EURAC-Treffen in Le Bourget

BERN. Vom 12 . bis 14. Juni 2003 weilt der Kommandant der Schweizer Luftwaffe, Korpskommandant Hansruedi Fehrlin, an der European Air Chiefs' Conference (EURAC) in Paris. Le Bourget.

KMU-Manager Puls: Viel Gemeinde, wenig Dienstleistungen

ZÜRICH. Ein kommunaler Auftritt im Internet ersetzt nicht publikumsfreundliche Schalteröffnungszeiten.

Sicherheit von Gebrauchsgegenständen

BERN. Seit einiger Zeit können in der Schweiz kleine Kunststofffiguren gekauft werden, die als Gag ihr Volumen um ein Vielfaches vergrössern, wenn sie mit Wasser in Kontakt kommen.

Vorsicht bei Schmuck- und Uhrenbestellungen im Ausland

BERN. Edelmetallwaren wie Gold- und Silberschmuck, aber auch Uhren werden heute immer mehr via Internet im Ausland bestellt und mit Kreditkarte bezahlt.

Gewalteskalation im Nahen Osten

BERN. Das EDA ist tief besorgt über die jüngste Gewalteskalation im Nahen Osten bei der wiederum unschuldige Zivilpersonen ihr Leben verloren haben. 

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

12. Juni 2003

EURAC-Treffen in Le Bourget

BERN. Vom 12 . bis 14. Juni 2003 weilt der Kommandant der Schweizer Luftwaffe, Korpskommandant Hansruedi Fehrlin, an der European Air Chiefs' Conference (EURAC) in Paris. Le Bourget. Zum Abschluss der Konferenz nimmt er zusammen mit seinen 19 Amtskollegen am 14. Juni an der Eröffnung des Luft- und Raumfahrtsalons Le Bourget teil. Eröffnet wird die Ausstellung durch Frankreichs Staatspräsidenten Jacques Chirac.

Die EURAC ist ein Fachgremium, dem die Kommandanten der Luftstreitkräfte von 20 Staaten angehören. EURAC erörtert als Beitrag zur Sicherheit informell Fragen rund um die Militärfliegerei. Themen, die im Rahmen von EURAC diskutiert und behandelt werden sind: Luftraumbewirtschaftung, Pilotenausbildung und -auswahl, Lufttransport, Suchen und Retten, Drohnen, Europäisches Zentrum für Airpower, Luftwaffen-Strukturen und Luftbetankung.

KMU-Manager Puls: Viel Gemeinde, wenig Dienstleistungen

ZÜRICH. Ein kommunaler Auftritt im Internet ersetzt nicht publikumsfreundliche Schalteröffnungszeiten. Über 1'200 kleine und mittlere Unternehmen haben sich an der Monatsumfrage des KMU Managers über die Serviceleistungen ihrer Gemeinden geäussert.

Gute Noten erhalten die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der kommunalen Institutionen. Über 50 Prozent der befragten Leser und Leserinnen schwören auf Kompetenz und Information des Gemeindepersonals. Weniger Kommunikationsqualität wird den zahlreichen Internetauftritten. 87,3 Prozent der Gemeinden. beigemessen: Gerade 25 Prozent der KMU nutzen das Netz als

Informationskanal. Über starre Schalteröffnungszeiten ärgern sich über 50 Prozent der Befragten, und Nachholbedarf in Sachen Sicherheit und Verkehrsberuhigung orten knappe 40 Prozent.

Sicherheit von Gebrauchsgegenständen

BERN. Seit einiger Zeit können in der Schweiz kleine Kunststofffiguren gekauft werden, die als Gag ihr Volumen um ein Vielfaches vergrössern, wenn sie mit Wasser in Kontakt kommen.

Untersuchungen des Kantonalen Laboratoriums Zürich haben ergeben, dass solche Produkte oft nicht den gesetzlichen Bestimmungen entsprechen: einzelne Figuren quellen im Wasser bis zur 6fachen Grösse an. Das Verschlucken solcher Teile ist sehr gefährlich und kann zum Beispiel zu Erstickungen führen Aus diesem Grund ordnet das Bundesamt für Gesundheit vorsorglich an, dass die betroffenen Produkte vom Markt verschwinden.

Vorsicht bei Schmuck- und Uhrenbestellungen im Ausland

BERN. Edelmetallwaren wie Gold- und Silberschmuck, aber auch Uhren werden heute immer mehr via Internet im Ausland bestellt und mit Kreditkarte bezahlt. Die Erfahrungen der Edelmetallkontrolleure des Schweizer Zolls zeigen, dass sich viele Konsumentinnen und Konsumenten der Risiken solcher Käufe nicht bewusst sind. Oft sind die bestellten Waren nämlich mangelhaft, oder es handelt sich um Fälschungen. Der Zoll ist verpflichtet, Sendungen mit Edelmetallwaren oder Uhren zu prüfen. Entsprechen diese nicht den schweizerischen Vorschriften, werden sie an den Absender zurückgeschickt oder vernichtet.

Gewalteskalation im Nahen Osten

BERN. Das EDA ist tief besorgt über die jüngste Gewalteskalation im Nahen Osten bei der wiederum unschuldige Zivilpersonen ihr Leben verloren haben. Das EDA unterstützt die in Aqaba und Sharm el-Sheikh erzielten Fortschritte auf dem Weg zu einem neuen politischen Dialog zwischen Israel und den Palästinensern. Extreme militärische Massnahmen der Art, wie sie die israelische Armee in den vergangenen Tagen ergriff, sowie schreckliche Gewalttaten von

palästinensischen terroristischen Gruppen, wie sie in Jerusalem verübt worden sind, dürfen nicht die Bemühungen um einen neuen Friedensprozess zunichte machen. Das EDA fordert entschieden zur Gewalteinstellung im Nahen Osten auf und ersucht alle Parteien, sich entschlossen für die Umsetzung der Road Map einzusetzen .

 

 

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