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Kredit
von 96 Millionen Franken ermöglicht
ZÜRICH.
Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Kredit von
95,8 Millionen Franken für die betrieblich notwendigen
Doppelspur- und Bahnhofsausbauten auf Strecken der Zürcher
S-Bahn und der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU). Die
Gesamtinvestitionen betragen 230,9 Millionen Franken. >>>
Die
Rechnung 2002 des Kantons Zürich schliesst positiv ab
ZÜRICH.
Die Rechnung 2002 weist in der Laufenden Rechnung einen
Ertragsüberschuss von 242 Mio. Franken auf und schliesst 210
Mio. Franken besser ab als budgetiert. Der Kanton Zürich
erzielt zum fünften Mal in der Folge einen Ertragsüberschuss
und kann das Eigenkapital weiter auf 1,7 Milliarden Franken äufnen.
Der Regierungsrat hat das provisorische Ergebnis zur Kenntnis
genommen und festgestellt, dass sich der Aufwand (ohne
Sonderfaktoren) im Rahmen des Voranschlags 02 bewegt. >>>
1,7
Milliarden Franken Eigenkapital Ende 2002
ZÜRICH.
Der Kanton Zürich weist in seiner Bilanz per Ende 2002 ein
Eigenkapital von 1,7 Milliarden Franken auf. Mit einer
Interpellation wurde der Regierungsrat beauftragt, das tatsächliche
Eigenkapital des Kantons Zürich nach Bilanzierung sämtlicher
Schulden und Rückstellungen sowie nach Konsolidierung der
Beteiligungen offen zu legen. Einschliesslich quantifizierbarer
Eventualverpflichtungen und -guthaben ergibt sich ein Nettovermögen
des Kantons Zürich von 7,9 Milliarden Franken. >>>
Referendum
gegen die Änderung des Gesundheitsgesetzes zu Stande gekommen
ZÜRICH.
Der Kantonsrat hat dem Regierungsrat die Unterschriftenbogen des
am 18. Dezember 2002 eingereichten Referendums gegen die Änderung
des Gesundheitsgesetzes - es geht um die Regelung der
Medikamentenabgabe - zur Abklärung der Gültigkeit überwiesen.
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Start
des Förderungsprogramms für Nachwuchskräfte ProFit
ZÜRICH.
Die kantonale Verwaltung braucht talentierte Nachwuchskräfte.
Sie sollen zu einem grossen Teil aus den eigenen Reihen
rekrutiert werden. Im Rahmen der vom Regierungsrat
verabschiedeten Personalmanagement-Strategie und um den künftigen
Herausforderungen der Verwaltung gewachsen zu sein, soll das
Personalentwicklungsthema «Führungskompetenz» künftig noch
mehr Gewicht erhalten. Daher wurde die Einführung eines
direktionsübergreifenden Förderungsprogramms für Nachwuchskräfte
beschlossen. >>>
Der
neue Führerausweis kann nun bestellt werden
BERN.
Bernerinnen und Berner können den neuen Führausweis von jetzt
an bestellen. Der Ausweis im Kreditkartenfomat ist ab 1. April
2003 gültig. Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt rechnet
mit der Ausstellung von täglich 400 bis 600 Führerausweisen.
Damit der Umtausch zeitgerecht und kundenfreundlich erfolgen
kann, ist der Personalbestand aufgestockt worden, wie
Regierungsrätin Dora Andres, Polizei- und Militärdirektorin
des Kantons Bern, an einer Medienkonferenz erläuterte. >>>
Hägendorf:
Lastwagen prallte in Leitplanke
SOLOTHURN.
Am Donnerstagnachmittag, um ca. 12.45 Uhr, fuhr ein
Sattelschlepper mit italienischen Kontrollschildern auf der A2
Richtung Süden. Kurz nach dem Belchen- tunnel, auf
Gemeindegebiet von Hägendorf, bemerkte der Chauffeur
unvermittelt dass am Fahrzeug ein Rad blockierte. >>>
Zwei
Täter nach Einbruch geflüchtet
SOLOTHURN.
Beim Versuch, in der Nacht auf auf Donnerstag, in den
Vis à Vis Laden an der Steinbruggstrasse in Solothurn
einzubrechen, wurden zwei Unbekannte von einem Passanten überrascht,
worauf sie mit einem gestohlenen Personenwagen die Flucht
ergriffen. >>>
Das
war die Fasnacht 2003
BASEL.
Aus der Sicht der Polizei ist die Fasnacht 2003 ohne grössere
Sicherheitsprobleme und diszipliniert abgelaufen. Während der
drei schönsten Tage des Jahres standen rund 550
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Basel-Stadt
im Fasnachtseinsatz. >>>
Arbeitslosenquote
erreicht 3,3 Prozent
ST.
GALLEN. Der Bestand der Arbeitslosen im Kanton St.Gallen ist
per Ende Februar um 333 Personen auf 7'195 angestiegen. Die Zahl
der Stellensuchenden hat sich um 263 Personen erhöht und
erreicht den Stand von 10’680. Die Stellensuchendenquote liegt
bei 4,9 Prozent, die Arbeitslosenquote bei 3,3 Prozent. Beide
Quoten sind im vergangen Monat um 0,1 Prozent angestiegen. >>>
Der
Erziehungsrat hat gewählt
ST.
GALLEN. Der Erziehungsrat hat zwei Dozenten für die Pädagogische
Hochschule (PHS), zusätzliche Prüfungsexperten für
nichtstaatliche Mittelschulen und zwei Mitglieder von
Kommissionen gewählt. Ausserdem hat er die Leitung der
Projektstelle Musik besetzt. >>>
Strafuntersuchung
gegen Pfarrer abgeschlossen
ST.
GALLEN. Im ungefähren Zeitraum von 1988 bis 1997 hat Alois
Fritschi, der frühere Pfarrer von Uznach, einen zum Schluss
etwa 16-jährigen Jugendlichen mehrfach sexuell missbraucht. Der
Angeschuldigte ist geständig. Dieser im Gegensatz zu weiteren
Anschuldigungen nicht verjährte Sachverhalt wird beim
bevorstehenden Gerichtsverfahren Gegenstand der Anklage bilden.
Der Staatsanwalt wird eine fünfjährige Zuchthausstrafe
beantragen. >>>
Planungsbericht
über die interkantonale Zusammenarbeit: Zukunftsvorstellungen
und mehr Rechte für das Parlament
LUZERN.
Die Kantone der Zentralschweiz arbeiten in vielen Bereichen
eng zusammen. Diese Zusammenarbeit ist pragmatisch und beschränkt
sich im Wesentlichen auf Vollzugsaufgaben. Es fehlen indessen
klare Vorstellungen, wie diese Kooperation künftig
weiterentwickelt und intensiviert werden kann. Der Luzerner
Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat einen
Planungsbericht, in dem er seine Zukunftsvorstellungen und die
Rolle des Parlaments in der interkantonalen Zusammenarbeit
darlegt. >>>
Verordnung
zum Schutz des Sempachersees am 1. April rechtskräftig
LUZERN.
Die Schutzverordnung für den Sempachersee wird am 1. April
2003 in Kraft treten. Mit ihr sollen der Sempachersee und seine
Ufer langfristig geschützt und die einzelnen Nutzungen besser
als bisher gegeneinander abgegrenzt werden. Gleichzeitig hat der
Regierungsrat über die gegen die Schutzverordnung erhobenen
Einsprachen entschieden. >>>
Der
Hirsch kennt keine Grenzen
LUZERN.
Vor rund 50 Jahren wanderten Rothirsche aus dem östlichen
Alpenraum in die Zentralschweiz und in das Berner Oberland ein.
Zur Planung der an Rotwildbestand und Lebensraum angepassten
Jagd, veranlassten die Kantone Bern, Ob- und Nidwalden sowie Uri
und Luzern eine interkantonale Studie. Im Rahmen dieser
Untersuchung werden Hirsche gefangen, markiert und mit
Halsbandsendern versehen. Damit wird es möglich sein, zuverlässige
Informationen über die Wanderungen, die Einstands- und Äsungsgebiete
sowie die Raumnutzung dieser faszinierenden Tierart zu erhalten.
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Steinwildkolonie
Pilatus - langfristige Erhaltung als gemeinsames Ziel der
Kantone Obwalden, Nidwalden und Luzern
LUZERN.
1961, vor gut 40 Jahren, wurden am Pilatus die ersten Steinböcke
ausgesetzt. Die Tiere stammten alle aus dem Kanton Graubünden.
Die neubegründete Kolonie entwickelte sich erfreulich auf rund
130 Tiere. Um den Bestand der Tragfähigkeit des Lebensraumes
anzupassen, wurden seit 1980 Tiere eingefangen und umgesiedelt.
Ebenfalls wurde ein jagdlicher Eingriff zur Regulation
notwendig. Ohne klar ersichtliche Ursachen, musste 1997 erstmals
ein deutlicher Bestandesrückgang beobachtet werden. Dies
veranlasste die Jagdverwaltungen der drei
"Pilatus-Kantone" die Steinwildpopulation und ihren
Lebensraum durch externe Fachleute wildbiologisch zu
untersuchen. >>>
Weiterführung
der wirkungsorientierten Verwaltungsführung und Einleitung der
Parlamentsreform
OBWALDEN.
Der Regierungsrat verabschiedet zuhanden des Kantonsrates einen
Zwischenbericht über die Weiterführung der
wirkungsorientierten Verwaltungsführung und die Einleitung der
Parlamentsreform. In der Amtsdauerplanung 2003 bis 2006 sind die
Verwirklichung eines erneuerten Konzepts für neue Verwaltungsführung
Obwalden (NOW), eine damit verbundene Parlamentsreform sowie
eine allgemeine Aufgabenüberprüfung vorgesehen. Der
vorliegende Zwischenbericht dient als Einleitung dieses weiterführenden
Prozesses in der Organisationsentwicklung. >>>
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