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Bundesrat
Deiss traf EU-Kommissare Lamy und Fischler
BERN/BRUESSEL.
Bundesrat Joseph Deiss traf heute (25. März 2003) in Brüssel
Pascal Lamy, EU-Kommissar für Aussenhandel, und Franz Fischler,
EU-Kommissar für Landwirtschaft, zu offiziellen Gesprächen.
Gegenstand
des Treffens mit Kommissar Lamy waren die bilateralen
Verhandlungen
zwischen der Schweiz und der EU im Bereich der
Dienstleistungen
sowie die bilateralen Verhandlungen II generell. Thema
war
auch der Stand der Vorbereitungen für die nächste
WTO-Konferenz im
Rahmen
der Doha-Runde (Cancun, 10. - 14. September 2003) sein. Mit
Kommissar
Fischler diskutierte Bundesrat Deiss landwirtschaftliche Fragen
im bilateralen Verhältnis zwischen der Schweiz und der EU, die
laufenden
Agrarreformen sowie die Agrarverhandlungen auf WTO-Ebene.
BUWAL:
Forschungskonzept Umwelt für die Jahre 2004 - 2007
Umweltforschung erhält neue Impulse
BERN.
Die Schweizer Umweltforschung zählt in einigen Gebieten zur
Weltspitze, weist jedoch auch Lücken auf. Das heute publizierte
Forschungskonzept Umwelt 2004 - 2007 will mithelfen, bestehende
Defizite zu beheben. So sollen unter anderem Umweltrisiken
besser erforscht werden. Ein weiteres Augenmerk gilt der Frage,
wie weit marktwirtschaftliche Instrumente als Anreiz für
emissionsarmes und ressourcenschonendes Verhalten wirken. Das
Forschungskonzept Umwelt ist vom BUWAL zusammen mit der
"Beratenden Kommission für Umweltforschung"
erarbeitet worden.
30.
Jahrestag der CITES - Empfang des Generalsekretärs
BERN.
Der Generalsekretär des Artenschutzübereinkommens CITES,
Willem Wijnstekers, wurde gestern (24.3.) in der Schweiz
empfangen. Anlass dazu war, dass sich die Verabschiedung des
CITES-Übereinkommens diesen Monat zum 30. Mal jährt. Das
CITES-Sekretariat ist in Genf.
Das
Übereinkommen über den internationalen Handel mit gefährdeten
Arten freilebender Tiere und Pflanzen (CITES) wurde am 3. März
1973 verabschiedet.
Förderung
der offenen Jugendarbeit auf nationaler Ebene
BERN.
Heute (25.3.) fand in Bern die erste Mitgliederversammlung des
nationalen Dachverbandes Offene Jugendarbeit (DOJ) statt. Der
Verband sorgt durch die Vernetzung seiner Mitglieder für eine
aktive Jugendförderung im Freizeitbereich. Zur offenen
Jugendarbeit gehören Freizeit- und niederschwellige
Beratungsangebote, die von Jugendlichen spontan und ohne
Mitgliedschaft in einem Verein oder Verband genutzt werden können.
Neben den Jugendtreffs spielt die aufsuchende Jugendarbeit eine
zunehmend wichtige Rolle.
4.
Quartal 2002: Keine Besserung in der Schweizer Industrie
NEUENBURG.
Im 4. Quartal 2002 ist bei den meisten Indikatoren der
Schweizer Industrie keine Erholung eingetreten. Im Vergleich zum
entsprechenden Vorjahresquartal verringerten sich die Produktion
um 2,1% und der Umsatz um 1,1%. Während die Auftragseingänge
(+1,3%) wieder zulegen konnten, verminderten sich die
Auftragsbestände (- 1,1%) geringfügig. Schliesslich wurden die
Fertigwarenlager um 2,2% abgebaut. Soweit die wichtigsten
Ergebnisse der quartalsweise durchgeführten Erhebung des
Bundesamtes für Statistik (BFS) über den Geschäftsgang in der
Schweizer Industrie
Swiss
in den roten Zahlen
ZÜRICH.
Die Schweizer Fluggesellschaft
SWISS hat im Jahr 2002 einen konsolidierten Umsatz von CHF 4278
Mio. erzielt und weist einen Verlust von CHF 980 Millionen aus.
Dieses Ergebnis ist insgesamt besser als zu Beginn geplant, wird
aber durch einmalige Sonderaufwendungen von CHF 322 Mio. negativ
beeinflusst. Der Verlust ohne Einmaleffekte beläuft sich auf
CHF 658 Mio. Ausserdem schlägt der Verwaltungsrat den Aktionären
vor, den Nennwert der SWISS-Aktien bereits an der kommenden
ordentlichen Generalversammlung vom 6. Mai 2003 von 50 auf 32
Franken zu reduzieren.
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