Gebühren betreffend Aufenthalt und Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern

LIESTAL. Auf Beginn dieses Jahres hat der Bundesrat eine neue Gebührenverordnung zum Bundesgesetz über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer in Kraft gesetzt. 

Einfachere und transparentere Abgeltungsrechnung

LIESTAL. Der Regierungsrat hat die Regeln für die Erstellung der Abgeltungsrechnung Basler Verkehrsbetriebe / BLT Baselland Transport AG / Autobus AG Liestal (BVB/BLT/AAGL) zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft (gültig ab Abgeltungsrechnung 2001) genehmigt.

Dem Leben der Römer auf der Spur

FRAUENFELD. Am Samstag, 17. Mai, laden die Archäologinnen und Archäologen des Kantons Thurgau in Eschenz von 10 bis 16 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein.

Zahl der Stellensuchenden wieder gesunken

FRAUENFELD. Erstmals seit dem Mai 2002 ist die Zahl der Stellensuchenden im Kanton Thurgau wieder gesunken.

Umfrage zur Restrukturierung der Schulen im Gesundheitswesen

ZÜRICH. Die heute 25 Schulen im Gesundheitswesen im Kanton sollen in Zukunft in zwei bis fünf Zentren zusammengeführt werden.

Entwurf des kantonalen Arbeitsmarktgesetzes verabschiedet

BERN. Die vorberatende Kommission des Grossen Rates des Kantons Bern hat den Entwurf des Arbeitsmarktgesetzes einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet.

Neuer Luftreinhalteplan beider Basel: Vernehmlassung eröffnet

LIESTAL. Die Luftqualität in der Region Basel hat in den letzten Jahren beachtliche Fortschritte gemacht.

Basel feiert Europatag

BASEL. Im Rahmen des diesjährigen Europatages, der unter Beisein hoher Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft in Basel stattgefunden hat, wurden gleich zwei Jubiläen gefeiert...

Jugendbande festgenommen

BASEL. Wie bereits am 11.3.2003 und 15.4.2003 von der Basler Staatsanwaltschaft mitgeteilt, kam es seit Fasnacht 2003 zu mehreren Raubüberfällen auf Jugendliche und jüngere Männer.

Versuchsphase von GRiforma verlängern

CHUR. Kürzlich befasste sich die grossrätliche Vorberatungskommission des Kantons Graubünden unter dem Präsidium von Grossrat Thomas Schmid und in Anwesenheit von Regierungsrätin Dr. Eveline Widmer-Schlumpf mit der Botschaft zum weiteren Verlauf der Verwaltungsreform GRiforma.

Felchen gab es genug, sie waren jedoch zu mager

BERN. Nicht die Menge, sondern die Grösse der Fische waren 1999 die Ursache für den massiven Einbruch der Felchenerträge im Brienzersee...

SGB bekämpft Abschaffung Mischindex-AHV

BERN. Die gut 60 SGB-Delegierten stimmten heute Montag, 5.5.03, in Bern im Rahmen einer Debatte zu den Systemen der Altersvorsorge zwei kämpferischen Anträgen zu.

Karin Keller-Sutter im Vorstand der KKJPD

ST. GALLEN. Die Plenarversammlung der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) wählte an ihrer  Frühjahrssitzung vom 10. April 2003 in Bern die Vorsteherin des St.Galler Justiz- und Polizeidepartementes, Regierungsrätin Karin Keller-Sutter, als neues Vorstandsmitglied.

Beamtenversicherungs- kasse (BVK): Enttäuschendes Anlagejahr 2002

ZÜRICH. Die erneut heftigen Kurseinbrüche des letzten Jahres an den internationalen Aktienmärkten setzten den Kapitalanlagen der BVK des Kantons Zürich arg zu.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

6. Mai 2003

Gebühren betreffend Aufenthalt und Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern

LIESTAL. Auf Beginn dieses Jahres hat der Bundesrat eine neue Gebührenverordnung zum Bundesgesetz über Aufenthalt und Niederlassung der Ausländer in Kraft gesetzt. Die eidgenössische Gebührenverordnung legt unter anderem die Höchstgebühren für gewisse fremdenpolizeiliche Verfügungen und Dienstleistungen der Kantone fest. Wo keine Höchstgebühren bestehen, wie etwa im Bereich der arbeitsmarktlichen Verrichtungen, können die Kantone Gebühren nach eigenem Ermessen erheben.

Aufgrund der geänderten bundesrechtlichen Grundlage sind auch die entsprechenden kantonalen Bestimmungen anzupassen. Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft hat heute die vom KIGA Baselland und vom Amt für Migration gemeinsam erarbeitete neue "Verordnung über die Gebühren betreffend Aufenthalt und Niederlassung von Ausländerinnen und Ausländern" genehmigt und in Kraft gesetzt. Sie ersetzt die alte Verordnung aus dem Jahr 1983. Wo die eidgenössische Gebührenverordnung kantonale Höchstgebühren festlegt, wurden diese in der neuen kantonalen Verordnung übernommen. Die vom Kanton frei bestimmbaren Gebühren wurden in Relation ÖV in BS und BL.

Einfachere und transparentere Abgeltungsrechnung

LIESTAL. Der Regierungsrat hat die Regeln für die Erstellung der Abgeltungsrechnung Basler Verkehrsbetriebe / BLT Baselland Transport AG / Autobus AG Liestal (BVB/BLT/AAGL) zwischen den Kantonen Basel-Stadt und Basel-Landschaft (gültig ab Abgeltungsrechnung 2001) genehmigt.

In dieser Abgeltungsrechnung wird der Überhang in Franken für die Fahrleistungen und Kosten von BL-Transportunternehmungen im Kanton Basel-Stadt und der BVB im Kanton Basel-Landschaft, sowie der Erträge ermittelt.  Diese neuen Regeln erfüllen die von politischer Seite in Basel-Stadt und Basel-Landschaft vor Jahren geforderten Kriterien nach mehr Einfachheit, Transparenz und Nachvollziehbarkeit der Abgeltungsrechnung. Weiter wird die Abgeltungsrechnung aufgrund dieser klaren Regeln in Zukunft schneller erstellt werden können. Zum administrativen Aufwand moderat erhöht. Einige veraltete und überflüssige Regelungen konnten aufgehoben werden.

Dem Leben der Römer auf der Spur

FRAUENFELD. Am Samstag, 17. Mai, laden die Archäologinnen und Archäologen des Kantons Thurgau in Eschenz von 10 bis 16 Uhr zu einem Tag der offenen Tür ein. Die Ausgrabungen am Römerweg haben interessante Funde ans Tageslicht gebracht. Erstmals wurde der Grundriss eines Holzgebäudes vollständig freigelegt. Als weitere Besonderheiten können ein Frischwasserbrunnen sowie Gefässe, auf denen die Namen ihrer früheren Besitzer zu erkennen sind, bestaunt werden. Ausserdem geben die anwesenden Fachleute des Amtes für Archäologie gerne Auskunft zu ihrer Arbeit.

Zahl der Stellensuchenden wieder gesunken

FRAUENFELD. Erstmals seit dem Mai 2002 ist die Zahl der Stellensuchenden im Kanton Thurgau wieder gesunken. Dieser saisonale Rückgang war allerdings nur leicht (- 30), weshalb die Quote auf 4,8 % verharrte. Die Veränderung ist allein auf einen Rückgang der gemeldeten Männer zurückzuführen (- 55); die Zahl der arbeitslosen Frauen stieg gleichzeitig um 25 an. Auch die Zahl der Arbeitslosen ist zurückgegangen (- 96), erfreulicherweise stärker als die Zahl der Stellensuchenden. Die Quote reduzierte sich um - 0,1 auf 3,3 %.

Umfrage zur Restrukturierung der Schulen im Gesundheitswesen

ZÜRICH. Die heute 25 Schulen im Gesundheitswesen im Kanton sollen in Zukunft in zwei bis fünf Zentren zusammengeführt werden. Wie dies geschehen soll, wird mit einer Umfrage bei den Schulen, deren Trägerschaften, der Schulleiterkonferenz der Berufsschulen und den politischen Partnern ermittelt.

Entwurf des kantonalen Arbeitsmarktgesetzes verabschiedet

BERN. Die vorberatende Kommission des Grossen Rates des Kantons Bern hat den Entwurf des Arbeitsmarktgesetzes einstimmig bei einer Enthaltung verabschiedet. Sie ist in allen wesentlichen Punkten dem Antrag des Regierungsrates gefolgt. Kernpunkt des neuen Gesetzes ist die Schaffung einer kantonalen Arbeitsmarktkommission, in der Arbeitgeber, Arbeitnehmer und kantonale Behörden vertreten sind. Der Gesetzesentwurf wird vom Grossen Rat in der Junisession in erster Lesung beraten.

Neuer Luftreinhalteplan beider Basel: Vernehmlassung eröffnet

LIESTAL. Die Luftqualität in der Region Basel hat in den letzten Jahren beachtliche Fortschritte gemacht. Trotzdem entspricht sie noch nicht den gesetzlichen Vorschriften. Mit dem neuen Luftreinhalteplan werden weitere Massnahmen zur Verbesserung der Luft vorgeschlagen.

Basel feiert Europatag

BASEL. Im Rahmen des diesjährigen Europatages, der unter Beisein hoher Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und Wirtschaft in Basel stattgefunden hat, wurden gleich zwei Jubiläen gefeiert: 40 Jahre Schweiz im Europarat und 10 Sessionen des Kongresses der Gemeinden und Regionen Europas des Europarates (K. GRE). Organisiert wurde die gut besuchte öffentliche Tagung vom Justizdepartement Basel-Stadt in Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Departement für Auswärtige Angelegenheiten (EDA), der Juristischen Fakultät und des Europainstituts der Universität Basel sowie der REGIO BASILIENSIS.

Jugendbande festgenommen

BASEL. Wie bereits am 11.3.2003 und 15.4.2003 von der Basler Staatsanwaltschaft mitgeteilt, kam es seit Fasnacht 2003 zu mehreren Raubüberfällen auf Jugendliche und jüngere Männer. Die Opfer wurden in der Gegend des Kleinbasler Rheinbordes, auf der Grossbasler Seite beim St. Alban-Tal, beim Kunstmuseum und u.a. am Kohlenberg überfallen. In 4 Fällen beraubten die Täter ihre Opfer in den Kantonen Basellandschaft und Aargau.

Die umfangreichen Ermittlungen der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt konnten zwischenzeitlich abgeschlossen werden. Dabei wurden insgesamt 9 Jugendliche festgenommen. Sie sind im Alter von 14 bis 17 Jahren und stammen aus 4 Nationen. Der tonangebende Jugendliche wurde von der Jugendanwaltschaft Basellandschaft in ein Erziehungsheim eingewiesen.

Die Jugendbande operierte in verschiedener Zusammensetzung und stand unter der Führung eines 15-Jährigen, welcher durch besondere Brutalität auffiel. Die Täter provozierten und bedrohten ihre Opfer auf der Strasse massiv, schlugen sie zum Teil nieder und raubten ihnen Geld und Natels.

Da von den 9 Festgenommenen 8 im Kanton Basellandschaft wohnhaft sind (einer in Basel), werden die Verfahren an die Jugendanwaltschaft des Kantons Basellandschaft überwiesen. Es muss davon ausgegangen werden, dass die Bande vermutlich noch für weitere Raubüberfälle in Frage kommt.

Versuchsphase von GRiforma verlängern

CHUR. Kürzlich befasste sich die grossrätliche Vorberatungskommission des Kantons Graubünden unter dem Präsidium von Grossrat Thomas Schmid und in Anwesenheit von Regierungsrätin Dr. Eveline Widmer-Schlumpf mit der Botschaft zum weiteren Verlauf der Verwaltungsreform GRiforma. Angesichts offener Fragen zu den Auswirkungen von GRiforma und aufgrund des Spardrucks wird die Kommission dem Grossen Rat beantragen, das Pilotprojekt um drei Jahre zu verlängern, verbunden mit dem Auftrag, zusätzliche Entscheidungsgrundlagen zu erarbeiten.

Felchen gab es genug, sie waren jedoch zu mager

BERN. Nicht die Menge, sondern die Grösse der Fische waren 1999 die Ursache für den massiven Einbruch der Felchenerträge im Brienzersee: Die sehr mageren Fische schlüpften den Berufsfischern durch die Maschen. Mager waren die Felchen, weil ihre wichtigste Nahrungsquelle, die Wasserflöhe oder Daphnien, damals im See fast vollständig fehlte. Der Ursache für das Fehlen der Daphnien soll im Rahmen eines weiteren Forschungsprojektes nachgegangen werden.

SGB bekämpft Abschaffung Mischindex-AHV

BERN. Die gut 60 SGB-Delegierten stimmten heute Montag, 5.5.03, in Bern im Rahmen einer Debatte zu den Systemen der Altersvorsorge zwei kämpferischen Anträgen zu. Der erste, von der Gewerkschaft Kommunikation eingebrachte Antrag verlangt, dass eine allfällige Abschaffung des AHV-Mischindexes mit dem Referendum bekämpft würde. Die Delegiertenversammlung stimmte diesem Antrag mit 61 zu 0 Gegenstimmen (2 Enthaltungen) zu. Die Eliminierung des Mischindexes bedeutete, die Tür zur Altersarmut erneut weit aufzustossen – die AHV-Renten gerieten ständig ins Hintertreffen.

Mit 59 zu 0 Gegenstimmen (2 Enthaltungen) wurde ein GBI-Antrag verabschiedet, wonach gegen die massiven Angriffe auf die Alterssicherung massiv zu mobilisieren sei. Vorzubereiten sei für die zweite Hälfte 2003 eine breit abgestützte Protestkampagne. Diese habe auf den verschiedensten Formen des Massenprotestes bis hin zu Streikaktionen aufzubauen.

Karin Keller-Sutter im Vorstand der KKJPD

ST. GALLEN. Die Plenarversammlung der Konferenz der Kantonalen Justiz- und Polizeidirektorinnen und -direktoren (KKJPD) wählte an ihrer  Frühjahrssitzung vom 10. April 2003 in Bern die Vorsteherin des St.Galler Justiz- und Polizeidepartementes, Regierungsrätin Karin Keller-Sutter, als neues Vorstandsmitglied.

Beamtenversicherungskasse (BVK): Enttäuschendes Anlagejahr 2002

ZÜRICH. Die erneut heftigen Kurseinbrüche des letzten Jahres an den internationalen Aktienmärkten setzten den Kapitalanlagen der BVK des Kantons Zürich arg zu. Das Vermögen bezifferte sich Ende 2002 noch auf 15'625 Mio. Franken (2001: 17'679 Mio. Franken), nachdem sich die Wertverluste auf Wertschriftenanlagen auf über 2'000 Mio. Franken bezifferten. Bei einem gebundenen Vorsorgekapital von 17'732 Mio. Franken führte dies erstmals seit 1995 wieder zu einer Unterdeckung der BVK. Der Deckungsgrad am 31. Dezember 2002 belief sich auf 88,1 Prozent (2001: 104 Prozent). Die Anzahl der Versicherten erhöhte sich um 2'785 auf 57'910, diejenige der Rentenbezüger und Rentenbezügerinnen um 716 auf 18'733.    

 

 

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