Zusammenarbeit von Uni Basel und  Integrationsstelle PMD

BASEL. Das Ethnologische Seminar der Universität Basel und die Integrationsstelle des Polizei- und Militärdepartementes (PMD) haben eine enge Kooperation vereinbart.

Präzisierung der Unterschutzstellung des "Küchlin"

BASEL. Der Regierungsrat hat die bestehende Eintragung des Theater Küchlin, Steinenvorstadt 55, im Denkmalverzeichnis gegenüber dem ursprünglichen Unterschutzstellungs- beschluss des Regierungsrates vom 23. März 1993 konkretisiert.

Fünf neue SNF-Förderungs professuren für die Universität Basel

BASEL. Die Universität Basel hat vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) für 2003 fünf neue SNF-Förderungsprofessoren und -professorinnen zugesprochen erhalten - drei Frauen und zwei Männer.

Berufsbildung, Berufsberatung und Erwachsenenbildung neu ED

BASEL. Die Berufsbildung und Erwachsenenweiterbildung wird teilweise neu strukturiert und damit gestärkt.

Vernehmlassung zur Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA)

LIESTAL. Der Regierungsrat unterstützt den vom Bund vorgelegten Entwurf einer Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA) in den wesentlichen Punkten.

Totalrevision Kantonalbankgesetz in Vernehmlassung

LIESTAL. Der Regierungsrat schickt einen Entwurf zur Totalrevision des Kantonalbankgesetzes in die Vernehmlassung.

Regierung unterstützt Wohnkosten-Initiativen

LIESTAL. Der Regierungsrat stimmt der Wohneigentumsförderungs- Initiative und der Wohnkosten- Gleichbehandlungs-Initiative zu. Er legt dem Landrat zeitgleich zwei Vorlagen zu den Wohnkosten-Initiativen vor, welche die Anliegen der Initiativen vollständig unterstützen und eine rasche Behandlung im Landrat ermöglichen.

Aktueller Wahlservice auf www.bl.ch

LIESTAL. Am nächsten Sonntag werden die aus den Gemeinden eintreffenden Resultate der Landrats- und Regierungsratswahlen laufend im Internet publiziert.

Auflösung der Betriebsfeuerwehr des Autobahn-Werkhofs Sissach auf Ende Jahr

LIESTAL. Der Regierungsrat hat beschlossen, die Betriebsfeuerwehr (BFW) des Autobahn-Werkhofs Sissach (AWS) per 31.Dezember 2003 aufzuheben.

Gegen eine Öffnung des Lotteriemarktes

STANS. Die Nidwaldner Regierung ist gegen eine Öffnung des Lotteriemarktes und für eine integrale Erhaltung der kantonalen Zuständigkeit im Lotteriewesen.

Ja mit Vorbehalten zu den Bundessachplänen Schiene und Strasse

SOLOTHURN. Der Regierungsrat begrüsst in seiner Vernehmlassungsantwort an das UVEK grundsätzlich die Stossrichtungen der Konzepte zu den Sachplänen Schiene/öffentlicher Verkehr und Strassen.

Anti-Bush-Plakat sorgt für Wirbel

ZÜRICH. "Beleidigung eines fremden Staates" durch ein provozierendes Anti-BushPlakat wirft ein Anwalt dem Zürcher Schauspielhaus vor.

RAVs stocken auf

ZÜRICH. Wenig offene Stellen und ein unsicheres wirtschaftliches Umfeld prägen die aktuelle Arbeitsmarktlage.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

26. März 2003

Zusammenarbeit von Uni Basel und  Integrationsstelle PMD

BASEL. Das Ethnologische Seminar der Universität Basel und die Integrationsstelle des Polizei- und Militärdepartementes (PMD) haben eine enge Kooperation vereinbart.

Ziel ist die Nutzung von Synergien. Das Wissen der Ethnologie soll in die praktische Arbeit eingebracht werden und umgekehrt. Zudem wird ein neuer Lehrauftrag eingerichtet. Die Zusammenarbeit des Ethnologischen Seminars der Universität Basel und der Integrationsstelle des Polizei- und Militärdepartementes wird verstärkt. Ziel ist es, die Potenziale der Universität und der kantonalen Verwaltung zu verbinden und optimal zu nutzen. Diese vereinbarte enge Kooperation ist eine logische Fortsetzung des von der Regierung bereits 1998 eingeschlagenen Weges hin zu einer rationalen und klaren Integrationspolitik im Kanton.

Die enge Zusammenarbeit, bei welcher die Themen Migration, interkulturelle Kommunikation und Konfliktlösungen im Vordergrund stehen, bringt vielerlei Nutzen. So kann das vielfältige Wissen der Ethnologie aus der Universität hinaus dorthin transferiert werden, wo es auch gebraucht wird. Umgekehrt profitiert die Universität von den praktischen Erfahrungen der Arbeit vor Ort. Die Studierenden sollen die Möglichkeit haben, in Praktika und zusammen mit den entsprechenden Fachleuten des Polizei- und Militärdepartementes praktische Kompetenz zu erwerben. So kann auch eine Brücke geschlagen werden zu einem wichtigen Feld späterer Berufspraxis von Absolventinnen und Absolventen des Ethnologischen Seminars.

Die Kooperation der beiden Partner beinhaltet ebenfalls die Einrichtung eines Lehrauftrages "Angewandte Ethnologie". Dieser umfasst mit der Migrationsforschung einen Teilbereich der Ethnologie, wobei die Lehre im engeren Sinne ergänzt wird durch die Lehrforschung sowie die Betreuung und Beratung der Studierenden.

Präzisierung der Unterschutzstellung des "Küchlin"

BASEL. Der Regierungsrat hat die bestehende Eintragung des Theater Küchlin, Steinenvorstadt 55, im Denkmalverzeichnis gegenüber dem ursprünglichen Unterschutzstellungsbeschluss des Regierungsrates vom 23. März 1993 konkretisiert. Kraft dieses präzisierenden Beschlusses verbleiben ausdrücklich nur die Fassade zur Steinenvorstadt und der grosse Kinosaal (ausgenommen Bühnenturm und Bühnenbereich hinter dem Vorhang) im Denkmalverzeichnis eingetragen.

Fünf neue SNF-Förderungsprofessuren für die Universität Basel

BASEL. Die Universität Basel hat vom Schweizerischen Nationalfonds (SNF) für 2003 fünf neue SNF-Förderungsprofessoren und -professorinnen zugesprochen erhalten - drei Frauen und zwei Männer. Insgesamt wurden 43 solcher Professuren an Nachwuchsforschende vergeben; sie werden ihre Arbeiten im Verlauf dieses Jahres aufnehmen.

Berufsbildung, Berufsberatung und Erwachsenenbildung neu ED

BASEL. Die Berufsbildung und Erwachsenenweiterbildung wird teilweise neu strukturiert und damit gestärkt. Das Amt für Berufsbildung und Berufsberatung (AfBB) wechselt am 1. Januar 2004 vom Wirtschafts- und Sozialdepartement ins Erziehungsdepartement. Schon auf den 1. August 2003 soll im AfBB eine Fachstelle für Weiterbildung eingerichtet werden, welche schwerpunktmässig die kantonale Weiterbildungspolitik im Bereich der Nachholbildung steuern soll.

Vernehmlassung zur Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA)

LIESTAL. Der Regierungsrat unterstützt den vom Bund vorgelegten Entwurf einer Verordnung über den Verkehr mit Abfällen (VeVA) in den wesentlichen Punkten. Er erachtet das Verordnungspaket als taugliche Grundlage für die Überwachung und Lenkung heikler Abfallkategorien. Neu sollen neben den Sonderabfällen auch "andere kontrollpflichtige Abfälle" (wie Altholz, Pneus, Elektronik- und Metallschrott) beim Erzeuger erfasst und gesamtschweizerisch nach einheitlichen Kriterien behandelt werden.

Totalrevision Kantonalbankgesetz in Vernehmlassung

LIESTAL. Der Regierungsrat schickt einen Entwurf zur Totalrevision des Kantonalbankgesetzes in die Vernehmlassung. Die Vorlage überprüft eingehend, ob die Kantonalbank auf einer zeitgemässen und für die Zukunft ausreichenden Grundlage arbeitet. Der Entwurf bestätigt, dass die bisherige Rechtsform (Anstalt mit eigener Rechtspersönlichkeit) nach wie vor die sinnvollste Organisation der Kantonalbank darstellt. Der Regierungsrat lehnt also eine Umwandlung in eine Aktiengesellschaft ab. Es ist vorgesehen, die Staatsgarantie für die Bank vollständig zu erhalten. Im Bereich der Bankbehörden wird vorgeschlagen, dass der Bankrat verkleinert und ganz vom Regierungsrat gewählt wird; ausserdem sollen die Bankratsmitglieder gewisse sachliche Anforderungen erfüllen müssen. Zudem soll der Leistungsauftrag angepasst und neu formuliert werden. Die bereinigte Vorlage sollte nach den Sommerferien dem Parlament zugeleitet werden können.

Regierung unterstützt Wohnkosten-Initiativen

LIESTAL. Der Regierungsrat stimmt der Wohneigentumsförderungs-Initiative und der Wohnkosten-Gleichbehandlungs-Initiative zu. Er legt dem Landrat zeitgleich zwei Vorlagen zu den Wohnkosten-Initiativen vor, welche die Anliegen der Initiativen vollständig unterstützen und eine rasche Behandlung im Landrat ermöglichen. Die dringliche und befürwortende Behandlung der Wohnkosten-Initiativen ist dem Regierungsrat ein grosses Anliegen, damit die Inkraftsetzung der steuerlichen Massnahmen bereits auf den Beginn des nächsten Jahres möglich wird.

Aktueller Wahlservice auf www.bl.ch

LIESTAL. Am nächsten Sonntag werden die aus den Gemeinden eintreffenden Resultate der Landrats- und Regierungsratswahlen laufend im Internet publiziert.
Die ersten Ergebnisse können ab 12 Uhr auf der Website des Kanton (www.bl.ch) abgerufen werden. Sie werden im Verlaufe des Nachmittags immer wieder aktualisiert.
Das Endergebnis der Regierungsratswahlen dürfte um ca. 15 Uhr bekannt sein. Bei den Wahlen in den Landrat dürften die Verteilung der Mandate auf die Parteien und die Namen der Gewählten in den zwölf Wahlkreisen erst im Verlaufe des späteren Nachmittags oder des früheren Abends zu erwarten sein.

Auflösung der Betriebsfeuerwehr des Autobahn-Werkhofs Sissach auf Ende Jahr

LIESTAL. Der Regierungsrat hat beschlossen, die Betriebsfeuerwehr (BFW) des Autobahn-Werkhofs Sissach (AWS) per 31.Dezember 2003 aufzuheben. Die Mehrzahl der rund 10-20 Einsätze pro Jahr, die heute durch die BFW bewältigt werden, sind vor allem Fehl- und Täuschungsalarme sowie Ölwehr- und Reinigungseinsätze. Sie fallen ab 2004 der Stützpunkt-Feuerwehr Sissach zu. Das Tiefbauamt wird durch diese Massnahme zugunsten seiner Kernaufgaben entlastet. Aufgrund der stark und stetig ansteigenden Verkehrsbelastungen verlagern sich die Arbeiten des baulichen und betrieblichen Autobahnunterhalts vermehrt- und bei den Tunnels fast ausschliesslich auf die Nachtstunden. Dies führt dazu, dass mit geringeren Personalbeständen während des Tages die Einsatzbereitschaft der BFW nur noch erschwert gewährleistet werden kann. Das Tiefbauamt unterhält im Rahmen seines Leistungsauftrages und der gesetzlichen Grundlagen für den Bevölkerungsschutz weiterhin eine zweckmässige Ereignisorganisation mit den erforderlichen Pikettdiensten im Bereich "Technische Betriebe", jedoch unter Verzicht auf eine Betriebsfeuerwehr.

Gegen eine Öffnung des Lotteriemarktes

STANS. Die Nidwaldner Regierung ist gegen eine Öffnung des Lotteriemarktes und für eine integrale Erhaltung der kantonalen Zuständigkeit im Lotteriewesen. Ebenso soll die Kompetenz der Kantone zur Verteilung der Erträge zu Gunsten der Gemeinnützigkeit und Wohltätigkeit erhalten bleiben. Zudem wird eine Reduktion des heutigen Steuersatzes der direkten Bundessteuer von 10% gefordert.

Ja mit Vorbehalten zu den Bundessachplänen Schiene und Strasse

SOLOTHURN. Der Regierungsrat begrüsst in seiner Vernehmlassungsantwort an das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation (UVEK) grundsätzlich die Stossrichtungen der Konzepte zu den Sachplänen Schiene/öffentlicher Verkehr und Strassen. Die Genehmigung durch den Bundesrat darf – nach Meinung des Regierungsrates - aber erst erfolgen, wenn die Rahmenbedingungen für die Umsetzung klar sind und der Inhalt der Objektblätter in Umrissen bekannt ist.

Der Regierungsrat begrüsst die in beiden Bundessachplänen Schiene und Strasse enthaltenen Grundsätze für eine nachhaltige Verkehrspolitik und für eine koordinierte Verkehrsinfrastrukturplanung. Sie verknüpfen die Verkehrspolitik mit der Raumordnungs-, Umwelt-, Agglomerations- und Finanzpolitik.

Wichtige Rahmenbedingungen für die Umsetzung der Sachplan-Grundsätze sind zur Zeit jedoch noch unklar. Der neue Finanzausgleich, die Bahnreform II, die Auswirkungen der Avanti-Initiative und die 2. Etappe der Bahn 2000 werden die Sachplaninhalte entscheidend beeinflussen. Der Regierungsrat ist aber der Meinung, dass die Genehmigung der Sachpläne durch den Bundesrat erst erfolgen darf, wenn darüber Klarheit herrscht.

Ebenso seien zuerst die Objektteile mindestens in ihren Umrissen bekannt zu machen.

Der Regierungsrat lehnt insbesondere eine Aufteilung des Schienennetzes in ein Grund- und Ergänzungsnetz ab.

Zum Strassennetz fordert der Regierungsrat diverse Ergänzungen.

Anti-Bush-Plakat sorgt für Wirbel

ZÜRICH. "Beleidigung eines fremden Staates" durch ein provozierendes Anti-BushPlakat wirft ein Anwalt dem Zürcher Schauspielhaus vor. Er hat eine Strafanzeige eingereicht.

Es sei unangebracht, dass ein "halböffentliches Theater" derartige Plakate aufhänge, argumentierte der Anwalt.

Die Anzeige richtet sich gegen ein Plakat in der Art von Fahndungsaushängen in Western-Filmen. Angebracht ist es beim Portal des Schauspielhauses. Zu sehen sind Frontalund Seitenansicht des US-Präsidenten mit dem Aufruf "Wanted. George W. Bush. Massenmord und Verstoss gegen das Völkerrecht".

RAVs stocken auf

ZÜRICH. Wenig offene Stellen und ein unsicheres wirtschaftliches Umfeld prägen die aktuelle Arbeitsmarktlage. Gefragt sind heute Flexibilität und Eigenverantwortung für die Arbeitssuche. Die Zahl der Stellen Suchenden im Kanton Zürich hat sich innert eineinhalb Jahren von 17'000 auf rund 40'000 erhöht. Sie liegt nun auf dem gleichen Niveau wie anfangs 1998. Betroffen vom Stellenverlust ist vor allem die mittlere Altersgruppe (25 – 44jährige) und darin eher Männer als Frauen. Heute ist jede 18. erwerbstätige Person auf Arbeitssuche, weil sie die Stelle verloren hat. Dennoch finden im Kanton Zürich monatlich rund 2000 Personen, die bei den Regionalen Arbeitsvermittlungszentren (RAV) angemeldet sind, wieder eine Stelle. . Das Amt für Wirtschaft und Arbeit hat den Personalbestand bei den RAV und der kantonalen Arbeitslosenkasse kontinuierlich erhöht. Anfang April werden ein neues RAV an der Zentralstrasse in Zürich und eine neue Filiale der Arbeitslosenkasse in Zürich Oerlikon eröffnet.

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum