004 ist die Einführung der Wochenstundentafel 2001 (WOST 01) an der Sekundarstufe I (7. bis 9.Schuljahr) vollzogen. Begonnen hat es gestaffelt im Schuljahr 2001/2002. Im 7. und 8. Schuljahr wurde neu der Englischunterricht obligatorisch eingeführt. Nun kommen im 9. Schuljahr ein breites Wahlfachangebot sowie der Projektunterricht mit Abschlussarbeit dazu.

Fahrplankonzept 2005 Olten Gösgen Gäu in der Vernehmlassung

SOLOTHURN. Eine Untersuchung zum Fahrplankonzept 2005 für die in der Region Olten Gösgen Gäu tätigen Busbetriebe hat gezeigt, dass das Busangebot in der Region Olten Gösgen Gäu mit Anpassungen der Fahrpläne und des Liniennetzes punktuell verbessert werden kann. Das Amt für Verkehr und Tiefbau hat die Einwohnergemeinden in der Region Olten Gösgen Gäu, die Gemeinden Aarburg und Oftringen sowie weitere Institutionen bis zum 12. September 2003 zur Stellungnahme eingeladen.

Fahrplankonzept 2005 Olten Gösgen Gäu in der Vernehmlassung

SOLOTHURN – Eine Untersuchung zum Fahrplankonzept 2005 für die in der Region Olten Gösgen Gäu tätigen Busbetriebe hat gezeigt, dass das Busangebot in der Region Olten Gösgen Gäu mit Anpassungen der Fahrpläne und des Liniennetzes punktuell verbessert werden kann. Das Amt für Verkehr und Tiefbau hat die Einwohnergemeinden in der Region Olten Gösgen Gäu, die Gemeinden Aarburg und Oftringen sowie weitere Institutionen bis zum 12. September 2003 zur Stellungnahme eingeladen.

Ja zum Obligatorium einer Revisionsstelle für Stiftungen

SOLOTHURN. In seiner Vernehmlassung zum Entwurf zur Revision des Stiftungsrechtes an die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates begrüsst der Regierungsrat die vorgesehene Einführung des Obligatoriums einer Revisionsstelle für Stiftungen.

Zürcher Arbeitsmarkt im Juli 2003

ZÜRICH. Die Zahl der Stellensuchenden und der Arbeitslosen im Kanton Zürich erhöhte sich im Juli leicht. Erstmals seit Anfang Jahr meldeten die Arbeitgeber den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren bedeutend mehr offene Stellen.

42'547 Personen waren Ende Juli bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) des Kantons Zürich zur Stellensuche angemeldet, 534 mehr als im Vormonat. Die Zahl der Arbeitslosen erhöhte sich um 248 auf 32'590. Die Zunahme der gemeldeten Arbeitslosen und Stellensuchenden hat sich saisonal bedingt gegenüber den Vormonaten abgeflacht. Die Arbeitslosenquote verharrte bei 4,5 Prozent.

Die Zahl der Arbeitslosen der Altersgruppe der 15- bis 19-Jährigen nahm im Vergleich zum Vormonat am stärksten zu. 1300 Personen dieser Alterskategorie waren Ende Juli arbeitslos gemeldet. In den Sommermonaten gibt es jeweils einen  verstärkten Zugang an arbeitslosen Schülerinnen und Schülern, Studenten und Lehrlingen auf Grund der abgeschlossenen Ausbildungsverhältnisse.

Erhöhte Gefahr für Wald- und Flurbrände

ALTDORF. Die hochsommerlichen Temperaturen und die fehlenden Niederschläge verursachen in den Wäldern und Fluren des Kantons Uri grosse Trockenheit. In der Folge besteht eine deutlich erhöhte Gefahr für Wald- und Flurbrände. Die Wetterprognosen lassen in naher Zukunft keine grösseren Niederschläge erwarten, womit sich die Gefahrensituation noch verstärken wird. Die Entzündung von trockenem Gras, Laub oder Gehölz kann sehr schnell und unkontrolliert verlaufen.

Gestützt auf Artikel 15 Absatz 1 des Gesetzes über den Feuerschutz (FSG) vom 1. Dezember 1996 ist ab sofort verboten:

- Feuer zu entfachen im Wald und auf Fluren, insbesondere auch in vorbereiteten Feuerstellen zum Grillieren.

- Feuerwerk abzubrennen.

- Brennende Raucherwaren oder Streichhölzer wegzuwerfen.

Zuwiderhandlungen gegen dieses Verbot werden nach den gesetzlichen Bestimmungen geahndet.

Bei einer Entspannung der Gefahrenlage wird die Sicherheitsdirektion Uri über die Aufhebung des Verbots orientieren.

Brandgefahr

FRAUENFELD. Nach einer erneuten Lagebeurteilung ruft der Kantonale Führungsstab zum sparsamen Umgang mit dem Trinkwasser auf. Im Kanton Thurgau ist es weiterhin verboten, Feuerwerk abzubrennen und jegliches Feuer im Freien zu entfachen. Das Verbot gilt auch für fest eingerichtete Feuerstellen.

Steuerpaket

FRAUENFELD. Der Regierungsrat des Kantons Thurgau wird dem Grossen Rat Ende August eine Botschaft zu einem möglichen Kantonsreferendum in Sachen Steuerpaket 2001 des Bundes zukommen lassen. Er wird in dieser Botschaft beantragen, auf das Kantonsreferendum zu verzichten.

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum