100-Jahr-Jubiläum des Rotkreuzdienstes

BERN. Der Rotkreuzdienst der Armee (RKD), am 6. Oktober 1903 gegründet, feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen mit eine Serie von speziellen Veranstaltungen.

2003 – 2006 der SBB AG

BERN. Strategische Ziele, für die SBB AG, die der Bundesrat als Eigner für die Jahre 2003 – 2006 erreichen will, wurden von ihm beschlossen. Angepasst und Verändert werden die Vorgaben.

Neue Führung im EDV

BERN. Ende Januar 2003 wird Walter Thurnherr das Generalsekretariat des Eidgenössischen Volkswirtschafts- departements übernehmen.

Neuer Generalsekretär im EDI

BERN. Pascal Strupler wurde am 15. Januar 2003, durch den Bundesrat, zum Generalsekretär des Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) ernannt.

Nachtessen mit Nobelpreisträger

BERN. Prof. Kurt Wüthrich, letztjähriger schweizerischer Nobelpreisträger und zwei frühere Nobelpreisträger haben am Dienstag Abend mit Bundespräsident Pascal Couchepin, Bundesrat Joseph Deiss und Bundeskanzlerin Annemarie Huber-Hotz sowie einer Parlamentsdelegation im Berner von Wattenwylhaus miteinander gegessen.

Schweiz global 1/03

BERN. Die neuste Ausgabe des EDA-Magazins „Schweiz global“ bringt eine historische Analyse und einen Kommentar über die Tätigkeit und die Mitgliedschaft der Schweiz im Europarat, dem sie bereits seit 40 Jahren angehört.

Künftig Zählmaschinen erlaubt

BERN. Künftig dürfen die Gemeinden für die Ermittlungen eidgenössischer Volksabstimmungen auch Zählmaschinen und Präzisionswagen einsetzen. Dass die technischen Hilfsmittel den rechtlichen Bestimmungen entsprechen,  ist Voraussetzung.

Obligatorische Preisinformation der Zahnärzte

BERN. Am 15. Januar wurde das Vernehmlassungsverfahren zu einer Änderung der Preisbekanntgabeverordnung vom Bundesrat eröffnet.

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

16.  Januar 2003

100-Jahr-Jubiläum des Rotkreuzdienstes

Der Rotkreuzdienst der Armee (RKD), am 6. Oktober 1903 gegründet, feiert dieses Jahr sein 100-jähriges Bestehen mit eine Serie von speziellen Veranstaltungen.

BERN. Mit dem Anlass des 100-jährigen Bestehens fand in Bern unter Leitung der Chefin Rot-Kreuzdienst der Armee, Obert RKD Beatrice Magnin-Riedi, für die Angehörigen des Rot-Kreuzdienstes (AdRKD) der Jubiläumsrapport statt. Die zentrale Aussage im Jahresrapport ist, dass die heutige Weltlage deutlich aufzeigt, dass auch in Zukunft der Rotkreuzdienst eine zentrale Aufgabe innerhalb der Armee sein wird. Der Jahresrapport bildet den Auftakt einer Serie von speziellen Veranstaltungen im Jubiläumsjahr.

Mit seinen zukünftigen Aufgaben befasste sich Daniel Biedermann, Direktor des Schweizerischen Roten Kreuzes (SRK). Um eine strategische Zusammenarbeit zu erwirken, so Biedermann, sei eine Vernetzung mit gleichgesinnten Organisationen wichtig. Weiter führte er aus, dass die Globalisierung Identitätsverlust der nationalen Institutionen bedeuten würde und dass das zur Folge hat, dass die Strukturen überdacht werden müssen, so auch für den RKD, dessen Kernkompetenzen überprüft werden müssen; ein Kerngeschäft des RKD wird sicher der Einsatz bei Katastrophenereignissen sein.

Divisionär Gianpiero Lupi, Oberfeldarzt der Armee, sagte, dass nach hundertjährigem Bestehen der Rotkreuzdienst als Teil des Sanitätsdienstes der Armee als gleichwertiger Partner in die Armee XXI übertreten wird und diese tiefgreifendste je durchgeführte Armeereform auch für den Rotkreuzdienst eine Chance darstellen wird, sich den Hausforderungen unserer Zeit zu stellen.

Durch weiteren Reden diverser Rotkreuzmitglieder und Grossratsmitglieder des Kantons Bern wurden über Ziele und Zukunftspläne gesprochen. Das Jubiläumsjahr des Rotkreuzdienstes wird von verschiedenen Anlässen begleitet sein, der Höhepunkt wird im Rahmen einer Feier im Bundeshaus, am 6. Oktober 2003 erreicht sein.

Strategische Ziele 2003 – 2006 der SBB AG

Strategische Ziele, für die SBB AG, die der Bundesrat als Eigner für die Jahre 2003 – 2006 erreichen will, wurden von ihm beschlossen. Angepasst und Verändert werden die Vorgaben.

BERN. Als Alleinaktionär der SBB AG hat der Bund die Wahrnehmung der Eignerinteressen seit 1999 unter die Obhut des Bundesrates gestellt. Der Bundesrat hat zum zweiten Mal, dieses Mal mit dem Erlass der Ziele für die Periode 2003 – 2006, verbindliche Vorgaben für die unternehmerische Tätigkeiten der SBB gesetzt. Die Umsetzung der Vorgaben in der Unternehmensstrategie und die Erreichung dieser geht in den Verantwortungsbereich des Verwaltungsrates. Um die nachhaltige Unternehmensentwicklung der SBB AG zu fördern und zu sichern, sind die strategischen Ziele, neben der Wahl des Verwaltungsrates, das wichtigste Steuerungsinstrument des Bundesrates. Ohne Einengung des operativen Spielraumes der Unternehmen sollen sie möglichst konkret und messbar ausgestaltet sein. Die Erreichung wird mittels eines Kennzahlensystems jährlich systematisch überprüft.

Der Bundesrat verpflichtet die SBB AG bei den übergeordneten Zielen, die Position des öffentlichen Verkehrs insgesamt zu stärken, einen wesentlichen Beitrag zur Verkehrsverlagerung von der Strasse auf die Schiene zu leisten und eine diskriminierungsfreie Trassenvergabe auch für andere Bahnunternehmen zu gewährleisten. Die SBB AG soll dazu beitragen, die Effizienz des öffentlichen Verkehrs zu steigern und für die öffentliche Hand das Leistungs- und Abgeltungsverhältnis zu verbessern. Die Fokussierung der Unternehmensentwicklung auf die Kunden ist neben Erwartung grosser Qualität und hohem Sicherheitsniveau, eine klar definierte Erwartung des Bundesrates.

Durch die Inbetriebnahme der 1. Etappe der Bahn 2000 ist die Stossrichtung beim Personenverkehr geprägt. Ein überproportionales Wachstum wird beim Fernverkehr erwartet; beim internationalen Verkehr gute Verbindungen zu den europäischen Wirtschaftszentren und beim Regionalverkehr eine markführende Rolle bezüglich Angebot und Qualität.

Neue Führung im EDV

BERN. Ende Januar 2003 wird Walter Thurnherr das Generalsekretariat des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartements übernehmen. Walter Thurnherr hat nach seinem Studium der theoretischen Physik 1989 die diplomatische Laufbahn eingeschlagen. 1989 wurde er als Stagiaire in Bern und Moskau eingesetzt. Im aussenpolitischen Planungsstab in Bern arbeitete er in den Jahren 1991 – 1995. Seit 1993 unterstützte er Botschafter Eduard Brunner in dessen Funktion als Sonderbeauftragter des Generalsekretärs der Vereinten Nationen.

Neuer Generalsekretär im EDI

BERN. Pascal Strupler wurde am 15. Januar 2003, durch den Bundesrat, zum Generalsekretär des Eidgenössischen Departement des Innern (EDI) ernannt. Strupler wird am 1. Februar 2003 seine Tätigkeit aufnehmen, bis dahin ist er persönlicher Mitarbeiter von Pascal Couchepin. Der neue Generalsekretär startete seine berufliche Karriere im Finanzdepartement, wo er 1986 – 1990 tätig war, bevor er für fünf Jahre im Volkswirtschaftsdepartement und danach von 1995 – 1998 im Integrationsbüro arbeitete.

Nachtessen mit Nobelpreisträger

BERN. Prof. Kurt Wüthrich, letztjähriger schweizerischer Nobelpreisträger und zwei frühere Nobelpreisträger haben am Dienstag Abend mit Bundespräsident Pascal Couchepin, Bundesrat Joseph Deiss und Bundeskanzlerin Annemarie Huber-Hotz sowie einer Parlamentsdelegation im Berner von Wattenwylhaus miteinander gegessen. Der Bundesrat bezeugte den Nobelpreisträgern und ihren Vorgängern höchste Wertschätzung und würdigte ihre Verdienste. Solche Auszeichnungen seien für den Forschungsplatz Schweiz von grösster Bedeutung.

Schweiz global 1/03

BERN. Die neuste Ausgabe des EDA-Magazins „Schweiz global“ bringt eine historische Analyse und einen Kommentar über die Tätigkeit und die Mitgliedschaft der Schweiz im Europarat, dem sie bereits seit 40 Jahren angehört. Schweizer Vertreterinnen und Vertreter im Europarat kommen zu Worte und die Europäische Menschenrechtskonvention wird vorgestellt. Im neuen Heft sind auch Antworten des Schweizer Präsidenten des Gerichtshofes für Menschenrechte und vieles mehr sind zu finden. „Schweiz global“ richtet sich an alle an Aussenpolitik Interessierte.

Künftig Zählmaschinen erlaubt

BERN. Künftig dürfen die Gemeinden für die Ermittlungen eidgenössischer Volksabstimmungen auch Zählmaschinen und Präzisionswagen einsetzen. Dass die technischen Hilfsmittel den rechtlichen Bestimmungen entsprechen,  ist Voraussetzung. Ein Kreisschreiben an die Kantone mit dem entsprechenden Beschluss wurde vom Bundesrat verabschiedet. Für den Urnengang vom 9. Februar soll die Neuregelung bereits zum Tragen kommen. Beim letzten Urnengang ersuchte die Bundeskanzlei die Kantone, welche noch nie eine entsprechende Genehmigung beantragt hatten, die Ergebnisse durch die Gemeinden von Hand nachzählen zulassen. Die Zuverlässigkeit der eingesetzten technischen Hilfsmittel wurden jedoch dabei bestätigt. Gleichzeitig suchte die Bundeskanzlei in Zusammenarbeit mit den Kantonen eine pragmatische, rechtlich abgestützte und für die Zukunft leicht umsetzbare Lösung, welche nun vom Bundesrat verabschiedet wurde. Für den Bundesrat ist die Zuverlässigkeit der Methoden zur Ermittlung der Abstimmungsergebnisse absolut zentral. Die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger können nur Vertrauen in die demokratischen Prozesse und letztendlich in die staatlichen Institutionen geniessen, wenn keine Zweifel am System bestehen.

Obligatorische Preisinformation der Zahnärzte

BERN. Am 15. Januar wurde das Vernehmlassungsverfahren zu einer Änderung der Preisbekanntgabeverordnung vom Bundesrat eröffnet. Zahnärztliche Dienstleistungen sollen mit der Änderung der Preisbekanntgabepflicht unterstellt werden. Ferner wird die Preisbekanntgabe für sogenannte Mehrwertdienst-Telefonnummern wie 0901 oder 0906 verschärft. Im Unterschied zu ärztlichen Dienstleistungen, die in der Regel über die Krankenkasse abgerechnet werden, wird die Konsumentin oder der Konsument für zahnärztliche Dienstleistungen direkt zahlungspflichtig.

Bis zum 17. April dauert die Vernehmlassung. Ihr Interesse an entsprechender Preisinformation vor Inanspruchnahme der Dienstleistung ist manifest, auch wenn der definitive Endpreis nicht präzis errechnet werden kann. Somit präsentiert der Entwurf einen Lösungsansatz, der einerseits den Erfordernissen des Datenschutzgesetzes, andererseits dem öffentlichen Interesse an Preistransparenz Rechnung trägt. Die durch die Sendung „Kassensturz“ veröffentlichten Taxpunktwerten im Internet hatte eine Intervention zur Folge, da die Daten anonym bei Zahnärzten erhoben worden waren.

 

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum