Die Schweizerische Bankiervereinigung begrüsst die Stossrichtung von Basel II

BASEL. In ihrer Stellungnahme zum dritten Konsultationspaket des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht begrüsst die Schweizerische Bankiervereinigung im Grundsatz die vorgeschlagene Drei-Säulen-Konzeption.

François Mürner übernimmt die Leitung Moderation und  Layout bei DRS3

ZÜRICH. François Mürner, Leiter Virus, wird von Bendicht Luginbühl, Programmleiter DRS3/Virus, als Leiter Moderation und Layout zu DRS3 berufen und ist Mitglied der Programmleitung DRS3.

Strukturumbau und Leistungssteigerung in der Holzverarbeitung

NEUENBURG. Sechs Jahre nach der letzten Umfrage zeigt die Erhebung in den Sägereien 2002, dass trotz abnehmender Zahl der Sägewerke die Gesamtproduktion um 15 % zugenommen hat...

Sibylle Hellstern  neue Leiterin der Schlichtungsstellen

LIESTAL. Sibylle Hellstern wird neue Leiterin der Abteilung Schlichtungswesen im Generalsekretariat der Volkswirtschafts- und Sanitätsdirektion.

Aus Edelweiss wird Radio Basel 1

LIESTAL. Ab 25. August segelt Radio Edelweiss nach Informationen der am Sender mehrheitlich beteiligten Basler Mediengruppe (BaZ) unter dem neuen Namen «Radio Basel 1».

Bundesfeier am Rhein 2003

BASEL. Die Bundesfeier am Rhein findet wie gewohnt am 31. Juli statt. Als Höhepunkt steht erneut ein imposantes Feuerwerk über dem Rhein auf dem Programm.

Einbürgerungs- moratorium

EMMEN. Der Gemeinderat Emmen hat an seiner Sitzung vom 23. Juli 2003 ein Einbürgerungsmoratorium beschlossen.

Stellenerhöhung in den Bezirksjugend- sekretariaten 

ZÜRICH. Die angespannte Personalsituation im Bereich der Jugend- und Familienberatung in den Bezirksjugend- sekretariaten des Kantons Zürich ist seit Jahren bekannt.

Umbau und Erweiterung der Notfallstation des Spitals Limmattal

ZÜRICH. Der Regierungsrat hat das Projekt für den Umbau und die Erweiterung der Notfallstation des Spitals Limmattal genehmigt und einen Staatsbeitrag von 1,8 Millionen Franken bewilligt. Die Gesamtkosten betragen 3,2 Millionen Franken.

St.Gallen beurteilt die Gefahrensituation

laufend

ST. GALLEN. Der Kanton St.Gallen hat vorläufig davon abgesehen, für den 1. August Feuerwerk und Feuer im Freien zu verbieten.

Abstimmungsdaten 2004

ZÜRICH. Der Zürcher Regierungsrat hat die möglichen Abstimmungsdaten für das Jahr 2004 wie folgt festgesetzt.

Kunst- und Sportschule Zürcher Oberland bewilligt

ZÜRICH. Als zweites kantonales Schulangebot für künstlerisch und sportlich besonders begabte Jugendliche wird nach den Sommerferien die Kunst- und Sportschule Zürcher Oberland in Uster ihren Betrieb aufnehmen.

Neue Elektrotechnik für mehr Sicherheit im Milchbuck- und Schöneichtunnel

ZÜRICH. Der Regierungsrat hat zwei Objektkredite in der Höhe von 17,8 und 2,5 Mio. Franken zur Erneuerung der elektromechanischen Einrichtungen und Signalisationsanlagen im Milchbuck- und vor dem Schöneichtunnel bewilligt. 80 Prozent der Kosten übernimmt der Bund.

Rechtliche Grundlagen betreffend Verbot von 1. August-Feuern und Feuerwerk

ZÜRICH. Für die Anordnung eines kantonsweiten Verbots von 1. August-Feuern und Feuerwerk im Kanton Zürich besteht keine ausdrückliche gesetzliche Grundlage.

Sanierung und Erweiterung des Trakts Z der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich

ZÜRICH. Für die Sanierung und Erweiterung des Trakts Z der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) hat der Regierungsrat einen Kredit von 19,5 Millionen Franken bewilligt.

 

24. Juli 2003

Die Schweizerische Bankiervereinigung begrüsst die Stossrichtung von Basel II

BASEL. In ihrer Stellungnahme zum dritten Konsultationspaket (CP 3) des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht begrüsst die Schweizerische Bankiervereinigung (SBVg) im Grundsatz die vorgeschlagene Drei-Säulen-Konzeption. Die SBVg weist aber auch auf verschiedene Schwachpunkte hin. Insbesondere müssen die Reformen massvoll sein und einer Nutzen-Kosten-Analyse standhalten können.

Ende April 2003 hat der Basler Ausschuss für Bankenaufsicht (Basel Committee on Banking Supervision) das dritte Konsultationspaket (CP 3) im Rahmen der Revision des „Basel Capital Accord“ in die globale Vernehmlassung bis Ende Juli 2003 gegeben. Die SBVg anerkennt den Revisionsbedarf des bestehenden „Basel I“ und begrüsst im Grundsatz die neu vorgeschlagene Drei-Säulen-Konzeption, kritisiert aber auch verschiedene Aspekte und erwartet, dass ihre zentralen Anliegen in der definitiven Version der neuen Eigenkapital-Regulierung Berücksichtigung finden werden.

Mit Blick auf die Vielfalt des Schweizer Bankensektors begrüsst die SBVg die im Rahmen des so genannten „Menu Approach“ vorgesehenen Wahlmöglichkeiten zwischen verschiedenen methodischen Vorgehensweisen zur Berechnung des regulatorischen Eigenkapitals. Gerade im Bereich der Eigenkapital-Vorschriften ist eine Differenzierung der Regulierung von grosser Bedeutung. Insbesondere müssen Komplexität und Umsetzungsaufwand auch für kleine und mittelgrosse Banken weiterhin zu bewältigen sein.

François Mürner übernimmt die Leitung Moderation und  Layout bei DRS3

ZÜRICH. François Mürner (FM), Leiter Virus, wird von Bendicht Luginbühl, Programmleiter DRS3/Virus, als Leiter Moderation und Layout zu DRS3 berufen und ist Mitglied der Programmleitung DRS3. François Mürner ist in seiner neuen Funktion verantwortlich für die Selektion, Ausbildung und das Training der Moderatorinnen und Moderatoren sowie Leiter des Layout-Teams.

Strukturumbau und Leistungssteigerung in der Holzverarbeitung

NEUENBURG. Sechs Jahre nach der letzten Umfrage zeigt die Erhebung in den Sägereien 2002, dass trotz abnehmender Zahl der Sägewerke die Gesamtproduktion um 15 % zugenommen hat: Die grösseren Sägewerke kompensieren den Produktionsrückgang, der durch Betriebsaufgaben bei den mittleren und kleineren Werken entstand, und steigern damit ihren Anteil an der Gesamtproduktion. Über alle Grössenklassen ist eine deutliche Leistungssteigerung zu verzeichnen. Dies zeigt die vom Bundesamt für Statistik (BFS ) in Zusammenarbeit mit der Eidgenössischen Forstdirektion (BUWAL) und dem Verband Holzindustrie Schweiz (HIS) durchgeführte Holzverarbeitungserhebung in den Sägereien 2002.

Sibylle Hellstern  neue Leiterin der Schlichtungsstellen

LIESTAL. Sibylle Hellstern wird neue Leiterin der Abteilung Schlichtungswesen im Generalsekretariat der Volkswirtschafts- und Sanitätsdirektion. Die 35-jährige Juristin und Anwältin aus Basel übernimmt damit am 1. Dezember 2003 die Leitung der Schlichtungsstelle für Mietangelegenheiten, der Schlichtungsstelle für Diskriminierungsstreitigkeiten im Erwerbsleben sowie der Beratenden Kommission zum Schutz der sexuellen Integrität am Arbeitsplatz. Sie löst in dieser Funktion Dr. Hans Peter Renfer ab, der auf Jahresende in den Ruhestand tritt.

Aus Edelweiss wird Radio Basel 1

LIESTAL. Ab 25. August segelt Radio Edelweiss nach Informationen der am Sender mehrheitlich beteiligten Basler Mediengruppe (BaZ) unter dem neuen Namen «Radio Basel 1». Laut BaZ will man damit den Sender als einzigen kommerziellen Sender in der Region, der zu einem Basler Unternehmen gehört (beteiligt ist auch die ausländische NRJ Group, dem europaweit grössten Lokalradiobetreiber), als Nummer eins vor dem mittlerweile zum Tagesanzeiger-Konzern gehörenden Radio Basilisk etablieren.

Bundesfeier am Rhein 2003

Die Bundesfeier am Rhein findet wie gewohnt am 31. Juli statt. Als Höhepunkt steht erneut ein imposantes Feuerwerk über dem Rhein auf dem Programm. Weitere Highlights sind ein Konzert des Sängers Michael von der Heide auf dem Kulturfloss, eine spektakuläre Ski-Akrobatik-Sprung-Show auf einer gros-sen Sprungschanze mitten im Rhein und ein Sternenleuchten über der Stadt.

BASEL. Traditionsgemäss findet die Bundesfeier am Rhein am 31. Juli statt. Das Festgelän-de erstreckt sich am Kleinbasler Rheinufer von der Johanniter- bis zur Wettsteinbrü-cke sowie im Grossbasel von der Johanniterbrücke bis zur Mittleren Brücke und von der Schifflände bis zum Marktplatz. Die rund 75 Beizen, Bars und Verkaufsstände sowie die zahlreichen Musikbühnen und Darbietungen sorgen an den beiden Rhein-ufern bis um 01:00 Uhr für ein grosses Volksfest.

Die Bundesfeier 2003 beginnt um 17:30 Uhr mit dem Wasserprogramm der Wasser-fahrvereine, das zwischen der Johanniterbrücke und der Münsterfähre präsentiert wird. Das musikalische Rahmenprogramm wurde in diesem Jahr stark erweitert. In Zusammenarbeit mit dem Rockförderverein beider Basel wird vor der Cargo-Bar ein zusätzliches Musikfloss am Rheinufer verankert, auf dem die beiden Bands «Whysome» und «Quibbler» auftreten werden. Auf dem Musikfloss am Unteren Rheinweg spielt die Basler Italo-Jazz-Funk-Formation «Detto Fatto» Highlights aus ihrem Programm. Daneben werden auf zwei grossen Musikbühnen an der Schifflän-de («Steppin Stompers») und auf dem Marktplatz («Duo Flash») sowie an zahlrei-chen Orten auf dem Festgelände (u.a. Mittlere Brücke, Rheinufer, Eisengasse) ab 19:00 Uhr verschiedene musikalische Darbietungen geboten.

Das Organisationskomitee unter der Leitung des Stadtmarketing wird in diesem Jahr eine ganz spezielle Hauptattraktion präsentieren. Ab 20:45 Uhr zeigt das bekannte «Freestyle Team Fricktal» den erste Teil ihrer spektakulären Ski-Akrobatik-Sprung-Show auf einer grossen Sprungschanze mitten im Rhein. Die 15 Meter hohe Schan-ze wird eigens dafür auf der MS Schwägalp montiert und für die beiden Shows zwi-schen der Mittleren Brücke und der Klingental-Fähre im Rhein verankert.

Musikalisches Highlight des Abends ist ein Live-Konzert des Schweizer Sängers Michael von der Heide auf dem Kulturfloss am Oberen Rheinweg. Das Konzert be-ginnt um 21:15 Uhr. Ab 22:00 Uhr zeigen die Fricktaler Freestyler. und mit ihnen auch die besten Springer/innen der Schweiz. eine halbstündige Nacht-Sprung-Show mit Feuerwerk. Im Anschluss daran wird ein kleines Sternenwunder über Basel zu sehen sein. Im Rahmen der diesjährigen Bundesfeier lanciert die Leprahilfe Emmaus Schweiz die Aktion «Sterne leuchten für eine Welt ohne Lepra». Auf dem Festgelän-de können Sterne für 10 Franken gekauft werden. Diese werden ab 22:30 Uhr über Basel aufsteigen und den Himmel mit einem stimmungsvollen Sternenleuchten ver-zaubern. Um ca. 23:00 Uhr beginnt das grosse Feuerwerk über dem Rhein. Das de-taillierte Programm der Bundesfeier am Rhein ist unter www.basel.ch abrufbar.

Hinweise der Polizei: Ab 17:00 Uhr bleibt die Mittlere Brücke für den Verkehr ge-sperrt, ebenso der Blumenrain, die Spiegelgasse und die Eisengasse sowie auf Kleinbasler Seite die Zufahrt zur Mittleren Brücke ab Klybeckstrasse/Untere Rebgas-se. Je nach Besucherandrang werden auch Wettstein- und Johanniterbrücke kurz-fristig gesperrt. Wer nach 22:00 Uhr in die Stadt kommt, sollte den Bereich Mittlere Brücke umgehen. Auch von den etwas weiter entfernten Brücken wird das Feuer-werk ausgezeichnet zu sehen sein. Rheinschwimmer müssen ab 17.00 Uhr den Ab-schnitt Münsterfähre bis Johanniterbrücke unbedingt meiden. Das Schwimmen in diesem Bereich ist gefährlich, da zu dieser Zeit diverse Wasserprogramme stattfin-den. Für Eltern mit kleinen Kindern und Kinderwagen empfiehlt es sich, nicht im Ge-dränge zu stehen. Wir bitten, keine Feuerwerkskörper in der Nähe von Personen abzubrennen.

Einbürgerungsmoratorium

EMMEN. Der Gemeinderat Emmen hat an seiner Sitzung vom 23. Juli 2003 ein Einbürgerungsmoratorium beschlossen. Das kürzlich ergangene Urteil des Bundesgerichts im Zusammenhang mit Einbürgerungen an der Urne hat gesamtschweizerisch zu einer grossen Rechtsunsicherheit geführt, was die Anwendung der bisher gültigen Gesetze und damit die Einbürgerungsverfahren betrifft. Bis zur Klärung der offenen Fragen sowohl auf eidgenössischer als auch auf kantonaler und kommunaler Ebene erachtet es der Gemeinderat als sinnvoll, keine Einbürgerungsgesuche zu behandeln.

Die kürzlich zu diesem Thema ergangene Stellungnahme des Justiz- und Sicherheitsdepartements des Kantons Luzern hat ebenfalls nicht zur Klärung der Rechtsunsicherheit beigetragen. Der Gemeinderat wird deshalb die Ausarbeitung eines Rechtsgutachtens in Auftrag geben, um die konkreten Auswirkungen der Bundesgerichtsentscheide auf die Gemeindeordnung bzw. das geltende Einbürgerungsverfahren in der Gemeinde Emmen zu prüfen.

Stellenerhöhung in den Bezirksjugendsekretariaten

ZÜRICH. Die angespannte Personalsituation im Bereich der Jugend- und Familienberatung in den Bezirksjugendsekretariaten des Kantons Zürich ist seit Jahren bekannt. Zusätzliche Aufgaben wie Abklärungsaufträge bei Anträgen auf die gemeinsame elterliche Sorge (bedingt durch das neue Scheidungsrecht), die erhöhte Sensibilität im Bereich der Kindsmisshandlungen oder die Suchtmittelproblematik veranlassten den Kantonsrat bereits im Frühling 2003 einer Erhöhung des Budgets des Amtes für Jugend- und Berufsberatung (AJB) zuzustimmen, um die Schaffung zusätzlicher Stellen zu ermöglichen.

Umbau und Erweiterung der Notfallstation des Spitals Limmattal

ZÜRICH. Der Regierungsrat hat das Projekt für den Umbau und die Erweiterung der Notfallstation des Spitals Limmattal genehmigt und einen Staatsbeitrag von 1,8 Millionen Franken bewilligt. Die Gesamtkosten betragen 3,2 Millionen Franken.

St.Gallen beurteilt die Gefahrensituation laufend

ST. GALLEN. Der Kanton St.Gallen hat vorläufig davon abgesehen, für den 1. August Feuerwerk und Feuer im Freien zu verbieten. Die Wetterentwicklung und die Gefahrensituation werden aber laufend überprüft. Ein Entscheid über ein allfälliges Verbot ist voraussichtlich für den kommenden Montag zu erwarten.

Abstimmungsdaten 2004

ZÜRICH. Der Zürcher Regierungsrat hat die möglichen Abstimmungsdaten für das Jahr 2004 wie folgt festgesetzt:  8. Februar 2004 16. Mai 2004 26. September 2004  28. November 2004   Die Daten entsprechen den vom Bundesrat gemäss der Verordnung über die politischen Rechte reservierten Daten für die Durchführung von eidgenössischen Volksabstimmungen.

Kunst- und Sportschule Zürcher Oberland bewilligt

ZÜRICH. Als zweites kantonales Schulangebot für künstlerisch und sportlich besonders begabte Jugendliche wird nach den Sommerferien die Kunst- und Sportschule Zürcher Oberland in Uster ihren Betrieb aufnehmen. Der Regierungsrat hat jetzt dem Betrieb für eine Versuchsphase von drei Jahren zugest

Neue Elektrotechnik für mehr Sicherheit im Milchbuck- und Schöneichtunnel

ZÜRICH. Der Regierungsrat hat zwei Objektkredite in der Höhe von 17,8 und 2,5 Mio. Franken zur Erneuerung der elektromechanischen Einrichtungen und Signalisationsanlagen im Milchbuck- und vor dem Schöneichtunnel bewilligt. 80 Prozent der Kosten übernimmt der Bund.  Zeitgleich mit der Bausanierung des Milchbucktunnels werden die elektrischen Einrichtungen, die Lüftungsanlagen und die Fluchtwegsignalisation erneuert. Nach rund 18 Jahren Betriebszeit haben diese Anlagen das Ende ihrer Lebensdauer erreicht. Die Steuerungen müssen modernisiert und an das neue Übertragungskonzept sowie die neue Verkehrsleitzentrale angepasst werden. Mit den neuen technischen Einrichtungen erfüllt die Baudirektion die aktuellsten Richtlinien und Vorschriften des Bundesamtes für Strassen (ASTRA), die eine erhöhte Verkehrssicherheit im Milchbucktunnel gewährleisten.   Bei der Instandsetzung des Schöneichtunnels vor zwei Jahren wurden auch die Signalisationsanlagen im Tunnel ersetzt. Nun müssen die Signalisationsanlagen in den Vorzonen des Tunnels und der Verkehrsrechner aus Alters- und Zuverlässigkeitsgründen ausgetauscht werden. In einer ersten Bauphase werden in der Zwischenzone Schöneich-/Milchbucktunnel die oberirdischen Kabelkanäle und die Verkabelung der Signale erneuert.  Die gesamten elektromechanischen Erneuerungsarbeiten sind ab Ende 2003 bis 2005 vorgesehen.

Neue Kantonsrätin aus der Stadt Zürich, Wahlkreis II

ZÜRICH. Der Zürcher Regierungsrat hat Thea Mauchle, Berufsschullehrerin, Zürich, als Mitglied des Kantonsrates als gewählt erklärt. Sie tritt die Nachfolge der zurückgetretenen Liliane Waldner, Zürich, an. Die 45-jährige Thea Mauchle war erstes Ersatzmitglied auf der SP-Liste des Zürcher Wahlkreises II (Stadtkreise 3 und 9).

Rechtliche Grundlagen betreffend Verbot von 1. August-Feuern und Feuerwerk

ZÜRICH. Für die Anordnung eines kantonsweiten Verbots von 1. August-Feuern und Feuerwerk im Kanton Zürich besteht keine ausdrückliche gesetzliche Grundlage. Die durch die Trockenheit bestehende Gefahrenlage ist lokal sehr unterschiedlich, so dass die Gemeinden selbst am besten beurteilen können, wo es allenfalls notwendig ist, ein feuerpolizeiliches Verbot für 1. August-Feuer und das Abbrennen von Feuerwerk anzuordnen.

Sanierung und Erweiterung des Trakts Z der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich

ZÜRICH. Für die Sanierung und Erweiterung des Trakts Z der Psychiatrischen Universitätsklinik Zürich (PUK) hat der Regierungsrat einen Kredit von 19,5 Millionen Franken bewilligt. Der Trakt entspricht nicht mehr heutigen Ausbaustandards. Mit der Sanierung wird er an die heutigen Nutzungsbedürfnisse angepasst. Zudem können die Brandschutzauflagen der Feuerpolizei wieder erfüllt werden.

 

 

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