Kantonales Raumplanungsgesetz: Totalrevision nach 30  Jahren

CHUR. Die Bündner Regierung hat den Entwurf für ein neu gestaltetes kantonales  Raumplanungsgesetz (KRG) für die Vernehmlassung freigegeben. Gemeinden,  Regionen und Interessierte sind eingeladen, bis Mitte Oktober 2003  Stellung zu nehmen.

Nidwalden und Obwalden am Luzerner Sanitätsnotruf angeschlossen

LUZERN. Die Telefonnummer 144 muss auch in den Kantonen Nidwalden und Obwalden jede und jeder im Schlaf kennen! Bei Unfällen oder medizinischen Notfallsituationen gewährleistet diese Nummer schnelle und professionelle Hilfe. Möglich ist das, weil seit dem 1. Juli 2003 Nidwalden und Obwalden dem Sanitätsnotruf 144 am Kantonsspital Luzern angeschlossen sind.

Investitionsbeitrag an APH Rüttigarten

ALTDORF. Die Einwohnergemeinde Schattdorf plant, ein Alters- und Pflegeheim Rüttigarten zu bauen.

Regierung und Verwaltung sind neu strukturiert

LUZERN. Am  1. Juli haben Regierung und Verwaltung des Kantons Luzern die wohl einschneidendste Reform seit dem Inkrafttreten der  Staatsverfassung von 1875 vollzogen...

Vermögensausscheidung und Aufgabenteilung

ALTDORF. Der Urner Regierungsrat hat den Vertrag über die Vermögensausscheidung und die Aufgabenteilung zwischen der Einwohnergemeinde Attinghausen und der Kirchgemeinde Attinghausen genehmigt.

2002 war erneut ein sehr warmes Jahr

ZÜRICH. Die anhaltende Hitzewelle ist derzeit in aller Munde. Eine kürzlich vom Statistischen Amt veröffentlichte Studie analysiert die Wetterdaten von MeteoSchweiz für das vergangene Jahr.

Informationen zum Opferhilfegesetz

ZÜRICH. Die Opferhilfestelle des Kantons Zürich hat eine Informationsbroschüre zum Opferhilfegesetz herausgegeben. Neu verfügt die Kantonale Opferhilfestelle zudem über eine Homepage.

Die Badewasserqualität im Kanton ist gut

ZÜRICH. Wie jeden Sommer misst das Kantonale Labor Zürich die Wasserqualität unserer Seen, Weiher und Flüsse. Das Ergebnis der kürzlich abgeschlossenen Untersuchung ergab auch dieses Jahr ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Notunterkunft für Asyl Suchende in der Zivilschutzanlage in Witikon wird aufgehoben

ZÜRICH. Anlässlich einer Medienkonferenz bedankt sich der Zürcher Stadtrat bei der Bevölkerung von Witikon und zieht Bilanz über die gemachten Erfahrungen.

Regierungsrat Bhend : Operation

BERN. Regierungsrat Samuel Bhend, Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern, musste sich  am Montag (30. Juni 2003) einem kleineren chirurgischen Eingriff unterziehen.

Vernehmlassung zum Gesetz über die Pädagogische Hochschule

BERN. Das Gesetz über die Pädagogische Hochschule (PH) geht in die Vernehmlassung. Sie dauert bis am 10. Oktober 2003. Ab dem 1. September 2005 werden Lehrerinnen und Lehrer an der Pädagogischen Hochschule in Bern ausgebildet. 

Erdgas-Röhrenspeicher in Allschwil statt Kugelspeicher in Kleinhüningen und Pratteln

BASEL. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat einen Kredit von 12 Mio. Franken für den Bau eines Erdgas- Röhrenspeichers in Allschwil als Ersatz für die Erdgas- Kugelspeicher in Kleinhüningen und Pratteln. Diese Kugelspeicher werden rückgebaut.

Polizei Basel-Landschaft hat ihren Polizeidirektor "entlassen" und die neue Polizeidirektorin willkommen geheissen

LIESTAL. Rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Basel-Landschaft haben im Rahmen einer aussergewöhnlichen Aktion "ihren" Polizeidirektor Andreas Koellreuter "entlassen". 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

1. Juli 2003

Kantonales Raumplanungsgesetz: Totalrevision nach 30  Jahren

CHUR. Die Bündner Regierung hat den Entwurf für ein neu gestaltetes kantonales  Raumplanungsgesetz (KRG) für die Vernehmlassung freigegeben. Gemeinden,  Regionen und Interessierte sind eingeladen, bis Mitte Oktober 2003  Stellung zu nehmen.

Das geltende kantonale Raumplanungsgesetz geht in den Grundzügen auf  das Jahr 1973 zurück. Nach 30 Jahren soll es nun einer Auffrischung  unterzogen und durch ein neues Gesetz ersetzt werden. Es geht dabei  primär um eine Neugestaltung in Bezug auf Sprache und Systematik sowie  um eine Entrümpelung von überholten Normen. Revisionsbedarf besteht  sodann auf Grund der praktischen Erfahrungen mit dem geltenden Recht in  den vergangenen drei Jahrzehnten und wegen des sich gewandelten  übergeordneten Rechts.

Nidwalden und Obwalden am Luzerner Sanitätsnotruf angeschlossen

LUZERN. Die Telefonnummer 144 muss auch in den Kantonen Nidwalden und Obwalden jede und jeder im Schlaf kennen! Bei Unfällen oder medizinischen Notfallsituationen gewährleistet diese Nummer schnelle und professionelle Hilfe. Möglich ist das, weil seit dem 1. Juli 2003 Nidwalden und Obwalden dem Sanitätsnotruf 144 am Kantonsspital Luzern angeschlossen sind.

Investitionsbeitrag an APH Rüttigarten

ALTDORF. Die Einwohnergemeinde Schattdorf plant, ein Alters- und Pflegeheim Rüttigarten zu bauen. An die Aufwendungen für diesen Neubau hat der Urner Regierungsrat einen Investitionsbeitrag von 51 Prozent der anrechenbaren Kosten von Fr. 21,49 Mio. zugesichert, was den Betrag von Fr. 10,96 Mio. ergibt. Vorbehalten bleiben die entsprechenden Zustimmung der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger der Gemeinde Schattdorf, der Bundesinstanzen, sowie der Stiftung Behindertenbetriebe Uri. Die Auszahlung erfolgt in Raten je nach Baufortschritt und im Rahmen der vom Landrat bewilligten Zahlungskredite.

Regierung und Verwaltung sind neu strukturiert

LUZERN. Am  1. Juli haben Regierung und Verwaltung des Kantons Luzern die wohl einschneidendste Reform seit dem Inkrafttreten der  Staatsverfassung von 1875 vollzogen: Die Regierung wurde von  7 auf 5 Mitglieder  reduziert; aus dem Amt scheiden Paul Huber (SP), Ulrich Fässler (FDP) und Margrit Fischer (CVP). Neu  in den Regierungsrat zieht Yvonne Schärli (SP) ein.

Vermögensausscheidung und Aufgabenteilung

ALTDORF. Der Urner Regierungsrat hat den Vertrag über die Vermögensausscheidung und die Aufgabenteilung zwischen der Einwohnergemeinde Attinghausen und der Kirchgemeinde Attinghausen genehmigt. Diesem war am 8. April 2003 von der Kirchgemeindeversammlung Attinghausen und am 12. Mai 2003 von der Einwohnergemeindeversammlung Attinghausen zugestimmt worden.

2002 war erneut ein sehr warmes Jahr

ZÜRICH. Die anhaltende Hitzewelle ist derzeit in aller Munde. Eine kürzlich vom Statistischen Amt veröffentlichte Studie analysiert die Wetterdaten von MeteoSchweiz für das vergangene Jahr. Sie zeigt: Elf der zwölf Monate des Jahres 2002 waren im Kanton Zürich, gemessen am langjährigen Mittel, zu warm.

Die Neunzigerjahre waren das wärmste Jahrzehnt des 20. Jahrhunderts. Dass sich der Trend zu höheren Durchschnittstemperaturen auch im neuen Jahrtausend ungebrochen fortsetzt, zeigen die Meteodaten für das Jahr 2002. Zum sechsten Mal in Folge lag die Jahrestemperatur im Kanton Zürich um mehr als ein Grad über dem langjährigen Mittel.

Informationen zum Opferhilfegesetz

ZÜRICH. Die Opferhilfestelle des Kantons Zürich hat eine Informationsbroschüre zum Opferhilfegesetz herausgegeben. Neu verfügt die Kantonale Opferhilfestelle zudem über eine Homepage. Unter http://www.opferhilfe.zh.ch finden sich umfassende Informationen zum Opferhilfegesetz und zur Organisation der Opferhilfe im Kanton. Die Rubrik «Rechtsgrundlagen» enthält unter anderem eine umfassende Übersicht über die Rechtssprechung des Bundesgerichtes im Bereich der finanziellen Opferhilfe. Unter der Rubrik «Dienstleistungen» können verschiedene, nach Zielgruppen aufbereitete Informationen und Formulare abgerufen werden. Hinweise auf Fachartikel und Fachliteratur zum Opferhilfegesetz finden sich unter der Rubrik «Publikationen». Die von der Kantonalen Opferhilfestelle herausgegebene Informationsbroschüre kann via Internet bestellt oder als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Die Badewasserqualität im Kanton ist gut

ZÜRICH. Wie jeden Sommer misst das Kantonale Labor Zürich die Wasserqualität unserer Seen, Weiher und Flüsse. Das Ergebnis der kürzlich abgeschlossenen Untersuchung ergab auch dieses Jahr ein zufriedenstellendes Ergebnis.

Die Badewasserqualität der Gewässer im Kanton Zürich ist im allgemeinen gut. Einzige Ausnahme bildet die Limmat bei Oetwil. Obwohl dort die Qualität zur Zeit ungenügend ist, besteht für Badende im Augenblick keine Gefahr. Die Wasserqualität wird regelmässig überprüft und die Bevölkerung gegebenenfalls informiert. Auch in Saland beim Campingplatz wurde eine Probe entnommen, obwohl die Töss nicht als Badegewässer gilt. Die dortige Wasserqualität ist akzeptabel.

Notunterkunft für Asyl Suchende in der Zivilschutzanlage in Witikon wird aufgehoben

Anlässlich einer Medienkonferenz bedankt sich der Zürcher Stadtrat bei der Bevölkerung von Witikon und zieht Bilanz über die gemachten Erfahrungen. Im Vorfeld der Eröffnung des Durchgangszentrum in der Zivilschutzanlage Looren sind von der Quartierbevölkerung grosse Ängste geäussert worden, die sich erfreulicherweise und dank der guten Zusammenarbeit aller Beteiligten und Betroffenen nicht bewahrheitet haben.

ZÜRICH. Im Herbst 2002 gelangte der Kanton mit der Bitte an die Stadt, die Zivilschutzanlage Looren in Witikon als Durchgangszentrum für 80 Asyl Suchende zur Verfügung zu stellen. Aufgrund des Notstandes im Kanton bot die Stadt Hand, hielt jedoch gleichzeitig fest, dass diese Unterbringung unter dem Boden nur als temporäre Überbrückung vorzusehen sei. Auf Stadtgebiet besteht bereits seit Sommer 2002 im Kreis 6 eine solche Übergangslösung in der Zivilschutzanlage Röslistrasse. Mit der Führung des Betriebs beauftragte der Kanton die private Firma ORS, (welche auf dem Kantonsgebiet verschiedene Durchgangzentren führt).

Im Vorfeld der Eröffnung regte sich ein noch nie da gewesener Widerstand Die Quartierbevölkerung und die Lehrerschaft sowie die Eltern des unmittelbar in der Nachbarschaft befindlichen Schulhauses Looren äusserten grosse Ängste und Befürchtungen gegenüber den einziehenden Asyl Suchenden.

In der Folge bildete das Schul- und Sportdepartement eine Task Force und der Kanton setzte auf Bitte des Stadtrates eine breit abgestützte Begleitgruppe ein, um allfällige Störungen und Vorfälle frühzeitig aufnehmen zu können. In den acht Monaten des Betriebs sah sich die (Mehrheit der) Begleitgruppe mit keinem Ereignis konfrontiert, das weitere Massnahmen nötig gemacht hätte. Für die Eltern der Schulkinder richtete die Kreisschulpflege ein Sorgentelefon ein. Auch wenn nur vereinzelte Anrufe eingingen, so trug dies doch zu einer Beruhigung bei. Für die erfolgreichen, aber notwendigen Vorkehrungen möchte sich der Stadtrat       insbesondere bei Kanton und der ORS bedanken.

Bilanz des Stadtrates

Nach dem schwierigen Start in Witikon. einem Quartier, welches im Gegensatz zu anderen bisher kaum mit der Problematik der Unterbringung von  Asyl Suchenden direkt konfrontiert wurde. kann aufgrund der Erfahrungen der Begleitgruppe als auch anhand der zunehmend positiven       Berichterstattung in den Medien festgehalten werden, dass sich die anfangs geäusserten Befürchtungen nicht bewahrheitet haben. Im Gegenteil sind im Quartier und in der Schule zahlreiche Begegnungen mit den Asyl Suchenden aus dem Durchgangzentrum zustande gekommen, die dazu beigetragen haben, das Verständnis für die eigene und fremde Kultur zu verbessern und die Herausforderung der weltweiten Migration als Thema in der eigenen Lebenswelt erfahrbar zu machen.

Asyltagung am 12. September 2003 in Zürich

Der Zürcher Stadtrat setzt sich für eine humanitäre Asylgesetzgebung und einen pragmatischen Vollzug ein. Das hat er mit seinem asylpolitischen Manifest im Januar 03 dokumentiert. Er bleibt am Ball mit einer Tagung am 12. September 2003, an der sich Politiker und Fachleute aus dem Asylwesen mit einer pragmatischen Asylpolitik auseinandersetzen werden.

Regierungsrat Bhend : Operation

BERN. Regierungsrat Samuel Bhend, Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern, musste sich  am Montag (30. Juni 2003) einem kleineren chirurgischen Eingriff unterziehen. Der Eingriff war geplant und wurde ambulant durchgeführt. Er musste sich eine gutartige Hautgeschwulst (Basaliom) an der Nase entfernen lassen. Aus diesem Grund wird Regierungsrat Samuel Bhend voraussichtlich in den nächsten zwei Wochen mit einem reduzierten Pensum arbeiten.

Vernehmlassung zum Gesetz über die Pädagogische Hochschule

BERN. Das Gesetz über die Pädagogische Hochschule (PH) geht in die Vernehmlassung. Sie dauert bis am 10. Oktober 2003. Ab dem 1. September 2005 werden Lehrerinnen und Lehrer an der Pädagogischen Hochschule in Bern ausgebildet. Neben der Berner Fachhochschule und der Universität Bern entsteht damit als dritte Säule eine weitere eigenständige Hochschule.

Das Gesetz über die Pädagogische Hochschule erfüllt die Forderungen einer im Januar 2002 vom Grossen Rat überwiesenen Motion. Es bildet den rechtlichen Rahmen für die Grundausbildung der Lehrkräfte, welche ab September 2005 an der Pädagogischen Hochschule angeboten wird. Mit dem neuen Gesetz erhält die Lehrerinnen- und Lehrerbildung eine hohe Autonomie und eine effiziente Führungsstruktur, wie der bernische Erziehungsdirektor, Regierungsrat Mario Annoni, heute (1. Juli 2003) an einer Medienkonferenz erläutert hat. Als dritte Säule in der bernischen Hochschullandschaft entsteht damit neben Universität und Fachhochschule eine eigenständige, auf nationaler Ebene konkurrenzfähige Pädagogische Hochschule. Das Gesetz sieht zudem die Subventionierung von Lehrerbildungsinstitutionen mit privater Trägerschaft vor.

Erdgas-Röhrenspeicher in Allschwil statt Kugelspeicher in Kleinhüningen und Pratteln

BASEL. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat einen Kredit von 12 Mio. Franken für den Bau eines Erdgas-Röhrenspeichers in Allschwil als Ersatz für die Erdgas-Kugelspeicher in Kleinhüningen und Pratteln. Diese Kugelspeicher werden rückgebaut.

Die vorhandenen Erdgas-Kugelspeicher dienen dazu, die grossen Bedarfsunterschiede während der Heizperiode zwischen dem Spitzenbedarf am Morgen sowie dem geringeren Bedarf in der Nacht auszugleichen. Seit der Inbetriebnahme der bestehenden Erdgas-Kugelspeicher in Kleinhüningen und Pratteln hat sich deren Umfeld markant verändert, namentlich durch Neubauten und Umnutzungen von Gebäuden. Um allfällige Gefährdungen auszuschalten, haben sich die IWB verpflichtet, die Kugelspeicher bis zum Jahr 2005 stillzulegen.

Als Ersatz für die beiden Kugelspeicher sehen die IWB den Bau eines Erdgas-Röhrenspeichers vor. Dessen Standort befindet sich im Allschwiler Bann im Gebiet "Munimatten" nahe der Grenze zu Schönenbuch auf einem Landstreifen, der fast vollständig von Wald umschlossen ist. Die Versorgungssicherheit des Kantons Basel-Stadt und der 25 ausserkantonalen Gemeinden, welche die IWB mit Erdgas versorgen, ist mit dem Standort Allschwil optimal: geringe Entfernung zu den Verbraucherinnen und Verbrauchern sowie sehr gute Anbindung an die Hochdruckleitung der Gasverbund Mittelland AG.

Polizei Basel-Landschaft hat ihren Polizeidirektor "entlassen" und die neue Polizeidirektorin willkommen geheissen

LIESTAL. Rund 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Polizei Basel-Landschaft haben im Rahmen einer aussergewöhnlichen Aktion "ihren" Polizeidirektor Andreas Koellreuter "entlassen". Der Vorsteher der Justiz-, Polizei- und Militärdirektion (JPMD) des Kantons Basel-Landschaft hat heute nach 12-jähriger Amtszeit seinen letzten Arbeitstag.

Die Polizei Basel-Landschaft, mit rund 480 Mitarbeitern/innen die mit Abstand grösste Dienststelle innerhalb der JPMD, organisierte für Andreas Koellreuter einen Abschiedsanlass der speziellen Art. Um 11.00 Uhr wurde auf dem weitläufigen Gelände der Pferderennbahn Schänzli in Muttenz eine Art "Hauptverlesen" durchgeführt. Dabei präsentierten sich die vier Hauptabteilungen sowie die Sondereinheiten der Polizei Basel-Landschaft in total acht Formationen. Umrahmt wurden die Formationen von einer speziellen Wagenburg mit diversen Polizeifahrzeugen, für den guten Ton sorgte die Polizeimusik Basel-Landschaft. Nach dem Hauptverlesen tand ein kleiner Imbiss auf dem Programm.

Der Baselbieter Polizeikommandant Kurt Stucki dankte Andreas Koellreuter im Namen des gesamten Polizeikorps für die in den zwölf Jahren geleisteten Arbeiten sowie für die tolle gemeinsame Zeit. Koellreuter seinerseits genoss den extra für ihn organisierten Anlass in vollen Zügen und betonte in einer kurzen Rede seinen Stolz, dass die Polizei Basel-Landschaft eines der modernsten und motiviertesten Korps der Schweiz sei und dankte alle Polizeimitarbeitenden für ihre Leistungen. Gleichzeitig mit dem offiziellen Abschied von Andreas Koellreuter übergab Polizeikommandant Kurt Stucki das Baselbieter Polizeikorps formal in die Hände von Andreas Koellreuters Nachfolgerin Sabine Pegoraro. Die neue Polizeidirektorin freute sich in ihrer Kurzansprache auf die Baselbieter Polizei und die gemeinsame loyale Zusammenarbeit.  

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum