Revision des Lotteriegesetzes

BERN. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat mit der Revision des Lotteriegesetzes die Auflösung der SEVA- Lotteriegenossenschaft, da diese nach dem Beitritt des Kantons Bern zur interkantonalen Lotterievereinbarung ihre Kernaufgabe, die Durchführung von Lotterien verloren hat.

Selbsthilfezentrum des Aargau

AARAU. Bis Ende 2002 war das Team Selbsthilfe mit einer 70 Prozent Stele dem Externen Psychiatrischen Dienst des Kantons Aargau angegliedert.

Berufsinformationstag an der DMS

BASEL. Am Dienstag, 25. Februar, findet ein Berufsinformationstag an der Diplomittelschule (DMS) statt.

Seit 200 Jahren Kantonsbibliothek Aargau

AARGAU. Die Aargauische Kantonsbibliothek sowie der Kanton Aargau feiert in diesem Jahr das 200 jährige Jubiläum.

Das Grossprojekt in Zürich

ZÜRICH. Das mehrjährige Grossprojekt „Kataster der belasteten Standorte“ ist im Kanton Zürich erfolgreich angelaufen.

Basel tickt anders

BASEL. Im dritten Jahr der Imagekampagen „Basel tickt anders“ sind die Kommunikatinsaktivitäten erneut auf Berlin fokussiert.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

24. Februar 2003

Revision des Lotteriegesetzes

BERN. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat mit der Revision des Lotteriegesetzes die Auflösung der SEVA-Lotteriegenossenschaft, da diese nach dem Beitritt des Kantons Bern zur interkantonalen Lotterievereinbarung ihre Kernaufgabe, die Durchführung von Lotterien verloren hat. Die Auflösung der SEVA war in der vorberatenden Grossratskommission unbestritten. Ebenso unbestritten, war die Erkenntnis, dass wohltätige und gemeinnützige Organisationen im Kanton Bern auch künftig wiederkehrende Betriebsbeiträge aus Organisationen im Kanton Bern auch künftig wiederkehrende Betriebsbeiträge aus Lotteriemitteln erhalten sollen, wenn eine entsprechende Leistungsvereinbarung mit der Polizei- und Militärdirektion besteht.

Selbsthilfezentrum des Aargau

AARAU. Bis Ende 2002 war das Team Selbsthilfe mit einer 70 Prozent Stele dem Externen Psychiatrischen Dienst des Kantons Aargau angegliedert. Der jetzige Leistungsvertrag mit der Frauenzentrale beinhaltet die Finanzierung der Koordination der Selbsthilfegruppen für die Jahre 2003 bis 2006 in Jahrestranchen von Fr. 80.000,00. Da sich die 91 Selbsthilfegruppen im Aargau nicht nur mit der gemeinsamen Bewältigung von psychischen Krankheiten sondern auch mit körperlichen und sozialen Problemen auseinandersetzen, war es schon lange ein Anliegen aller Beteiligten, die Geschäftsstelle vom Externen Psychiatrischen Dienst loszulösen. Als neue Trägerin hat sich die Frauenzentrale Aargau zur Verfügung gestellt. Der Gedanke der Selbsthilfegruppen passt sehr gut ins Konzept der Frauenzentrale mit ihren sozialen Dienstleistungsbetrieben. Mit dem Bezug der neuen Räume an der Rütistrasse in Baden wechselte das Team Selbsthilfe nicht nur die Adresse und die Trägerschaft, sondern auch den Namen zu Selbsthilfezentrum Aargau. Wie Susanne Wipf, Leiterin der Koordinationsstelle des Selbsthilfezentrums feststellt, konnten seit dem Start der Zusammenarbeit schon etliche Synergien besser genutzt werden.

Berufsinformationstag an der DMS

BASEL. Am Dienstag, 25. Februar, findet ein Berufsinformationstag an der Diplomittelschule (DMS) statt. Ausbildungsverantwortliche und Studierende von 25 verschiedenen Berufen suchen das gespräch mit rund 400 Schülerinnen und Schüler der 1. und 2. Klassen der DMS. DMS- Absolventinnen und Absolventen könne sich so aus erster Hand über Aufnahembedingungen, Ausbildungsinhalte und Berufsaussichten von 25 Ausbildungsgängen an Fachhochschulen und Höheren Fachschulen informieren.

Infotag: DMS, Engelgasse 120, 4052 Basel, 7.45 bis 12.15 Uhr.

Seit 200 Jahren Kantonsbibliothek Aargau

AARGAU. Die Aargauische Kantonsbibliothek sowie der Kanton Aargau feiert in diesem Jahr das 200 jährige Jubiläum. Diese haben zum Ziel, die Kantonsbibliothek, ihre Aufgaben, Bestände und Dienstleistungen den Bewohnerinnen und Bewohnern des Kantons Aargau näher zu bringen. Dafür lanciert die Kantonsbibliothek während seinem Jubiläumsjahr verschiedene Veranstaltungen. Start ist am 24. Februar mit der Vernissage zur Ausstellung „Hundert aargauische Bücher“. Zu jedem ungeraden Erscheinungsjahr seit der Gründung wird eine aargauische Publikation präsentiert. Vom 17. bis 22. März findet eine erste Aktionswoche statt. Während dieser Woche werden täglich Bibliotheksführungen durch das ganze Haus inklusive Altbestände, Buchbinderei und Magazin gegeben. Eine zweite Aktionswoche findet vom 15. bis 20. September statt. In dieser Woche, am Abend des 18. September, wird ausserdem Dr. Fridolin Stähli zusammen mit Dr. Peter Gros ein Referat halten zum Thema „Von Nixen, Rochen und Grundwasserströmen – ein Streifzug durch die Literaturlandschaft des Aargaus“. Der offizielle Festakt zur Gründung der Kantonsbibliothek findet Anfang Dezember 2003 statt. Er soll der Höhepunkt des Jubiläumsjahres werden.

Das Grossprojekt in Zürich

ZÜRICH. Das mehrjährige Grossprojekt „Kataster der belasteten Standorte“ ist im Kanton Zürich erfolgreich angelaufen. In diesem Projekt verpflichtet der Bund die Kantone im Umweltschutzgesetz beziehungsweise mit der Altlastenverordnung, einen Kataster der belasteten Standorte zu erstellen und zu führen. In den letzten Wochen fanden gegen 20 Orientierungsveranstaltungen in insgesamt 17 Städten und Gemeinden statt. In einem ersten Teilprojekt wurden die für die Erarbeitung des Katasters der belasteten Standorte ausgewählt. Altlastenspezialisten sowie Vertreter des Kantons informierten die Eigentümerinnen und Eigentümer, bei denen der Verdacht einer Grundstückbelastung durch frühere Ablagerungen besteht, über den Projektverlauf. Spezialisierte Büros, die von der Baudirektion beauftragt wurden, überprüfen zur Zeit, welche Standorte tatsächlich belastet sind und einen Antrag im Kataster der belasteten Standorte benötigen. Dieses erste Teilprojekt umfasst rund 900 von etwa 6'000 Standorten, die im Kanton Zürich auf Ablagerungen hin zu überprüfen sind. Zusammen mit Betriebs- und Unfallstandorten sind es über 13'000.

Basel tickt anders

BASEL. Im dritten Jahr der Imagekampagen „Basel tickt anders“ sind die Kommunikatinsaktivitäten erneut auf Berlin fokussiert. Die Hauptplattform wird anlässlich der 1. August – Feier in Berlin in Zusammenarbeit mit der Schweizer Botschaft in Berlin realisiert. Bei der diesjährigen 1. August-Feier tritt der Kanton Basel-Stadt in Berlin als Gastkanton auf. Das Stadtmarketing nutzt diesen Anlass mit dem Ziel, Basel als kulturelles und wirtschaftliches Zentrum bekannter zu machen. Die 1. Augustfeier in Berlin wird bereits zum dritten Mal durch die Schweizer Botschaft in Berlin organisiert. Sie umfasst einen Tagesevent für die breite Öffnetlichkeit sowie einen Galaabend mit rund 1000 geladenen Gästen aus den Bereichen Wirtschaft, Kultur, Politik und Medien. Bereits beim Start der Imagekampagne wurde Deutschland, insbesondere Berlin als Hauptzielmarkt definiert. Nach der medienwirksamen Tramtaufe im mai 2001 und der hochkarätigen Podiumsdiskussion zum Thema „Private Kunstsammlungen in Basel“ in der Schweizer Botschaft im mai 2002, wird mit der 1. Augustfeier 2003 in Berlin erneut eine zielgruppenübergreifende Kommunikationsplattform realisiert.

 

 

 

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