Aktuelle Ausstellung im Stadtladen

BASEL. Der Stadtladen, die Informations- und Dienstleistungsstelle der kantonalen Verwaltung, stellt die trinationale Beratungsstelle INFOBEST PALMRAIN vor.

NIDECO - Neues Fenster zur Welt

ZÜRICH. Die ETH Zürich verleiht der Lehre und Forschung im Bereich der Entwicklungs- zusammenarbeit mehr Gewicht. Dazu gründet sie das disziplinenübergreifende Netzwerk NIDECO. Dieses neue Kompetenzzentrum wurde heute (31.1.03) mit einem Symposium eingeweiht.

Sparbemühungen in der aargauischen Finanzpolitik

AARAU. Der Regierungsrat hat die Botschaft zur Änderung des Gesetzes über den Finanzhaushalt des Kantons Aargau (FHG) verabschiedet und leitet sie dem Grossen Rat zu.

Infos zu den Dämmerungs-Einbrüchen

LIESTAL. Im Februar 2003 führt die Polizei Basel-Landschaft sechs Informations- Veranstaltungen zum Thema Einbrüche in der Dämmerung in sechs verschiedenen Gemeinden durch.

Über die neue EU-Parkscheibe

LIESTAL. Die Polizei Basel-Landschaft distanziert sich von einem erschienen Artikel, welcher behauptet, dass die Polizei nicht über die neue Parkscheibe informiert habe.

Sperrung des Belchentunnels

LIESTAL. In der Nacht vom 4. auf den 5. Februar wird der Belchentunnel von 23.30 bis 4.30 Uhr in der West-Röhre total gesperrt.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

31. Januar 2003

Aktuelle Ausstellung im Stadtladen

BASEL. Der Stadtladen, die Informations- und Dienstleistungsstelle der kantonalen Verwaltung, stellt die trinationale Beratungsstelle INFOBEST PALMRAIN vor. Die Ausstellung ist vom 3. Februar bis zum 3. März 2003 im Schaufenster des Stadtladens zu sehen. Der INFOBEST PALMRAIN bearbeitet Anfragen betreffend der Bereiche des grenzüberschreitenden Berufs- und Lebensalltag. Für Personen, die ein grenzüberschreitendes Projekt durchführen wollen, stellt die Beratungsstelle Tipps zur Partnersuche, zu Finanzierung und Organisationshilfe zur Verfügung. Weitere Infos unter www.stadtladen.bs.

NIDECO - Neues Fenster zur Welt

Die ETH Zürich verleiht der Lehre und Forschung im Bereich der Entwicklungszusammenarbeit mehr Gewicht. Dazu gründet sie das disziplinenübergreifende Netzwerk NIDECO. Dieses neue Kompetenzzentrum wurde heute (31.1.03) mit einem Symposium eingeweiht.

ZÜRICH. Die Mehrheit der Weltbevölkerung lebt in den sogenannten Entwicklungs- und Transformationsländern. An der ETH Zürich beschäftigen sich Wissenschaftle-rinnen und Wissenschaftler verschiedener Disziplinen bereits seit vielen Jahren mit Fragen der Entwicklungsländer. Nach einem zweijährigen Konsultationspro-zess gründet die ETH nun das

"Network for International Development and Cooperation" (NIDECO). Mit diesem neuen "Fenster zur Welt" verleiht sie der internationalen Entwicklungszusammenarbeit zusätzliches Gewicht.

Das neue Kompetenzzentrum will die Forschung und die Lehre im Bereich der internationalen Entwicklung und Zusammenarbeit fördern. So organisiert NIDECO disziplinenübergreifende Seminare und wissenschaftliche Tagungen und berät Doktorierende bei Studienaufenthalten in Entwicklungs- und Transformationsländern. NIDECO wird überdies einen Stipendienfonds für angehende Doktorierende aus Entwicklungsländern aufbauen und sich an der  Anschubfinanzierung fachübergreifender Forschungsprojekte beteiligen.

Das Netzwerk steht allen ETH-Angehörigen offen. Beim Start zählt es 30 Mitglieder. Diese stammen aus den Departementen Architektur, "Agrar- und Lebensmittelwissenschaften", "Bau, Umwelt und Geomatik", "Biologie", "Forstwissenschaften", "Geistes-, Sozial- und Staatswissenschaften", "Physik" und Umweltnaturwissenschaften". Entsprechend vielfältig sind die Forschungsinteressen der NIDECO-Mitglieder. Sie befassen sich zum Beispiel mit der Wasserversorgung in Botswana, mit armutsmindernden Politikmassnahmen in Indien oder mit der Bewirtschaftung natürlicher Walnusswälder in Kirgistan.

Sparbemühungen in der aargauischen Finanzpolitik

AARAU. Der Regierungsrat hat die Botschaft zur Änderung des Gesetzes über den Finanzhaushalt des Kantons Aargau (FHG) verabschiedet und leitet sie dem Grossen Rat zu. Neu soll eine Ausgaben- und Schuldenbremse im FHG verankert werden. Dies ist der Gegenvorschlag des Regierungsrats zur Volksinitiative der SVP Aargau „Weniger Steuern und Ausgaben! – Für eine schuldenfreie Zukunft!“. Mit der Realisierung der Vorlage werden Parlament und Regierung in die Pflicht genommen, eine nachhaltige Finanzpolitik zu betreiben. Der Regierungsrat unterstreicht mit der Ausgaben- und Schuldenbremse sein dargelegtes finanzpolitisches Ziel, den Staatshaushalt ab 2005 auszugleichen. In seiner Vorlage hat er Anliegen der Initianten aufgenommen. So stimmen Volksinitiative und regierungsrätliche Position insbesondere bei der Vermeidung zukünftiger Defizite überein.

Der Kanton Aargau verfügt mit seinem Rechnungsmodell sowie dem Anleihens- und Ausgabenreferendum bereits heute über eine indirekte Ausgaben- und Schuldenbremse. Doch trotz den grossen Sparbemühungen in den 90er Jahren stieg das Defizit von 12.5 Millionen Franken im Jahre 1962 auf 552 Millionen Franken im letzten Jahr an.

Infos zu den Dämmerungs-Einbrüchen

Im Februar 2003 führt die Polizei Basel-Landschaft sechs Informations-Veranstaltungen zum Thema Einbrüche in der Dämmerung in sechs verschiedenen Gemeinden durch.

LIESTAL. Aufgrund der in den letzten Monaten verübten Einbrüche in Wohnungen und Häuser wird die Polizei Basel-Landschaft im Monat Februar 2003 sechs Informationsveranstaltungen zum Thema Dämmerungseinbrüche durchführen. Die Veranstaltungen werden in den Gemeinden Laufen, Reinach, Binningen, Muttenz, Sissach und Liestal stattfinden. Sie werden rund 90 Minuten dauern und um jeweils um 19.30 Uhr beginnen. Die Besucherinnen und Besucher erhalten von Expertinnen und Experten der Polizei praktische Tipps, wie man sich vor solchen ungebetenen Gästen schützen kann und können auch Fragen stellen. Der Eintritt zu diesen Veranstaltungen ist frei und eine Anmeldung nicht erforderlich. Zudem gibt es auf sämtlichen Polizeistützpunkten und Polizeiposten im Kanton Basel-Landschaft Informationsbroschüren über Massnahmen, wie man sich vor Dämmerungseinbrechern schützen kann.

In den letzten Monaten und Wochen sind im Kanton Basel-Land zahlreiche Einbrüche in Wohnungen und Häuser verübt worden. Die Polizei Basel-Landschaft konnte in etlichen Fällen die Täterschaft ermitteln und verhaften. Sogenannte „Dämmerungseinbrecher“ sind jedoch nach wie vor am Werk. Die Einbrüche werden schwerpunktmässig in der Zeit zwischen 17.00 und 22.00 Uhr verübt. Betroffene Objekte sind ausschliesslich Wohnhäuser. Oft werden gleich mehrere Wohnungen im gleichen Mehrfamilienhaus oder mehrere Einfamilienhäuser in der gleichen Strasse oder im gleichen Quartier heimgesucht.

Sollte eine verdächtige Beobachtung gemacht werden, werden Personen gebeten die Polizei unter der Notrufnummer 112 und 117 umgehend zu informieren.

Die sechs Veranstaltungen im Februar 2003:

Laufen – 4. Februar – Kulturzentrum „altes Schlachthaus“, Seidenweg 55,

Binningen – 11. Februar – Kronenmattsaal, Weihermattstrasse,

Reinach – 13 Februar – Gemeinde-Saal, Hauptstrasse 10,

Sissach – 18. Februar – Jakobs-Hof, Kirchgasse,

Muttenz – 20 Februar – Aula Schulhaus Donnerbaum, Schanzweg 20 und

Liestal – 25 Februar – Aula Schulhaus Burg, Burgstrasse 29.

Über die neue EU-Parkscheibe

LIESTAL. Die Polizei Basel-Landschaft distanziert sich von einem erschienen Artikel, welcher behauptet, dass die Polizei nicht über die neue Parkscheibe informiert habe. Die neue EU-Parkscheibe ist seit dem 1. Januar 2003 obligatorisch.

Seit April 2002 informiert die Polizei in regelmässigen Abständen darüber, dass ab dem laufenden Jahr nur noch die neue Parkscheibe gültig ist. Zudem wurden zwischen April 2002 und Dezember 2002 15'000 neue Parkscheiben verteilt. Die Polizei Basel-Landschaft ist der Übrerzeugung, im Zusammenhang mit der neuen Parkscheibe einen enormen Aufwand betreiben zu haben. Mit Nachdruck hält sie fest, dass in den letzten Tagen zu keinem Zeitpunkt die Aussagen gemacht wurde, das nun aktiv gebüsst wird. Sie betrachtet die Ahndung des Nichtverwendens der neuen Parkscheibe nicht als prioritär, weist aber darauf hin, dass seit dem 1. Januar 2003 die Verwendung der neuen Parkscheibe obligatorisch ist. Die neuen Parkscheiben können zum Teil an diversen anderen Stellen bezogen werden, unter anderem bei der Motorfahrzeugkontrolle.

Sperrung des Belchentunnels

LIESTAL. In der Nacht vom 4. auf den 5. Februar wird der Belchentunnel von 23.30 bis 4.30 Uhr in der West-Röhre total gesperrt. Die Totalsperrung erfolgt aus technischen Gründen ausnahmsweise eine Woche früher als gewohnt. Verrichtet werden in der Absperrungszeit die allmonatlichen Wartungs- und Reinigungsarbeiten. Der Grund für die frühere Verspätung ist der Transport eines über sieben Meter breiten und mehr als 4 Meter hohen Tunnelschalelementes. Der Verkehr wird während der Tunnelsperrung wiederum in beiden Richtungen via Autobahnschlüsse Egerkingen und Diegten abgeleitet und auf die Kantonsstrassen umgeleitet. De Verkehrsleitsystem-Anzeigen signalisieren ausserdem die Sperrung und die Umfahrmöglichkeiten via A1 und A3.

 

 

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