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Zwei
neue Publikationen zur Urgeschichte im Kanton Zürich
ZÜRICH.
Die Kantonsarchäologie legt zwei Neuerscheinungen zur
Urgeschichte im Kanton vor. In der Monographie zu den
Seeufersiedlungen in Horgen werden die beiden
jungsteinzeitlichen und bronzezeitlichen Siedlungsplätze «Dampfschiffsteg»
und «Scheller» umfassend vorgestellt. Die Hefte 8 und 9 der
Reihe «Zürcher Archäologie» berichten über die Befunde und
die Funde an Bestattungsplätzen in Elgg aus der Spätbronzezeit
und der Spätlatènezeit. In beiden Publikationen wird
reichhaltiges Fundmaterial präsentiert und in einen alltags-
und kulturgeschichtlichen Kontext eingebunden.
Darlehen
von 20 Mio. Franken für Gesamtsanierung des Zürcher
Hallenstadions
ZÜRICH.
Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat, dem Darlehensgesuch
der Hallenstadion AG zuzustimmen und einen Kredit von 20 Mio.
Franken für die Erneuerung des Hallenstadions in Zürich-Oerlikon
zu gewähren. Der Kanton beteiligt sich zudem mit 6 Prozent oder
1,95 Mio. Franken an der geplanten Aktienkapitalerhöhung.
Verkaufsverbot
von Alcopops an Jugendliche durchsetzen
ZÜRICH.
Alcopops schmecken süss wie Limonade, werden Fläschchenweise
getrunken wie Limonade, enthalten aber so viel Alkohol wie Bier.
Immer mehr Kinder und Jugendliche konsumieren solche
alkoholische Getränke, teils ohne sich bewusst zu sein, dass
sie damit rasch in eine Abhängigkeit verfallen können. In
seiner Stellungnahme zu einer Motion aus dem Kantonsrat tritt
der Regierungsrat für eine konsequentere Kontrolle und
Durchsetzung des Verkaufsverbots ein. Er regt zudem in einem
Schreiben an den Bund an, den zulässigen Höchstalkoholgehalt
der abgefüllten Süssgetränke zu senken.
Bericht
Legislaturschwerpunkte 1999-2003: Positive Bilanz
ZÜRICH.
Der Regierungsrat hat mit seinem Bericht zu den
Legislaturschwerpunkten 1999 bis 2003 insgesamt eine positive
Bilanz über die vergangenen vier Jahre gezogen. Eine
tabellarische Auflistung der wichtigsten während der
Legislaturperiode verfolgten Massnahmen und Projekte vervollständigt
den Überblick.
Ausländerinnen
leiden verstärkt unter Rezession
ZÜRICH.
Die gegenwärtige Wirtschaftskrise hat zur Folge, dass im
Kanton viele Stellen abgebaut werden. Davon sind ausländische
Arbeitskräfte besonders betroffen. Speziell die Frauen unter
ihnen haben einen schweren Stand auf dem Arbeitsmarkt. Dies
zeigt eine soeben veröffentlichte Studie des Statistischen
Amts.
Mobile
Beratungsstelle für drogenabhängige Sexarbeiterinnen
BERN.
Eine mobile Beratungsstelle für drogenabhängige
Sexarbeiterinnen in der Stadt Bern: Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion
des Kantons Bern unterstützt das Projekt gegen Gewalt auf dem
Drogenstrich und bewilligt einen jährlichen Betriebsbeitrag von
146'500 Franken. Damit kann das seit viereinhalb Jahren
betriebene Beratungsangebot unter neuer Trägerschaft für drei
Jahre weiterbetrieben werden.
Grosses
Interesse an Zusatzausbildungen für Lehrpersonen
BERN.
Die Zusatzausbildungen 2003 stossen bei Lehrerinnen und
Lehrern auf grosses Interesse. Das Angebot ermöglicht
Lehrpersonen, Kindergärtnerinnen und Fachgruppenlehrkräften,
ihre Lehr-befähigung auszuweiten. Ein Engpass zeichnet sich bei
den Kursen für das 1./2. Schuljahr ab: Hier dürfte die Zahl
der Anmeldung grösser sein als die zur Verfügung stehenden Plätze.
Bei den Kursen für das 3./4. sowie für das 5./6. Schuljahr
sind dagegen noch Plätze frei.
Besucherrekorde
im Januar und Februar
BASEL.
In den Monaten Januar und Februar 2003 verzeichnete das
offizielle Basel-Portal unter www.basel.ch
neue Besucherrekorde. Das Internetangebot wurde von
durchschnittlich 5000 Webusern täglich genutzt. Und wenn es am
Montag vier Uhr schlägt und die Lichter ausgehen, erwartet das
Stadtmarketing erneut einen markanten Anstieg der
Besucherzahlen, zumal das fasnächtliche Treiben mit Livebildern
vom Marktplatz und neu vom Barfüsserplatz mitverfolgt werden
kann.
Verbesserte
Diagnose bei vorzeitigen Wehen
AARGAU.
Schweizweit
neuer Labortest ermöglicht mehr Sicherheit für Mutter und Kind
Rund 12 % aller schwangeren Frauen leiden an vorzeitigen Wehen.
Als erste Klinik in der Schweiz führt die Frauenklinik des KSA
einen neuen schnellen Labortest ein, der ermöglicht
festzustellen, ob tatsächlich Frühgeburtsbestrebungen
bestehen. Diese Erkenntnis erlaubt eine bessere
Risikobeurteilung und bewirkt, dass nur noch tatsächlich gefährdete
schwangere Frauen eine bestimmte Zeit im Spital liegen müssen.
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