Abschaffung der Formularpflicht zur Mitteilung des Anfangsmietzinses wird aufgehoben

ZÜRICH. Der Zürcher Regierungsrat hat die Pflicht der Vermieterinnen und Vermieter, beim Abschluss eines neuen Mietvertrages die Formulare zur Mitteilung des Anfangsmietzinses zu verwenden, wieder eingeführt.

Übergangsregelung für die Erteilung des Gemeindebürgerrechts

SCHWYZ. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz  hat eine Verordnung über vorläufige Regelungen zur Erteilung des Gemeindebürgerrechts erlassen. Demnach entscheidet bis auf weiteres die Gemeindeversammlung im offenen Handmehr über Einbürgerungen.

Tuberkulose: Gesundheitsamt und Lungenliga arbeiten zusammen

SOLOTHURN. Das Gesundheitsamt hat der Lungenliga Solothurn einen Leistungsauftrag zur Durchführung der Umgebungsuntersuchungen bei Fällen von offener Lungentuberkulose erteilt. Aufgrund der kleinen Fallzahlen in der Schweiz gehört der Tuberkulintest bei vielen Ärzten in den letzten Jahren nicht mehr zu den täglichen Routineuntersuchungen.

Grundwasserbelastung soll abgeklärt werden

SOLOTHURN. Das Amt für Umwelt des Kantons Solothurn wird in den nächsten Tagen und Wochen mittels Bohrungen Abklärungen über den Stand der Grundwasserbelastung im Stadtgebiet Grenchen vornehmen lassen.

Familienergänzendes Betreuungsangebot erhoben

SOLOTHURN. Das Amt für Gemeinden und soziale Sicherheit des Kantons Solothurn hat den Ist-Zustand 2002 an familienergänzenden Betreuungsangeboten in den solothurnischen Einwohnergemeinden erhoben. Verantwortlich für das Angebot sind die Einwohnergemeinden. Der Kanton ist für die Bewilligung und Aufsicht zuständig.

Der mutmassliche Täter des Dreifach-Tötungsdeliktes von Pratteln ist gefasst!

PRATTELN. Das dreifache Tötungsdelikt vom Freitag, 4. Juli 2003, in Pratteln BL scheint definitiv geklärt: Der mutmassliche und seit siebeneinhalb Wochen europaweit gesuchte Mustafa Dilenc (46) konnte Anfang dieser Woche in Ungarn verhaftet werden.

Acetonaustritt in Reinacher Firma

REINACH. Heute, kurz vor Mittag, sind in der Firma Habasit, Reinach, ca. 200 Liter Aceton ausgetreten. In der näheren Umgebung der Habasit wurde die Luftqualität (Acetongeruch) leicht beeinträchtigt. Für die Bevölkerung hat jedoch keine Gefahr bestanden.

Totalrevision der Verordnung über die Strassenprostitution

BERN. Der Berner Gemeinderat hat die Totalrevision der Verordnung über die  Strassenprostitution verabschiedet. Kernpunkte der Revision sind Massnahmen zur Gewaltprävention und die Bezeichnung von tolerierten Standplätzen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter. Die Verordnung tritt am 1. Oktober 2003 in Kraft.

GPK befürwortet das Projekt Tram Bern West einstimmig

BERN. Die Geschäftsprüfungs- kommission (GPK) des Berner Grossen Rates steht einstimmig hinter dem Projekt Tram Bern West. Sie beantragt dem Grossen Rat den Kantonsbeitrag von rund 47 Millionen Franken anzunehmen. Das Kantonsparlament befindet in der kommenden September-Session über die Vorlage.

Umwandlung der Asyl-Organisation Zürich

ZÜRICH. Im Frühling 2003 hat der Zürcher Stadtrat mit seinem Richtungsentscheid den Willen geäussert, die Asyl-Organisation Zürich (AOZ) in eine öffentlich-rechtliche               Anstalt umzuwandeln. Aus der Sicht des Stadtrats stellt diese zum ersten Mal auf kommunaler Ebene gewählte Körperschaft die geeignetste Betriebs- und Rechtsform für die Bewältigung der  vielfältigen Aufgaben der AOZ dar.

Stadtrat führte Aussprache mit Kantonsratsmitgliedern.

WINTERTHUR. Der Winterthurer Stadtrat lud die Kantonsräte aus den Bezirken Winterthur, Andelfingen, Bülach und Pfäffikon zu einer Aussprache ein. Dabei ging es darum, die Position des Stadtrates zu aktuellen politischen Themen darzulegen und auf spezielle Probleme von Winterthur hinzuweisen.

Rund 2,3 Millionen Franken aus dem Fonds für gemeinnützige Zwecke für verschiedene Projekte

ZÜRICH. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat zu Lasten des Fonds für gemeinnützige Zwecke rund 2,3 Millionen Franken bewilligt. Berücksichtigt wurden unter anderem die Stiftung für Archäologie im Kanton Zürich, die so genannte «Archäologie-Koffer» für Schulen und einen Ausbau des Internet-Angebots plant.

Aktionswoche im Kreis 8

ZÜRICH. Vom 18. – 24. August 2003 wurde im Rahmen der Aktion Sicherheit und Sauberkeit (SISA) eine Schwerpunktaktion im Zürcher Stadtkreis 8 durchgeführt. Bei Planung und Durchführung arbeiteten wiederum diverse städtische Dienstabteilungen eng zusammen.

Stromversorgung

SCHAFFHAUSEN. Zwischen dem Regierungsrat des Kantons Schaffhausen und dem Verwaltungsrat  der EKS AG besteht Einigkeit über die Eigentümerstrategie des Kantons im Strombereich. Zentrale Elemente bilden die sichere und günstige Stromversorgung, die Erhaltung und Vermehrung des investierten Vermögens, die Sicherstellung einer angemessenen Rendite und die Erhaltung des Service public.

Ueli Egli wird neuer Direktor des Kantonalen Spitals Sursee-Wolhusen

LUZERN. Der Luzerner Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 26. August 2003 Ueli Egli, Stans, zum neuen Direktor des Kantonalen Spitals Sursee-Wolhusen gewählt. Er tritt die Stelle am 1. März 2004 an.

Irmgard Dürmüller wird neue Vorsteherin des Kantonalen Sozialamtes

LUZERN. Der Luzerner Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 26. August 2003 Irmgard Dürmüller, Steffisburg, zur neuen Vorsteherin des Kantonalen Sozialamtes gewählt. Sie tritt die Stelle am 1. November 2003 an.

Guichet virtuel: Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit  wird grösser

CHUR. Obwohl über 90 Prozent sämtlicher Bündner Gemeinden und kantonaler  Dienststellen mit dem so genannten Guichet virtuel (www.ch.ch) vernetzt  sind, ist das Informationsportal von Bund, Kantonen und Gemeinden in  Graubünden nahezu unbekannt.

Biber in Graubünden grundsätzlich willkommen

CHUR. Die Bündner Regierung unterstützt grundsätzlich das Konzept "Biber  Schweiz" des Bundesamts für Umwelt, Wald und Landschaft: In der Schweiz  soll eine überlebensfähige Biber-Population aufgebaut und die damit  verbundenen Konflikte sollen für alle Beteiligten auf ein tragbares Mass  begrenzt werden.

Tötungsdelikt im Horburgpark - Tatverdächtiger gefasst

BASEL. Am 18.8.2003, gegen 2015 Uhr, wurde ein 35 Jahre alter serbisch-montenegrischer Staatsbürger im Horburgpark erschossen. Im Rahmen einer Grossfahndung konnten im Anschluss an die Tat vier in Basel wohnhafte Männer aus Serbien-Montenegro festgenommen werden, welche dringend im Verdacht stehen, an der Tötung des 35-jährigen beteiligt gewesen zu sein.

Spatenstich Holzschnitzelfeuerung im FHKW Liestal

LIESTAL. Heute fand der Spatenstich für die neue Holzschnitzelfeuerung im Fernheizkraftwerk (FHKW) Liestal statt.

Regierungsrätin Elsbeth Schneider-Kenel führte in Begleitung von Vertretern der drei umliegenden Gemeinden Liestal, Frenkendorf und Füllinsdorf den traditionellen Spatenstich zum Auftakt der Bauarbeiten für die Holzschnitzelfeuerung im Fernheizkraftwerk an der Spitalstrasse in Liestal durch.

Erneuerung der Telefoniesysteme der Stadtverwaltung

BERN. Der Berner Gemeinderat hat der Erneuerung der Telefoniesysteme in der Stadtverwaltung zugestimmt und beantragt dem Stadtrat einen Investi- tionskredit in der Höhe von 810 000 Franken.

Zusammenarbeit mit San Francisco

ZÜRICH. Der Stadtrat von Zürich hat einer Vereinbarung der Stadt Zürich mit der Stadt San Francisco  zugestimmt. Im Rahmen des von Wirtschafts- und Hochschulkreisen gestarteten Projektes einer San Francisco – Zurich Initiative (SFZH Initiative) sieht die Vereinbarung eine engere Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten und den umliegenden Regionen vor.

 

28. August 2003

Abschaffung der Formularpflicht zur Mitteilung des Anfangsmietzinses wird aufgehoben

ZÜRICH. Der Zürcher Regierungsrat hat die Pflicht der Vermieterinnen und Vermieter, beim Abschluss eines neuen Mietvertrages die Formulare zur Mitteilung des Anfangsmietzinses zu verwenden, wieder eingeführt. Mit einer Änderung des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch hatte er per 1. August 2003 diese Pflicht aufgehoben und damit das Ergebnis der Volksabstimmung vom 9. Februar 2003 umgesetzt. Diesen Beschluss hat der Regierungsrat nun aufgehoben, weil das Bundesgericht einer staatsrechtlichen Beschwerde wegen Verletzung des Stimmrechts anlässlich der Volksabstimmung die aufschiebende Wirkung erteilt hat.

Übergangsregelung für die Erteilung des Gemeindebürgerrechts

SCHWYZ. Der Regierungsrat des Kantons Schwyz  hat eine Verordnung über vorläufige Regelungen zur Erteilung des Gemeindebürgerrechts erlassen. Demnach entscheidet bis auf weiteres die Gemeindeversammlung im offenen Handmehr über Einbürgerungen. Es ist dabei ein Verfahren gemäss Weisungen des Departementes des Inneren zu befolgen, bei dem die Begründbarkeit der Entscheide gewährleistet ist.

Tuberkulose: Gesundheitsamt und Lungenliga arbeiten zusammen

SOLOTHURN. Das Gesundheitsamt hat der Lungenliga Solothurn einen Leistungsauftrag zur Durchführung der Umgebungsuntersuchungen bei Fällen von offener Lungentuberkulose erteilt. Aufgrund der kleinen Fallzahlen in der Schweiz gehört der Tuberkulintest bei vielen Ärzten in den letzten Jahren nicht mehr zu den täglichen Routineuntersuchungen.

Grundwasserbelastung soll abgeklärt werden

SOLOTHURN. Das Amt für Umwelt des Kantons Solothurn wird in den nächsten Tagen und Wochen mittels Bohrungen Abklärungen über den Stand der Grundwasserbelastung im Stadtgebiet Grenchen vornehmen lassen. Beauftragt wurden damit Fachleute der Firma Geotest AG in Zollikofen. Dies geschieht in enger Absprache mit den Behörden der Stadt Grenchen. Solche Abklärungen werden auch in anderen Orten des Kantons vorgenommen. Das Grundwasservorkommen im Raume Grenchen wird nicht zur Wasserversorgung verwendet.

Familienergänzendes Betreuungsangebot erhoben

SOLOTHURN. Das Amt für Gemeinden und soziale Sicherheit des Kantons Solothurn hat den Ist-Zustand 2002 an familienergänzenden Betreuungsangeboten in den solothurnischen Einwohnergemeinden erhoben. Verantwortlich für das Angebot sind die Einwohnergemeinden. Der Kanton ist für die Bewilligung und Aufsicht zuständig. Das Gesamtresultat zeigt ein familienergänzendes Angebot im Kanton von 22 Kindertagesstätten/Kinderkrippen mit total 409 Plätzen und sieben Tagesheime/Horte mit total 161 Plätzen. Gesamthaft verfügen diese Betreuungseinrichtungen über 570 Plätze. Die Einrichtungen finden sich in acht von total zehn Bezirken und in 13 Gemeinden. In vier Amteien sind Tageseltern in total sechs Tageseltern-Vereinen organisiert. In neun Bezirken gibt es insgesamt 33 Gemeinden mit Tageseltern. Des weitern besteht in allen Amteien ein Angebot von total 23 Mittagstischen. Dank dem Impulsprogramm des Bundes konnte das Angebot bereits erweitert werden.

Der mutmassliche Täter des Dreifach-Tötungsdeliktes von Pratteln ist gefasst!

PRATTELN. Das dreifache Tötungsdelikt vom Freitag, 4. Juli 2003, in Pratteln BL scheint definitiv geklärt: Der mutmassliche und seit siebeneinhalb Wochen europaweit gesuchte Mustafa Dilenc (46) konnte Anfang dieser Woche in Ungarn verhaftet werden.

Der Polizei Basel-Landschaft lagen seit einigen Tagen konkrete Hinweise vor, wonach sich Mustafa Dilenc in Ungarn aufhalten könnte. Dank einer intensiven Zusammenarbeit mit der Polizei Ungarns konnte der Gesuchte nun vorgestern Montag, 25. August 2003, in der Stadt Oroshaza angehalten werden. Die Stadt Oroshaza befindet sich im Südosten Ungarns im Grenzgebiet zu Rumänien und Jugoslawien und zählt rund 50'000 Einwohner.

Dilenc ging den ungarischen Behörden am vergangenen Montag, 25. August 2003, anlässlich einer Ausweiskontrolle ins Netz. Der mutmassliche Täter des dreifachen Tötungsdeliktes von Pratteln wurde unvermittelt in Polizeigewahrsam genommen. Wie sich mittlerweile heraus gestellt hat, wohnte Mustafa Dilenc in Oroshaza unter falschem Namen in einem Asylwohnheim.

Mustafa Dilenc hatte am späten Freitag abend, 4. Juli 2003, in einer Liegenschaft am Haldenweg 3 in Pratteln BL mutmasslich drei Personen im Alter von 15, 51 und 75 Jahren erschossen sowie eine 52-jährige Frau schwer verletzt. Es handelte sich um ein Beziehungsdelikt.

Das Bezirksstatthalteramt Liestal wird ein offizielles Auslieferungsbegehren an die ungarischen Justizbehörden stellen.

Acetonaustritt in Reinacher Firma

REINACH. Heute, kurz vor Mittag, sind in der Firma Habasit, Reinach, ca. 200 Liter Aceton ausgetreten. In der näheren Umgebung der Habasit wurde die Luftqualität (Acetongeruch) leicht beeinträchtigt. Für die Bevölkerung hat jedoch keine Gefahr bestanden.

Nach Umbauarbeiten (Neuinstallation) im Leitungssystem für den internen Transport von Lösungsmitteln sind bei der Inbetriebnahme einer Lösungsmittelpumpe infolge einer Fehlinstallation ca. 200 Liter Aceton in einen Kellerraum gepumpt worden.

Die sofort aufgebotenen Ereignisdienste (Feuerwehr Reinach, Kantonspolizei, Pikett-Dienste des Amtes für Umweltschutz und Energie) sind umgehend ausgerückt und haben als erste Massnahme die betroffenen Räume belüftet bzw. entlüftet. Mit Bindemitteln ist das ausgeflossene Havariegut aufgenommen und fachgerecht entsorgt worden. Die Abklärungen haben ergeben, dass kein Aceton in Untergrund und Kanalisationssystem gelangt ist. Das Statthalteramt Arlesheim hat eine Untersuchung eingeleitet.

Totalrevision der Verordnung über die Strassenprostitution

BERN. Der Berner Gemeinderat hat die Totalrevision der Verordnung über die  Strassenprostitution verabschiedet. Kernpunkte der Revision sind Massnahmen zur Gewaltprävention und die Bezeichnung von tolerierten Standplätzen für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter. Die Verordnung tritt am 1. Oktober 2003 in Kraft.

Die revidierte Verordnung über die Strassenprostitution soll weiterhin geordnete Verhältnisse auf dem Strassenstrich gewährleisten und gleichzeitig die Sicherheit der Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter erhöhen. Ein weiteres Ziel ist der Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner vor den negativen Auswirkungen des Sexgewerbes.

In die Revision flossen auch Erfahrungen aus dem städtischen Projekt "Gegen Gewalt auf dem Drogenstrich" ein. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Methoden zur Gewaltprävention. So richtet die Stadt geschützte Arbeitsplätze für Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter ein, wie sie sich bereits in Holland bewährt haben. Die Benützung dieser Plätze ist kostenlos. Es besteht jedoch kein Rechtsanspruch auf die Errichtung und die Benützung der Arbeitsplätze.

In Bern spielt sich ein grosser Teil des Geschäfts mit käuflichem Sex mehr oder weniger diskret in Salons und Etablissements ab. In der revidierten Verordnung bleibt auch die Strassenprostitution grundsätzlich erlaubt mit Ausnahme folgender Sperrzonen: in Gebieten mit Wohncharakter, auf den Zu- und Wegfahrten zu solchen Gebieten, an Haltestellen öffentlicher Verkehrsmittel während der Betriebszeit, in öffentlichen Anlagen und auf den angrenzenden Strassen, in der Nähe von Kirchen, Kirchgemeindehäusern, Schulhäusern, Spitälern und Heimen.

Neu kann der Gemeinderat tolerierte Standplätze definieren, wo käuflicher Sex auch in den Sperrzonen angeboten und nachgefragt werden darf.

Neu ist auch, dass die revidierte Verordnung nicht nur die Sexarbeiterinnen und Sexarbeiter einer Strafbarkeit unterstellt. Kommt es in den Verbotsgebieten zum Geschäftsabschluss, machen sich sowohl die anbietende als auch die nachfragende Person strafbar.

Weiterhin einen grossen Stellenwert nehmen die mobilen Beratungsstellen ein. Der von der Stiftung Contact betriebene Bus dient neben der Abgabe von Hygieneartikeln auch der Erholung, der Beratung und dem Informationsaustausch. Dabei soll insbesondere die Zusammenarbeit zwischen der Polizei, dem Bus-Team und den Sexarbeiterinnen und Sexarbeitern gefördert werden, um Gewaltübergriffe zu vermeiden oder aufzudecken.

GPK befürwortet das Projekt Tram Bern West einstimmig

BERN. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Berner Grossen Rates steht einstimmig hinter dem Projekt Tram Bern West. Sie beantragt dem Grossen Rat den Kantonsbeitrag von rund 47 Millionen Franken anzunehmen. Das Kantonsparlament befindet in der kommenden September-Session über die Vorlage.

Nach einer gründlichen Prüfung des Projektes Tram Bern West ist die Geschäftsprüfungskommission (GPK) einstimmig zur Überzeugung gelangt, dass das Tram eine optimale Lösung des öffentlichen Verkehrs (ÖV) darstellt. Die heute bereits erreichten Kapazitätsgrenzen der Buslinien 13 und 14 sowie die sich mit der Realisierung der Entwicklungsschwerpunkte Ausserholligen–Weyermannshaus sowie Bern Brünnen abzeichnende zusätzliche ÖV-Nachfrage, erfordern ein bedürfnisgerechtes, leistungs-fähiges und attraktives öffentliches Transportmittel. Das Projekt Tram Bern West wird diesen vielfältigen Anforderungen gerecht.

Die GPK begrüsst zudem, dass der Bund das Projekt trotz der vielen Konkurrenzprojekte aus anderen Kantonen finanziell unterstützt und vom Entlastungsprogramm ausnimmt. Es handelt sich hier nach der Ansicht der GPK um eine einmalige Chance, welche vom Kanton unbedingt genutzt werden sollte.

Umwandlung der Asyl-Organisation Zürich

ZÜRICH. Im Frühling 2003 hat der Zürcher Stadtrat mit seinem Richtungsentscheid den Willen geäussert, die Asyl-Organisation Zürich (AOZ) in eine öffentlich-rechtliche Anstalt umzuwandeln. Aus der Sicht des Stadtrats stellt diese zum ersten Mal auf kommunaler Ebene gewählte Körperschaft die geeignetste Betriebs- und Rechtsform für die Bewältigung der  vielfältigen Aufgaben der AOZ dar. Der Weisungsentwurf wird nun den Vernehmlassungspartnern zugestellt. Im Dezember soll die definitive Weisung dem Gemeinderat vorgelegt werden.

Stadtrat führte Aussprache mit Kantonsratsmitgliedern.

WINTERTHUR. Der Winterthurer Stadtrat lud die Kantonsräte aus den Bezirken Winterthur, Andelfingen, Bülach und Pfäffikon zu einer Aussprache ein. Dabei ging es darum, die Position des Stadtrates zu aktuellen politischen Themen darzulegen und auf spezielle Probleme von Winterthur hinzuweisen.

Im Mittelpunkt des von 30 Kantonsrätinnen und Kantonsräten besuchten Anlasses standen finanzielle Fragen sowie Themen zur Stadtentwicklung. Der Stadtrat zeigte die Auswirkungen auf, welche die jüngsten Sparmassnahmen des Kantons und des Bundes auf Städte und Gemeinden haben. Das Sanierungsprogramm 04 des Regierungsrates wird die städtische Rechnung mit einem Mehraufwand von zirka 4,7 Millionen Franken belasten.

Rechnet man die angekündigten weiteren Beitragskürzungen und Kostenabwälzungen dazu, erhöhen sich die jährlichen Mehrkosten für die Stadt auf über neun Millionen Franken. Grosse Sorgen bereiten der Stadt insbesondere die vorgesehene Lastenverschiebungen im Gesundheits- und Sozialbereich. Im Schulwesen erachtet es der Stadtrat als wichtig, dass im Sinne von Chancengleichhheit alle Gemeinden – auch finanzschwache – an Schulreformen und Schulversuchen teilhaben können.

Im weitern gab der Stadtrat einen Überblick über seine Ziele für die Stadtentwicklung und informierte über seine Vorstellungen zur Lösung der anstehenden Verkehrsprobleme. Die Südostumfahrung, die Entlastungsstrasse Oberwinterthur, die tiefer gelegte Vogelsangstrasse sowie die Verbesserung des öffentlichen Verkehrs bilden dabei wichtige Elemente.

Rund 2,3 Millionen Franken aus dem Fonds für gemeinnützige Zwecke für verschiedene Projekte

ZÜRICH. Der Regierungsrat des Kantons Zürich hat zu Lasten des Fonds für gemeinnützige Zwecke rund 2,3 Millionen Franken bewilligt. Berücksichtigt wurden unter anderem die Stiftung für Archäologie im Kanton Zürich, die so genannte «Archäologie-Koffer» für Schulen und einen Ausbau des Internet-Angebots plant.

Aktionswoche im Kreis 8

ZÜRICH. Vom 18. – 24. August 2003 wurde im Rahmen der Aktion Sicherheit und Sauberkeit (SISA) eine Schwerpunktaktion im Zürcher Stadtkreis 8 durchgeführt. Bei Planung und Durchführung arbeiteten wiederum diverse städtische Dienstabteilungen eng zusammen.

Wie bei den früheren Aktionswochen wurde auch dieses Mal die Öffentlichkeit vorgängig nicht über die intensivierte Kontrolltätigkeit informiert. Zweck der Schwerpunktaktionen in den ausgewählten Quartieren ist nämlich ein möglichst unverfälschtes Bild der Abfall- sowie Sicherheitssituation zu erhalten. Im Stadtkreis 8 muss die Situation in den Seeuferanlagen       sowie im übrigen Quartier Riesbach getrennt betrachtet und beurteilt  werden. Ausserhalb der Seeuferanlagen verzeichneten die Kontrollequipen von Entsorgung + Recycling Zürich (ERZ) nur eine einzige wilde Abfalldeponie. Deren Verursacher konnte in Zusammenarbeit von ERZ und Wasserschutzpolizei ermittelt und zur Rechenschaft gezogen werden. Weiter sammelte der mobile ERZ-Kontrolldienst ausserhalb der Seeuferanlagen 80 zu Unzeiten deponierte Züri-Säcke ein, wobei die fehlbaren Personen in 20 Fällen eruiert werden konnten. Illegale Kehrrichtsäcke (d.h. Nicht-Züri-Säcke) wurden nur gerade deren 7 festgestellt. Insgesamt entsorgten die Mitarbeiter des ERZ an verschiedenen Abfall-Sammelstellen rund 1 Tonne nicht korrekt deponierten Hauskehricht. Erfreulicherweise waren keine elektronischen Geräte, Kühlschränke und Autoreifen darunter. Zahlreiche positive Reaktionen aus der Bevölkerung zeigten, dass die Plakate, welche an den Abfall-Sammelstellen auf die Problematik der unzeitigen Züri-Säcke aufmerksam machten, geschätzt wurden.

Auch im Bezug auf den Sicherheitsaspekt müssen die Grünzonen am See sowie der übrige Stadtkreis getrennt betrachtet werden. In den Seeuferanlagen spitzte sich während der Aktionswoche das Problem mit der Punkerszene zu. Zur Bewältigung des sehr komplexen Problemkreises entschloss man sich zu einer koordinierte Zusammenarbeit zwischen den SIP-Kräften (Sicherheit Intervention Prävention) des Sozialdepartements sowie der Abteilung Brennpunkt der Stadtpolizei, was die Situation inzwischen erheblich entschärft hat. Aus der anlässlich der SISA-Aktionswoche intensivierten Polizeipräsenz in den Seeuferanlagen resultieren 119 Personenkontrollen sowie 11 Festnahmen und Zuführungen an die zuständigen Behörden (5 davon im Zusammenhang mit der gewaltsamen Ergreifung der von zu Hause abgängigen 14-Jährigen). Ausserdem wurden 12 Personen wegen illegalem Marihuana-Konsum verzeigt. Im ganzen übrigen Stadtkreis 8 erhöhte die Stadtpolizei mit verschiedenen Einsatzkräften von Verkehrspolizei, Regionalwache City und Polizeilichem Assistenzdienst  die Patrouillentätigkeit. Die Mitarbeitenden der Quartierwache Riesbach deckten zudem während der ganzen Aktionswoche, welche mit dem Start des neuen Schuljahres zusammenfiel, die Schulwegsicherung ab. Die Verkehrspolizei führte an der Zollikerstrasse Höhe Kartausstrasse eine  Geschwindigkeitskontrolle durch. Von den total 518 kontrollierten Fahrzeuglenkenden mussten 72 wegen Überschreitung der zulässigen Höchstgeschwindigkeit verzeigt werden.

Stromversorgung

SCHAFFHAUSEN. Zwischen dem Regierungsrat des Kantons Schaffhausen und dem Verwaltungsrat  der EKS AG besteht Einigkeit über die Eigentümerstrategie des Kantons im Strombereich. Zentrale Elemente bilden die sichere und günstige Stromversorgung, die Erhaltung und Vermehrung des investierten Vermögens, die Sicherstellung einer angemessenen Rendite und die Erhaltung des Service public.

Ueli Egli wird neuer Direktor des Kantonalen Spitals Sursee-Wolhusen

LUZERN. Der Luzerner Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 26. August 2003 Ueli Egli, Stans, zum neuen Direktor des Kantonalen Spitals Sursee-Wolhusen gewählt. Er tritt die Stelle am 1. März 2004 an.

Ueli Egli ersetzt Benno Fuchs, der vom Regierungsrat auf 1. November 2003 zum Direktor des Kantonsspitals Luzern gewählt wurde. Benno Fuchs wird bis zum Amtsantritt von Ueli Egli das Kantonale Spital Sursee-Wolhusen interimistisch leiten.

Irmgard Dürmüller wird neue Vorsteherin des Kantonalen Sozialamtes

LUZERN. Der Luzerner Regierungsrat hat an seiner Sitzung vom 26. August 2003 Irmgard Dürmüller, Steffisburg, zur neuen Vorsteherin des Kantonalen Sozialamtes gewählt. Sie tritt die Stelle am 1. November 2003 an.

Nachdem ihr Vorgänger, Ivo Lötscher, das Kantonale Sozialamt am 30. Juni 2003 verlassen hat, wird die Leitung dieser Dienststelle bis zum Stellenantritt von Irmgard Dürmüller interimistisch durch Raymond Caduff wahrgenommen.

Guichet virtuel: Schere zwischen Anspruch und Wirklichkeit  wird grösser

CHUR. Obwohl über 90 Prozent sämtlicher Bündner Gemeinden und kantonaler  Dienststellen mit dem so genannten Guichet virtuel (www.ch.ch) vernetzt  sind, ist das Informationsportal von Bund, Kantonen und Gemeinden in  Graubünden nahezu unbekannt. Entsprechend minim sind der effektive  Benutzungsgrad und die Auswirkung von www.ch.ch auf die einzelnen  Kontakte der Behörden mit den Bürgerinnen und Bürgern. Dies geht aus  einer Umfrage hervor, die die Standeskanzlei im Sommer 2003 durchgeführt  hat. Daran haben sich rund 75 Prozent der Bündner Gemeinden und rund 90  Prozent der kantonalen Dienststellen beteiligt. Der Guichet virtuel ist  im Testbetrieb seit Februar 2003 für alle zugänglich. Er soll im  Spätherbst der breiten Öffentlichkeit besser bekannt gemacht werden. Die  Navigation im Informationsportal basiert auf dem so genannten  "Lebenslagenprinzip": Die Informationen der einzelnen Behörden sind über  Stichwörter miteinander vernetzt.

Gemäss ursprünglicher Planung soll der Guichet virtuel nicht nur  Informationen der Behörden liefern, sondern ganze elektronische Abläufe  zwischen Bürger und Behörde ermöglichen. Dafür sind allerdings auch so  genannte Transaktionsassistenten oder "Web Services" nötig, die  beispielsweise den Kunden elektronisch identifizieren, elektronische  Zahlungen ermöglichen oder Informationen über den Erledigungsgrad einer - elektronisch gestellten - Anfrage geben. Die Bündner Regierung hat   festgestellt, dass in Graubünden ein grundsätzliches Interesse an Web  Services als ergänzendes Internet-Angebot von Gemeinden und kantonalen  Dienststellen vorhanden ist. Die Frage nach der Tauglichkeit der Web  Services und nach den Kosten ist allerdings bisher durch die  Projektverantwortlichen noch nicht beantwortet worden. Sobald diese  Basis-Informationen inklusive der Ergebnisse der Praxistests vorliegen,  wird sich die Regierung definitiv dazu äussern, ob und wie sie die  Weiterentwicklung von www.ch.ch vom Informations- zum Transaktionsportal  unterstützen will. Der Bund soll in der Zwischenzeit klar kommunizieren,  ob er die ursprünglich vorgesehene Projektentwicklung trotz knapper  Finanzlage wird umsetzen können oder nicht.

Biber in Graubünden grundsätzlich willkommen

CHUR. Die Bündner Regierung unterstützt grundsätzlich das Konzept "Biber  Schweiz" des Bundesamts für Umwelt, Wald und Landschaft: In der Schweiz  soll eine überlebensfähige Biber-Population aufgebaut und die damit  verbundenen Konflikte sollen für alle Beteiligten auf ein tragbares Mass  begrenzt werden. Graubünden wehrt sich allerdings gegen die Absicht, die  Massnahmen zum Schutz vor Biberschäden einzig durch die Kantone  finanzieren zu lassen. Wie schon beim Luchs, Bär und Wolf soll  hauptsächlich der Bund auch für Biberschäden aufkommen. Zudem soll  analog den Konzepten "Luchs Schweiz" und "Wolf Schweiz" ein wesentlicher  Teil des Vollzugs an die Kantone delegiert werden.

In Graubünden sind noch keine Biber-Populationen ansässig. Mit der  Revitalisierung des Alpenrheins wäre dies allerdings langfristig   möglich. Eine aktive Wiederansiedlung des Bibers schliesst die Regierung  kurz- und mittelfristig aus.

Tötungsdelikt im Horburgpark - Tatverdächtiger gefasst

BASEL. Am 18.8.2003, gegen 2015 Uhr, wurde ein 35 Jahre alter serbisch-montenegrischer Staatsbürger im Horburgpark erschossen. Im Rahmen einer Grossfahndung konnten im Anschluss an die Tat vier in Basel wohnhafte Männer aus Serbien-Montenegro festgenommen werden, welche dringend im Verdacht stehen, an der Tötung des 35-jährigen beteiligt gewesen zu sein. Einer der Hauptverdächtigen, ein 1978 geborener Mann, welcher der gleiche Familie wie die vier Festgenommenen angehört, gelang die Flucht.

Die unmittelbar eingeleiteten nationalen und internationalen Fahndungsmassnahmen haben nun zum Erfolg geführt. Der 25-jährige Hauptverdächtige aus Serbien-Montenegro wurde gestern von einer mobilen Grenzwachtpatrouille in Eglisau im Kanton Zürich kontrolliert, wo er mit einem Fahrzeug unterwegs war. Die Grenzwächter nahmen daraufhin den Mann fest und übergaben ihn der Kantonspolizei Zürich, von wo aus er nach Basel überführt wurde.

Die weiteren, umfangreichen Ermittlungen der Sonderkommission des Kriminalkommissariates sind im Gange, wobei die Festnahme des Hauptverdächtigen ein entscheidender Punkt für die lückenlose Aufklärung dieses Verbrechens darstellt.

Spatenstich Holzschnitzelfeuerung im FHKW Liestal

LIESTAL. Heute fand der Spatenstich für die neue Holzschnitzelfeuerung im Fernheizkraftwerk (FHKW) Liestal statt.

Regierungsrätin Elsbeth Schneider-Kenel führte in Begleitung von Vertretern der drei umliegenden Gemeinden Liestal, Frenkendorf und Füllinsdorf den traditionellen Spatenstich zum Auftakt der Bauarbeiten für die Holzschnitzelfeuerung im Fernheizkraftwerk an der Spitalstrasse in Liestal durch.

Vor etwas über einem Jahr hat der Landrat den Kredit über 7 Mio Franken gut geheissen und somit grünes Licht für die Realisierung gegeben. Inzwischen liegt die Baubewilligung vor und die Detailplanung ist weitgehend abgeschlossen, so dass die Bauarbeiten nun starten können.

Die erste Etappe umfasst den Aushub sowie das Sichern der Böschung gegen das Bahngeleise. Das Kesselhaus mit einer Grundfläche von 27 mal 16 meter wird bis im Frühjahr 2004 fertiggestellt sein. Anschliessend erfolgt die Montage der Anlage, welche zum Beginn der Heizsaison 2004/05 in Betrieb gehen wird.

Die Anlage wird bei Vollauslastung jährlich 20'000 MWh Wärme produzieren. Dies ent-spricht einem Drittel der gesamten jährlichen Wärmeproduktion des FHKW. Die Primärenergien Erdgas und Heizöl werden dadurch substituiert. Der Holzschnitzelbedarf (30'000 m3 pro Jahr) wird je zur Hälfte aus Wald- und Landschaftspflege gedeckt. Der Energie-Inhalt entspricht 2 Mio Liter Heizöl.

Erneuerung der Telefoniesysteme der Stadtverwaltung

BERN. Der Berner Gemeinderat hat der Erneuerung der Telefoniesysteme in der Stadtverwaltung zugestimmt und beantragt dem Stadtrat einen Investi- tionskredit in der Höhe von 810 000 Franken.

Mit dem Projekt «Erneuerung Telefonsysteme» sollen rund 1250 - teilweise fast 20-jährige - Telefonapparate und -zentralen der Stadtverwaltung erneuert oder ersetzt werden. Mit diesem Schritt wird ein einheitliches Telekommunikationssystem der Stadtverwaltung entstehen, das auch die Zusammenführung von Telefonie und Datenwelt für die Zukunft sicherstellt. Die Erneuerung ist nötig, weil der Unterhalt und die Wartung der bestehenden Anlage ab ca. 2005 nicht mehr garantiert werden kann.

Die Umsetzung soll im Dezember 2003 gestartet werden und dauert bis in den Sommer 2004. Die Erneuerung erfolgt aus Gründen der Betriebssicherheit gestaffelt und kostet 810 000 Franken.

Zusammenarbeit mit San Francisco

ZÜRICH. Der Stadtrat von Zürich hat einer Vereinbarung der Stadt Zürich mit der Stadt San Francisco  zugestimmt. Im Rahmen des von Wirtschafts- und Hochschulkreisen gestarteten Projektes einer San Francisco – Zurich Initiative (SFZH Initiative) sieht die Vereinbarung eine engere Zusammenarbeit zwischen den beiden Städten und den umliegenden Regionen vor. Die SFZH Initiative wird sowohl in San Francisco wie in Zürich von je einem privaten Komitee getragen, dem namhafte Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Kultur und Politik angehören. Die Vereinbarung wird im November 2003 in San Francisco vom Stadtpräsidenten unterzeichnet werden.

 

 

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