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Disziplinarverfahren
Giraudi
BERN.
Beat Giraudi, der suspendierte Generalsekretär der Direktion für
Öffentliche Sicherheit der Stadt Bern, wird nicht mehr auf seine
frühere Stelle zurückkehren. Der Gemeinderat hat an seiner
Sitzung vom 18. Juni 2003 aufgrund der Ergebnisse des
Disziplinarverfahrens beschlossen, dass Beat Giraudi an eine
andere Stelle versetzt wird.
Das
Disziplinarverfahren, das nach der Suspendierung des Generalsekretärs
im Januar 2003 durchgeführt worden ist, hat ergeben, dass Beat
Giraudi gegen Dienstpflichten verstossen und seine Führungsverantwortung
unzureichend wahrgenommen hat. Der Gemeinderat hält aufgrund der
Beweislage für erwiesen, dass das Verhalten Giraudis den
Tatbestand der sexuellen Belästigung auf verbaler Ebene erfüllt
und die Persönlichkeitsrechte verschiedener Mitarbeiterinnen
verletzt hat. Verstossen hat der suspendierte Generalsekretär
gegen personal- und gleichstellungsrechtliche Vorschriften. Das
Verschulden Giraudis wiegt mittel bis schwer. Fachliche
Verfehlungen werden ihm nicht zu Last gelegt.
Neue
PZM-Verwaltungsdirektorin
BERN.
Das Psychiatriezentrum Münsingen (PZM) erhält eine neue
Verwaltungsdirektorin: Barbara Büschi Woodtli. Sie tritt ihre die
Stelle am 1. November 2003 an und wird Nachfolgerin von Roland
Kormann, der auf Ende Jahr in den Ruhestand geht. Die
Verwaltungsdirektorin ist Mitglied der PZM-Geschäftsleitung und
trägt die personelle und organisatorische Gesamtverantwortung für
die Bereiche Personalwesen, Finanzen, Hotellerie, Technik und Bau
sowie Informatik und Sicherheit.
Familiengärten:
Wohnqualität, Erholung und Integration
BERN.
Rund 10'000 Menschen. vorwiegend Familien mit Freunden und
Bekannten. verbringen regelmässig ihre Freizeit in den Familiengärten
der Stadtgärtnerei Bern. Jung und Alt, In- und AusländerInnen,
Menschen aus allen Gesellschaftsschichten schätzen diese
Institution, die auch einen wichtigen Beitrag zur Integration
leistet. Da die Areale der Familiengärten planungsrechtlich
zunehmend unter Druck geraten, hat die Stadtgärtnerei Bern im
Auftrag des Gemeinderats die Familiengartenplanung erarbeitet. Die
Planung entstand in Zusammenarbeit mit dem Stadtplanungsamt unter
Einbezug der Familiengarten-Vereine. Sie beinhaltet unter anderem
die langfristige Strategie sowie Alternativ-Standorte im Falle von
Wohnbauplanung auf bestehenden Familiengarten-Arealen.
In
der Stadt Bern sind heute 440'000 m2 Fläche als Familiengärten
ausgeschieden. Dies entspricht 12 % des öffentlichen Grüns. Auf
27 Arealen verbringen 2' 250 Pächterinnen und Pächter. rund 10 %
von ihnen mit Wohnsitz ausserhalb der Stadt Bern. ihre Freizeit.
Familienangehörige und Gäste eingerechnet, dürften somit über
10'000 Bernerinnen und Berner regelmässig in den Genuss der
Einrichtung "Familiengarten" kommen.
„Junior
Job Service“ und Hotline für stellensuchende Jugendliche
Zwei
Angebote der Erziehungsdirektion des Kantons Bern unterstützen
Jugendliche, die noch ohne Lehrstelle oder Zwischenlösung sind.
Neu vermittelt der „Junior Job Service“ der Zentralstelle für
Berufs-, Studien- und Laufbahnberatung freie Lehrstellen und
begleitet Jugendliche beim Start in die Berufslehre. Die
Telefon-Hotline orientiert über Zwischenlösungen und Brückenangebote.
BERN.
Wer für den Sommer 2003 noch keine Lehrstelle oder Zwischenlösung
hat, sollte die Suche nicht frühzeitig aufgeben. Noch bis Ende
August können Lehrverträge abgeschlossen werden. Ausserdem gibt
es viele Möglichkeiten, ein allfälliges Zwischenjahr sinnvoll zu
überbrücken, z.B. eine Vor- oder Anlehre, ein Praktikum oder ein
Fremdsprachenaufenthalt. Bei der Suche nach einer sinnvollen Lösung
stehen den Jugendlichen und ihren Eltern zwei Angebote der
Erziehungsdirektion des Kantons Bern zur Verfügung: Die
Telefon-Hotline und der „Junior Job Service“.
Unter der Telefonnummer 031 633 87 44 vermittelt die
Telefonhotline des Mittelschul- und Berufsbildungsamts jeweils von
Montag bis Freitag zwischen 10.00 und 14.00 Uhr Adresslisten mit
offenen Lehrstellen und Informationen über die verschiedenen Brückenangebote.
Das Beratungstelefon ist bis Ende August 2003 in Betrieb. Die täglich
aktualisierte Liste der offenen Lehrstellen gibt es auch im
Internet unter www.erz.be.ch/berufsausbildung/lena .
Einen
Schritt weiter geht das Angebot der Zentralstelle für Berufs-,
Studien und Laufbahnberatung. Das Projekt „Junior Job Service“
ist vorläufig bis Ende Jahr befristet und bietet Jugendlichen auf
der Suche nach einer passenden Lehrstelle Unterstützung; noch
sind im Kanton Bern über 500 Lehrstellen in mehr als 100 Berufen
nicht besetzt. Im „Junior Job Service“ beraten Fachleute aus
Berufsberatung und Berufsbildung die Jugendlichen bei der Suche
nach einem geeigneten Ausbildungsplatz (Lehre, Anlehre, Vorlehre)
oder motivieren sie, allfällige Defizite auszugleichen. Die
Vermittlerinnen und Vermittler von Lehrstellen stellen Kontakte zu
den Ausbildungsbetrieben her und arbeiten eng mit bestehenden
Institutionen zusammen (Lehrstellennachweis, Hotline, RAV, Lehrkräfte
der Abschlussklassen usw.). Um möglichst günstige
Voraussetzungen für den weiteren Verlauf der Ausbildung zu
schaffen, werden die zu Stande kommenden Ausbildungsverhältnisse
während der ersten drei Monate begleitet.
Der
„Junior Job Service“ ist in allen Regionen des Kantons Bern tätig.
Lehrstellensuchende können sich beim regionalen
Berufsinformationszentrum oder bei der Hotline melden. Die
Adressen der Berufsinformationszentren finden sich auch im
Internet unter www.erz.be.ch/berufsberatung/standorte .
Der
Gewerbeverband Basel-Stadt bietet neu Tagesbetreuung in Familien
an
Der
Gewerbeverband Basel-Stadt wird sein Angebot erweitern und sich ab
Januar 2004 neu für die Tagesbetreuung in Familien engagieren.
Aufgrund der vom Erziehungsdepartement vorgeschlagenen
Rahmenbedingungen hat er ein Konzept erarbeitet, welches die
Weiterführung des bisherigen Angebotes ermöglicht und einen
baldigen Ausbau anstrebt.
BASEL.
Bisher subventionierte der Kanton Basel-Stadt zwei Trägerschaften
für Tagesmütter bzw. Tageseltern: Den Basler Frauenverein und
den Verein Tagesmütter Basel-Stadt. Der Regierungsrat verlangte
bereits im Jahr 1995, dass die beiden Angebote zusammengelegt
werden. Konkrete Schritte zur Zusammenlegung scheiterten
allerdings.
Für
das Jahr 2004 werden für alle subventionierten
Tagesbetreuungsangebote neue Leistungsverträge abgeschlossen. Das
Erziehungsdepartement legte interessierten Trägerschaften im
Herbst 2002 die Rahmenbedingungen für die Betreuung in
Tagesfamilien dar und stellte in Aussicht, dass nur noch eine Trägerschaft
subventioniert wird.
Der
Basler Frauenverein hatte bereits vor einiger Zeit beschlossen, ab
2004 keine Betreuung in Tagesfamilien mehr anzubieten. Der Verein
Tagesmütter reichte ein Konzept ein, welches von den Vorgaben des
Erziehungsdepartements stark abwich. Der Gewerbeverband
Basel-Stadt legte ein überzeugendes Konzept vor, weshalb das
Erziehungsdepartement entschieden hat, mit dem Gewerbeverband
Basel-Stadt eine entsprechende Leistungsvereinbarung
auszuarbeiten. Das Angebot des Gewerbeverbandes entspricht
qualitativ und finanziell den Vorgaben des
Erziehungsdepartementes. Ein zusätzlicher Vorteil sind die
Einbettung in einen grösseren Betrieb, die Vernetzung mit
Arbeitgeberverbänden und die Kompetenz im professionellen
Vereinsmanagement.
Neue
Trägerschaft für die Tagesmütter wird ab 2004 ein Verein mit
Geschäftsstelle beim Gewerbeverband Basel-Stadt. Der zu gründende
Verein mit einem Vorstand mit Vertretungen aus dem Gewerbeverband,
der Politik und dem Sozialbereich wird die Arbeit der Geschäftsstelle
begleiten. Der Gewerbeverband will eine qualitativ hoch stehende
Tagesbetreuung sicherstellen, das Angebot ausbauen, das Image des
Berufsbildes Tagesmutter fördern und in der Öffentlichkeit und
speziell in Wirtschaftskreisen für diese Betreuungsform werben.
Die
Stundenlöhne der Tagesmütter werden den bisherigen Ansätzen des
Vereins Tagesmütter entsprechen. Tagesmütter, welche an fünf
Tagen pro Woche fünf Kinder betreuen, erhalten den gleichen Lohn
wie eine diplomierte Kleinkinderzieherin.
Die
neue Trägerschaft ist bereit, die bestehenden Betreuungsverhältnisse
und die Arbeitsverhältnisse mit den Tagesmüttern zu übernehmen.
Massnahmen
wegen der anhaltenden Trockenperiode
LIESTAL.
Die lange Trockenperiode und andauernde Hitze haben auch im
Baselbiet zu Problemen und Mangelerscheinungen in der
Landwirtschaft, im Wald und bei den Fliessgewässern geführt. Die
zuständigen Amtsstellen haben daher kurzfristig einen
Koordinationsstab gebildet, um gemeinsam die notwendigen
Massnahmen zu treffen, Eventualplanungen für den Fall einer
Fortsetzung der Trockenperiode anzugehen und die Bevölkerung
umfassend zu informieren. Bei der Trinkwasserversorgung bestehen
vorläufig noch keine ernsthaften Probleme.
Berufs-WM:
Schweizer gewinnen die Nationenwertung
ST.
GALLEN. Achtmal Gold, neunmal Silber, dreimal Bronze, neun
Diplome, Platz eins in der Nationenwertung, die Teilnehmerin mit
der höchsen Punktzahl insgesamt sowie die beste Frau in einem männlich
dominierten Beruf: Das ist die hervorragende Bilanz der Schweiz an
der Berufsweltmeisterschaft 2003 in St.Gallen, die am Mittwoch mit
Rangverkündigung und Schlussfeier zu Ende gegangen ist.
Insgesamt
179'000 Zuschauerinnen und Zuschauer hatten die Wettkämpfe der
665 besten jungen Berufsleute der Welt auf dem Olma-Gelände
verfolgt.
Der
Erfolg des Schweizer Teams ist eine Sensation, von der selbst die
grössten Optimisten nicht zu träumen gewagt hätten. Die
Schweizerinnen und Schweizer gewannen in den 40 offiziellen
Berufen 20 Medaillen und neun Diplome setzten sich damit in der
Nationenwertung hauchdünn vor dem favorisierten Südkorea durch.
Drittbeste Nation wurde Österreich.
Doktorhut
für ETH-JungwissenschaftlerInnen
ZÜRICH.
Die ETH Zürich verlieh heute 177 Doktortitel. Immer mehr ausländische
Studierende interessieren sich dafür, an der ETH eine
Dissertation zu machen. Von den 38 Absolventinnen und 139
Absolventen stammt die Hälfte aus dem Ausland.
Promotionsfeiern
finden an der ETH Zürich zweimal jährlich statt. Diesen Sommer
sind es 177 Absolventinnen und Absolventen, die ihre Dissertation
erfolgreich abgeschlossen haben und von Rektor Konrad Osterwalder
die Doktorurkunden entgegennehmen können. 17 Promovierte erhalten
für ihre ausgezeich-nete Doktorarbeit eine Medaille der ETH. 89
der neuen Doktorinnen und Doktoren stammen aus dem Ausland. Unter
den 177 Promovierten sind 38 Frauen, was einem Frauenanteil von
21% entspricht.
Die
neuen Doktorinnen und Doktoren repräsentieren alle Disziplinen
der ETH. Am meisten Promovierte stammen aus den Departementen
Maschinenbau und Verfahrenstechnik, Chemie sowie
Umweltnaturwissenschaften. Zum ersten Mal verleiht die ETH den
neuen, einheitlichen Doktortitel. "Doktor bzw. Doktorin der
Wissenschaften" (Dr. sc. ETH Zürich). Die meisten erhalten.
während der Übergangsfrist. jedoch noch einen der drei
bisherigen Doktortitel, Doktor der Naturwissenschaften, Doktor der
Technischen Wissenschaften oder Doktor der Mathematik.
Neue
Beratungsstelle für Sicherheitsfragen
CHUR.
Die verwaltungsinterne Arbeitsgruppe "Sicherheit öffentlicher
Institutionen und Gebäude" des Kantons Graubünden hatte
2002 in ihrem Bericht unter anderem vorgeschlagen, eine zentrale
Beratungsstelle zu schaffen. Hier sollten Behördenmitglieder und
Amtspersonen um Rat nachsuchen können, die sich mit
Bedrohungssituationen konfrontiert sehen. Das Sozialamt wurde
damals mit dem Aufbau betraut. Die Regierung hat nun die Schaffung
einer solchen Beratungsstelle gebilligt. Sie wird in die
Beratungsstelle "Opferhilfe" im Sozialamt eingegliedert
und ist personell mit 30 Prozent dotiert. Sie steht sowohl der
kantonalen Verwaltung als auch den Gemeinden zur Verfügung.
Autobahnanschluss
Rothenburg Station: Freude über Entscheid aus Bern
LUZERN.
Das Luzerner Bau- und Verkehrsdepartement hat erfreut vom
positiven Entscheid des Bundesrates zum generellen Projekt für
den Autobahnanschluss Rothenburg Station und Emmen Nord Kenntnis
genommen. Das Verkehrs- und Tiefbauamt des Kantons Luzern
wird nun sofort die Erarbeitung des Ausführungsprojektes
in Angriff nehmen. Das Ausführungsprojekt geht anschliessend an
das Eidg. Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und
Kommunikation (UVEK), das die Vernehmlassungen macht und das
Projekt zur öffentlichen Planauflage freigibt. Bei Einsprachen
ist das UVEK Entscheidungsinstanz.
Nach
dem Planauflage- und allfälligen Einspracheverfahren wird das
Detailprojekt erarbeitet. Für
die Beurteilung des Detailprojektes ist das Bundesamt für
Strassen (ASTRA) zuständig. Liegt die Genehmigung durch das ASTRA
vor, können die Bauarbeiten aufgenommen werden.
Regierungsrat
Max Pfister, Bau- und Verkehrsdirektor des Kantons Luzern,
erwartet nach wie vor einen baldigen Baubeginn: "Falls keine
von uns nicht beeinflussbaren Faktoren, wie zum Beispiel das
Entlastungsprogramm des Bundes das Projekt verzögern, sollten wir
im Verlaufe des Jahres 2006 mit den Bauarbeiten beginnen können".
Entwicklungsplanung
Hochschulgebiet Zentrum mit «City Campus»-Konzept
ZÜRICH.
Im Bericht «Zukunft des Hochschulstandortes Zürich» werden
das Leitbild und die Leitsätze für die Entwicklungsplanung des
Hochschulgebietes vorgestellt. Sie bilden die Grundlage für den
Masterplan, der als Koordinations- und Managementinstrument für
die nächsten 15 bis 25 Jahre im Bereich Städtebau,
Verkehrserschliessung, Nutzung und Flächenmanagement eingesetzt
werden soll. Für dessen Erarbeitung hat der Regierungsrat einen
Kredit von 450'000 Franken bewilligt. An diesen Kosten beteiligen
sich auch die ETH Zürich und die Stadt Zürich.
Milchbucktunnel
wird renoviert
ZÜRICH.
Für die Instandsetzung des Milchbucktunnels und
anschliessender Bauwerke wie die Brücke Bülachstrasse, die Bülach-
und die Wasserwerkstrasse hat der Zürcher Regierungsrat für die
erste Phase (Stufe A) einen Kredit von sieben Millionen Franken
bewilligt. Die Kosten verteilen sich auf die Jahre 2003 und 2004.
Freiwilligenmitarbeit
in Zahlen
ZÜRICH.
Das Gesundheits- und Umweltdepartement der Stadt Zürich (GUD)
hat für das Jahr 2002 erstmals erhoben, in welchem Umfang in den
36 städtischen Alters- und Krankenheimen sowie in den beiden
Stadtspitälern Waid und Triemli Freiwilligenmitarbeit geleistet
wird.
Die
Erhebung hat ergeben, dass in den städtischen Alters- und
Krankenheimen sowie in den beiden Stadtspitälern 806 Personen
(626 Frauen und 180 Männer) 58'779 Stunden freiwillig zum Wohl
von Heimbewohnerinnen und Patienten eingesetzt haben. Dies sind
umgerechnet pro Person rund 70 Stunden im Jahr.
Regine
Aeppli wird Präsidentin des Fachhochschulrates
ZÜRICH.
Der Regierungsrat hat Regierungsrätin Regine Aeppli,
Bildungsdirektorin, als Präsidentin des Fachhochschulrats gewählt.
Sie tritt die Nachfolge des zurückgetretenen Bildungsdirektors
Prof. Ernst Buschor an. Das für die Bildung zuständige Mitglied
des Regierungsrates gehört von Amtes wegen dem Fachhochschulrat
an. Die sechs bisherigen Mitglieder obersten Organs der Zürcher
Fachhochschule wurden vom Regierungsrat im vergangenen Dezember für
eine zweite Amtsdauer (1. Januar 2003 bis 31. Dezember 2006) bestätigt.
Rekurs
gegen die geplante Sperrung des Limmatquais abgewiesen
ZÜRICH.
Der Regierungsrat hat den Rekurs einer Privatperson gegen die
geplante Sperrung des Zürcher Limmatquais für den motorisierten
Verkehr abgewiesen. Die Sperrung des Strassenabschnittes führt
auf den Umfahrungsrouten nicht zu erheblichem Mehrverkehr, weil
flankierende Massnahmen getroffen worden sind. Für die vom
Rekurrenten geforderte Umweltverträglichkeitsprüfung fehlt die
gesetzliche Grundlage.
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