Massnahmen zu Gesundheitsberufen

BERN. Die Arbeitssituation im Pflegegebereich soll verbessert werden. Wesentliche Massnahmen sind dazu umgesetzt worden.

Absolutes Feuerverbot

GRAUBÜNDEN. Das Amt für Wald warnt vor einer erhöhten Gefahr von Wald- und Flurbränden an sonnenexponierten und schneefreien Lagen in ganz Graubünden.

Aktion „Bernerwasser“ : Ein spritziges Programm für alle Bernerinnen und Berner

BERN. Rund 170 Wasserversorgungen im Kanton Bern öffnen am Weltwassertag vom Samstag, 22. März 2003 ihre Türen.

Baubeginn Umgestaltung Clarastrasse

BASEL. Startschuss für die Umgestaltung der Clarastrasse...

Botschaft an den Grossen Rat überwiesen

AARAU. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) soll 20 neue Stellen erhalten.

Neues Gesetz für die Thurgauer Kantonalbank

THURGAU. Ein knappes Jahr nach dem negativen Volksentscheid zur Umwandlung der Thurgauer Kantonalbank in eine Aktiengesellschaft schickt der Thurgauer Regierungsrat ein revidiertes TKB-Gesetz in die Vernehmlassung.

Umsetzung der VAP-Massnahmen weit fortgeschritten

BERN. Wesentliche Massnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation im Pflegebereich (VAP) sind umgesetzt.

Kantons- und Regierungsratswahlen 2003: Die Listenverbindungen sind bekannt

ZÜRICH. Die Listenverbindungen bei den Kantons- und Regierungsratswahlen sind ab sofort im Internet unter der folgenden Adresse verfügbar: www.statistik.zh.ch/wahlen.

Der Erziehungsrat hat gewählt

ST.GALLEN. Der Erziehungsrat hat zwei Dozenten für die Pädagogische Hochschule (PHS), zusätzliche Prüfungsexperten für nichtstaatliche Mittelschulen und zwei Mitglieder von Kommissionen gewählt.

Strafuntersuchung gegen Pfarrer abgeschlossen

ST.GALLEN. Im ungefähren Zeitraum von 1988 bis 1997 hat Alois Fritschi, der frühere Pfarrer von Uznach, einen zum Schluss etwa 16-jährigen Jugendlichen mehrfach sexuell missbraucht.

Aktionswoche der Aargauischen Kantonsbibliothek

AARGAU. Nächste Woche, vom 17. bis 22. März, findet in der Aargauischen Kantonsbibliothek zum 200-Jahre-Jubiläum eine Aktionswoche statt...

Mit der Zertifizierung einen Meilenstein gesetzt

AARGAU. Das Zentrum für Arbeit und Beschäftigung ZAB betreibt in Windisch-Königsfelden und Baden Dienstleistungs- und Werkstattbetriebe mit 105 geschützten Arbeitsplätzen für psychisch beeinträchtigte Menschen.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

14. März 2003

Massnahmen zu Gesundheitsberufen

Die Arbeitssituation im Pflegegebereich soll verbessert werden. Wesentliche Massnahmen sind dazu umgesetzt worden.

BERN. Zur Verbesserung der Arbeitssituation im Pflegebereich (VAP) sind wesentliche Massnahmen umgesetzt. Die Umsetzung ist bei einem weiteren Teil der Massnahmen weit fortgeschritten. Das weitere Vorgehen hat der Regierungsrat des Kantons Bern beschlossen.

Der Grosse Rat des Kantons Bern hat bereits im Juni 2001 ein Paket mit Massnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation im Pflegebereich beschlossen. Das Schlussergebnis der breit angelegten Erhebung über die Arbeitssituation lag ein Jahr später vor. Dass die eingeleiteten Massnahmen an den problematischen Punkten ansetzen und in die richtige Richtung zielen, um eine nachhaltige Verbesserung der Arbeitssituation im Pflegebereich zu erreichen, bestätigte dieses dem Regierungsrat.

In der Zwischenzeit sind wesentliche Massnahmen vollumfänglich umgesetzt worden.

Das sind unter anderem die Löhne des Pflegepersonals, des medizin-technischen und medizin-therapeutischen Personals in den öffentlich subventionierten Institutionen  sind an das Gehaltniveau des Kantonspersonals angepasst worden. Das Pflegepersonal mit anerkanntem Berufsabschluss erhält eine monatliche Zulage. Diese Zulage ist bis Ende 2004 befristet.

Zur Verbesserung der Bedingungen für die praktische Ausbildung steht ein Rahmenvertrag für Schulen und Anbieter von Praktikumsplätzen zur Verfügung. Eine Ausbildungsbroschüre und der im letzten Jahr erstmals durchgeführte „Tag der Gesundheitsberufe“ sollen zur Image-Verbesserung der Gesundheitsberufe beitragen. In den Jahren 2002 und 2003 erhalten je 25 Späteinsteigerinnen und Späteinsteiger, die eine Zweitausbildung im Pflegeberuf beginnen, eine höhere Ausbildungsentschädigung.

Das Angebot der Kinderbetreuung für das Pflegepersonal ist mit finanzieller Unterstützung des Kantons ausgebaut worden.

Die Funktion „Spitalärztin/Spitalarzt“ ist geschaffen worden. Zudem ist mit QABE ein Instrument zur Qualitätssicherung und Qualtitätsförderung in der Arbeitsversorgung eingeführt worden.

Im Juni 2002 hat der Regierungsrat mit der Kenntnisnahme des Schlussergebnisses der VAP-Erhebung auch festgehalten, dass weiter Massnahmen den Verbesserungseffekt verstärken würden. Er beauftragte die Gesundheits- und Fürsorgedirekton daher, zusätzliche Massnahmen hinsichtlich der finanziellen und personellen Konsequenzen zu prüfen. Er hat damals festgelegt, nach dem Abschluss des ersten Teils der strategischen Aufgaben des Regierungsrates über das weitere Vorgehen zu entscheiden.

Die Gesundheits- und Fürsorgedirektion hat als eine der zusätzlichen Massnahmen eine gezielte Veränderung der Lohnstruktur zu Gunsten langjähriger Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Pflegebereich geprüft. Diese Anpassung ist von der momentan laufenden Revision des Personalgesetzes abhängig. Der revidierte Erlass soll die Grundlage für die Erarbeitung von Modellen für die Veränderung der Lohnstruktur darstellen. Voraussichtlich wird das revidierte Personalgesetz im Jahr 2005 in Kraft gesetzt. Dass im Kanton Bern die Löhne für langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im unteren Drittel liegen, hat ein interkantonaler Vergleich im Rahmen der VAP-Erhebung gezeigt. Bis das revidierte Gesetz in Kraft tritt und damit eine differenzierte Erhöhung der Gehälter für langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter möglich ist, soll das Pflegepersonal mit anerkanntem Berufsabschluss weiterhin die monatlichen Zulagen erhalten, welche im 2001 eingeführt worden ist.

Die entscheidenden Vorarbeiten für einen gezielten und differenzierten Ausbau der Stellenpläne in Institutionen mit besonders gravierendem Personalmangel sind gemacht worden. Voraussichtlich werden im Akutbereich im Verlauf des Jahres 2004 die ersten Vergleichsdaten zur Verfügung stehen. Mit Anpassungen von Stellenplänen ist daher frühestens im Jahre 2005 zu rechnen.

In der Psychiatrie liegt bereits ein Instrument vor, mit dem die Stellendotationen leistungsgerecht erfolgen können. Eine Umsetzung ist ebenfalls für das Jahr 2005 vorgesehen. Auf Anfang dieses Jahres sind im Langzeitbereich neue Instrumente eingeführt worden, die Auskunft über die erbrachten Pflegedienstleistungen geben. Hier bestimmen die Heime selbst über die Stellenpläne auf Grund der erbrachten Leistungen und im Rahmen der durch die Kostenvorgaben begrenzten finanziellen Mittel.

Lebenswichtiger Beruf

Wer in einem Gesundheitsberuf tätig ist, hat mit Menschen zu tun, nutzt moderne Technik, arbeitet mit den Händen, benötigt ein breites Fachwissen und trägt Verantwortung. Die Gesundheitsberufe sind für die Gesellschaft lebenswichtig. Die Zahl der hochbetagten Menschen nimmt zu, entsprechend steigt der Bedarf an gut ausgebildeten Gesundheitsfachleuten. 14 Schulen bieten im Kanton Bern rund 3000 Ausbildungsplätze für 12 verschiedene Berufe an. Dazu gehören unter anderem Gesundheits- und Krankenpflegerin, Rettungssanitär, Hebamme, Psychotherapeut oder Medizinische Laborantin.

Die von Bund und Kantonen beschlossene Neugestaltung der Diplomausbildung trägt zur Attraktivitätssteigerung der Pflegeberufe bei. Die Ausbildung erfolgt danach in höheren Fachschulen oder in Fachhochschulen. Mit der Berufslehre „Fachangestellte Gesundheit“ ist es künftig zudem möglich, gleich im Anschluss an die obligatorische Schulzeit eine Ausbildung im Gesundheitswesen zu beginnen. Eine bernische Pilotklasse hat im August 2002 diese Ausbildung in Langenthal begonnen.

Absolutes Feuerverbot

GRAUBÜNDEN. Das Amt für Wald warnt vor einer erhöhten Gefahr von Wald- und Flurbränden an sonnenexponierten und schneefreien Lagen in ganz Graubünden. Besonders in den Bündner Südtälern hat es seit mehreren Wochen nicht mehr richtig geregnet. Die Natur ist um diese Jahreszeit noch sehr karg und die Vegetation stark ausgetrocknet. Durch unvorsichtigen Umgang mit Raucherwaren und Feuerstellen sind erste Brände entfacht worden, die zum Glück frühzeitig gelöscht werden konnten. >>>

Aktion „Bernerwasser“ : Ein spritziges Programm für alle Bernerinnen und Berner

BERN. Rund 170 Wasserversorgungen im Kanton Bern öffnen am Weltwassertag vom Samstag, 22. März 2003 ihre Türen. Sie bieten der Bevölkerung ein spritziges Programm an mit verschiedenen Aktivitäten für Gross und Klein. Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer stellte die Aktion „Bernerwasser“ heute Freitag (14.03.03) an einer Medienkonferenz im Wasserturm Gimmiz bei Aarberg vor. Die UNO hat das Jahr 2003 zum Internationalen Jahr des Wassers erklärt. In der ganzen Welt finden aus diesem Anlass Aktionen zum Thema „Wasser“ statt. Auch der Kanton Bern macht mit. In Zusammenarbeit mit den öffentlichen Wasserversorgungen und weiteren Partnern hat das kantonale Wasser- und Energiewirtschaftsamt die Aktion „Bernerwasser“ lanciert. >>>

Baubeginn Umgestaltung Clarastrasse

BASEL. Startschuss für die Umgestaltung der Clarastrasse: Am kommenden Montag, 17. März 2003, beginnen die Bauarbeiten für die Umgestaltung der Clarastrasse. zur künftigen "Einkaufsmeile" zwischen Claraplatz und Messeplatz- und Flanierzone. Mit einer konzentrierten Bauweise werden innert nur sieben Monaten - anstatt wie ursprünglich vorgesehen in zwei Jahren – die Werkleitungen und die BVB-Gleise vollständig ersetzt sowie die Oberfläche neu gestaltet. >>>

Botschaft an den Grossen Rat überwiesen

AARAU. Das Amt für Wirtschaft und Arbeit (AWA) soll 20 neue Stellen erhalten. Zusätzlich sollen 11,6 Millionen Franken für befristete Projektstellen bewilligt werden. Sämtliche Kosten werden von der Arbeitslosenversicherung finanziert und belasten den Staatshaushalt nicht. >>>

Neues Gesetz für die Thurgauer Kantonalbank

THURGAU. Ein knappes Jahr nach dem negativen Volksentscheid zur Umwandlung der Thurgauer Kantonalbank in eine Aktiengesellschaft schickt der Thurgauer Regierungsrat ein revidiertes TKB-Gesetz in die Vernehmlassung. Ziel ist es, der Thurgauer Kantonalbank mit einer neuen gesetzlichen Grundlage moderne Strukturen zu ermöglichen und für die kommenden Herausforderungen im hart umkämpften Markt zu rüsten. Bewährtes wie die Staatsgarantie und der Leistungsauftrag bleiben ebenso unverändert wie die Rechtsform. >>>

Umsetzung der VAP-Massnahmen weit fortgeschritten

BERN. Wesentliche Massnahmen zur Verbesserung der Arbeitssituation im Pflegebereich (VAP) sind umgesetzt. Bei einem weiteren Teil der Massnahmen ist die Umsetzung weit fortgeschritten. Der Regierungsrat des Kantons Bern hat das weitere Vorgehen beschlossen. >>>

Kantons- und Regierungsratswahlen 2003:

Die Listenverbindungen sind bekannt

ZÜRICH. Die Listenverbindungen bei den Kantons- und Regierungsratswahlen sind ab sofort im Internet unter der folgenden Adresse verfügbar: http://www.statistik.zh.ch/wahlen.

Der Erziehungsrat hat gewählt

ST.GALLEN. Der Erziehungsrat hat zwei Dozenten für die Pädagogische Hochschule (PHS), zusätzliche Prüfungsexperten für nichtstaatliche Mittelschulen und zwei Mitglieder von Kommissionen gewählt. Ausserdem hat er die Leitung der Projektstelle Musik besetzt. >>>

Strafuntersuchung gegen Pfarrer abgeschlossen

ST.GALLEN. Im ungefähren Zeitraum von 1988 bis 1997 hat Alois Fritschi, der frühere Pfarrer von Uznach, einen zum Schluss etwa 16-jährigen Jugendlichen mehrfach sexuell missbraucht. Der Angeschuldigte ist geständig. Dieser im Gegensatz zu weiteren Anschuldigungen nicht verjährte Sachverhalt wird beim bevorstehenden Gerichtsverfahren Gegenstand der Anklage bilden. Der Staatsanwalt wird eine fünfjährige Zuchthausstrafe beantragen. >>>

Aktionswoche der Aargauischen Kantonsbibliothek

AARGAU. Nächste Woche, vom 17. bis 22. März, findet in der Aargauischen Kantonsbibliothek zum 200-Jahre-Jubiläum eine Aktionswoche statt: Nebst täglichen Führungen durch die Bibliothek und einem Referat von Altnationalrat Andreas Müller über die Aargauer Presse ist auch eine Ausstellung von 100 Büchern aus den letzten 200 Jahren zu sehen. >>>

Mit der Zertifizierung einen Meilenstein gesetzt

AARGAU. Das Zentrum für Arbeit und Beschäftigung ZAB betreibt in Windisch-Königsfelden und Baden Dienstleistungs- und Werkstattbetriebe mit 105 geschützten Arbeitsplätzen für psychisch beeinträchtigte Menschen. Von der Schweizerischen Vereinigung von Qualitätsmanagement-Systemen SQS hat das ZAB das begehrte ISO-Zertifikat 9001:2000 erhalten. >>>

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum