Kredit von 96 Millionen Franken ermöglicht

ZÜRICH. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Kredit von 95,8 Millionen Franken für die betrieblich notwendigen Doppelspur- und Bahnhofsausbauten auf Strecken der Zürcher S-Bahn und der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU).

Die Rechnung 2002 des Kantons Zürich schliesst positiv ab

ZÜRICH. Die Rechnung 2002 weist in der Laufenden Rechnung einen Ertragsüberschuss von 242 Mio. Franken auf und schliesst 210 Mio. Franken besser ab als budgetiert.

1,7 Milliarden Franken Eigenkapital Ende 2002

ZÜRICH. Der Kanton Zürich weist in seiner Bilanz per Ende 2002 ein Eigenkapital von 1,7 Milliarden Franken auf.

Referendum gegen die Änderung des Gesundheitsgesetzes zu Stande gekommen

ZÜRICH. Der Kantonsrat hat dem Regierungsrat die Unterschriftenbogen des am 18. Dezember 2002 eingereichten Referendums gegen die Änderung des Gesundheitsgesetzes - es geht um die Regelung der Medikamentenabgabe - zur Abklärung der Gültigkeit überwiesen.

Start des Förderungsprogramms für Nachwuchskräfte ProFit

ZÜRICH. Die kantonale Verwaltung braucht talentierte Nachwuchskräfte. Sie sollen zu einem grossen Teil aus den eigenen Reihen rekrutiert werden.

Der neue Führerausweis kann nun bestellt werden

BERN. Bernerinnen und Berner können den neuen Führausweis von jetzt an bestellen.

Hägendorf: Lastwagen prallte in Leitplanke

SOLOTHURN. Am Donnerstagnachmittag, um ca. 12.45 Uhr, fuhr ein Sattelschlepper mit italienischen Kontrollschildern auf der A2 Richtung Süden.

Zwei Täter nach Einbruch geflüchtet

SOLOTHURN.  Beim Versuch, in der Nacht auf auf Donnerstag, in den Vis à Vis Laden an der Steinbruggstrasse in Solothurn einzubrechen, wurden zwei Unbekannte von einem Passanten überrascht, worauf sie mit einem gestohlenen Personenwagen die Flucht ergriffen.

Das war die Fasnacht 2003

BASEL. Aus der Sicht der Polizei ist die Fasnacht 2003 ohne grössere Sicherheitsprobleme und diszipliniert abgelaufen.

Arbeitslosenquote erreicht 3,3 Prozent

ST. GALLEN. Der Bestand der Arbeitslosen im Kanton St.Gallen ist per Ende Februar um 333 Personen auf 7'195 angestiegen.

Der Erziehungsrat hat gewählt

ST. GALLEN. Der Erziehungsrat hat zwei Dozenten für die Pädagogische Hochschule (PHS), zusätzliche Prüfungsexperten für nichtstaatliche Mittelschulen und zwei Mitglieder von Kommissionen gewählt.

Strafuntersuchung gegen Pfarrer abgeschlossen

ST. GALLEN. Im ungefähren Zeitraum von 1988 bis 1997 hat Alois Fritschi, der frühere Pfarrer von Uznach, einen zum Schluss etwa 16-jährigen Jugendlichen mehrfach sexuell missbraucht.

Planungsbericht über die interkantonale Zusammenarbeit: Zukunftsvorstellungen und mehr Rechte für das Parlament

LUZERN. Die Kantone der Zentralschweiz arbeiten in vielen Bereichen eng zusammen.

Verordnung zum Schutz des Sempachersees am 1. April rechtskräftig

LUZERN. Die Schutzverordnung für den Sempachersee wird am 1. April 2003 in Kraft treten.

Der Hirsch kennt keine Grenzen

LUZERN. Vor rund 50 Jahren wanderten Rothirsche aus dem östlichen Alpenraum in die Zentralschweiz und in das Berner Oberland ein.

Steinwildkolonie Pilatus - langfristige Erhaltung als gemeinsames Ziel der Kantone Obwalden, Nidwalden und Luzern

LUZERN. 1961, vor gut 40 Jahren, wurden am Pilatus die ersten Steinböcke ausgesetzt.

Weiterführung der wirkungsorientierten Verwaltungsführung und Einleitung der Parlamentsreform

OBWALDEN. Der Regierungsrat verabschiedet zuhanden des Kantonsrates einen Zwischenbericht über die Weiterführung der wirkungsorientierten Verwaltungsführung und die Einleitung der Parlamentsreform.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

13. März 2003

Kredit von 96 Millionen Franken ermöglicht

ZÜRICH. Der Regierungsrat beantragt dem Kantonsrat einen Kredit von 95,8 Millionen Franken für die betrieblich notwendigen Doppelspur- und Bahnhofsausbauten auf Strecken der Zürcher S-Bahn und der Sihltal Zürich Uetliberg Bahn (SZU). Die Gesamtinvestitionen betragen 230,9 Millionen Franken. >>>

Die Rechnung 2002 des Kantons Zürich schliesst positiv ab

ZÜRICH. Die Rechnung 2002 weist in der Laufenden Rechnung einen Ertragsüberschuss von 242 Mio. Franken auf und schliesst 210 Mio. Franken besser ab als budgetiert. Der Kanton Zürich erzielt zum fünften Mal in der Folge einen Ertragsüberschuss und kann das Eigenkapital weiter auf 1,7 Milliarden Franken äufnen. Der Regierungsrat hat das provisorische Ergebnis zur Kenntnis genommen und festgestellt, dass sich der Aufwand (ohne Sonderfaktoren) im Rahmen des Voranschlags 02 bewegt. >>>

1,7 Milliarden Franken Eigenkapital Ende 2002

ZÜRICH. Der Kanton Zürich weist in seiner Bilanz per Ende 2002 ein Eigenkapital von 1,7 Milliarden Franken auf. Mit einer Interpellation wurde der Regierungsrat beauftragt, das tatsächliche Eigenkapital des Kantons Zürich nach Bilanzierung sämtlicher Schulden und Rückstellungen sowie nach Konsolidierung der Beteiligungen offen zu legen. Einschliesslich quantifizierbarer Eventualverpflichtungen und -guthaben ergibt sich ein Nettovermögen des Kantons Zürich von 7,9 Milliarden Franken. >>>

Referendum gegen die Änderung des Gesundheitsgesetzes zu Stande gekommen

ZÜRICH. Der Kantonsrat hat dem Regierungsrat die Unterschriftenbogen des am 18. Dezember 2002 eingereichten Referendums gegen die Änderung des Gesundheitsgesetzes - es geht um die Regelung der Medikamentenabgabe - zur Abklärung der Gültigkeit überwiesen. >>>

Start des Förderungsprogramms für Nachwuchskräfte ProFit

ZÜRICH. Die kantonale Verwaltung braucht talentierte Nachwuchskräfte. Sie sollen zu einem grossen Teil aus den eigenen Reihen rekrutiert werden. Im Rahmen der vom Regierungsrat verabschiedeten Personalmanagement-Strategie und um den künftigen Herausforderungen der Verwaltung gewachsen zu sein, soll das Personalentwicklungsthema «Führungskompetenz» künftig noch mehr Gewicht erhalten. Daher wurde die Einführung eines direktionsübergreifenden Förderungsprogramms für Nachwuchskräfte beschlossen. >>>

Der neue Führerausweis kann nun bestellt werden

BERN. Bernerinnen und Berner können den neuen Führausweis von jetzt an bestellen. Der Ausweis im Kreditkartenfomat ist ab 1. April 2003 gültig. Das Strassenverkehrs- und Schifffahrtsamt rechnet mit der Ausstellung von täglich 400 bis 600 Führerausweisen. Damit der Umtausch zeitgerecht und kundenfreundlich erfolgen kann, ist der Personalbestand aufgestockt worden, wie Regierungsrätin Dora Andres, Polizei- und Militärdirektorin des Kantons Bern, an einer Medienkonferenz erläuterte. >>>

Hägendorf: Lastwagen prallte in Leitplanke

SOLOTHURN. Am Donnerstagnachmittag, um ca. 12.45 Uhr, fuhr ein Sattelschlepper mit italienischen Kontrollschildern auf der A2 Richtung Süden. Kurz nach dem Belchen- tunnel, auf Gemeindegebiet von Hägendorf, bemerkte der Chauffeur unvermittelt dass am Fahrzeug ein Rad blockierte. >>>

Zwei Täter nach Einbruch geflüchtet

SOLOTHURN.  Beim Versuch, in der Nacht auf auf Donnerstag, in den Vis à Vis Laden an der Steinbruggstrasse in Solothurn einzubrechen, wurden zwei Unbekannte von einem Passanten überrascht, worauf sie mit einem gestohlenen Personenwagen die Flucht ergriffen. >>>

Das war die Fasnacht 2003

BASEL. Aus der Sicht der Polizei ist die Fasnacht 2003 ohne grössere Sicherheitsprobleme und diszipliniert abgelaufen. Während der drei schönsten Tage des Jahres standen rund 550 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kantonspolizei Basel-Stadt im Fasnachtseinsatz. >>>

Arbeitslosenquote erreicht 3,3 Prozent

ST. GALLEN. Der Bestand der Arbeitslosen im Kanton St.Gallen ist per Ende Februar um 333 Personen auf 7'195 angestiegen. Die Zahl der Stellensuchenden hat sich um 263 Personen erhöht und erreicht den Stand von 10’680. Die Stellensuchendenquote liegt bei 4,9 Prozent, die Arbeitslosenquote bei 3,3 Prozent. Beide Quoten sind im vergangen Monat um 0,1 Prozent angestiegen. >>>

Der Erziehungsrat hat gewählt

ST. GALLEN. Der Erziehungsrat hat zwei Dozenten für die Pädagogische Hochschule (PHS), zusätzliche Prüfungsexperten für nichtstaatliche Mittelschulen und zwei Mitglieder von Kommissionen gewählt. Ausserdem hat er die Leitung der Projektstelle Musik besetzt. >>>

Strafuntersuchung gegen Pfarrer abgeschlossen

ST. GALLEN. Im ungefähren Zeitraum von 1988 bis 1997 hat Alois Fritschi, der frühere Pfarrer von Uznach, einen zum Schluss etwa 16-jährigen Jugendlichen mehrfach sexuell missbraucht. Der Angeschuldigte ist geständig. Dieser im Gegensatz zu weiteren Anschuldigungen nicht verjährte Sachverhalt wird beim bevorstehenden Gerichtsverfahren Gegenstand der Anklage bilden. Der Staatsanwalt wird eine fünfjährige Zuchthausstrafe beantragen. >>>

Planungsbericht über die interkantonale Zusammenarbeit: Zukunftsvorstellungen und mehr Rechte für das Parlament

LUZERN. Die Kantone der Zentralschweiz arbeiten in vielen Bereichen eng zusammen. Diese Zusammenarbeit ist pragmatisch und beschränkt sich im Wesentlichen auf Vollzugsaufgaben. Es fehlen indessen klare Vorstellungen, wie diese Kooperation künftig weiterentwickelt und intensiviert werden kann. Der Luzerner Regierungsrat unterbreitet dem Grossen Rat einen Planungsbericht, in dem er seine Zukunftsvorstellungen und die Rolle des Parlaments in der interkantonalen Zusammenarbeit darlegt. >>>

Verordnung zum Schutz des Sempachersees am 1. April rechtskräftig

LUZERN. Die Schutzverordnung für den Sempachersee wird am 1. April 2003 in Kraft treten. Mit ihr sollen der Sempachersee und seine Ufer langfristig geschützt und die einzelnen Nutzungen besser als bisher gegeneinander abgegrenzt werden. Gleichzeitig hat der Regierungsrat über die gegen die Schutzverordnung erhobenen Einsprachen entschieden. >>>

Der Hirsch kennt keine Grenzen

LUZERN. Vor rund 50 Jahren wanderten Rothirsche aus dem östlichen Alpenraum in die Zentralschweiz und in das Berner Oberland ein. Zur Planung der an Rotwildbestand und Lebensraum angepassten Jagd, veranlassten die Kantone Bern, Ob- und Nidwalden sowie Uri und Luzern eine interkantonale Studie. Im Rahmen dieser Untersuchung werden Hirsche gefangen, markiert und mit Halsbandsendern versehen. Damit wird es möglich sein, zuverlässige Informationen über die Wanderungen, die Einstands- und Äsungsgebiete sowie die Raumnutzung dieser faszinierenden Tierart zu erhalten. >>>

Steinwildkolonie Pilatus - langfristige Erhaltung als gemeinsames Ziel der Kantone Obwalden, Nidwalden und Luzern

LUZERN. 1961, vor gut 40 Jahren, wurden am Pilatus die ersten Steinböcke ausgesetzt. Die Tiere stammten alle aus dem Kanton Graubünden. Die neubegründete Kolonie entwickelte sich erfreulich auf rund 130 Tiere. Um den Bestand der Tragfähigkeit des Lebensraumes anzupassen, wurden seit 1980 Tiere eingefangen und umgesiedelt. Ebenfalls wurde ein jagdlicher Eingriff zur Regulation notwendig. Ohne klar ersichtliche Ursachen, musste 1997 erstmals ein deutlicher Bestandesrückgang beobachtet werden. Dies veranlasste die Jagdverwaltungen der drei "Pilatus-Kantone" die Steinwildpopulation und ihren Lebensraum durch externe Fachleute wildbiologisch zu untersuchen. >>>

Weiterführung der wirkungsorientierten Verwaltungsführung und Einleitung der Parlamentsreform

OBWALDEN. Der Regierungsrat verabschiedet zuhanden des Kantonsrates einen Zwischenbericht über die Weiterführung der wirkungsorientierten Verwaltungsführung und die Einleitung der Parlamentsreform. In der Amtsdauerplanung 2003 bis 2006 sind die Verwirklichung eines erneuerten Konzepts für neue Verwaltungsführung Obwalden (NOW), eine damit verbundene Parlamentsreform sowie eine allgemeine Aufgabenüberprüfung vorgesehen. Der vorliegende Zwischenbericht dient als Einleitung dieses weiterführenden Prozesses in der Organisationsentwicklung. >>>  

 

 

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