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EURAC-Treffen
in Le Bourget
BERN.
Vom 12 . bis 14. Juni 2003 weilt der Kommandant der Schweizer
Luftwaffe,
Korpskommandant
Hansruedi Fehrlin, an der European Air Chiefs' Conference
(EURAC)
in Paris. Le Bourget. Zum
Abschluss der Konferenz nimmt er zusammen
mit
seinen 19 Amtskollegen am 14. Juni an der Eröffnung des Luft- und
Raumfahrtsalons
Le Bourget teil. Eröffnet
wird die Ausstellung durch Frankreichs
Staatspräsidenten
Jacques Chirac.
Die
EURAC ist ein Fachgremium, dem die Kommandanten der Luftstreitkräfte
von
20
Staaten angehören. EURAC erörtert als Beitrag zur Sicherheit
informell
Fragen
rund um die Militärfliegerei. Themen, die im Rahmen von EURAC
diskutiert
und behandelt werden sind: Luftraumbewirtschaftung,
Pilotenausbildung
und -auswahl, Lufttransport, Suchen und Retten, Drohnen,
Europäisches
Zentrum für Airpower, Luftwaffen-Strukturen und Luftbetankung.
KMU-Manager
Puls: Viel Gemeinde, wenig Dienstleistungen
ZÜRICH.
Ein kommunaler Auftritt im Internet ersetzt nicht
publikumsfreundliche Schalteröffnungszeiten. Über 1'200 kleine
und mittlere Unternehmen haben sich an der Monatsumfrage des KMU
Managers über die Serviceleistungen ihrer Gemeinden geäussert.
Gute
Noten erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kommunalen
Institutionen. Über 50 Prozent der befragten Leser und Leserinnen
schwören auf Kompetenz und Information des
Gemeindepersonals.
Weniger Kommunikationsqualität wird den zahlreichen
Internetauftritten. 87,3 Prozent der Gemeinden. beigemessen:
Gerade 25 Prozent der KMU nutzen das Netz als
Informationskanal.
Über starre Schalteröffnungszeiten ärgern sich über 50 Prozent
der Befragten, und Nachholbedarf in Sachen Sicherheit und
Verkehrsberuhigung orten knappe 40 Prozent.
Sicherheit
von Gebrauchsgegenständen
BERN.
Seit einiger Zeit können in der Schweiz kleine Kunststofffiguren
gekauft werden, die als Gag ihr Volumen um ein Vielfaches vergrössern,
wenn sie mit Wasser in Kontakt kommen.
Untersuchungen
des Kantonalen Laboratoriums Zürich haben ergeben, dass solche
Produkte oft nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen:
einzelne Figuren quellen im Wasser bis zur 6fachen Grösse an. Das
Verschlucken solcher Teile ist sehr gefährlich und kann zum
Beispiel zu Erstickungen führen Aus diesem Grund ordnet das
Bundesamt für Gesundheit vorsorglich an, dass die betroffenen
Produkte vom Markt verschwinden.
Vorsicht
bei Schmuck- und Uhrenbestellungen im Ausland
BERN.
Edelmetallwaren wie Gold- und Silberschmuck, aber auch
Uhren
werden heute immer mehr via Internet im Ausland bestellt und mit
Kreditkarte
bezahlt. Die Erfahrungen der Edelmetallkontrolleure des
Schweizer
Zolls zeigen, dass sich viele Konsumentinnen und Konsumenten der
Risiken
solcher Käufe nicht bewusst sind. Oft sind die bestellten Waren
nämlich
mangelhaft, oder es handelt sich um Fälschungen. Der Zoll ist
verpflichtet,
Sendungen mit Edelmetallwaren oder Uhren zu prüfen.
Entsprechen
diese nicht den schweizerischen Vorschriften, werden sie an den
Absender
zurückgeschickt oder vernichtet.
Gewalteskalation
im Nahen Osten
BERN.
Das EDA ist tief besorgt über die jüngste Gewalteskalation im
Nahen Osten bei der wiederum unschuldige Zivilpersonen ihr Leben
verloren haben. Das EDA unterstützt die in Aqaba und Sharm
el-Sheikh erzielten Fortschritte auf dem Weg zu einem neuen
politischen Dialog zwischen Israel und den Palästinensern.
Extreme militärische Massnahmen der Art, wie sie die israelische
Armee in den vergangenen Tagen ergriff, sowie schreckliche
Gewalttaten von
palästinensischen
terroristischen Gruppen, wie sie in Jerusalem verübt worden sind,
dürfen nicht die Bemühungen um einen neuen Friedensprozess
zunichte machen. Das EDA fordert entschieden zur Gewalteinstellung
im Nahen Osten auf und ersucht alle Parteien, sich entschlossen für
die Umsetzung der Road Map einzusetzen
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