Arbeitslosigkeit in Appenzell Innerrhoden bei 1.46%

APPENZELL. Im Kanton Appenzell Innerrhoden sind am 30. April 2003 138 Personen als Stellensuchend verzeichnet worden (Vormonat 140 / Vorjahresmonat 79).

Organisatorische Massnahmen auf der Führungsebene

APPENZELL. Nach dem Ausscheiden des bisherigen Polizeikommandanten des Kantons Appenzell-Innerrhoden wurde Kreiskommandant Bruno Fässler durch die Standeskommission zum Polizei-Kommandanten ad inte-rim bestimmt.

Bernischen Arbeitsmarkt im April 2003

BERN. Die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Bern sank im April 2003 leicht um 112 auf 14’671 Personen. Dies bedeutet einen Rückgang von 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat (+0,4 Prozent im März).

Regionalgefängnisse Bern und Thun : Die Administrativuntersuchung ist abgeschlossen

BERN. Die im Zusammenhang mit Hinweisen auf betriebliche und personalrechtliche Unregelmässigkeiten durchgeführte Administrativuntersuchung in den Regionalgefängnissen Bern und Thun ist abgeschlossen.

Für Zusammenfassung des Asylbereichs bei einer Direktion

BERN. Alle Aufgaben im Asylbereich auf kantonaler Ebene sollen bei der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern zusammengefasst werden.

Antrittsbesuch beim neuen Gouverneur von Massachusetts

BASEL. Auf Einladung der "Friends of Switzerland” in Boston, Massachusetts besucht der Vorsteher des Wirtschafts- und Sozialdepartements, Regierungsrat Ralph Lewin, vom 8. bis 10. Mai Boston, die Hauptstadt von Massachusetts, dem Schwester-Staat von Basel-Stadt. 

Stadt verzeigt Zerstörer

ZÜRICH. Die Stadt Zürich verzeigt die Intershop AG und die Generalunternehmung Zschokke Generalunternehmung. Sie sind verantwortlich für den unrechtmässigen Abbruch eines zeitgeschichtlich wertvollen Hochofens der ehemaligen Giesserei auf dem Sulzer/Escher-Wyss-Areal Ende März.

Westumfahrung Zürich: Durchschlag im Aeschertunnel

ZÜRICH. Dreieinhalb Jahre nach Beginn der Bauarbeiten im Aeschertunnel steht heute der erste Durchschlag bevor.

Neue Schulanlage im lebendigen Leutschenbach

ZÜRICH. Leutschenbach bekommt eine neue Schulanlage und bauen wird sie Christian Kerez.

Kredit für Zürcher Museum von Weltrang

ZÜRICH. Der Zürcher Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für die Erweiterung des Museums Rietberg einen Nettokredit von 19,4 Millionen Franken.

Ja mit Vorbehalten zum "Rassismusgesetz"

SOLOTHURN. Der Regierungsrat des Kantons Solothurn stimmt in einer Stellungnahme an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) dem Entwurf für ein Bundesgesetz über Massnahmen gegen Rassismus, Hooliganismus und Gewaltpropaganda nur mit deutlichen Vorbehalten zu.

Auszeichnung des ersten Minergie-Hauses in Grenchen

SOLOTHURN. Regierungsrat Thomas Wallner zeichnet am Samstag, 10. Mai 2003 das erste Einfamilienhaus in Grenchen mit dem Minergie-Label aus.

Arbeitslosenquote stagniert erneut bei 3.4%

SOLOTHURN. Die Zahl der Stellensuchenden im Kanton Solothurn stieg im Monat April 2003 von 6977 auf 7058, was einer Zunahme der Stellensuchendenquote von 5.7% auf 5.8% entspricht.

Sonderschulen öffentlich-rechtlich

SCHAFFHAUSEN. Der Regierungsrat hat eine Vorlage zur Überführung der Trägerschaft der öffentlich-rechtlichen Sonderschulen in eine selbständige öffentlich-rechtliche Anstalt des Kantons Schaffhausen zuhanden des Kantonsrates verabschiedet.

Durchführung der Berufs-WM zurzeit nicht gefährdet

ST. GALLEN. Trotz aller weltweit gebotener Vorsichtsmassnahmen, die eine weitere Ausbreitung von Sars verhindern sollen, ist die Durchführung der Berufsweltmeisterschaft vom 19. bis 22. Juni 2003 in St.Gallen nicht gefährdet.

Verzicht auf einen Leistungseinkauf im Kanton Nidwalden

SARNEN. Das Sicherheits- und Gesundheitsdepartement des Kantons Obwalden hat nach dem Rücktritt des Amtsleiters für Militär und Bevölkerungsschutz eine Zusammenarbeit in den Bereichen Militär und Zivilschutz mit dem Kanton Nidwalden geprüft.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

7. Mai 2003

Arbeitslosigkeit in Appenzell Innerrhoden bei 1.46%

APPENZELL. Im Kanton Appenzell Innerrhoden sind am 30. April 2003 138 Personen als Stellensuchend verzeichnet worden (Vormonat 140 / Vorjahresmonat 79). Davon sind 100 Personen effektiv arbeitslos (108 / 59). Dies entspricht einer Arbeitslosenquote von 1.46% (1.58% / 0.86%). 38 Personen sind zurzeit in arbeitsmarktlichen Massnahmen integriert oder im Zwischenverdienst (32 / 20).

Organisatorische Massnahmen auf der Führungsebene

APPENZELL. Nach dem Ausscheiden des bisherigen Polizeikommandanten des Kantons Appenzell-Innerrhoden wurde Kreiskommandant Bruno Fässler durch die Standeskommission zum Polizei-Kommandanten ad inte-rim bestimmt. In Absprache mit dem Polizeidirektor, Landesfähnrich Alfred Wild, sowie dem Kader der Kantonspolizei hat der Interims-Kommandant unverzüglich die erforderlichen organisatorischen Massnahmen ergriffen und die Kommandostrukturen im Sinne einer Übergangslösung neu ge-ordnet. Ferner sind weitere, bereits vorher geplante Anpassungen, insbesondere in personeller Hinsicht, vorgenommen worden. Mit der polizeitechnischen Führung der Kantonspolizei AI wurde Polizei-Leutnant Albert Ulmann (bisheriger Kommandant-Stellvertreter) beauftragt. Gleichzeitig ist Polizei-Feldweibel Bruno Rusch (Chef Kriminalpolizei) als dessen Stellvertreter ernannt worden. Polizei-Feldweibel Andreas Senn (bisheriger Chef Verkehrs/Einsatzpolizei-Stellvertreter) wurde als neuer Chef Verkehrs-Einsatzpolizei i.V. in den Kommandostab aufgenommen.

Bernischen Arbeitsmarkt im April 2003

BERN. Die Zahl der Arbeitslosen im Kanton Bern sank im April 2003 leicht um 112 auf 14’671 Personen. Dies bedeutet einen Rückgang von 0,8 Prozent gegenüber dem Vormonat (+0,4 Prozent im März). Die Arbeits-losenquote beträgt unverändert 3,0 Prozent. Sie liegt damit 1,3 Prozent über dem Stand des Vorjahres (1,7 Prozent) und 0,9 Prozent unter dem schweizerischen Mittel von 3,9 Prozent (Vorjahr 2,5 Prozent). Die Zahl der Stellensuchenden stieg wenig. Sie nahm um 0,6 Prozent (im Vormonat 1,2 Prozent) oder 134 Personen zu und steht auf 21'044.

Regionalgefängnisse Bern und Thun : Die Administrativuntersuchung ist abgeschlossen

BERN. Die im Zusammenhang mit Hinweisen auf betriebliche und personalrechtliche Unregelmässigkeiten durchgeführte Administrativuntersuchung in den Regionalgefängnissen Bern und Thun ist abgeschlossen. Der Bericht bestätigt Handlungsbedarf in betrieblichen und personellen Belangen. Regierungsrätin Dora Andres, Polizei- und Militärdirektorin des Kantons Bern, hat gestützt auf das Untersuchungsergebnis Einzelmassnahmen angeordnet und ein Projekt zur Überprüfung der Geschäftsabläufe und Strukturen im Gefängnisbereich ausgelöst.

Für Zusammenfassung des Asylbereichs bei einer Direktion

Alle Aufgaben im Asylbereich auf kantonaler Ebene sollen bei der Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern zusammengefasst werden. Diese Aufgaben der Gesundheits- und Fürsorgedirektion werden in die Polizei- und Militärdirektion überführt. Gleichzeitig beantragt die Kommission dem Grossen Rat die Namen dreier Direktionen zu ändern.

BERN. Mit der Änderung des Organisationsgesetzes beantragt die Mehrheit der Kommission dem Grossen Rat die Umsetzung der im September 2000 überwiesenen Motion von Hans-Jürg Käser (FDP, Langenthal). Damit soll eine einheitliche Haltung im Asylbereich auf kantonaler Ebene erreicht werden. Gegenüber dem Bund, den Gemeinden und den Asylsuchenden wird der Kanton Bern künftig mit einer Stimme auftreten. Die bisher bei der Gesundheits- und Fürsorgedirektion angesiedelten Aufgaben der Unterbringung, Betreuung, und Unterstützung der Asylsuchenden werden in die Aufgaben der Polizei- und Militärdirektion im Asyl- und Ausländerbereich integriert.

Die Minderheit in der Kommission befürwortet eine Optimierung der bisherigen Zusammenarbeit der getrennten Organisationsbereiche. Diese Haltung wurde auch schon bei der ursprünglichen Beratung der Motion und in zahlreichen Antworten der Vernehmlassung geäussert.

Die Änderung des Organisationsgesetzes wurde vom Regierungsrat zum Anlass genommen, drei Namensänderungen einzubringen. Die vorberatende Kommission unterstützt dieses Anliegen einstimmig und beantragt dem Grossen Rat die Umbenennung der Polizei- und Militärdirektion in Sicherheitsdirektion, der Gesundheits- und Fürsorgedirektion in Gesundheits- und Sozialdirektion sowie der Erziehungsdirektion in Bildungs- und Kulturdirektion. Die neuen Bezeichnungen tragen den heutigen Aufgaben und Schwerpunkten der drei Direktionen besser Rechnung als die bisherigen Namen, die zum Teil nur einzelne Bereiche betonten. Der Grosse Rat wird die Änderungen im Organisationsgesetz in der kommenden Juni-Session beraten.

Antrittsbesuch beim neuen Gouverneur von Massachusetts

BASEL. Auf Einladung der "Friends of Switzerland” in Boston, Massachusetts besucht der Vorsteher des Wirtschafts- und Sozialdepartements, Regierungsrat Ralph Lewin, vom 8. bis 10. Mai Boston, die Hauptstadt von Massachusetts, dem Schwester-Staat von Basel-Stadt. Auf dem Programm des Kurzbesuchs stehen Gespräche mit dem neuen, Ende 2002 gewählten Gouverneur von Massachusetts, Mitt Romney, sowie mit hochrangigen Vertreterinnen und Vertretern der neuen Administration .

Stadt verzeigt Zerstörer

ZÜRICH. Die Stadt Zürich verzeigt die Intershop AG und die Generalunternehmung Zschokke Generalunternehmung. Sie sind verantwortlich für den unrechtmässigen Abbruch eines zeitgeschichtlich wertvollen Hochofens der ehemaligen Giesserei auf dem Sulzer/Escher-Wyss-Areal Ende März. Sie haben sich mit ihrer Tat wissentlich über eine superprovisorische Verfügung des Hochbaudepartements der Stadt Zürich hinweggesetzt.

Westumfahrung Zürich: Durchschlag im Aeschertunnel

ZÜRICH. Dreieinhalb Jahre nach Beginn der Bauarbeiten im Aeschertunnel steht heute der erste Durchschlag bevor. Der 2,2 Kilometer lange Tunnel ist der längste des Abschnitts «Umfahrung Birmensdorf» und gilt als eines der Schlüsselbauwerke der Westumfahrung Zürich. Die Kosten des gesamten Projekts belaufen sich auf 650 Millionen Franken. Davon übernimmt der Bund 80 Prozent.

Neue Schulanlage im lebendigen Leutschenbach

ZÜRICH. Leutschenbach bekommt eine neue Schulanlage und bauen wird sie Christian Kerez. Sein Zürcher Architekturbüro ging nach einem spannenden und qualitativ hochstehenden Auswahlverfahren mit dem Projekt „Moku“ als Sieger aus dem städtischen Wettbewerb hervor. Kathrin Martelli und Monika Weber haben heute das Siegerprojekt der Öffentlichkeit vorgestellt. Das letzte Wort allerdings haben die Zürcher Stimmbürgerinnen und Stimmbürger.

Kredit für Zürcher Museum von Weltrang

ZÜRICH. Der Zürcher Stadtrat beantragt dem Gemeinderat für die Erweiterung des Museums Rietberg einen Nettokredit von 19,4 Millionen Franken. Die Baukosten betragen insgesamt rund 46 Millionen Franken, wovon ca. 7 Millionen Franken vom Stadtrat für die Sanierung der bestehenden Gebäude als gebunden bezeichnet werden und 15,7 Millionen abgezogen werden können, da von privater Seite zugesichert. Das Museum ist schon heute ein Publikumsmagnet. An Spitzentagen kann es bis 1000 Besucherinnen und Besucher aus dem In- und Ausland begrüssen.

Ja mit Vorbehalten zum "Rassismusgesetz"

SOLOTHURN. Der Regierungsrat des Kantons Solothurn stimmt in einer Stellungnahme an das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement (EJPD) dem Entwurf für ein Bundesgesetz über Massnahmen gegen Rassismus, Hooliganismus und Gewaltpropaganda nur mit deutlichen Vorbehalten zu.

Das Eidgenössische Justiz- und Polizeidepartement führt zur Zeit eine Vernehmlassung über den Entwurf des Bundesgesetzes über Massnahmen gegen Rassismus, Hooliganismus und Gewaltpropaganda durch. Damit soll der Kampf gegen die Gewalt verstärkt werden, indem neu Gewalt begünstigende Handlungen wie der Aufruf dazu oder deren Verherrlichung bestraft werden. Die neuen Vorschriften richten sich insbesondere auch die Gewalt im Rahmen von Sportveranstaltungen.

Der Regierungsrat unterstützt diese Zielsetzung ausdrücklich. In Detailfragen sieht er indessen deutliche Verbesserungsmöglichkeiten. Der Entwurf verwendet – nach Meinung des Regierungsrates - Begriffe aus dem Allgemeingut, die unklar oder schwammig oder überhaupt nicht definiert sind.

Bedenken bestehen zur ausufernden Erfassung von Daten über Bürger. Der Regierungsrat warnt zudem vor übertriebenen Erwartungen. Der Entwurf setzt bei Äusserlichkeiten an, indem z.B der Hitlergruss oder das Zeigen von Nazi-Fahnen verboten wird.

Das eigentliche Problem liegt aber in der Denkhaltung der betroffenen Personen. Daran wird auch das neue Bundesgesetz nichts ändern.

Auszeichnung des ersten Minergie-Hauses in Grenchen

SOLOTHURN. Regierungsrat Thomas Wallner zeichnet am Samstag, 10. Mai 2003 das erste Einfamilienhaus in Grenchen mit dem Minergie-Label aus. Im Anschluss daran steht das Haus an der Adolf-Furrer-Strasse 44 von 10 bis 16 Uhr zur freien Besichtigung offen, um der interessierten Öffentlichkeit die Möglichkeit zu geben, Minergie hautnah und praxisbezogen zu erleben. Minergie Standard bedeutet, dass diese Bauten nur rund ein Drittel des Energieverbrauchs herkömmlicher Gebäude benötigen.

Arbeitslosenquote stagniert erneut bei 3.4%

SOLOTHURN. Die Zahl der Stellensuchenden im Kanton Solothurn stieg im Monat April 2003 von 6977 auf 7058, was einer Zunahme der Stellensuchendenquote von 5.7% auf 5.8% entspricht. Die Zahl der Arbeitslosen sank gegenüber dem Vormonat leicht von 4203 Personen auf 4183 Personen und die Arbeitslosenquote verharrt nun schon seit Januar 2003 bei 3.4%. Die Arbeitsmarktzahlen scheinen sich auf hohem Niveau zu stabilisieren und widerspiegeln damit die durchzogenen Wirtschaftsmeldungen der vergangenen Wochen. Immerhin ging die Zahl der Neuanmeldungen leicht zurück und es traten spürbar mehr Personen eine neue Stelle an als noch im März.

Sonderschulen öffentlich-rechtlich

SCHAFFHAUSEN. Der Regierungsrat hat eine Vorlage zur Überführung der Trägerschaft der öffentlich-rechtlichen Sonderschulen in eine selbständige öffentlich-rechtliche Anstalt des Kantons Schaffhausen zuhanden des Kantonsrates verabschiedet. Diese Anstalt soll unter dem Namen "Schaffhauser Sonderschulen" geführt werden. Ziel dieser neuen Vorlage ist weiterhin die Zusammenführung der öffentlich-rechtlichen Sonderschulen im Kanton Schaffhausen unter einer vereinheitlichten Trägerschaft mit einer handlungsfähigen Gesamtleitung und einer erweiterten Autonomie. Ursprünglich stand für Regierungsrat und Stadtrat Schaffhausen die Überführung der

Trägerschaft in eine privatrechtliche Stiftung von Kanton und Stadt Schaffhausen im Vordergrund. Die entsprechende Vorlage wurde vom Parlament jedoch an die Regierung zurückgewiesen mit dem Auftrag, eine Vorlage zur Überführung in eine öffentlich-rechtliche Anstalt auszuarbeiten.

Durchführung der Berufs-WM zurzeit nicht gefährdet

ST. GALLEN. Trotz aller weltweit gebotener Vorsichtsmassnahmen, die eine weitere Ausbreitung von Sars verhindern sollen, ist die Durchführung der Berufsweltmeisterschaft vom 19. bis 22. Juni 2003 in St.Gallen nicht gefährdet. Der Kantonsarzt, der internationale Verband und das St.Galler OK prüfen die Lage ständig.

Verzicht auf einen Leistungseinkauf im Kanton Nidwalden

SARNEN. Das Sicherheits- und Gesundheitsdepartement des Kantons Obwalden hat nach dem Rücktritt des Amtsleiters für Militär und Bevölkerungsschutz eine Zusammenarbeit in den Bereichen Militär und Zivilschutz mit dem Kanton Nidwalden geprüft. Die kantonalen Reformen im Bevölkerungsschutz sind in beiden Kantonen unterschiedlich weit fortgeschritten. Es wurde daher ein Leistungseinkauf beim Kanton Nidwalden noch beschränkt auf die Militärverwaltung Obwalden in Aussicht genommen. Der Regierungsrat hat nach Vorliegen eines Vereinbarungsentwurfs und nochmaliger eingehender Prüfung nun auch auf eine entsprechende Zusammenarbeit bezüglich der Militärverwaltung verzichtet, da sich daraus nicht die erwarteten nachhaltigen Kosteneinsparungen oder Leistungsverbesserungen ergeben.    

 

 

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