Bundesrat Deiss traf EU-Kommissare Lamy und Fischler

BERN/BRUESSEL. Bundesrat Joseph Deiss traf heute (25. März 2003) in Brüssel Pascal Lamy, EU-Kommissar für Aussenhandel, und Franz Fischler, EU-Kommissar für Landwirtschaft, zu offiziellen Gesprächen.

BUWAL: Forschungskonzept Umwelt für die Jahre 2004 - 2007 Umweltforschung erhält neue Impulse

BERN. Die Schweizer Umweltforschung zählt in einigen Gebieten zur Weltspitze, weist jedoch auch Lücken auf.

30. Jahrestag der CITES - Empfang des Generalsekretärs

BERN. Der Generalsekretär des Artenschutz- übereinkommens CITES, Willem Wijnstekers, wurde gestern (24.3.) in der Schweiz empfangen.

Förderung der offenen Jugendarbeit auf nationaler Ebene

BERN. Heute (25.3.) fand in Bern die erste Mitgliederversammlung des nationalen Dachverbandes Offene Jugendarbeit (DOJ) statt.

4. Quartal 2002: Keine Besserung in der Schweizer Industrie

NEUENBURG.  Im 4. Quartal 2002 ist bei den meisten Indikatoren der Schweizer Industrie keine Erholung eingetreten.

Swiss in den roten Zahlen

ZÜRICH. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat im Jahr 2002 einen konsolidierten Umsatz von CHF 4278 Mio. erzielt und weist einen Verlust von CHF 980 Millionen aus.

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

25. März 2003

Bundesrat Deiss traf EU-Kommissare Lamy und Fischler

BERN/BRUESSEL. Bundesrat Joseph Deiss traf heute (25. März 2003) in Brüssel Pascal Lamy, EU-Kommissar für Aussenhandel, und Franz Fischler, EU-Kommissar für Landwirtschaft, zu offiziellen Gesprächen.

Gegenstand des Treffens mit Kommissar Lamy waren die bilateralen Verhandlungen zwischen der Schweiz und der EU im Bereich der Dienstleistungen sowie die bilateralen Verhandlungen II generell. Thema war auch der Stand der Vorbereitungen für die nächste WTO-Konferenz im Rahmen der Doha-Runde (Cancun, 10. - 14. September 2003) sein. Mit Kommissar Fischler diskutierte Bundesrat Deiss landwirtschaftliche Fragen im bilateralen Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU, die laufenden Agrarreformen sowie die Agrarverhandlungen auf WTO-Ebene.

BUWAL: Forschungskonzept Umwelt für die Jahre 2004 - 2007 Umweltforschung erhält neue Impulse

BERN. Die Schweizer Umweltforschung zählt in einigen Gebieten zur Weltspitze, weist jedoch auch Lücken auf. Das heute publizierte Forschungskonzept Umwelt 2004 - 2007 will mithelfen, bestehende Defizite zu beheben. So sollen unter anderem Umweltrisiken besser erforscht werden. Ein weiteres Augenmerk gilt der Frage, wie weit marktwirtschaftliche Instrumente als Anreiz für emissionsarmes und ressourcenschonendes Verhalten wirken. Das Forschungskonzept Umwelt ist vom BUWAL zusammen mit der "Beratenden Kommission für Umweltforschung" erarbeitet worden.

30. Jahrestag der CITES - Empfang des Generalsekretärs

BERN. Der Generalsekretär des Artenschutzübereinkommens CITES, Willem Wijnstekers, wurde gestern (24.3.) in der Schweiz empfangen. Anlass dazu war, dass sich die Verabschiedung des CITES-Übereinkommens diesen Monat zum 30. Mal jährt. Das CITES-Sekretariat ist in Genf.

Das Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES) wurde am 3. März 1973 verabschiedet.

Förderung der offenen Jugendarbeit auf nationaler Ebene

BERN. Heute (25.3.) fand in Bern die erste Mitgliederversammlung des nationalen Dachverbandes Offene Jugendarbeit (DOJ) statt. Der Verband sorgt durch die Vernetzung seiner Mitglieder für eine aktive Jugendförderung im Freizeitbereich. Zur offenen Jugendarbeit gehören Freizeit- und niederschwellige Beratungsangebote, die von Jugendlichen spontan und ohne Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband genutzt werden können. Neben den Jugendtreffs spielt die aufsuchende Jugendarbeit eine zunehmend wichtige Rolle.

4. Quartal 2002: Keine Besserung in der Schweizer Industrie

NEUENBURG.  Im 4. Quartal 2002 ist bei den meisten Indikatoren der Schweizer Industrie keine Erholung eingetreten. Im Vergleich zum entsprechenden Vorjahresquartal verringerten sich die Produktion um 2,1% und der Umsatz um 1,1%. Während die Auftragseingänge (+1,3%) wieder zulegen konnten, verminderten sich die Auftragsbestände (- 1,1%) geringfügig. Schliesslich wurden die Fertigwarenlager um 2,2% abgebaut. Soweit die wichtigsten Ergebnisse der quartalsweise durchgeführten Erhebung des Bundesamtes für Statistik (BFS) über den Geschäftsgang in der Schweizer Industrie

Swiss in den roten Zahlen

ZÜRICH. Die Schweizer Fluggesellschaft SWISS hat im Jahr 2002 einen konsolidierten Umsatz von CHF 4278 Mio. erzielt und weist einen Verlust von CHF 980 Millionen aus. Dieses Ergebnis ist insgesamt besser als zu Beginn geplant, wird aber durch einmalige Sonderaufwendungen von CHF 322 Mio. negativ beeinflusst. Der Verlust ohne Einmaleffekte beläuft sich auf CHF 658 Mio. Ausserdem schlägt der Verwaltungsrat den Aktionären vor, den Nennwert der SWISS-Aktien bereits an der kommenden ordentlichen Generalversammlung vom 6. Mai 2003 von 50 auf 32 Franken zu reduzieren.

 

 

 

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