Arbeitslosenquote in Appenzell Innerhoden

APPENZELL. Im Kanton Appenzell Innerrhoden sind am 31. Mai 2003 141 Personen als stellensuchend verzeichnet worden (Vormonat 138 / Vorjahresmonat 81).

Bericht über den Sportklassenversuch auf Sekundarstufe I

LIESTAL. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat den Bericht über den Sportklassenversuch auf der Sekundarstufe I genehmigt und denselben an den Landrat zur Kenntnisnahme weitergeleitet.

Grundsätzliche Zustimmung zur Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH)

LIESTAL. Der Regierungsrat des Kantons Baselland stimmt der Schaffung einer gemeinsamen Polizeischule des Polizeikonkordats Nordwestschweiz (PKNW) und dem Zentralschweizer Polizeikonkordat (ZPK) im ehemaligen Lehrerseminar in Hitzkirch (LU) grundsätzlich zu.

Rechnung der Christkatholischen- und der Israelitischen Gemeinden

BASEL. Der Basler Regierungsrat hat von der Rechnung 2002 der Christkatholischen Kirche des Kantons Basel-Stadt im Sinne von Paragraph 5 des Kirchengesetzes Kenntnis genommen.

Bevölkerungsbefragung 2003

BASEL. Die ersten Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragung Basel-Stadt liegen vor. Über 95% der Befragten gaben an, gerne in Basel-Stadt zu leben.

Kantonsbeiträge für die Sanierung von Waldstrassen am Buochserberg

STANS. Für die Sanierung von Waldstrassenabschnitten im Gebiet Buochserberg bewilligte der Regierungsrat des Kantons Nidwalden Kantonsbeiträge von insgesamt 930'000 Franken.

Sistierung Steinbruch Rüti-Gebiet aufgehoben

STANS. Bundesrat Moritz Leuenberger hat die sistierte Richtplangenehmigung im Kanton Nidwalden des Richtplanvorhabens E1-2,"Abbaustandort Ennetmoos Rüti'' aufgehoben und das Richtplanvorhaben als Festsetzung genehmigt.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

11. Juni 2003

Arbeitslosenquote in Appenzell Innerhoden

APPENZELL. Im Kanton Appenzell Innerrhoden sind am 31. Mai 2003 141 Personen als stellensuchend verzeichnet worden (Vormonat 138 / Vorjahresmonat 81). Davon sind 102 Personen effektiv arbeitslos (100 / 58). Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 1.36 % (1.46 % / 0.84 %). 39 Personen sind zurzeit in arbeitsmarktlichen Massnahmen integriert oder im Zwischenverdienst (38 / 23). Zu beachten ist, dass dieser Berechnung erstmals die Zahlen der Volkszählung 2000 zugrunde liegen.

Bericht über den Sportklassenversuch auf Sekundarstufe I

LIESTAL. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat den Bericht über den Sportklassenversuch auf der Sekundarstufe I genehmigt und denselben an den Landrat zur Kenntnisnahme weitergeleitet. Der Bericht enthält die Ergebnisse der Evaluation und Empfehlungen, sowie die beabsichtigten Umsetzungsmassnahmen.

Seit Mitte August 2000 läuft der Sportklassenversuch auf der Sekundarstufe I. Dieser wird gemäss Landratsvorlage 1999/162 an der Sekundarschule in Pratteln umgesetzt. Der Versuch, welcher noch bis Ende Schuljahr 2003/2004 dauert und mittels eines Verpflichtungskredites in der Höhe von 1.239 Millionen Franken finanziert wird, wird in einer separaten Vorlage per 31. Juli 2004 abgerechnet und vom Regierungsrat im Verlauf des vierten Quartals 2004 als Landratsvorlage dem Parlament zur Genehmigung unterbreitet.

Der dem Landrat unterbreitete Bericht enthält die Ergebnisse der Evaluation und Empfehlungen sowie die Umsetzungsmassnahmen. Die Erfahrungen sind durchaus positiv. Im sportlichen Bereich konnten markante Verbesserungen erzielt werden. Im schulischen Bereich wurden auf der anderen Seite Defizite erkannt; entsprechende Anpassungen sind in die Wege geleitet.

Das auf den 1. August 2003 in Kraft tretende neue Bildungsgesetz sieht unter § 44 Absatz 1 die Förderung von Schülerinnen und Schülern mit einer besonderen kognitiven, musischen oder sportlichen Leistungsfähigkeit vor. Somit ist aus der Sicht der Regierung die gesetzliche Grundlage gegeben, die Sportklasse auf der Sekundarstufe I ab Schuljahr 2004/2005 ins ordentliche Schulangebot aufzunehmen. Es ist vorgesehen, inskünftig im Budget jährlich 420'000 Franken für die Sportklasse auf der Sekundarstufe I einzustellen.

Grundsätzliche Zustimmung zur Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH)

LIESTAL. Der Regierungsrat des Kantons Baselland stimmt der Schaffung einer gemeinsamen Polizeischule des Polizeikonkordats Nordwestschweiz (PKNW) und dem Zentralschweizer Polizeikonkordat (ZPK) im ehemaligen Lehrerseminar in Hitzkirch (LU) grundsätzlich zu. Nach intensiven Vorarbeiten liegen die Enscheidungsgrundlagen nun auf dem Tisch. Diese enthalten die wesentlichen Aussagen zur zukünftigen Schule und dienen den 13 Regierungen der Konkordatspartner zur Entscheidungsfindung über das weitere Vorgehen.

Im Jahre 2000 lancierte das PKNW, dem neben dem Kanton Basel-Landschaft auch die Kantone Aargau, Basel-Stadt, Bern, und Solothurn sowie die Stadt Bern angehören, auf Initiative des Kantons Basel-Landschaft das Projekt einer gemeinsamen Polizeischule. Für das PKNW wurde ursprünglich ein gemeinsamer Standort mit dem Bund (VBS) auf dem Waffenplatz Sand-Schönbühl (Kanton Bern) geplant. Ende 2001 ergab sich jedoch die Möglichkeit für einen Alternativ-Standort in Hitzkirch (Lehrerseminar des Kantons Luzern). Eine Machbarkeitsstudie zeigte, dass sich die vorhandene Infrastruktur im Lehrerseminar und im Ausbildungszentrum Aarbach für eine gemeinsame Polizeischule des PKNW und des ZPK mit den Kantonen Luzern, Nidwalden, Obwalden, Schwyz, Uri und Zug sowie mit der Stadt Luzern eignet.

In der Interkantonalen Polizeischule Hitzkirch (IPH) ist eine zehnmonatige Grundausbildung für 230 bis 330 Anwärterinnen und Anwärter vorgesehen. Das Weiterbildungsangebot soll alle gemeinsamen Bedürfnisse der Schulpartner der IPH abdecken. Die Schule kann ohne Investitionskosten für die Schulpartner realisiert werden. Insgesamt werden für den Betrieb der Polizeischule in Hitzkirch jährliche Kosten von Fr. 15,6 Mio. anfallen. Aufgrund des Finanzierungsschlüssels partizipiert der Kanton Basel-Landschaft mit rund 1,2 Millionen Franken an diesem Betrag. Im Vergleich zum heutigen System sind für unseren Kanton Mehrkosten von zirka 427'000 Fr. zu erwarten. Diesen Mehrkosten steht aber ein wesentlicher Nutzen und Mehrwert gegenüber.  

Rechnung der Christkatholischen- und der Israelitischen Gemeinden

BASEL. Der Basler Regierungsrat hat von der Rechnung 2002 der Christkatholischen Kirche des Kantons Basel-Stadt im Sinne von Paragraph 5 des Kirchengesetzes Kenntnis genommen. Die Rechnung 2002 weist bei Einnahmen von 463'007 Franken und Ausgaben von 464’857 Franken einen Ausgabenüberschuss von 1'850 Franken (Vorjahr 2'515 Franken) aus. Weiter hat der Regierungsrat von der Rechnung 2002 der Israelitischen Gemeinde Basel im Sinne von Paragraph 5 des Kirchengesetzes Kenntnis genommen. Die Rechnung 2002 weist bei Einnahmen von 2'443’248 Franken und Ausgaben 2'915’881Franken einen Ausgabenüberschuss von 472’632 Franken (Vorjahr 112'638 Franken) aus.  

Bevölkerungsbefragung 2003

Die ersten Ergebnisse der repräsentativen Bevölkerungsbefragung Basel-Stadt liegen vor. Über 95% der Befragten gaben an, gerne in Basel-Stadt zu leben.

BASEL. Besonders positiv finden die Befragten das kulturelle Angebot. Fast alle Befragten sind sehr oder eher zufrieden mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (95%). Luftqualität, Lärmsituation, Sauberkeit und Parkplätze in der Innenstadt vereinen mit je ca. 40% die meisten sehr oder eher Unzufriedenen auf sich. Als Problem am häufigsten genannt wurden Aspekte aus der Kategorie "Ausländerprobleme, Asyl".
Der Regierungsrat freut sich in einer ersten Beurteilung der Resultate über die positiven Ergebnisse; diese wie auch die Hinweise auf Verbesserungen bilden wichtige Anregungen für die Massnahmenplanung. Die wichtigsten Resultate werden in den Politikplan des Regierungsrates einfliessen, die Detailergebnisse werden im Herbst in einer speziellen Publikation veröffentlicht.

Gute Lebensqualität in Basel-Stadt
Die repräsentative Bevölkerungsbefragung im Kanton Basel-Stadt ergab ein insgesamt ausgesprochen erfreuliches Resultat: Über 95% der Befragten leben sehr oder eher gerne im Stadtkanton. Die grosse Beliebtheit von Basel-Stadt als Wohnort widerspiegelt sich auch in der Tatsache, dass 69% der interviewten Personen ihren Wohnort nicht wechseln würden, wenn sie heute völlig frei entscheiden könnten. Gleichzeitig wird der Lebensqualität in Basel-Stadt ein gutes Zeugnis ausgestellt: Auf einer 10er-Skala (1=überhaupt nicht gut, 10=sehr gut) erhält die Lebensqualität im Durchschnitt einen Wert von 7,4.

Spontan führten 24% der Befragten bei der Frage, was ihrer Meinung nach sehr positiv in Basel sei, das kulturelle Angebot an. Weiter wurden von 12% die Lage am Dreiländereck und von 11% das Öffentliche Verkehrsangebot genannt.

Bei der Frage nach den gegenwärtig grössten Problemen in Basel wurden in erster Linie Probleme in der Kategorie "Ausländerprobleme, Asyl" genannt (28%). Bloss 12% sahen in zweiter Linie Probleme im Bereich "Kriminalität, öffentliche Sicherheit’ bzw. an dritter Stelle "Steuern und Gebühren" (10%).

Aussagen zu spezifischen Bereichen
Gefragt wurde auch nach der Zufriedenheit mit 21 wichtigen Einrichtungen und Lebensbedingungen in Basel-Stadt. Sehr oder eher zufrieden sind die Befragten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (95%), den Einkaufsmöglichkeiten in Basel (93%), der Gesundheitsversorgung (93%), der Abfallbeseitigung (90%) sowie dem Kulturangebot (85%). Mit Abstand am meisten Unzufriedenheit signalisieren die Befragten bei den Parkplätzen in der Innenstadt (40%), der Luftqualität (39%) sowie bei der Sauberkeit auf Strassen und Plätzen (36%).

Der Bereich "Ausländerprobleme, Asyl" wird von einem guten Viertel der Befragten genannt, wenn darum geht, die zurzeit grössten Probleme in Basel-Stadt zu bezeichnen. Dies, obwohl gleichzeitig von gut zwei Drittel der Befragten die Menschen aus anderen Ländern, die jetzt hier wohnen, als grosse oder eher grosse Bereicherung erachtet werden (68%). Die Umfrage zeigt auch, dass fast alle befragten Ausländerinnen und Ausländer gute Bekannte unter der Schweizer Bevölkerung haben (97%). Umgekehrt haben 43% schweizerische Befragte keine guten Bekannten unter ausländischen Mitbewohnerinnen und –bewohnern.

Fast 60% der Befragten möchten, dass die Steuern und Gebühren in Basel-Stadt gesenkt werden. Bloss gut 1% sind der Meinung, diese müssten erhöht werden. Trotz der oft gewünschten Steuersenkungen zählten die Befragten jedoch mehr Ausbauwünsche für staatliche Leistungen auf als Sparvorschläge. Sie möchten die Leistungen des Staates vor allem im Schul-, Ausbildungs- und Lehrstellenbereich (28%), oder im Sozialbereich (Familienförderung, Unterstützung Bedürftiger und Älterer) (29%) ausgeweitet haben. Vorschläge für Einschränkungen der staatlichen Leistungen hingegen werden zurückhaltend gemacht. In erster Linie sehen die Befragten Einsparungspotenzial beim Bau von Strassen und Gebäuden (21%), aber auch beim Staatspersonal (8%).

Die kantonale Verwaltung wird insgesamt positiv eingeschätzt; vier Fünftel der Antwortenden bezeichneten den letzten Kontakt mit einer Verwaltungsstelle als sehr oder eher positiv. Fast 60% der Befragten fühlen sich von den Behörden gut oder eher gut vertreten, 20% sind nicht zufrieden und weitere 20% konnten oder wollten keine Antwort geben.

Erste Beurteilung der Resultate
Der Regierungsrat nimmt mit Freude und Genugtuung zur Kenntnis, dass fast alle der Befragten gerne in Basel-Stadt wohnen und dass die Lebensqualität und das Kulturangebot eine sehr gute Note erhalten. Er führt die positive Einschätzung der Lebensqualität auch auf seine Bemühungen zurück, Quartiere, das Wohnumfeld und andere spezielle Orte wie z.B. die Rheinufer aufzuwerten (z.B. Integrale Aufwertung Kleinbasel, Aktionsprogramm Stadtentwicklung). Er sieht sich auch in seinen Bemühungen gestärkt, den öffentlichen Verkehr zu fördern und dessen Qualität zu sichern. Die Unzufriedenheit, die Befragte betreffend Parkplätze in der Innenstadt geäussert haben, wertet der Regierungsrat als Hinweis dafür, dass hier die von ihm beantragten Verbesserungen notwendig sind und dass verstärkt auf das Parkleitsystem hinzuweisen ist.

Der Bereich "Ausländerprobleme, Asyl" zeigt verschiedene Facetten, die es noch weiter zu analysieren gilt. Zwar erhält dieses Thema bei den Problemnennungen die höchste Anzahl, gleichzeitig erachten jedoch gut zwei Drittel der Befragten die Ausländerinnen und Ausländer als Bereicherung. Die Tatsache, dass fast alle befragten ausländischen Mitbewohnerinnen und Mitbewohner gute Schweizer Bekannte haben, wertet der Regierungsrat auch als Erfolg der Integrationspolitik. Der Integration misst der Regierungsrat weiterhin grösste Bedeutung bei; sie wird auch im kommenden Politikplan 2004-2007 einen Schwerpunkt der Regierungstätigkeit bilden. Zudem soll ein umfassendes Controlling der zurzeit rund 40 laufenden Projekte im Bereich Integration dazu beitragen, die Massnahmen auf die aktuellen Entwicklungen und Bedürfnisse auszurichten.

Die Kategorie "Kriminalität und öffentliche Sicherheit" nennen die Befragten am zweithäufigsten als das grösste Problem in Basel-Stadt. Die Häufigkeit der Nennung (12%) fällt im Vergleich mit Resultaten aus Bevölkerungsbefragungen in anderen Städten (Zürich 2001: 17%, Bern 2001: 11,8 %) allerdings weniger oder fast gleich hoch aus. Gut drei Viertel der Befragten (78%) geben auch an, mit der öffentlichen Sicherheit sehr oder eher zufrieden zu sein. Um die Sicherheit noch mehr zu verbessern, werden seit einigen Monaten für Örtlichkeiten, die objektiv unsicher sind oder von der Bevölkerung als unsicher erlebt werden, Massnahmen geprüft, mit denen die Sicherheit bzw. das Sicherheitsgefühl noch erhöht werden kann.

Der Regierungsrat freut sich über die Tatsache, dass die Arbeit der Kantonalen Verwaltung im Grossen und Ganzen gute Noten erhält. Der Regierungsrat hofft, mit Hilfe der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aber auch mit der Einführung von New Public Management (NPM) die Kundenfreundlichkeit noch weiter verbessern zu können.

Weitere Resultate und Detailauswertungen
Die wichtigsten Resultate werden in den nächsten Politikplan einfliessen. Dieser wird im Herbst 2003 erscheinen. Daneben wird das Statistische Amt weitere Detailauswertungen vornehmen und abgestimmt auf den Erscheinungstermin des Politikplans ein Heft der Reihe Stadt und Region mit weitergehenden Analysen der Befragung veröffentlichen.

Zur Durchführung der Bevölkerungsbefragung Für die Bevölkerungsbefragung wurden telefonisch knapp 1500 im Kanton Basel-Stadt wohnhafte Personen mit Jahrgang 1985 und älter befragt. Ausländische Einwohnerinnen und Einwohner mussten im Besitze der Niederlassungsbewilligung C sein. Die Befragung fand vom 21. Januar bis zum 4. März 2003 statt. Über 90 Prozent der befragten Personen fanden die Bevölkerungsbefragung sehr oder eher sinnvoll.

Kantonsbeiträge für die Sanierung von Waldstrassen am Buochserberg

STANS. Für die Sanierung von Waldstrassenabschnitten im Gebiet Buochserberg bewilligte der Regierungsrat des Kantons Nidwalden Kantonsbeiträge von insgesamt 930'000 Franken. Die Gesamtkosten für beide Abschnitte betragen 1.860 Mio. Franken. Der Bund übernimmt 20% dieser Kosten, der Bauherrschaft (Genossenkorporation Buochs und Flurgenossenschaft Buochserbergstrasse) verbleiben 30%. Die Kosten sind im ersten Rahmenkredit von 8 Mio. Franken für die Behebung von Schäden des Orkans Lothar enthalten.  

Sistierung Steinbruch Rüti-Gebiet aufgehoben

STANS. Bundesrat Moritz Leuenberger hat die sistierte Richtplangenehmigung im Kanton Nidwalden des Richtplanvorhabens E1-2,"Abbaustandort Ennetmoos Rüti'' aufgehoben und das Richtplanvorhaben als Festsetzung genehmigt. Mit dieser Genehmigung des Bundesrates kann das Gebiet Rüti, nach Vorliegen der gemeinderätlichen Baubewilligung von Ennetmoos, für den Gesteinsabbau freigegeben werden: ein bedeutsamer Entscheid für die Zukunft der Firma STEINAG Rozloch.

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum