MUBA feiert 50 Jahre Chevrolet Corvette

BASEL. In der MUBA-Halle 2.2 findet in der Zeit vom 14. – 23. Februar 2003 die US-Auto-Show statt.

Wechsel im Kantonalen Personalamt

ZÜRICH. Antoinette Poschung, Chefin des Personalamtes der Kantonalen Verwaltung Zürich, verlässt nach zweijähriger Tätigkeit ihr Amt, um Anfang April die Leitung des Human Ressource Bereichs der Winterthur Division Insurance zu übernehmen.

Neuer Konrektor an der DMS

BASEL. Per Schuljahr 2003/2004 übernimmt Wilhelm Rapp das Amt des Konrektors an der Diplommittelschule Basel (DMS).

40 Bäume in Zürich werden gefällt

ZÜRICH. Ab Montag, dem 10. Februar 2003, müssen 40 Bäume in elf Zürcher Liegenschaften gefällt werden. Die Arbeiten werden ein bis zwei Wochen dauern.

Beschlüsse des Kantonalrates

SOLOTHURN. In Zukunft müssen Kreditvorlagen für kantonale Bauten und Anlagen zwingend auf detaillierten Kostenvoranschlägen basieren.

Anti-Aging – Gesundes Altern

ZÜRICH. Der erste internationale Kongress der schweizerischen Gesellschaft für Anti-Aging wird in Zürich statt finden.

Selbst und Bewusst

LIESTAL. Am 4. und 11. Februar 2003 findet von 18.15 bis 20 Uhr der Kurs Selbst und Bewusst  im Rahmen der Gleichstellungs- und Frauenthemen statt.

Zur Bekämpfung häuslicher Gewalt

LIESTAL. Am 5. Februar 2003 findet die Veranstaltung „Intervenieren – so geht’s“ gegen häusliche Gewalt im Kantonsmuseum am Zeughausplatz statt.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

3. Februar 2003

MUBA feiert 50 Jahre Chevrolet Corvette

BASEL. In der MUBA-Halle 2.2 findet in der Zeit vom 14. – 23. Februar 2003 die US-Auto-Show statt. Aus dem Anlass des 50 jährigen Jubiläums der Corvette wird der direkte Nachkomme des Gründers, Louis Chevrolet, am 16. Februar ab 10.30 bis 15:00 Uhr, André Chevrolet, an diesem Event anwesend sein. Viele andere Angehörige der Firmenkette werden mit Chevrolet zusammen Fragen beantworten und einiges über die Chevrolet-Geschichte erzählen können.

Wechsel im Kantonalen Personalamt

ZÜRICH. Antoinette Poschung, Chefin des Personalamtes der Kantonalen Verwaltung Zürich, verlässt nach zweijähriger Tätigkeit ihr Amt, um Anfang April die Leitung des Human Ressource Bereichs der Winterthur Division Insurance zu übernehmen. Die Chefin des Personalamtes hat in den zwei Jahren für die Kantonale Verwaltung eine Personalmanagement-Strategie ausgearbeitet. Erfolgreich wurden daraus Elemente wie ein modernes Stellenportal zusammen mit der Stadt Zürich und eine Intranetseite „Personal“ im Rahmen des e-Government umgesetzt.

Neuer Konrektor an der DMS

BASEL. Per Schuljahr 2003/2004 übernimmt Wilhelm Rapp das Amt des Konrektors an der Diplommittelschule Basel (DMS). Den Wahlvorschlag hat die Inspektion der Diplommittelschule Ende Januar genehmigt. Wilhelm Rapp ist seit 1976 Lehrkraft für Mathematik und Physik an der Diplommittelschule Basel. Die Schulleitung wird mit ihm um einen Vertreter aus dem Phil. II-Bereich ergänzt. Aufgrund seiner mehrjährigen Lehrtätigkeit an der MTRA-Schule des Kantonsspitals Basel verfügt Wilhelm Rapp auch über Kenntnisse im Bereich der Berufsbildung in Gesundheitsberufen.

40 Bäume in Zürich werden gefällt

ZÜRICH. Ab Montag, dem 10. Februar 2003, müssen 40 Bäume in elf Zürcher Liegenschaften gefällt werden. Die Arbeiten werden ein bis zwei Wochen dauern. Der eine Grund für die Fällung der Bäume sind die gross gewordenen Sämlinge, welche andere Bäume bedrängen. Der andere sind die massiven Sicherheitsprobleme. Es besteht akute Umsturz- oder Bruchgefahr. Schäden  im Wurzelbereich sind Ursachen dafür. Auch auf Frost, Sturm und andere Umwelteinwirkungen sowie Eingriffe durch Bauarbeiten sind die Schäden zurückzuführen. Nach den Fällungen werde Jungbäume gesetzt, welche frei wachsen und ein hohes Alter erreichen können.

Beschlüsse des Kantonalrates

SOLOTHURN. In Zukunft müssen Kreditvorlagen für kantonale Bauten und Anlagen zwingend auf detaillierten Kostenvoranschlägen basieren. Zu diesem Schluss kam die Umwelt-, Bau- und Wirtschaftskommission des Kantonalrates Solothurn. Im weiteren stimmte die Kommission der Verlängerung der Beitragsverordnung zum kantonalen Landwirtschaftsgesetz zu. Gleichzeitig verabschiedete sie die Teilrevision des Konkordates betreffend der Schweizerischen Hochschule für Landwirtschaft in Zollikofen. Die Schule ist Teil der Berner Fachhochschule.

Anti-Aging – Gesundes Altern

ZÜRICH. Der erste internationale Kongress der schweizerischen Gesellschaft für Anti-Aging wird in Zürich statt finden. Experten aus verschiedenen Fachrichtungen diskutieren zum Beispiel, welche Konzepte es für ein erfolgreiches und gesundes Altern gibt oder was aktiv getan werden kann, damit der Einklang und die Gesundheit von Körper, Geist und Seele bewahrt werden kann.

Anti-Aging ist mehr als nur Lifestyle oder ein Modegag. Der Alterungsprozess beim Mann ist erst in den letzten Jahren zum Thema medizinischer Diskussionen geworden. Bei Frauen ist die Altersproblematik schon seit Jahrzehnten bekannt. Ziel ist ein gutes Anti-Aging Konzept zu gestalten, das alle Komponente der aktiven Lebensgestaltung umfasst.

Eine differenzierte Untersuchung durch einen Spezialist ist Voraussetzung für eine solche Behandlung.

Im grossen Puzzle des modernen, medizinischen Anti-Aging sind Ernährung, Sport, Bewegung und Hormone einzelne Bausteine. Vor allem die Wachstumshormone sind mit zunehmendem Alter sehr oft reduziert. Der Kongress wird aufzeigen, wie der Alterungsprozess heute beeinflusst werden kann.

Selbst und Bewusst

LIESTAL. Am 4. und 11. Februar 2003 findet von 18.15 bis 20 Uhr der Kurs Selbst und Bewusst  im Rahmen der Gleichstellungs- und Frauenthemen statt. Ein Volkshochschul-Kurs für Frauen, den Schritt nach aussen zu wagen. Ziel ist das Selbstvertrauen zu stärken, sich an Diskussionen zu beteiligen und die eigene Meinung zu vertreten. Mit Infos über die Wirkung von Farben, Stil und Kleidung bereiten Regina Heer Suits und Martina Bernasconi darauf vor. Die Anmeldung erfolgt bei der Volkshochschule unter der Telefonnummer 061 269 86 66.

Zur Bekämpfung häuslicher Gewalt

LIESTAL. Am 5. Februar 2003 findet die Veranstaltung „Intervenieren – so geht’s“ gegen häusliche Gewalt im Kantonsmuseum am Zeughausplatz statt. Im Kanton Basel-Land ist in den letzten Jahren eine vorbildhafte Kooperation zwischen privaten Initiativen und stattlichen Institutionen geschaffen worden. Frauen der Interventionsstelle gegen häusliche Gewalt zeigen am fiktiven Beispiel von Frau X konkret, wie diese Zusammenarbeit in Baselland aussieht und was noch zu tun bleibt. Mehr zu den Interventionsprojekten ist unter der Adresse www.equality.ch.

 

 

 

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