Feuerwerk am Nationalfeiertag

HERISAU. Die am 18. Juli 2003 im Auftrag des Regierungsrates durch die Sicherheitsdirektion Appenzell Ausserrhoden erlassene Verfügung wird für den 1. August gelockert.

28'000 Besucher am Live at Sunset Festival

ZÜRICH. Das erfolgreiche Live at Sunset Openair Festival im Zürcher Landesmuseum Hof ging am Sonntag 27. Juli mit der ausverkauften "Swiss Night" mit Patent Ochsner und Freunden zu Ende.

Weiterhin gute Finanzlage der Einwohnergemeinden

SOLOTHURN. Die Gesamtschau zum Rechnungsjahr 2001 der Solothurner Einwohnergemeinden fällt wiederholt günstig aus...

Fassade und Dach des Geschäftshauses Füglistaller unter Denkmalschutz

BASEL. Die Fassaden und das Dach der Liegenschaft an der Freien Strasse 23/Stapfelberg 1 (Geschäftshaus Füglistaller) wird ins Denkmalverzeichnis des Kantons Basel-Stadt aufgenommen.

"Elsie"-Demo – Polizei verhinderte frühzeitig Eskalation

BASEL. Sympathisanten des vergangenen Mittwoch teilgeräumten Areals Elsässerstrasse 5-11 veranstalteten am Samstag Abend eine unbewilligte Demonstration. Rund 150 Personen nahmen daran teil.

Lagerhalle durch Grossbrand vollständig zerstört - Zeugen gesucht

PRATTELN. Enormen Sachschaden, aber glücklicherweise keine verletzten Personen hatte in der Nacht auf Montag, 28. Juli 2003, ein Grossbrand in Pratteln BL zur Folge. Im Einsatz standen insgesamt rund 130 Rettungskräfte, davon gegen 100 Feuerwehrleute.

Sprengung an der Simmenfluh in Wimmis

BERN. Die Sicherheitssprengung an der Simmenfluh findet morgen Dienstag, 29. Juli 2003 planmässig um ungefähr 14.25 Uhr statt.

Scharmützel unter Hooligans nach YB gegen FCZ

BERN. Während das Fussballmeisterschaftsspiel der Super League zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich aus sicherheits- und verkehrspolizeilicher Sicht keine nennenswerten Probleme bot, sorgten Hooligans vor und nach dem Spiel für Interventionen durch die Polizei.

Auslandhilfe aus dem Fonds für gemeinnützige Zwecke

ZÜRICH. Der Zürcher Regierungsrat hat für verschiedene Projekte in Afrika, den GUS-Staaten und in Südosteuropa Beiträge in der Höhe von insgesamt drei Millionen Franken aus dem Fonds für gemeinnützige Zwecke bewilligt.

 

28. Juli 2003

Feuerwerk am Nationalfeiertag

HERISAU. Die am 18. Juli 2003 im Auftrag des Regierungsrates durch die Sicherheitsdirektion Appenzell Ausserrhoden erlassene Verfügung wird für den 1. August gelockert. Die 1. August-Feuer in den Gemeinden werden unter Aufsicht der örtlichen Feuerwehr erlaubt. Die Verwendung von Feuerwerk wird mit Auflagen bewilligt.

Die Regenfälle der letzten Tage sowie die Wetterprognosen für die kommenden Tage haben dazu geführt, dass das Feuer- und Feuerwerkverbot für den 1. August teilweise gelockert werden kann. Die Organisatoren von 1. August-Feuern müssen mit der Feuerwehr ein Brandverhütungs- und Sicherheitskonzept erstellen.

Das Entfachen von Feuern aller Art, abseits von 1. August- Feuern, bleibt jedoch verboten.

Das Abbrennen von Feuerwerk ist lediglich am 1. August 2003 bis 24.00 Uhr erlaubt. Beim Abbrennen von Feuerwerkskörpern ist jedoch darauf zu achten, dass zu den Waldrändern und Hecken ein Abstand von mindestens 200 Metern eingehalten wird.

Das allgemeine Feuerverbot in Wäldern und an Waldrändern bleibt im Kanton Appenzell Ausserrhoden bis auf weiteres in Kraft und gilt auch für jegliche Art von Feuerwerkskörpern, inkl. „Finnen-Kerzen“. Dieses Verbot gilt auch für die verschiedenen Feuerstellen in den Gemeinden.

28'000 Besucher am Live at Sunset Festival

ZÜRICH. Das erfolgreiche Live at Sunset Openair Festival im Zürcher Landesmuseum Hof ging am Sonntag 27. Juli mit der ausverkauften "Swiss Night" mit Patent Ochsner und Freunden zu Ende. Die achte Ausgabe knüpfte mit 28'000 Besuchern und 9 ausverkauften Konzertabenden an den Erfolg des letzten Jahres an.

Das Live at Sunset ist mit internationalen Acts wie Simple Minds, Alanis Morissette, Morcheeba u.s.w. aus dem Zürcher Kulturleben nicht mehr wegzudenken. Dank anhaltend gutem Wetter und exklusiver Atmosphäre setzt das Live at Sunset in der Schweiz einen neuen Festival Standard.

Weiterhin gute Finanzlage der Einwohnergemeinden

SOLOTHURN. Die Gesamtschau zum Rechnungsjahr 2001 der Solothurner Einwohnergemeinden fällt wiederholt günstig aus: Das Ergebnis der Laufenden Rechnung aller Gemeinden ist positiv (Fr. 40.--/Einwohner), die Nettoinvestitionen im Jahr 2001 konnten mit einem guten Selbstfinanzierungsgrad von 117.2 Prozent gedeckt werden und die Nettoschuld hat sich weiter auf 1‘945 Franken pro Kopf verringert. Diese und andere Informationen können der Ausgabe "Finanzstatistik Einwohnergemeinden 2001", welche die Abteilung Finanzausgleich und Statistik des Amtes für Finanzen jährlich publiziert, entnommen werden.

Fassade und Dach des Geschäftshauses Füglistaller unter Denkmalschutz

BASEL. Die Fassaden und das Dach der Liegenschaft an der Freien Strasse 23/Stapfelberg 1 (Geschäftshaus Füglistaller) wird ins Denkmalverzeichnis des Kantons Basel-Stadt aufgenommen.

Das Haus Füglistaller wurde als "Kaufhaus Georg Kiefer & Co." 1906/1907 errichtet. Zu den Besonderheiten seiner äusseren Gestaltung zählen vor allem die beziehungsreiche Verarbeitung von Basler Renaissance-Motiven des 16. Jahrhunderts und eine auf die stadträumliche Situation abgestimmte, differenzierte Formensprache, welche am Rückgebäude auf die sorgfältige Einfügung in die spätmittelalterliche Bebauung des Stapfelbergs zielt.

Die Ausgestaltung der in Neurennaissance- und Neugotikformen ausgeprägten Fassade und des abschliessenden Walmdachs stellt ein anschauliches Beispiel für die teils verschwundene Prachtentfaltung der im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts zur Hauptgeschäftsstrasse umgewandelten Freien Strasse dar. Dem typologischen und architektonischen Eigenwert dieser Elemente kommt Zeugnischarakter zu und führt zur Qualifikation von Fassade und Dach der Liegenschaft als hochrangiges Denkmal.

"Elsie"-Demo – Polizei verhinderte frühzeitig Eskalation

BASEL. Sympathisanten des vergangenen Mittwoch teilgeräumten Areals Elsässerstrasse 5-11 veranstalteten am Samstag Abend eine unbewilligte Demonstration. Rund 150 Personen nahmen daran teil. Die Polizei kontrollierte in der Aufmarsch-Phase diverse Teilnehmende und zwei Fahrzeuge. Dabei wurden diverse waffenähnliche Gegenstände, Petarden, Wurfmaterial und Farbbeutel beschlagnahmt. Auch die Fahrzeuge wurden sichergestellt. In der Folge bewarfen die Demonstranten erst die Bezirkswache City und blockierten später die Bezirkswache West. 16 Personen wurden vorübergehend festgehalten.

Die Polizei war informiert, dass auf 20 Uhr eine unbewilligte Demonstration von Sympathisanten der "Elsie" mit Start am Barfüsserplatz geplant war. Sie beobachtete in der Folge mögliche Ab- und Aufmarschorte. Dabei wurde an der Elsässerstrasse eine Gruppe von Personen, angeführt von einem VW-Bus, durch einen Vermummten gesteuert, festgestellt. Da der Bus nur sehr bedingt fahrtauglich schien, wurde er kontrolliert. In ihm und bei den Teilnehmenden wurden waffenähnliche Gegenstände (Nagelketten, Schlagstöcke, Elektrokabel) sowie Farbbeutel und Vermummungsmaterial sichergestellt.

Ein weiteres Fahrzeug mit Genfer Kennzeichen wurde am Marktplatz gestellt. Auch darin fanden sich waffenähnliche Gegenstände sowie ein Bajonett. Beide Fahrzeuge wurden vorläufig eingezogen. Insgesamt 16 Personen wurden festgesetzt.

Der Demonstrationszug bewegte sich dann vom Barfüsserplatz zur Bezirkswache City (Spiegelhof). Dort wurden diverse Gegenstände (Flaschen, Büchsen, Früchte) auf das Gebäude geworfen.

Lagerhalle durch Grossbrand vollständig zerstört - Zeugen gesucht

PRATTELN. Enormen Sachschaden, aber glücklicherweise keine verletzten Personen hatte in der Nacht auf Montag, 28. Juli 2003, ein Grossbrand in Pratteln BL zur Folge. Im Einsatz standen insgesamt rund 130 Rettungskräfte, davon gegen 100 Feuerwehrleute.

Um 03.04 Uhr ging in der Alarmzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal die Meldung ein, wonach eine rund 30 x 20 Meter grosse Lagerhalle am Gallenweg in Pratteln im Brand stehe. Die Feuerwehr Pratteln war sehr schnell vor Ort und fand die Halle im Vollbrand vor. In der Halle befanden sich unter anderem rund 20 Tonnen Plastikfolie, diverses Leergut, Holzpaletten sowie drei bis vier Propangas-Flaschen, welche explodierten.

Die Halle (Holzkonstruktion) brannte bis auf die Grundmauern nieder, der Feuerwehr gelang es jedoch, mehrere mit Zucker gefüllte Bahnwagen aus der unmittelbaren Gefahrenzone zu bringen und ein Übergreifen der hoch in den Himmel ragenden Flammen auf benachbarte Gebäude zu verhindern. Das Feuer war kurz nach 04.00 Uhr eingedämmt, die Rauchschwaden waren aber noch Stunden später sichtbar.

Verletzt wurde niemand, es entstand Sachschaden in sechsstelliger Höhe. Einige Bewohnerinnen und Bewohner von benachbarten Liegenschaften wurden geweckt und wegen des Rauchs sowie aus Sicherheitsgründen aufgefordert, in ihren Häusern zu bleiben sowie Fenster und Türen geschlossen zu halten. Es musste jedoch niemand evakuiert werden. Für Mensch und Umwelt bestand zu keinem Zeitpunkt eine Gefahr, die in der Umgebung des Brandortes durchgeführten Luftmessungen verliefen allesamt negativ.

Die Feuerwehr reagierte mit einem Grossaufgebot. Insgesamt standen rund 100 Feuerwehrkräfte der Feuerwehr Pratteln (47 Personen/6 Fahrzeuge), der Stützpunkt-Feuerwehr Muttenz (35 Personen/5 Fahrzeuge), der Werkfeuerwehr Coop Pratteln (10 Personen/2 Fahrzeuge) sowie des Messgruppe Chemiewehr Baselland (7 Personen/2 Fahrzeuge) im Einsatz. Dazu kamen die Polizei Basel-Landschaft (20 Personen/10 Fahrzeuge) und der Sanitätsdienst Liestal (2 Personen/1 Fahrzeug) Alles in allem betrug die Anzahl der eingesetzten Rettungskräfte gegen 130 Personen.

Zur Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Dies ist Gegenstand der Ermittlungen, welche der Kriminaltechnischen Dienst der Polizei Basel-Landschaft noch in der Nacht vor Ort aufgenommen hat. Die Polizei sucht noch Zeugen: Sachdienliche Hinweise sind erbeten an die Alarmzentrale in Liestal, Telefon 061 926 35 35.

Zwecks Klärung der Brandursache hat das Statthalteramt Liestal in Zusammenarbeit mit der Polizei Basel-Landschaft eine Untersuchung eingeleitet.

Sprengung an der Simmenfluh in Wimmis

BERN. Die Sicherheitssprengung an der Simmenfluh findet morgen Dienstag, 29. Juli 2003 planmässig um ungefähr 14.25 Uhr statt. Zehn Minuten vor der Sprengung wird das umliegende Gebiet in einem Sicherheitsperimeter von 500 Metern gesperrt. Für den Strassenverkehr auf der Simmentalstrasse ist mit einer Wartezeit von rund 15 Minuten zu rechnen. Während der anschliessenden Felsräumung im Bereich der Kantonsstrasse und der Reinigung der Sprengstelle wird der Autoverkehr umgeleitet. Lastwagen können auf der Kantonsstrasse paketweise fahren.

Die Vorbereitungsarbeiten der Sicherheitssprengung an der Simmenfluh konnten wie geplant durchgeführt werden. Die Sprengung wird morgen Dienstag, 29. Juli 2003 ungefähr um 14.25 Uhr stattfinden. Gemäss dem umfangreichen Absperrdispositiv wird die Umgebung des Sprenggebiets während der Sprengung in einem Sicherheitsperimeter von 500 Metern für jeden Zugang gesperrt. Den Anordnungen der vor Ort eingesetzten Sicherheitsleute ist unbedingt Folge zu leisten.

Unmittelbar nach der Sprengung wird die Felswand vom Geologen überprüft und von Bergführern in Handarbeit gereinigt. Anschliessend wird die Kantonsstrasse so rasch als möglich von losgesprengten Steinen geräumt. Die Zeitdauer bis zur Wiederinbetriebnahme der Simmentalstrasse im Port ist abhängig von den geologischen Gegebenheiten. Während dieser Zeit wird der Autoverkehr über die Burgholzstrasse umgeleitet und der Lastwagenverkehr wird paketweise über die Kantonsstrasse geleitet.

Zuschauer, welche die Sprengung vor Ort beobachten möchten, haben eine einzige Möglichkeit. Sie können zu Fuss dem Waldweg entlang gehen, der beim Areal der Firma von Känel AG in Wimmis beginnt und Richtung Burgfluh zu den Steinschlagverbauungen führt.

Scharmützel unter Hooligans nach YB gegen FCZ

BERN. Während das Fussballmeisterschaftsspiel der Super League zwischen dem BSC Young Boys und dem FC Zürich aus sicherheits- und verkehrspolizeilicher Sicht keine nennenswerten Probleme bot, sorgten Hooligans vor und nach dem Spiel für Interventionen durch die Polizei.

Bereits am Mittag konnten am Grenzposten Basel-Weil fünf Fahrzeuge mit insgesamt 18 deutschen Hooligans zurückgewiesen werden. Um 15.30 Uhr überprüfte die Stadtpolizei bei der Raststätte Grauholz ein verdächtiges Auto mit vier Personen. Die vier Männer, es handelt sich um bekannte Hooligans aus Leverkusen, wurden in Polizeigewahrsam genommen und erst nach dem Spiel wieder entlassen.

Nach Abschluss des Spiels lieferten sich ca. je 20 YB- und Zürcher Holligans beim Studerstein und später entlang der Neubrückstrasse Scharmützel, ohne dass der Abmarsch der friedlichen Fans tangiert worden wäre. Die Stadtpolizei nahm weitere 12 Holligans fest. Die Lage beruhigte sich gegen 22.30 Uhr.

Auslandhilfe aus dem Fonds für gemeinnützige Zwecke

Der Zürcher Regierungsrat hat für verschiedene Projekte in Afrika, den GUS-Staaten und in Südosteuropa Beiträge in der Höhe von insgesamt drei Millionen Franken aus dem Fonds für gemeinnützige Zwecke bewilligt.

ZÜRICH. Den grössten Beitrag erhält mit 340'000 Franken das Zürcher Kinderspital für ein Schulungs- und Präventionspro-jekt in den Ländern Uganda, Kenia und Tansania. Ziel des Projekts ist unter ande-rem, schwere Verbrennungsunfälle bei Kindern zu verhindern oder die Folgen solcher Unfälle möglichst gering zu halten.

Bei der diesjährigen Auslandhilfe handelt es sich um die erste Tranche aus einem Rahmenkredit von zwölf Millionen Franken, den der Kantonsrat im vergangenen Juni für die Jahre 2003 bis 2006 bewilligt hat. Mit der Auslandhilfe verfolgt der Kanton das Ziel, nach dem Grundsatz «Hilfe zur Selbsthilfe» die Anstrengungen der Bevölkerung in den Projektgebieten beim Verbessern ihrer eigenen Lebensbedingungen zu unterstützen. Dieses Jahr werden rund 28 Projekte von anerkannten Hilfswerken (ZEWO-Mitglieder) mit Beiträgen zwischen 90'000 Franken und 340'000 Franken unterstützt. 71 Prozent der Beiträge gehen an Vorhaben in Afrika und 26 Prozent an Vorhaben in Südosteuro-pa oder in den GUS-Staaten.

Das Schwergewichtsprojekt des Kinderspitals steht im Zusammenhang mit dem 25-Jahr-Jubiläum, welches das Zentrum für brandverletzte Kinder im vergangenen Jahr feiern konnte. Die Verantwortlichen haben sich entschlossen, anstelle einer traditionellen Feier mit repräsentativen Anlässen zusammen mit einer Partnerorganisation in Kenia ein Schulungs- und Präventionsprojekt in den Ländern Uganda, Kenia und Tansania zu lancieren. Ein grosser Teil der Einwohner dieser Länder leben ohne elektrische Energie, sie sind zum Kochen auf Kerosen, Petrol, Gas und Holzkohle angewiesen. Entsprechend hoch ist bei Kindern und Jugendlichen das Risiko, sich schwere Verbrennungen zuzuziehen. Das Projekt sieht vor, während den Jahren 2004 bis 2008 die lokalen Fachkräfte aus- und weiterzubilden, Präventionskampagnen durchzuführen und bei schweren Verbrennungsfällen Wiederherstellungschirurgie anzubieten. An die Gesamtkosten von 3,5 Millionen Franken erhält das Kinderspital vom Kanton einen Beitrag von 340'000 Franken.

 

 

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