400 Millionen Neuverschuldung

BERN. Der Regierungsrat des Kantons Bern beantragt dem Grossen Rat, ihm die Kompetenz für geschätzte Neuverschuldungen von 400 Millionen Franken zu erteilen.

1 –Millionen Franken für VHB

BERN. Der Regierungsrat des Kantons Bern beantragt dem Grossen Rat, einen Beitrag von rund 1 Millionen Franken an die Volkshochschule für die Stadt und Region Bern (VHB) zu bewilligen.

Schulschliessungen vom Kanton genehmigt

BERN. Die Schliessung der Schulen Kriesbaumen, Kalchstätten und Riedacker in der Gemeinde Guggisberg per 31. Juli 2003 hat der Regierungsrat des Kantons Bern genehmigt.

Lärmschutzmassnahme erhält Kantonsbeitrag

BERN. Einen Kantonsbeitrag von 171.000 Franken für Lärmschutzmassnahmen in der Gemeinde Hasle bei Burgdorf bewilligte der Regierungsrat.

Junge Ideen ins Ohr der Politik

BERN. Unter dem Motto „Deine Meinung ist gefragt!“ lädt die Kantonale Jugendkommission KJK am 12. Februar 2003 Jugendliche aus allen Regionen des Kantons Bern ins Berner Rathaus ein.

Neuregelung der Berufseinführung

ZÜRICH. Der Regierungsrat hat die Berufseinführung für Lehrpersonen der Volksschule neu geregelt.

Altersentlastung für Teilzeitlehrpersonen

ZÜRICH. Bisher wurde nur den vollbeschäftigten Lehrpersonen an Mittel- und Berufsschulen des Kantons Zürich die Altersentlastung gewährt.

Volksabstimmungen vom 18. Mai 2003

LIESTAL. Folgende kantonalen Volksabstimmungen sind vom Baselbieter Regierungsrat auf den 18. Mai 2003 angesetzt:

Eigenmietwert und Mietkostenabzug

LIESTAL. Die Beschleunigung der Behandlung der Initiativen über Eigenmietwert und Mietkostenabzug hat der Baselbieter Regierungsrat beschlossen.

Landrat erhält revidiertes Gastgewerbegesetz

LIESTAL. Die Vernehmlassungsverfahren sind abgeschlossen. Die Vorlage eines revidierten Gastgewerbegesetzes wurde vom Regierungsrat Basel-Land an den Landrat verabschiedet.

Bio-Forschung im Steinobstbau

FRICK. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick sucht seit Jahren nach wirksamen biologischen Methoden zur Bekämpfung der Kirschenfliege und der Pilzkrankheit Monilia an Kirschbäumen.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

6. Februar 2003

400 Millionen Franken Neuverschuldung

BERN. Der Regierungsrat des Kantons Bern beantragt dem Grossen Rat, ihm die Kompetenz für geschätzte Neuverschuldungen von 400 Millionen Franken zu erteilen. Damit sollen die im Voranschlag 2003 und im Finanzplan 2004 vorgesehenen Ausgaben finanziert werden können. Für die Jahre 2001 und 2002 hatte der Grosse Rat einem Rahmen für die Neuverschuldung von maximal 1.200 Millionen Franken zugestimmt.

1 –Millionen Franken für VHB

BERN. Der Regierungsrat des Kantons Bern beantragt dem Grossen Rat, einen Beitrag von rund 1 Millionen Franken an die Volkshochschule für die Stadt und Region Bern (VHB) zu bewilligen. Damit werden 25 Prozent des Kurangebots finanziert, die die VHB in den Jahren 2003 bis 2005 für Erwachsene in der Agglomeration Bern anbietet. Eine neue Leistungsvereinbarung für 2003 bis 2005 soll den Ende 2002 ausgelaufenen Vertrag ablösen.

Schulschliessungen vom Kanton genehmigt

BERN. Die Schliessung der Schulen Kriesbaumen, Kalchstätten und Riedacker in der Gemeinde Guggisberg per 31. Juli 2003 hat der Regierungsrat des Kantons Bern genehmigt. Im November 2002 hatte die Einwohnergemeindeversammlung von Guggisberg eine neue Schulstruktur angenommen, die aufgrund der rückläufigen Schülerzahlen die Schliessung von der insgesamt acht Schulhäuser vorsieht.

Lärmschutzmassnahme erhält Kantonsbeitrag

BERN. Einen Kantonsbeitrag von 171.000 Franken für Lärmschutzmassnahmen in der Gemeinde Hasle bei Burgdorf bewilligte der Regierungsrat. Damit sollen drei Liegenschaften mit Lärmschutzwänden und Schallschutzfenstern ausgestattet werden. Die Gemeinde und der Bund beteiligen sich ebenfalls an den Gesamtkosten von 251.000 Franken die Lärmsanierung.

Junge Ideen ins Ohr der Politik

BERN. Unter dem Motto „Deine Meinung ist gefragt!“ lädt die Kantonale Jugendkommission KJK am 12. Februar 2003 Jugendliche aus allen Regionen des Kantons Bern ins Berner Rathaus ein. Im Vordergrund der neu ausgerichteten Begegnungsform zwischen der Jugend und dem Kantonsparlament stehen die Themen „Bildung“ und „Mitwirken“. Aus Sicht der vorbereitenden Jugendlichen geht es unter anderem um folgende Fragen: Was erwarten Jugendliche von ihrer Ausbildung, was läuft gut, was falsch? Oder: Wie können die Jugendlichen ihre Interessen bei Nutzung von Räumen oder bei der Gestaltung des öffentlichen Verkehrs besser einbringen? Ziel des Berner Jugend-Grossrat-Tags ist es, dass sich Jugendliche und Mitglieder des Grossen Rates näher kommen. Die Diskussionsgruppen entsprechen deshalb den acht neuen Wahlkreises des Kantons. Sie werden von Mitglieder der Kantonalen Jugendkommission begleitet. Vor der Arbeit in den regionalen Gruppen werden die rund 100 Jugendlichen von Grossratspräsident Dieter Widmann im Berner Rathaus begrüsst und von Sabina Stör, Mitglied der Kantonalen Jugendkommission, in die Tagesthemen eingeführt. Den Abschluss des Tages bildet eine Plenumsveranstaltung, bei der die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen zusammengetragen werden.

Neuregelung der Berufseinführung

ZÜRICH. Der Regierungsrat hat die Berufseinführung für Lehrpersonen der Volksschule neu geregelt. Dazu hat er die „Verordnung über die Berufseinführung der Lehrpersonen der Volksschule“ erlassen und diese rückwirkend auf das Schuljahr 2002/2003 in Kraft gesetzt. Die unentgeltliche Berufseinführung dauert zwei Jahre und umfasst neben 25 obligatorischen Unterrichtstagen auch fakultative Teile. Sie muss spätestens drei Jahre nach Aufnahme der Lehrtätigkeit abgeschlossen sein und findet an der Pädagogischen Hochschule statt. Da der Zeitpunkt der Aufnahme der Lehrtätigkeit und nicht mehr der Zeitpunkt des Studienabschlusses entscheidend ist, können neu auch diejenigen Berufseinsteigenden von der Berufseinführung profitieren, die nach dem Studienabschluss einen Unterbruch einschieben. Wesentliche Neuerung der Berufseinführung ist die stärkere Gewichtung der Unterstützung der Berufseinsteigenden vor Ort. Erfahrene Lehrpersonen werden an der Pädagogischen Hochschule zu Fachbegleiterinnen und –begleitern ausgebildet, um die Berufseinsteigenden vor Ort methodisch-didaktisch und organisatorisch zu unterstützten. Diese Massnahme bildet einen weiteren Schritt zu einer professionellen Personalentwicklung im Schulumfeld.

Altersentlastung für Teilzeitlehrpersonen

ZÜRICH. Bisher wurde nur den vollbeschäftigten Lehrpersonen an Mittel- und Berufsschulen des Kantons Zürich die Altersentlastung gewährt. Nun soll dies auch für teilzeitbeschäftigte Lehrpersonen eingeführt werden. Der Regierungsrat hat die entsprechende Änderung der Mittel- und Berufsschullehrer-Vollzugsverordnung beschlossen. Die teilzeitlich beschäftigten Lehrpersonen erhalten eine anteilsmässige Entlastung. Die bisher gültige zweite Altersentlastung für Vollzeitlehrpersonen ab dem 61. Altersjahr entfällt.

Volksabstimmungen vom 18. Mai 2003

LIESTAL. Folgende kantonalen Volksabstimmungen sind vom Baselbieter Regierungsrat auf den 18. Mai 2003 angesetzt: Die formulierte Gesetzes-Initiative für die unverzügliche Realisierung der 3. Tunnelröhre am Belchen; die formulierte Gesetzes-Initiative „für eine optimale Verkehrsstau-Bewältigung (Anti-Stau-Initiative). Auf eidgenössischer Ebene kommen am 18. Mai 2003 folgende Vorlagen zur Abstimmung: Änderung des Bundesgesetzes über die Armee und die Militärverwaltung (Armee XXI); Bundesgesetz über den Bevölkerungsschutz und den Zivilschutz; Volksinitiative „Ja zu fairen Mieten“; Volksinitiative „für einen autofreien Sonntag pro Jahreszeit – ein Versuch für vier Jahre (Sonntagsinitiative)“; Volksinitiative „Gesundheit muss bezahlbar bleiben (Gesundheitsinitiative); Volksinitiative „Gleiche Rechte für Behinderte“; Volksinitiative „Strom ohne Atom – Für eine Energiewende und die schrittweise Stillegung der Atomkraftwerke (Strom ohne Atom); Volksinitiative „MoratoriumPlus – Für die Verlängerung des Atomkraftwerk-Baustopps und die Begrenzung des Atomrisikos (MoratoriumPlus)“; Volksinitiative „für ein ausreichendes Berufsbildungsangebot (Lehrstelleninitiative)“.

Eigenmietwert und Mietkostenabzug

LIESTAL. Die Beschleunigung der Behandlung der Initiativen über Eigenmietwert und Mietkostenabzug hat der Baselbieter Regierungsrat beschlossen. Die Volksabstimmungen sollen, gemäss dem verabschiedeten Terminplan, noch in diesem Jahr stattfinden. Bei Annahme der Initiativen könnten Anpassungen zu Eigenmietwert und Mietkostenabzug per 1. Januar 2004 in Kraft treten. Bei eventuellen Verzögerungen könnte die heute geltende Situation erst per Januar 2005 verändert werden.

Landrat erhält revidiertes Gastgewerbegesetz

Die Vernehmlassungsverfahren sind abgeschlossen. Die Vorlage eines revidierten Gastgewerbegesetzes wurde vom Regierungsrat Basel-Land an den Landrat verabschiedet.

LIESTAL. Nach abgeschlossenem Vernehmlassungsverfahren verabschiedet der Regierungsrat die Vorlage eines revidierten Gastgewerbegesetzes an den Landrat. Die Stellungnahme der Vernehmlassung waren grundsätzlich positiv. Bestimmten Einschränkungen des Alkoholverkaufs, das Erfordernis des Fähigkeitsausweises und die Frage der Zuständigkeit für verlängerte Öffnungszeiten (Kanton oder Gemeinden) wurden mit kritischen Stimmen begleitet. Die Anregungen wurden in der Vorlage weitgehend umgesetzt. Die Gastro Baselland war in der Ausarbeitung der Vorlage einbezogen und steht hinter dem Revisionsprojekt.

Das Wirtschaftsgesetzt, das in der Basel-Landschaft heute gültig ist, stammt aus dem Jahr 1959. Das Gesetz ist aus rechtlichen und praktischen Gründen revisionsbedürftig. Neben dem Wegfall der Bedürfnisklausel sind die wichtigsten Punkte die Vereinfachung der Partentarten und eine allgemeine Straffung der Verfahren. Hinzukommt eine teilweise Verlagerung der Zuständigkeiten vom Kanton an die Gemeinden sowie klar definierte, Transparente Eingriffs- und Strafbestimmungen.

Das Erfordernis des Fähigkeitsausweises, ebenso die bereits heute bekannten Ausnahmen davon, bleiben erhalten. Beibehalten und teilweise verdeutlich werden die Vorschriften bezüglich der übrigen persönlichen Voraussetzungen sowie der persönlichen Betriebsführung. Der Grundsatz fester Öffnungs- und Ruhezeiten wird ebenfalls, leicht verändert, beibehalten. Die heute auf Bar-Dancings beschränkten Möglichkeiten verlängerter Öffnungszeiten werden allerdings auf alle Betriebe ausgedehnt. Hierfür ist die Voraussetzung nach wie vor, dass die örtlichen Verhältnisse dies zulassen (Immissionsschutz).

Während die Zuständigkeit für Betriebe beim Kanton verbleibt, sollen künftig Anlässe (bisher „Gelegenheitspatente“) von den Gemeinden bewilligt werden. Entgegen Anregungen insbesondere von Gemeindeseite wird die Zuständigkeit für verlängerte Öffnungszeiten von Betrieben beim Kanton angesiedelt, aber die Gemeinden erhalten ein Mitsprache- und Beschwerderecht.

Die aktuellen bundesrechtlichen Vorgaben müssen beim Alkoholverkauf berücksichtigt werden. Der Verkauf/Ausschank von gebranntem Wasser bleibt bewilligungspflichtig. Der Verkauf/Ausschank gegorener Getränke hingegen nicht mehr. Die Altersgrenzen sind nun gänzlich bundesseitig geregelt, aber andere flanierende Massnahmen bleiben im Ermessen der Kantone.

Konkreter und damit transparenter gefasst als im geltenden Recht werden die behördlichen Möglichkeiten von Massnahmen und Eingriffen, wenn Betriebe nicht gesetzesmässig geführt werden oder die öffentliche Ruhe und Ordnung tangiert wird. Das gleiche gilt für die Strafbestimmungen. Sie werden ohne materielle Änderungen detaillierter formuliert. Die bisherige pauschale Fassung ist der Grund dafür. Sie ist gegenüber den heutigen Erfordernissen an präzise umschriebenen Strafbeständen unbefriedigend.

Bio-Forschung im Steinobstbau

FRICK. Das Forschungsinstitut für biologischen Landbau (FiBL) in Frick sucht seit Jahren nach wirksamen biologischen Methoden zur Bekämpfung der Kirschenfliege und der Pilzkrankheit Monilia an Kirschbäumen. Da der Kirschenanbau ein wichtiges Standbein der Baselbieter Landwirtschaft darstellt und der Kanton den biologischen Landbau fördern will, hat der Regierungsrat die Forschungsarbeiten des FiBL in den letzten Jahren mit namhaften finanziellen Beiträgen unterstützt. Für weitere Arbeiten wurden für die Jahre 2003 bis 2005 weitere Beträge in der Höhe von insgesamt 130.000 Franken zugesichert.

 

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum