Eine Stadt hofft auf ein Wunder

BASEL. Die Stadt Basel blickt heute abends gebannt auf den St. Jakob-Park, wo der FC Basel zum mutmasslich letzten Champions League-Spiel dieser Saison antritt. 

Broschüre "Der Bund kurz erklärt 2003" erschienen

BERN. Die Broschüre "Der Bund kurz erklärt 2003" ist soeben in den vier Landessprachen und in Englisch erschienen.

Arbeitsbesuch des ukrainischen Premierministers, Viktor Yanukovych, in Bern am 18. März 2003

BERN. Bundespräsident Pascal Couchepin wird am 18. März den ukrainischen Premierminister Viktor Yanukovych zu einem Arbeitsbesuch in Bern empfangen.

Gesamtnotfallübung 2003: Fiktiver Störfall im Kernkraftwerk Beznau

BERN. Im zweijährigen Zyklus führt die Eidgenössische Kommission für ABC-Schutz (KomABC) eine Gesamtnotfallübung mit einem schweizerischen Kernkraftwerk durch.

Weniger Verletzte bei Unfällen im militärischen Strassenverkehr

BERN. Die Schadenfälle im militärischen Strassenverkehr haben im Jahr 2002 leicht zugenommen.

Schiessplatz Hinterrhein (GR) Umweltschäden erfolgreich beseitigt

BERN. Durch die Sprengung von Betriebsstoffen während eines Gefechtsschiessens einer Gebirgsgrenadiereinheit kam es auf dem Schiessplatz Hinterrhein (GR) zu einer Verschmutzung der Umwelt.

Arbeitsbesuch des Schweizer Luftwaffenkommandanten in den USA

BERN. Im Rahmen eines Gegenbesuches weilt der Kommandant der Schweizer Luftwaffe, Korpskommandant Hansruedi Fehrlin, vom 17. bis 19. März 2003 in den USA.

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

18. März 2003

Eine Stadt hofft auf ein Wunder

Die Stadt Basel blickt heute abends gebannt auf den St. Jakob-Park, wo der FC Basel zum mutmasslich letzten Champions League-Spiel dieser Saison antritt. Das Bewusstsein, unter den 16 besten europäischen Mannschaften zu sein, hat der Stadt, weit über den sportlichen Bereich hinaus, neues Selbstbewusstsein gegeben.

BASEL. FC Basel gegen Juventus Turin, ein fussballerischer Leckerbissen ersten Ranges ist heute abends im St. Jakob-Park angesagt, zugleich aber auch das Spiel der letzten (theoretischen) Chance, will der FC Basel doch noch das Wunder vollbringen und die Runde der letzten acht erreichen. Mit vier Toren Unterschied müsste der FC Basel gegen die „Alte Dame“ aus Turin gewinnen, gleichzeitig darf La Coruna gegen Manchester nicht siegen, und dann hätte der Schweizermeister das Unmögliche möglich gemacht. Wie gesagt, die Chancen sind theoretisch, aber im Sport sind Wunder möglich, und in Basel wird man bis zum „geht nicht mehr“ daran glauben.

Über 20 Jahre hat der FC Basel an keinem internationalen Wettbewerb mehr teilgenommen, aber seit dem 17. September 2002, als der FCB Spartak Moskau mit 2:0 geschlagen hat, ist in der Rheinstadt das Champions League-Fieber ausgebrochen. Mit dem neuen Stadion und einer konsequent auf Erfolg getrimmten Strategie hat es der FC Basel verstanden, nicht nur wieder im internationalen Fussball Fuss zu fassen, sondern auch einer ganzen Region Selbstwertgefühl zu geben. Der Vereinsführung ist die Begeisterungsfähigkeit des Basler Publikums manchmal zwar fast ein bisschen unheimlich, aber man leitet daraus die Verpflichtung ab, auch in Zukunft mit erstklassigem Fussball aufzuwarten, beziehungsweise auch in der nächsten Spielzeit auf internationalem Parkett mitzumischen. Voraussetzung dafür ist vor allem die Erringung des nationalen Meisterschaftstitels, der das Eintrittsticket für die Champions League ist. Wichtiges Detail am Rande: Der FC Basel hat dank der Champions League-Teilnahme Mehreinnahmen von rund 20 Mio. Franken verbuchen können.

Fussballer-Legende Karli Odermatt warnt denn auch vor überzogenen Erwartungen: „Im Moment werden wir in jeder Beziehung verwöhnt. Für uns ist es selbstverständlich geworden, dass wir 20 – 30'000 Zuschauer haben, aber das kann sich ja auch wieder ändern.“ In der Tat gibt es auch Stimmen in der Stadt, die sich fragen, inwieweit es sich der FC Basel auch in Zukunft leisten kann, auf europäischem Niveau mitzukicken. Die Clubleitung hat aber bereits mögliche Szenarien für die nächsten fünf Jahre entworfen und ist überzeugt, damit auch einmal eine sportlich nicht so erfolgreiche Saison problemlos durchstehen zu können.

Die Clubverantwortlichen arbeiten sehr bewusst daran, das „Produkt“ FC Basel auf einen zukunftsträchtigen Weg zu bringen. Problemfelder wie „Hooligans“ werden ernsthaft und begleitend „beackert“, sollten aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die überwältigende Mehrheit der Matchbesucher sich jeweils vorbildlich verhält. Laut FCB-Geschäftsführung finden sich zum Beispiel unter den in der Vergangenheit aufgefallenen, gewaltbereiten Fans keine Ausländer, und dank des Komforts in der neuen, mittlerweile zur Gänze zum Sitzplatzstadion ausgebauten Arena, finden immer mehr Frauen den Weg in den St. Jakob-Park.

Broschüre "Der Bund kurz erklärt 2003" erschienen

BERN. Die Broschüre "Der Bund kurz erklärt 2003" ist soeben in den vier Landessprachen und in Englisch erschienen. Die vom Informationsdienst der Bundeskanzlei herausgegebene, kostenlos erhältliche Publikation erfreut sich nach wie vor grösster Beliebtheit. Ihre diesjährige Auflage beträgt 220'000 Exemplare. Die Leserinnen und Leser können der mit Bildern, Grafiken und Organigrammen angereicherten Broschüre entnehmen, wie die politische Schweiz organisiert ist, welche Volksrechte praktiziert werden können oder wie Nationalrat und Ständerat strukturiert sind. >>>

Arbeitsbesuch des ukrainischen Premierministers, Viktor Yanukovych, in Bern am 18. März 2003

BERN. Bundespräsident Pascal Couchepin wird am 18. März den ukrainischen Premierminister Viktor Yanukovych zu einem Arbeitsbesuch in Bern empfangen. Es ist dies der erste Besuch eines ukrainischen Premierministers in Bern seit der Unabhängigkeit des Landes im Jahre 1991. Im Mittelpunkt der Gespräche werden die europäische Integration und Sicherheitsarchitektur, internationale und regionale Themen wie die Irak-Krise und die Situation in Südosteuropa sowie die bilateralen Beziehungen stehen. >>>

Gesamtnotfallübung 2003: Fiktiver Störfall im Kernkraftwerk Beznau

BERN. Im zweijährigen Zyklus führt die Eidgenössische Kommission für ABC-Schutz (KomABC) eine Gesamtnotfallübung mit einem schweizerischen Kernkraftwerk durch. Die diesjährige Übung mit den Namen "IRIS" findet turnusgemäss in Zusammenarbeit mit dem Kernkraftwerk Beznau statt. Ziel der Übung ist die koordinierte Ereignisbewältigung zwischen dem Kernkraftwerk, kantonalen und eidgenössischen Stellen sowie den involvierten Entscheidungsträgern in Baden-Württemberg. Mit der Übung "IRIS" sollen überdies die Informationsabläufe im Falle eines ausserordentlichen Ereignisses geschult werden. >>>

Weniger Verletzte bei Unfällen im militärischen Strassenverkehr

BERN. Die Schadenfälle im militärischen Strassenverkehr haben im Jahr 2002 leicht zugenommen. Insgesamt sind aber fast 10 % weniger Verletzte zu beklagen. Im militärischen Strassenverkehr haben sich im Jahr 2002 insgesamt 1034 Unfälle ereignet. Das sind 43 Vorfälle oder rund 4,2 % mehr als 2001. Dagegen verringerte sich die Zahl der Verletzten sowohl bei Armeeangehörigen als auch bei Zivilisten um 8,2 %. Insgesamt gab es 97 Verletzte (2001: 105), davon 71 (76) Armeeangehörige und 26 (29) Zivilisten. Glücklicherweise gab es keine Toten zu beklagen - 2001 waren noch drei Menschen bei Unfällen im militärischen Strassenverkehr ums Leben gekommen. >>>

Schiessplatz Hinterrhein (GR) Umweltschäden erfolgreich beseitigt

BERN. Durch die Sprengung von Betriebsstoffen während eines Gefechtsschiessens einer Gebirgsgrenadiereinheit kam es auf dem Schiessplatz Hinterrhein (GR) zu einer Verschmutzung der Umwelt. Dank den sofort eingeleiteten und jetzt abgeschlossenen Massnahmen konnte die Verschmutzung beseitigt werden. Mitte Februar führte eine Gebirgsgrenadiereinheit auf dem Schiessplatz Hinterrhein (GR) im Rahmen des Wiederholungskurses ein Gefechtsschiessen durch. Dabei wurden in vorschriftswidriger Weise Betriebsstoffe gesprengt. Bei dieser Übung verschmutzten Rückstände von Benzin und Diesel Eis, Schnee und Erdreich. >>>

Arbeitsbesuch des Schweizer Luftwaffenkommandanten in den USA

BERN. Im Rahmen eines Gegenbesuches weilt der Kommandant der Schweizer Luftwaffe, Korpskommandant Hansruedi Fehrlin, vom 17. bis 19. März 2003 in den USA. Auf dem Programm stehen Treffen mit hochrangigen militärischen Vertretern. Der Besuch bei der U.S. Air Force und U.S. Navy in Washington dient ausschliesslich dem gegenseitigen Erfahrungsaustausch und der Thematik der Ausbildungszusammenarbeit im Bereich F/A-18. >>>  

 

 

 

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