„Schule und Spitzensport“

AARAU. Im Kanton Aargau können seit dem 1. Oktober Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen in der Regelklasse mit geeigneter Unterstützung gefördert werden.

Arbeitslosigkeit erneut gestiegen

BERN. Mit 9'238 Personen waren im Kanton Bern 983 Schweizerinnen und Schweizer im Januar mehr arbeitslos als im Vormonat.

Asyl-Vorschlag aus Zürich wird begrüsst

ZÜRICH. Der Vorschlag des Zürcher Stadtrats, Asylbewerber sofort nach ihrer Ankunft in der Schweiz zur Arbeit zu verpflichten, wird von der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung begrüsst.

Die grösste Zunahme der Arbeitslosenzahl im Aargau

AARAU. Bei den sechs aargauischen regionalen Arbeitsvermittlungszentren nahm die Zahl der eingeschriebenen Stellensuchenden um 678 Personen auf 13'107 Personen zu.

Fasnachtsumzug der Liestaler Kinder

LIESTAL. Dieses Jahr findet der Fasnachtsumzug des Kindergartens und der Primarschule Liestal am Donnerstag, den 27. Februar oder am Freitag, den 28. Februar statt.

Gedankenaustausch zur Landwirtschaft

LIESTAL. Willi Stächele, der Minister für Ernährung und ländlichen Raum von Baden- Württemberg, und Meriatte Siefert, Vizepräsidentin des Regionalrates der Region Elsass, haben sich mit dem baselbieter Regierungsrat Erich Straumann zu einem Gedankenaustausch getroffen.

Verbessertes Budget 2003

LIESTAL. Den vom Einwohnerrat zurückgewiesenen Budget-Entwurf 2003 hat der Stadtrat der Stadt Liestal in überarbeitender Form verabschiedet.

Goldreserven für AHV und Bildung?

LIESTAL. Die SP-Fraktion im Nationalrat teilte nach einer zweitägigen Klausurtagung in Liestal mit, dass das Modell zur Verteilung der Nationalbank-Goldreserven die Wünsche einer klaren Mehrheit der Stimmbürger und –bürgerinnen berücksichtige.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

10. Februar 2003

„Schule und Spitzensport“

AARAU. Im Kanton Aargau können seit dem 1. Oktober Kinder und Jugendliche mit besonderen Begabungen in der Regelklasse mit geeigneter Unterstützung gefördert werden. Aufgrund des hohen Trainingsaufwands haben insbesondre Kinder und Jugendliche mit ausgewiesenen sportlichen Fähigkeiten oft Mühe, Schule und Spitzensport in Einklang zu bringen. Das Departement Bildung, Kultur und Sport (BKS) hat bereits zusammen mit dem Kunstturnverband des Kantons Aargau ein Konzept im Rahmen der Begabungsförderung ausgearbeitet. Aufgrund der ersten positiven Ergebnisse wird es in vergleichbarer und erweiterter Weise an der Kreisschule Buchs-Rohr umgesetzt.

Die Jugendlichen des Angebots „Schule und Spitzensport“ besuchen am Vormittag in Buchs-Rohr den Unterricht in ihrer Stamm- oder Regelklasse. Ein bis zwei Trainings täglich ermöglicht der Gesamtstundenplan. Im Rahmen der ergänzenden schulischen Massnahmen werden Jugendliche zusätzlich in Fördergruppen unterrichtet. Je nach schulischer Leistungsfähigkeit werden die individuellen Leistungsziele definiert. Eine individuelle Lernvereinbarung regelt das optimale Zusammenspiel zwischen Regelklassenunterricht, Training und Fördergruppenunterricht.

Arbeitslosigkeit erneut gestiegen

BERN. Mit 9'238 Personen waren im Kanton Bern 983 Schweizerinnen und Schweizer im Januar mehr arbeitslos als im Vormonat. Die Zahl der arbeitslosen Männer stieg um 974 auf 8'817. Der Frauenanteil hat um 363 auf 5'679 Arbeitslose zugenommen. Bei den Ausländerinnen und Ausländer stieg die Zahl um 354 auf 5'258 Personen. Praktisch wurden alle Wirtschaftszweige von der Zunahme betroffen. Aus saisonalen und konjunkturellen Gründen verzeichnete das Baugewerbe eine weitere Zunahme um 182 Personen. Die Bereiche Planung, Beratung und Informatik erfuhren mit 215 sowie Handel mit 137 Personen aus konjunkturellen Gründen weiterhin erhebliche Zunahmen. Der Amtsbezirk Biel verzeichnet den stärksten Anstieg der Arbeitslosenquote mit 0,7 Prozent auf 5,5 Prozent. Von den 20'192 Stellensuchenden gingen 2'802 Personen einer bezahlten Arbeit im Sinne eines Zwischenverdienstes nach. 1'020 Personen nahmen an einem Beschäftigungsprogramm teil. 1'138 aller Stellensuchenden absolvierten eine Weiterbildung oder Umschulung, die länger als einen Monat dauerte. Gemessen am Total der Stellensuchenden waren 13,9 Prozent in einem Zwischenverdienst. 5,1 Prozent absolvierten ein Beschäftigungsprogramm, 5,6 Prozent eine Weiterbildung und 71,8 Prozent der Stellensuchenden waren ohne Arbeit.

Asyl-Vorschlag aus Zürich wird begrüsst

ZÜRICH. Der Vorschlag des Zürcher Stadtrats, Asylbewerber sofort nach ihrer Ankunft in der Schweiz zur Arbeit zu verpflichten, wird von der Mehrheit der Schweizer Bevölkerung begrüsst. Die Isopublic führte dafür eine repräsentative Umfrage durch. Gemäss diesen Angaben halten 81 Prozent der Befragten den Vorschlag für gut. Als eher schlecht bis sehr schlecht stufen 16 Prozent die Idee ein. Ausserdem bildete sich eine Antwort an die Zürcher SVP. 70 Prozent der Befragten sind mit deren Kritik nicht einverstanden. Sie behaupteten, dass Asylbewerber den Schweizern die Arbeitsplätze wegnehmen.

Die grösste Zunahme der Arbeitslosenzahl im Aargau

AARAU. Bei den sechs aargauischen regionalen Arbeitsvermittlungszentren nahm die Zahl der eingeschriebenen Stellensuchenden um 678 Personen auf 13'107 Personen zu. Die Stellensuchendenquote stieg von 4,5 auf 4,8 Prozent. Die aargauische Arbeitslosenzahl ist von Ende Januar 2002 bis Ende Januar 2003 um 84,5 Prozent angestiegen. Damit gehört Aargau zu den Kantonen mit der grössten Zunahme der Arbeitslosenzahl.

Fasnachtsumzug der Liestaler Kinder

LIESTAL. Dieses Jahr findet der Fasnachtsumzug des Kindergartens und der Primarschule Liestal am Donnerstag, den 27. Februar oder am Freitag, den 28. Februar statt. Um 14.30 Uhr beginnt der Umzug in der Allee und endet dort ebenfalls um ca. 15.30 Uhr. Die teilnehmenden Kinder erhalten dort ein Zvieri. Über die Durchführung erhalten sie genaue Auskunft am Donnerstag- oder Freitagmorgen ab 7.00 Uhr über die Telefonnummer 1600 –1. Alle Eltern, Geschwister, Grosseltern, Freunde, Bekannte und Passanten sind eingeladen den Umzug zu geniessen und die tollen Larven und Kinder zu bestaunen.

Gedankenaustausch zur Landwirtschaft

LIESTAL. Willi Stächele, der Minister für Ernährung und ländlichen Raum von Baden- Württemberg, und Meriatte Siefert, Vizepräsidentin des Regionalrates der Region Elsass, haben sich mit dem baselbieter Regierungsrat Erich Straumann zu einem Gedankenaustausch getroffen. Der Direktor des Bundesamtes für Landwirtschaft stellte den Gästen die Schweizerische Agrarpolitik vor. Die Ökologisierung, insbesondere der Biolandbau, bildete dabei den Schwerpunkt. Der bisherige Schwerpunkt lag in der angewandten Forschung in der Landwirtschaft des Oberrheingebietes. Künftig soll der Informationsaustausch mehr im Vordergrund stehen.

Verbessertes Budget 2003

LIESTAL. Den vom Einwohnerrat zurückgewiesenen Budget-Entwurf 2003 hat der Stadtrat der Stadt Liestal in überarbeitender Form verabschiedet. Es ist ihm gelungen, den Aufwandüberschuss von ursprünglich 1'616'600 Franken auf 727'800 Franken mehr als zu halbieren und das Budget um 886'800 zu verbessern. Bei seinen Sparbemühungen hat der Stadtrat folgende Schwerpunkte gesetzt: Reduktion der Inanspruchnahme von Dienstleistungen Dritter, Punktuelle Reduktion des Dienstleistungsangebotes und Budgetkorrekturen in Einzelfällen.

Goldreserven für AHV und Bildung?

LIESTAL. Die SP-Fraktion im Nationalrat teilte nach einer zweitägigen Klausurtagung in Liestal mit, dass das Modell zur Verteilung der Nationalbank-Goldreserven die Wünsche einer klaren Mehrheit der Stimmbürger und –bürgerinnen berücksichtige. Die Fraktion hält an ihrem Modell fest, wonach je ein Drittel der AHV, den Kantonen und einer Bildungsoffensive zu Gute kommen soll. Die Vox-Analyse habe dies nach einer Volksabstimmung vom 22.9.02 gezeigt. Damit stellt sich die SP-Fraktion gegen die Absicht des Bundesrates, die Erträge aus den Goldreserven zu zwei Drittel den Kantonen und zu einem Drittel dem Bund zu überlassen.

 

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum