Die Sanierungsarbeiten am römischen Theater von Augusta Raurica schreiten voran

AUGST. Die Sanierungsarbeiten am römischen Theater von Augusta Raurica verlaufen planmässig. Nachdem in einer ersten Etappe verschiedene Mauerabschnitte gesichert wurden, kann das fast zweitausend Jahre alte Monument heute wieder als statisch stabil gelten.

Hauensteinstrasse in Bubendorf wird saniert

LIESTAL. Die anfangs der 50-er Jahre erstellte Betonstrasse zwischen Liestal und Talhaus weist durch das grosse Verkehrsaufkommen zunehmend Schäden auf. 

Isenburg führt das AUE weiter

LIESTAL. Alberto Isenburg hat aus persönlichen Gründen die kürzlich erfolgte Wahl des Regierungsrates zum neuen Leiter des Amtes für Industrielle Betriebe (AIB) nicht angenommen. 

Voranschlag 2004 und Finanzplan 2005-2007

BERN. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Detailbudgetierung abgeschlossen und die Planeckwerte des Voranschlags 2004 und Finanzplans 2005-2007 festgelegt.

Neue Zusammenarbeit der Kantonsspitäler

AARAU. Dank einer neuen Online-Verknüpfung der Labor-EDV von KSA und KSB werden ab 1. Juli 2003 ausgewählte und seltene Labortests aus dem KSB nicht mehr an private Institute vergeben, sondern im KSA durchgeführt.

Cortisonähnliche Wirkstoffe in „natürlichen, pflanzlichen“Salben

BERN. Das bernische Kantonsapothekeramt warnt vor Salben auf „natürlicher, pflanzlicher Basis“, die von Naturheilpraktikern und anderen Quellen an Patientinnen und Patienten abgegeben werden.

Badewasserqualität

APPENZELL. Die Badewasserqualität darf in Appenzell Innerrhoden auch nach den Juli-Kontrollen als gut bezeichnet werden.

Regierungsrat verzichtet auf die Konsultation

AARAU. Der Regierungsrat will auf die Durchführung der Konsultation zur Aargauer Volksschule verzichten.

Nur noch wenige offene Stellen an den Aargauer Schulen

AARAU. Anfangs Juli werden noch für drei Vollpensen und zehn Teilpensen mit total 73 Lektionen Lehrpersonen gesucht.

Neuer Anlauf zur Reform der dezentralen Kantonsverwaltung

BERN. Die Diskussion über die Reform der dezentralen Kantonsverwaltung ist im Kanton Bern neu lanciert.

Die Feuerbrandkontrolleure sind im Kanton Zürich wieder unterwegs

ZÜRICH. Ab nächstem Montag, 7. Juli 2003, bis Ende August sind die Feuerbrandkontrolleure der Zürcher Gemeinden unterwegs.

Bauten der Stadt Zürich mehrfach ausgezeichnet

ZÜRICH. Die Zürcher Stadträtin Kathrin Martelli und Stadtrat Martin Waser haben allen Grund zur Freude.

Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich 2003

ZÜRICH. Zum zweiten Mal hat die Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich Preise verliehen.

Änderung des Steuergesetzes

ZÜRICH. Der Zürcher Regierungsrat setzt die im vergangenen Februar vom Kantonsrat beschlossene Teilrevision des Steuergesetzes im Bereich der juristischen Personen per 1. Januar 2005 in Kraft.

Abschaffung der Formularpflicht

ZÜRICH. Ab 1. August 2003 müssen beim Abschluss eines neuen Mietvertrages die Formulare zur Mitteilung des Anfangsmietzinses nicht mehr verwendet werden.

Psychiatrische Dienste – Handlungsbedarf aus dem Leistungsauftrag

SOLOTHURN. Die Nachfrage nach Leistungen der Psychiatrischen Dienste des Kantons Solothurn (PDKS) ist unverändert hoch.

Neuer Führerausweis: Über 13'000 Umtauschgesuche

LUZERN. Seit 1. April können die Luzerner Fahrzeuglenkerinnen- und Lenker ihren blauen Führerausweis gegen den neuen Ausweis im Kreditkartenformat (FAK) austauschen.

Cupfinal und Nationalstadion gehören nach Bern

BERN. Die Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons Bern, Regierungsrätin Elisabeth Zölch-Balmer, und der Stadtpräsident von Bern, Dr. Klaus Baumgartner, gelangten mit einem Schreiben und klaren Erwartungen an den Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Sie fordern: Cupfinal und Nationalstadion gehören nach Bern.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

4. Juli 2003

Die Sanierungsarbeiten am römischen Theater von Augusta Raurica schreiten voran

AUGST. Die Sanierungsarbeiten am römischen Theater von Augusta Raurica verlaufen planmässig. Nachdem in einer ersten Etappe verschiedene Mauerabschnitte gesichert wurden, kann das fast zweitausend Jahre alte Monument heute wieder als statisch stabil gelten. Die im Interesse einer langfristigen Sicherung der älteren Bauphasen und zur Verbesserung der modernen Nutzung beschlossene Rekonstruktion von Teilen des Zuschauerrangs steht kurz vor dem Abschluss. Nach Beendigung dieser Arbeiten werden die architektonischen Qualitäten des Theaters für die Besucherinnen und Besucher wieder besser lesbar sein.

Hauensteinstrasse in Bubendorf wird saniert

LIESTAL. Die anfangs der 50-er Jahre erstellte Betonstrasse zwischen Liestal und Talhaus weist durch das grosse Verkehrsaufkommen zunehmend Schäden auf. Nach einem guten halben Jahrhundert hat die Strasse nun ihren Dienst erfüllt und muss dringend erneuert werden. Ab Montag, 7. Juli 2003 werden deshalb die schadhaften Bereiche instandgestellt und anschliessend wird die ganze Fahrbahnfläche mit einem bituminösen Deckbelag überzogen. Unter Inanspruchnahme des Gehweges kann die Strasse vorerst im Gegenrichtungsverkehr befahren werden. Ab ca. 22. Juli 2003 wird eine Umleitung über die Grüngenstrasse eingerichtet. Das Bauende ist auf den 8. August 2003 vorgesehen.

Isenburg führt das AUE weiter

LIESTAL. Alberto Isenburg hat aus persönlichen Gründen die kürzlich erfolgte Wahl des Regierungsrates zum neuen Leiter des Amtes für Industrielle Betriebe (AIB) nicht angenommen. Die Bau- und Umweltschutzdirektion (BUD) bedauert dies, hat aber gleichzeitig Verständnis für diesen Schritt. Isenburg bleibt damit weiterhin Leiter des Amtes für Umweltschutz und Energie (AUE), dessen Führung er seit 1999 inne hat. Die Reorganisation des Amtes wird nächstens abgeschlossen. Alberto Isenburg hat sich aus freien Stücken und nach Ermunterungen aus dem eigenen Amt für den Verbleib beim AUE ausgesprochen. Er hat gleichzeitig Kenntnis erhalten von Bedenken aus dem AIB gegen seinen Stellenantritt.

Die BUD wird unabhängig davon die Situation im Amt für Industrielle Betriebe klären und die Stelle neu ausschreiben.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind über diese Situation am heutigen Freitagmorgen informiert worden.

Voranschlag 2004 und Finanzplan 2005-2007

BERN. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat die Detailbudgetierung abgeschlossen und die Planeckwerte des Voranschlags 2004 und Finanzplans 2005-2007 festgelegt. Bereits im vergangenen Frühjahr zeichneten sich auf Grund der gedrückten konjunkturellen Entwicklung markante Einbrüche auf der Einnahmenseite ab. Dieser negative Trend hat sich in den vergangenen Wochen bestätigt. Trotz dieses deutlichen finanziellen Rückschlags ist es dem Regierungsrat dank zusätzlichen Haushaltsverbesserungen gelungen, sein prioritäres finanzpolitisches Ziel im laufenden Planungsumgang zu erreichen: Mit einem Ertragsüberschuss von 2 Millionen Franken erfüllt der Voranschlag 2004 die verfassungsmässige Vorgabe der Defizitbremse. Nicht im bisher vorgesehenen zeitlichen Rahmen erfüllt werden können hingegen die Zielsetzungen bezüglich der Schuldenstabilisierung bzw. des Schuldenabbaus.

Mit einem Ertragsüberschuss von 2 Millionen Franken wird die verfassungsmässige Vorgabe der Defizitbremse (keine Budgetierung von Aufwandüberschüssen in der Laufenden Rechnung) im Jahr 2004 knapp erfüllt. Die Nettoinvestitionen belaufen sich im Durchschnitt der Planjahre 2004 bis 2007 auf rund 600 Millionen Franken pro Jahr. Die Schulden des Kantons Bern nehmen im Planungshorizont 2004-2007 um insgesamt rund 620 Millionen Franken oder um durchschnittlich über 150 Millionen Franken pro Jahr zu.

Neue Zusammenarbeit der Kantonsspitäler

AARAU. Dank einer neuen Online-Verknüpfung der Labor-EDV von KSA und KSB werden ab 1. Juli 2003 ausgewählte und seltene Labortests aus dem KSB nicht mehr an private Institute vergeben, sondern im KSA durchgeführt. Diese moderne und rationelle Form der Zusammenarbeit ist für Schweizer Spitäler aussergewöhnlich.

Die beiden Laboratorien von KSA und KSB haben ihre Zusammenarbeit grundlegend vertieft und nutzen seit dem 1. Juli 2003 weitere Synergien: Seltenere und ausgewählte Tests, wie Untersuchungen für die Erkennung und den Verlauf von Multipler Sklerose oder von rheumatischen Erkrankungen wie Lupus, werden künftig vom Kurier des KSA Labors 2-mal täglich abgeholt und in Aarau verarbeitet. Das Labor des Kantonsspitals Baden hat bisher aus ökonomischen und personellen Gründen solche Analysen an auswärtige Institute vergeben. In der Schweiz gibt es zurzeit nur wenige Spitäler, die im Bereich des Labors so eng, modern und effizient miteinander verknüpft sind.

Die Reorganisationsmassnahme optimiert nicht nur die Auslastung des KSA Labors, sondern vereinfacht auch den administrativen Aufwand, was gemäss Angaben des Kantonsspitals Baden Einsparungen von mehreren 10'000.- CHF zu Gunsten der Versicherten ermöglicht. Dank der standardisierten Datenerfassung und –Übermittlung sind Untersuchungsergebnisse rascher beim behandelnden Arzt. Als komplettes und übersichtliches Dossier begleiten die Analysedaten den Patienten auch auf seinem Behandlungsweg ausserhalb des Spitals.

Cupfinal und Nationalstadion gehören nach Bern

BERN. Die Volkswirtschaftsdirektorin des Kantons Bern, Regierungsrätin Elisabeth Zölch-Balmer, und der Stadtpräsident von Bern, Dr. Klaus Baumgartner, gelangten mit einem Schreiben und klaren Erwartungen an den Schweizerischen Fussballverbandes (SFV). Sie fordern: Cupfinal und Nationalstadion gehören nach Bern.

Nach dem Entscheid des Schweizerischen Fussballverbandes, die wichtigsten Spiele der Europameisterschaft 2008 nach Basel zu vergeben, machen sich breite Enttäuschung und Unverständnis breit. Die zentrale Lage von Bern innerhalb der Schweiz und die auch im Hinblick auf die EURO 2008 hier geleisteten Vorinvestitionen sind zu wenig gewichtet worden.

Es wird erwartet, dass das Stadion Wankdorf weiterhin das Nationale Stadion bleibt und hier auch der Cupfinal stattfindet. Der Schweizerische Fussballverband wird aufgefordert, diesbezüglich klare und eindeutige Zusicherungen abzugeben.

Es sind insbesondere klare Entscheide notwendig im Hinblick auf die von der öffentlichen Hand zugesicherte, jedoch bis heute noch nicht vollständig geleistete, namhafte Unterstützung an den Neubau des Wankdorfstadions.

Cortisonähnliche Wirkstoffe in „natürlichen, pflanzlichen“Salben

BERN. Das bernische Kantonsapothekeramt warnt vor Salben auf „natürlicher, pflanzlicher Basis“, die von Naturheilpraktikern und anderen Quellen an Patientinnen und Patienten abgegeben werden. Grund: Eine Analyse einer Salbe zeigte, dass diese einen stark wirksamen cortisonähnlichen chemischen Wirkstoff enthielt.

In einer Naturheilpraxis ist eine Salbe zur Behandlung von Hautkrankheiten an Patientinnen und Patienten abgegeben worden. Aufgrund der ausgezeichneten Wirkung dieser Salbe liess eine misstrauisch gewordene Patientin die Salbe im Labor des Kantonsapothekeramtes des Kantons Bern untersuchen. Die Nachforschungen und die Analyse des Inhalts bestätigten ihren Verdacht: Das Heilmittel enthielt einen stark wirksamen cortisonähnlichen Wirkstoff, der nur in rezeptpflichtigen Arzneimitteln verwendet werden darf.

Das Kantonsapothekeramt des Kantons Bern warnt generell vor unkritischem Gebrauch von Heilmitteln, die nicht behördlich zugelassen sind, zumal die Zusammensetzung dieser Arzneimittel häufig nicht angegeben ist.

Badewasserqualität

APPENZELL. Die Badewasserqualität darf in Appenzell Innerrhoden auch nach den Juli-Kontrollen als gut bezeichnet werden. Die zuständigen Stellen in den beiden Appenzell haben im Rahmen ihrer Routinekontrollen diese Woche Wasseruntersuchungen an den Badeplätzen durchgeführt. Die Proben wurden nach den "Empfehlungen für die hygienische Beurteilung von See- und Flussbädern", die im Januar 1990 von eidgenössischen und kantonalen Stellen herausgegeben worden sind, beurteilt.

Die entsprechenden aktuellen Messergebnisse lassen sich wie folgt zusammenfassen:

Fluss/Probenahmeort/Mikrobiologische Qualität

Sitter/Gmündentobel/gut

Rotbach/Gmündentobel/gut

Wissbach/Glandenstein/gut

Sitter/Plättli/gut

Sitter/Fuchsspringer/gut

Bei den Resultaten handelt es sich um aktuelle Momentaufnahmen im Juli 2003. Sie liegen im Trend der üblichen Untersuchungen. Je nach Wetterlage kann sich die Badewasserqualität relativ rasch ändern. Besonders können kurzfristige Gewitter das Geschehen beeinflussen. Dies weil nach grösseren Regenfällen ungereinigtes Abwasser die Flüsse belastet.

Regierungsrat verzichtet auf die Konsultation

AARAU. Der Regierungsrat will auf die Durchführung der Konsultation zur Aargauer Volksschule verzichten. Die grossrätliche Kommission Erziehung, Bildung und Kultur (EBK) wurde am Dienstag von Regierungsrat Rainer Huber informiert und hat dem geplanten Vorgehen zugestimmt.

Der Regierungsrat hat beschlossen, angesichts der sich abzeichnenden Finanzlage des Kantons Aargau auf die Durchführung der Konsultation Schule Aargau zu verzichten. Zum einen ist dieser Verzicht ein Sparbeitrag im Rahmen des Staatsvoranschlages 2004. Anderseits soll vermieden werden, dass Hoffnungen auf rasche Lösungen der dringlichsten Probleme im Volksschulbereich geweckt werden, die angesichts der Finanzsituation gar nicht umgesetzt werden können.

Nur noch wenige offene Stellen an den Aargauer Schulen

AARAU. Anfangs Juli werden noch für drei Vollpensen und zehn Teilpensen mit total 73 Lektionen Lehrpersonen gesucht. Damit liegen die noch zu besetzenden Stellen sechs Wochen vor Schulbeginn im üblichen Rahmen. Hingegen hat sich die Zahl der Stellenwechsel und Kündigungen gegenüber dem Vorjahr reduziert.

Für weitere 15 Stellen und Teilpensen mit total 97 Lektionen liegen Bewerbungen vor, die Schulpflegen sind noch im Auswahlprozess. In wenigen Fällen wurden für die Besetzung freier Pensen interne Lösungen gefunden. Am meisten Mühe bereitet die Besetzung der Stellen an Real- und Sekundarklassen sowie an Oberstufen-Kleinklassen. Bei den Fachlehrerpensen ist der Mangel an ausgebildeten Hauswirtschaftslehrerinnen am grössten.

Deutlich weniger Lehrerinnen und Lehrer als im Vorjahr haben auf Ende dieses Schuljahres gekündigt und in der Folge ihre Stelle gewechselt oder den Schuldienst verlassen. Es sind dies rund 400 Kündigungen, interne Wechsel mitgerechnet. Damit hat sich die Zahl der Kündigungen gegenüber dem Vorjahr um 100 reduziert, was angesichts der 7000 Lehrpersonen an der Aargauer Volksschule eine relativ tiefe Kündigungsquote ergibt. Eine Ursache für diese Verbesserung dürfte die wirtschaftliche Situation sein. Um alle Stellen besetzen zu können, sind wie bereits in den letzten Jahren Anstellungen von Lehrpersonen aus anderen Kantonen und dem benachbarten deutschsprachigen Ausland nötig.

Neuer Anlauf zur Reform der dezentralen Kantonsverwaltung

BERN. Die Diskussion über die Reform der dezentralen Kantonsverwaltung ist im Kanton Bern neu lanciert. Die verwaltungsinterne Projektorganisation hat in ihrem Zwischenbericht an den Regierungsrat das so genannte Modell Vision (vier bis acht Verwaltungsregionen) und ein Alternativmodell (13 Verwaltungsbezirke) konkretisiert. Wegen bevorstehenden Änderungen auf Bundesebene muss auch die Justiz neu organisiert werden. Die Reformvorlage soll Ende Januar 2004 in die Vernehmlassung geschickt werden.

Die Feuerbrandkontrolleure sind im Kanton Zürich wieder unterwegs

ZÜRICH. Ab nächstem Montag, 7. Juli 2003, bis Ende August sind die Feuerbrandkontrolleure der Zürcher Gemeinden unterwegs. Sie kontrollieren die Hausgärten, Hochstammbäume, Hecken und Waldränder auf allenfalls vorhandenen Feuerbrandbefall. Der Feuerbrand ist eine sehr gefährliche, meldepflichtige Bakterienkrankheit an Apfel-, Birnen- und Quittenbäumen, er kann im Extremfall einen Baum in wenigen Wochen abtöten. Bereits wurden dieses Jahr im Kanton Zürich in den Gemeinden Bauma, Küsnacht, Maur, Hinwil, Oberweningen und Schöfflisdorf kranke Weissdorn, Quitten-, Apfel- und Birnbäume sowie Cotoneaster entdeckt.

Bauten der Stadt Zürich mehrfach ausgezeichnet

ZÜRICH. Die Zürcher Stadträtin Kathrin Martelli und Stadtrat Martin Waser haben allen Grund zur Freude. Ihre Departemente wurden mehrfach für Gute Bauten durch den Kanton ausgezeichnet. Zwei der drei ausgesetzten Preise gehen an Projekte, an  deren Realisierung das Amt für Hochbauten massgeblich beteiligt war. Anerkennend gelobt wurde auch der Oerliker Park in Zürich Nord.

Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich 2003

ZÜRICH. Zum zweiten Mal hat die Stiftung für die Auszeichnung guter Bauten im Kanton Zürich Preise verliehen. Der Stiftungsrat setzt sich aus Vertreterinnen und Vertretern des kantonalen Hochbauamtes, der Zürcher Kantonalbank sowie der beiden Zürcher Ortsgruppen des Bundes Schweizer Architekten und des Schweizerischen Werkbundes zusammen. Heute Donnerstag, 3. Juli 2003, findet in der Hochschule für Gestaltung und Kunst im Beisein von Baudirektorin Dorothée Fierz die Prämierung guter Bauten im Kanton Zürich statt. Zum diesjährigen Thema «Bauen in der Öffentlichkeit» konnte die Stiftung unter 67 eingereichten Vorschlägen drei richtungsweisende Bauwerke mit einem Preis von je 10'000 Franken auszeichnen und vier weiteren Objekten eine Anerkennung zusprechen.

Mit Preisen bedacht wurden die Erweiterung des Schulhauses Scherr in Zürich-Oberstrass, das Sport- und Kulturzentrum Gries in Volketswil sowie die Wohnüberbauung Stöckenacker in Zürich-Affoltern. Eine Anerkennung wurde dem Oerliker Park in Zürich-Nord, der Wohnüberbauung Wehrenbachhalde in Zürich-Witikon, der Wohnüberbauung Pflegi-Areal in Zürich-Hottingen und dem Geschäftshaus Helvetia Patria in Zürich-Altstetten zugesprochen.

Änderung des Steuergesetzes

ZÜRICH. Der Zürcher Regierungsrat setzt die im vergangenen Februar vom Kantonsrat beschlossene Teilrevision des Steuergesetzes im Bereich der juristischen Personen per 1. Januar 2005 in Kraft. Im Hinblick auf die geschätzten Steuerausfälle von rund 130 Millionen Franken allein für die Staatssteuer sowie die angespannte Lage des Staatshaushaltes wurde schon im Konsolidierten Entwicklungs- und Finanzplan (KEF) für die Jahre 2003-2006 vorgesehen, dass die Teilrevision des Steuergesetzes im Bereich der juristischen Personen erst auf den 1. Januar 2005 in Kraft gesetzt werden kann. Auf diesen Punkt wurde auch in der kantonsrätlichen Beratung hingewiesen. Bei den Änderungen des Steuergesetzes im Bereich der juristischen Personen geht es um den Wechsel von einem renditeabhängigen Dreistufentarif zu einem proportionalen Tarif für die Gewinnsteuer der Kapitalgesellschaften und Genossenschaften. Der Steuersatz beträgt dabei acht Prozent. Eingeführt wird zudem ein proportionaler Gewinnsteuersatz von vier Prozent für Anlagefonds. Schliesslich wird die Kapitalsteuer reduziert.

Abschaffung der Formularpflicht

ZÜRICH. Ab 1. August 2003 müssen beim Abschluss eines neuen Mietvertrages die Formulare zur Mitteilung des Anfangsmietzinses nicht mehr verwendet werden. Der Regierungsrat setzt die entsprechende Änderung des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch auf diesen Zeitpunkt in Kraft.

Psychiatrische Dienste – Handlungsbedarf aus dem Leistungsauftrag

SOLOTHURN. Die Nachfrage nach Leistungen der Psychiatrischen Dienste des Kantons Solothurn (PDKS) ist unverändert hoch. Das verlangt nach einem Ausbau des Angebots, führt aber auch zu wachsenden Kosten, wie dem Jahresbericht 2002 zu entnehmen ist. Die Verantwortlichen suchen deshalb vermehrt die Zusammenarbeit mit and

Neuer Führerausweis: Über 13'000 Umtauschgesuche

LUZERN. Seit 1. April können die Luzerner Fahrzeuglenkerinnen- und Lenker ihren blauen Führerausweis gegen den neuen Ausweis im Kreditkartenformat (FAK) austauschen. In den ersten drei Monaten hat das Luzerner Strassenverkehrsamt über 13'000 Gesuche erhalten. 7'600 FAK sind inzwischen ausgeliefert worden. Die Wartefrist beträgt zur Zeit sechs bis sieben Wochen. Der blaue Ausweis, welcher dem Gesuch beizulegen ist, wird jedoch innert 3 Tagen versehen mit einem Befristungsstempel zurückgeschickt. Der alte Ausweis kann als Erinnerungstück behalten werden.

 

 

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