Zielvereinbarung mit der Zementindustrie

BERN. Cemsuisse, eine wichtige Industriebranche, verpflichtet sich freiwillig dazu, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2010 um 44 Prozent zu reduzieren.

Gute Rahmenbedingungen für den Sport

BERN. Die FDP Schweiz hat gute Rahmenbedingungen für den Sport gefordert.

Anstieg des Preisniveaus durch den Franken

BERN. Eine Untersuchung der europäischen Statistikbehörde zeigt, dass die Schweiz das teuerste Land Europas ist.

Über das Ausländerrecht zum Familiennachzug

BERN. Am 30./31. Januar 2003 tagte die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrats in Bern.

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

3. Februar 2003

Zielvereinbarung mit der Zementindustrie

BERN. Cemsuisse, eine wichtige Industriebranche, verpflichtet sich freiwillig dazu, ihre CO2-Emissionen bis zum Jahr 2010 um 44 Prozent zu reduzieren. Die Unterzeichnung dieser Zielvereinbarung ist von grosser Bedeutung für die schweizerische Klima- und Energiepolitik. Am 10. Februar wird der Vorsteher des UVEK, Bundesrat Moritz Leuenberger, kurz über den Stand der Umsetzung des CO2-Gesetzes informieren. Die formelle Unterzeichnung der Zielvereinbarung findet am gleichen Tag statt. Der Präsident der Cemsuisse, Leo Mittelholzer, und Cemsuisse-Geschäftsführer Georges Spicher werden anwesend sein.

Gute Rahmenbedingungen für den Sport

BERN. Die FDP Schweiz hat gute Rahmenbedingungen für den Sport gefordert. Dies am Rande der alpinen Skiweltmeisterschaft in St. Moritz. In einem entsprechenden Positionspapier betonte die FDP, dass Sport ein bedeutender Faktor für das Wirtschaftswachstum sei. Auch für die Gesundheitsvorsorge und bei der sozialen Integration sei Sport von zentraler Bedeutung. Um für den Spitzensport ein speziell professionelles Umfeld zu schaffen, fordert die FDP Schulklassen, die es den Jugendlichen erlauben, ihre schulische Ausbildung und den Sport in Einklang zu bringen.

Anstieg des Preisniveaus durch den Franken

BERN. Eine Untersuchung der europäischen Statistikbehörde zeigt, dass die Schweiz das teuerste Land Europas ist. Bei Festlegung des durchschnittlichen EU-Preisniveaus kommt die Schweiz im Jahr 2001 auf 139 Indexpunkte. Im Jahr 2000 waren es noch 133 gewesen. Norwegen mit 125 und Dänemark mit 124 Punkten folgen auf den nächsten Rängen. Gemäss Studie ist das Preisniveaus in den EU-Beitrittsländern mit 52 Indexpunkten besonders tief. Grösstenteils lässt sich, laut dem Bundesamt für Statistik, der Anstieg durch die Entwicklung des Wechselkurses des Schweizer Frankens erklären.

Über das Ausländerrecht zum Familiennachzug

BERN. Am 30./31. Januar 2003 tagte die Staatspolitische Kommission (SPK) des Nationalrats in Bern. Die Kommission lehnte eine vorgezogene Revision eines geltenden Bundesgesetzes ab. Das bereits geltende Bundesgesetz beinhaltet den Aufenthalt und die Niederlassung der Ausländer und über deren Nachzug. Im Rahmen der laufenden Totalrevision hat sich die Kommission für eine umfassende Neuregelung entschieden. Schweizer Bürgerinnen und Bürger werden beim Familiennachzug gegenüber Bürgerinnen und Bürgern der EU und EFTA diskriminiert. Dies beurteilt die Kommission als fragwürdig. Deshalb wird erwartet, dass die kantonalen Vollzugsbehörden mittels der bereits bestehenden Möglichkeiten auf Verordnungsstufe für eine Gleichbehandlung besorgt sind. Diese Schlussfolgerungen stammen von einem Bundesgerichtsurteil vom 17. Januar 2003. Es wurde nämlich ein Verstoss gegen das verankerte Gebot in der Bundesverfassung festgestellt. Dem Gesetzgeber wird überlassen, hier Abhilfe zu schaffen.

 

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum