Importe nahmen im Mai 2003 um 7,2 % ab

BERN. Auch im Mai 2003 blieb die Wende im schweizerischen Aussenhandel aus. Die Importe gingen nominal und real deutlich zurück vor allem jene von Energieträgern und Investitionsgütern.  

Kurzinformation über den Beitrag der Schweiz zur Chemiewaffenabrüstung

BERN. Was bezweckt das Chemiewaffen- übereinkommen, wo liegen die Gefahren von Chemiewaffen und wie trägt die Schweiz zu deren Vernichtung bei?

Hotelaufenthalte in der Schweiz im Mai 2003

NEUENBURG. Nach ersten Hochrechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichneten die Schweizer Hotelbetriebe im Mai 2003 mit 2,06 Millionen Logiernächten gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode einen Rückgang um 113 700 Einheiten oder 5,2%.

Folgenschwere Verschärfung des deutschen Anflugregimes abgewendet

BERN. Deutschland verschiebt die auf den 10. Juli angekündigte weitere Einschränkung der Anflugmöglichkeiten auf den Flughafen Zürich über süddeutsches Gebiet.

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

26. Juni 2003

Folgenschwere Verschärfung des deutschen Anflugregimes abgewendet

BERN. Deutschland verschiebt die auf den 10. Juli angekündigte weitere Einschränkung der Anflugmöglichkeiten auf den Flughafen Zürich über süddeutsches Gebiet. Der deutsche Verkehrsminister Manfred Stolpe und Bundesrat Moritz Leuenberger haben sich auf ein Vorgehen geeinigt, dass der Schweiz Zeit einräumt, die deutschen Einschränkungen durch andere Anflugverfahren zu kompensieren. Damit können auch künftig alle Landungen auf dem Flughafen Zürich durchgeführt werden.

Hotelaufenthalte in der Schweiz im Mai 2003

NEUENBURG. Nach ersten Hochrechnungen des Bundesamtes für Statistik (BFS) verzeichneten die Schweizer Hotelbetriebe im Mai 2003 mit 2,06 Millionen Logiernächten gegenüber der entsprechenden Vorjahresperiode einen Rückgang um 113 700 Einheiten oder 5,2%.

Dieses Ergebnis liegt 7,3% unter dem Mittel der letzten fünf Jahre und 6% unter jenem der letzten zehn Jahre. bei.

Importe nahmen im Mai 2003 um 7,2 % ab

BERN. Auch im Mai 2003 blieb die Wende im schweizerischen Aussenhandel aus. Die Importe gingen nominal und real deutlich zurück vor allem jene von Energieträgern und Investitionsgütern. Die Exporte unterschritten wertmässig das Vorjahresniveau knapp, während sie real leicht zunahmen. Im Berichtsmonat wurden allerdings mehrere Flugzeuge im Wert von fast 450 Mio Franken (+ 146,6 %) ausgeführt. Die Preise der Exportwaren sanken rund doppelt so kräftig wie jene der Importgüter. Die Handelsbilanz erreichte mit einem Überschuss von mehr als 1,3 Mia Franken einen neuen Rekordwert.

Kurzinformation über den Beitrag der Schweiz zur Chemiewaffenabrüstung

BERN. Was bezweckt das Chemiewaffenübereinkommen, wo liegen die Gefahren von Chemiewaffen und wie trägt die Schweiz zu deren Vernichtung bei? Darüber informiert das EDA mit der Kurzinformation "Chemiewaffen – Swiss Update". Zur weltweiten Chemiewaffenabrüstung veranstaltet das Green Cross Schweiz in Genf ein Forum, an dessen Eröffnung Bundesrätin Micheline Calmy-Rey am (morgigen) Donnerstag teilnimmt.

Weltweit lagern rund 70'000 Tonnen deklarierte Chemiewaffenbestände, hauptsächlich Altlasten des Kalten Krieges. Mit dem Ziel, diese Bestände zu vernichten, schuf die internationale Staatengemeinschaft 1993 das Chemiewaffenübereinkommen (CWÜ). Trotz einiger Erfolge ist heute die vollständige Umsetzung des CWÜ gefährdet. Als Vertragsstaat stellt die Schweiz rund 17 Millionen Franken für Projekte in Russland und anderen Ländern für die Vernichtung von Chemiewaffen zur Verfügung.

Das neue Faltblatt "Chemiewaffen – Swiss Update" des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bietet einen Einstieg in die Thematik und die Rolle der Schweiz und ist in Deutsch, Französisch und Englisch erhältlich und kann kostenlos bestellt werden.  

 

 

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