Irritationen um Rosentalstrasse

BASEL. Im heutigen Basler Kantonsblatt  ist das Baubegehren der Zürich-Lebensversicherungs- Gesellschaft für die Häuser an der Rosentalstrasse 9 bis 13 publiziert.

Sanierung am Klinikum beendet

BASEL. Das Hochbauvorhaben der öffentlichen Hand, die Sanierung des Klinikum 1 West, geht nach rund 30-monatiger Bauzeit der Vollendung entgegen.

17 neue Unternehmen im Aargau

AARAU. Der Kanton Aargau ist vor allem wegen der Flughafennähe, die gute Verkehrsanbindung, die attraktive Wohnsituation sowie wegen dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ein guter Wirtschaftsstandort.

Klicken sie www.integration-zh.ch

ZÜRICH. Informationen, Angebote und wichtige Links zu Vereinen, Organisationen und staatliche Stellen, die in der Integrationsarbeit aktiv sind, können nun unter der Internetadresse abgerufen werden.  Zivilschutzes

ZÜRICH. Als wichtiger und effektiver Partner der Not- und Katastrophenhilfe haben die Zivilschutzorganisation im Kanton Zürich auch im Jahr 2002 ihre Tauglichkeit unter Beweis gestellt.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

15. Januar 2003

Irritationen um Rosentalstrasse

BASEL. Im heutigen Basler Kantonsblatt (15.1.) ist das Baubegehren der Zürich-Lebensversicherungs- Gesellschaft für die Häuser an der Rosentalstrasse 9 bis 13 publiziert (Neubau Bürogebäude, ohne Abbruch der bestehenden Wohnhäuser). Mit diesem Gesuch will die Bauherrschaft allerdings nur abklären, ob und unter welchen Bedingungen ein allfälliger Neubau bewilligungsfähig wäre. Der Basler MieterInnen-Verband, der sich mit einem Referendum für den Erhalt der Häuser eingesetzt hatte, interpretierte in einem Communiqué irrtümlicherweise, dass damit die Hauseigentümerin auf ihre Linie eingeschwenkt sei. In einer Mitteilung des Bauinspektorates wird nun präzisiert, dass mit dem publizierten generellen Baubegehren die Frage des Abbruchs der bestehenden Liegenschaften nicht berührt werde. Die Bewilligung eines Abbruchs muss spätestens mit der Eingabe eines ordentlichen, publizierten Baubegehrens behandelt werden. Der Vorentscheid des Bauinspektorates aufgrund des generellen Baubegehrens präjudiziere in dieser Hinsicht denn auch nichts. Ein generelles Baubegehren dient bei komplexen Projekten anhand von im Baubegehren zu stellenden Fragen zur Vorabklärung der Rahmenbedingungen dazu, die Ausarbeitung eines konkreten Projektes zu erleichtern. 

Sanierung am Klinikum beendet

BASEL. Das Hochbauvorhaben der öffentlichen Hand, die Sanierung des Klinikum 1 West, geht nach rund 30-monatiger Bauzeit der Vollendung entgegen. Sie ist seit der Inbetriebnahme durch das Kantonsspitals das grösste Bauvorhaben, das erfolgreich abgeschlossen worden ist. In der 1. Etappe des Bauvorhabens wurde 1994 saniert. In der 2. Etappe wurden die Bauarbeiten für eine definitive Gaszentrale an der Hebelstrasse, der Neubau der Spitalapotheke auf dem Rossetti-Areal an der Spitalstrasse, die Sanierung der Eingangshalle mit der damit verbundenen Einrichtung einer Cafeteria sowie die Sanierung und Erweiterung des Westflügels ausgeführt. Ziele waren neben der Anpassung der Räume, Haustechnik und Einrichtungen an einen zeitgemässen Standard, unter Erhalt der gegebenen hohen gestalterischen Qualität eines Spitalgebäudes mit einem architekturgeschichtlich sehr hohen Stellenwert, die Zusammenführung von Universitätsklinken auf dem Kernareal des Kantonsspitals. Der beauftragte Generalunternehmer übergab den sanierten und erweiterten Westflügel, termingerecht und unter Einhaltung der Kostenvorgabe dem Baudepartement, als Vertretung der Bauherrschaft. Die offizielle Eröffnung des Bauwerks ist für den 23. Mai 2003 vorgesehen. Die Zeit bis dahin wird für die Möblierung, Einrichtung, Ausgestaltung sowie der Fertigstellung der Umgebungsarbeiten genutzt.

17 neue Unternehmen im Aargau

AARAU. Der Kanton Aargau ist vor allem wegen der Flughafennähe, die gute Verkehrsanbindung, die attraktive Wohnsituation sowie wegen dem guten Preis-Leistungs-Verhältnis ein guter Wirtschaftsstandort. Im vergangenen Jahr konnte die Stabsstelle für Wirtschaftsfragen des Finanzdepartements 17 Unternehmen ansiedeln. Die Stabsstelle für Wirtschaftsfragen bot auch Unterstützung bei Erweiterungsinvestitionen und Bewilligungsverfahren und half bei der Neugründung von mehreren Kleinunternehmen mit. Obwohl im Aargau eine unsichere Wirtschaftslage besteht, konnten im letzten Jahr durch Aargau Services 110 neue Arbeitsplätze geschaffen werden. Im Vorjahr waren es rund 700 neue Arbeitsplätze. Die unsichere Wirtschaftslage zeigt sich für Aargau Services dahingehend, dass sich die vier Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im letzten Jahr noch vermehrt um die Pflege der bestehenden Firmen kümmern mussten. Durch die Unterstützung der Aargau Services von verschiedenen „Turnarounds“ und Umstrukturierungen, konnten im letzten Jahr 1.000 Arbeitsplätze gesichert werden. Neben allgemeinen Auskünften und Abklärungen behandelte Aargau Services im Bereich „Bestandspflege“ unter anderem zahlreiche Anfragen im Zusammenhang mit Finanzierungen, Erweiterungsinvestitionen und Bewilligungsverfahren. Im vergangenen Jahr bearbeitete Aargau Services über 300 Projekte und Anfragen.

Klicken sie www.integration-zh.ch

ZÜRICH. Informationen, Angebote und wichtige Links zu Vereinen, Organisationen und staatliche Stellen, die in der Integrationsarbeit aktiv sind, können nun unter der Internetadresse abgerufen werden. Diese Website ist ein gemeinsames Projekt der Fachstelle für interkulturelle Fragen der Stadt Zürich, der Kantonalen Arbeitsgemeinschaft für Ausländerfragen Zürich KAAZ und der Koordinationsstelle für Integration der Stadt Winterthur. Die Site ist benutzerfreundlich und übersichtlich.

Über die Einsätze des Zivilschutzes

ZÜRICH. Als wichtiger und effektiver Partner der Not- und Katastrophenhilfe haben die Zivilschutzorganisation im Kanton Zürich auch im Jahr 2002 ihre Tauglichkeit unter Beweis gestellt. Bei Wiederinstandstellungsarbeiten als Folge des Sturmes Lothar anlässlich der expo 02, zur Unterstützung von kommunalen Infrastrukturaufgaben sowei im bereich Pflege und Betreuung von bedürftigen Personen, ergfolgten vorab die Einsätze. Auch Soforteinsäze zur Norhilfe bei Unwettern und Katastrophen wurden wiederum ausserhalb des Kantons Zürich geleistet. Gegenüber dem Vorjahr haben die Einsäzte leicht zugenommen. Gegenüber dem Jahr 1999 beträgt die Steigerung sogar 46 Prozent. Auch im Jahr 2003 hält sich der Zivilschutz für Hilfeleistungen im Bereich Not- und Katasrophenhilfe bereit. Bei Kursen und Übungen sind die Ausbildungsziele dem entsprechend angepasst und noch stärker auf solche möglichen Einsätze ausgerichtet worden. Im Rahmen der entsprechenden kantonalen Weisungen, steht es den Gemeinden, welche Hauptträger des Zivilschutzes sind, frei, Teile ihrer Zivilschutzorganisation im Rahmen der ordentlichen Ausbildung für Hilfeleistungen und für Insatndstellungsarbeiten in der eigenen Gemeinde, im Kanton oder ausserhalb des Kantons einzusetzen.  

 

 

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