Mach mit!

ZÜRICH. Die Freiwillige Feuerwehr braucht dringend Verstärkung. Aus diesem Grund organisiert sie am 19. Mai 2003 von 19–22 Uhr im Schulhaus Gabler, Schulstr.

Neugestaltung des mittleren Limmatquais

ZÜRICH. "Kai von Zimmern" heisst das erstrangierte Projekt im Wettbewerb für eine Neugestaltung des mittleren Limmatquais.

Umfassende Informationen über staatliches Bauen im Internet

BERN. Mit einem von Grund auf neu gestalteten Layout und ausführlichen Inhalten informiert das Hochbauamt des Kantons Bern die Öffentlichkeit via Internet über seine Arbeit.

Vorfälle bei Kantonspolizei Bern

BERN. Regierungsrätin Dora Andres, Polizei und Militärdirektorin des Kantons Bern, lässt die internen Sach- und Informationsabläufe bei Vorfällen innerhalb der Kantonspolizei Bern von einer aussen stehenden neutralen Person untersuchen.

Ortsdurchfahrt Sissach als Begegnungszone

LIESTAL. In Sissach beginnen die Planungsarbeiten für die Ortsdurchfahrt mit dem Projekt "Strichcode".

Neue Ausbildung für Erwachsene: "Link zum Beruf"

BASEL/LIESTAL. Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft bieten ab August 2003 gemeinsam den Lehrgang "Link zum Beruf" an.

Gute Voraussetzungen für ein ETH-Institut «Life Sciences» in Basel

BASEL. Die Infrastruktur und das Dienstleistungsangebot im Bereich Lebenswissenschaften in der Region Basel sprechen für die Gründung eines ETH-Instituts in Basel.

Wissen nutzbar und verwertbar machen

BASEL. Die Nordwestschweizer Hochschulen (Universität und Fachhochschulen) möchten Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und Erfindungen durch Weiterentwicklung näher an den Markt bringen und die Chancen ihrer wirtschaftlichen Verwertung verbessern.

Fremdsprachenaufenthalt an der Kantonsschule bleibt bestehen

SCHAFFHAUSEN. Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen hat beschlossen, den für das effiziente Erlernen einer Fremdsprache sinnvollenSprachaufenthalt beizubehalten und stattdessen die Alternativvorschläge der Schulleitung der Kantonsschule in das Massnahmenpaket zur Entlastung des Staatshaushaltes aufzunehmen.

Amt für Justiz – Aufgabenbereiche auf 1. Januar 2004 neu organisiert

SOLOTHURN.  Im Zuge der flächendeckenden Einführung der wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WOV) hat der Regierungsrat beschlossen, die Aufgabenbereiche des Amtes für Justiz neu zu organisieren.

Ja zu Änderungen im Bereich der sozialen Krankenversicherung

SOLOTHURN. Der Regierungsrat begrüsst grundsätzlich die vom Bundesrat vorgeschlagenen Änderungen im Bereich der sozialen Krankenversicherung.

Lehrabschlussprüfungen 2003

SOLOTHURN.  Verteilt auf das ganze Kantonsgebiet werden derzeit die Lehrabschlussprüfungen für die gewerblich-industriellen, sowie die kaufmännischen und Verkaufsberufe durchgeführt.

Pilotprojekte für Leistungsbeurteilung verlängert

SOLOTHURN.  Der Regierungsrat hat die bis Mitte 2003 befristete Versuchsphase zur Erprobung unterschiedlicher Projekte zur Beurteilung der Lehrkräfte und der daraus abgeleiteten Ausrichtung eines Leistungsbonus (MAB-LEBO) bis Mitte 2005 verlängert, da voraussichtlich bis zu diesem Zeitpunkt der Gesamtarbeitsvertrag GAV in Kraft sein wird.

Sportpreisverleihung in Wolfwil

SOLOTHURN. Am kommenden Montag, 19. Mai, werden. im Rahmen einer öffentlichen Feier. in der Mehrzweckhalle in Wolfwil die kantonalen Sportpreise 2003 verliehen.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

14. Mai 2003

Mach mit!

ZÜRICH. Die Freiwillige Feuerwehr braucht dringend Verstärkung. Aus diesem Grund organisiert sie am 19. Mai 2003 von 19–22 Uhr im Schulhaus Gabler, Schulstr. 21, 8002 Zürich eine Schnupper-Übung für engagierte Frauen und Männer die eine sinnvolle Freizeittätigkeit anstreben. In der Freiwilligen Feuerwehr können Frauen und Männer im Alter von 18 bis 52 Jahren mit Wohnsitz in der Stadt Zürich mitwirken. Städtischen Jugendlichen steht bereits ab dem 14. Lebensjahr die Jugendfeuerwehr offen.

Neugestaltung des mittleren Limmatquais

ZÜRICH. "Kai von Zimmern" heisst das erstrangierte Projekt im Wettbewerb für eine Neugestaltung des mittleren Limmatquais. Es setzt unterhalb der Rathausbrücke die Elemente der Quaianlage des 19. Jahrhunderts fort. Die prämierten Projekte sind bis und mit 20. Mai im Helmhaus zu sehen.

Umfassende Informationen über staatliches Bauen im Internet

BERN. Mit einem von Grund auf neu gestalteten Layout und ausführlichen Inhalten informiert das Hochbauamt des Kantons Bern die Öffentlichkeit via Internet über seine Arbeit. So finden sich beispielsweise neben einer Beschreibung der Aufgaben des Hochbauamtes, seinen Zielen und seiner Organisation auch Erläuterungen zu Themenfeldern wie Kunst und Bau oder Minergie. Präsentiert werden zudem die aktuellen Um- und Neubauprojekte des Kantons. Auch eine Auswahl der rund 2'000 Gebäude, die vom Hochbauamt unterhalten werden, kann neu im Netz eingesehen werden. Über die bereitgestellten Fachinformationen will das Hochbauamt zudem die Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft verbessern. Zu finden ist das Angebot ist unter der Adresse www.bve.be.ch/hba .

Vorfälle bei Kantonspolizei Bern

BERN. Regierungsrätin Dora Andres, Polizei und Militärdirektorin des Kantons Bern, lässt die internen Sach- und Informationsabläufe bei Vorfällen innerhalb der Kantonspolizei Bern von einer aussen stehenden neutralen Person untersuchen. Sie hat Dieter J. Niedermann, Public Management Consulting, St. Gallen, mit der Durchführung der Untersuchung beauftragt.

Ortsdurchfahrt Sissach als Begegnungszone

LIESTAL. In Sissach beginnen die Planungsarbeiten für die Ortsdurchfahrt mit dem Projekt "Strichcode". Die Ausarbeitung des Bauprojekts erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Denkmalpflege. Nach der auf Mitte 2005 geplanten Eröffnung der Umfahrung (Chienbergtunnel) sollen die Bauarbeiten beginnen.

Neue Ausbildung für Erwachsene: "Link zum Beruf"

BASEL/LIESTAL. Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft bieten ab August 2003 gemeinsam den Lehrgang "Link zum Beruf" an. "Link zum Beruf" ermöglicht es Erwachsenen, den für die Berufsausbildung notwendigen Schulabschluss nachzuholen. Der Lehrgang ist eine wichtige Ergänzung in der Erwachsenenbildung beider Basel.

Mit "Link zum Beruf" sind Basel-Stadt und Basel-Landschaft – neben Zürich – die einzigen Kantone, die Erwachsenen die Möglichkeit bieten, den Abschluss der obligatorischen Schulzeit von neun Jahren (Sekundarstufe 1) nachzuholen. Ohne diesen Abschluss ist der Zugang zur Berufsausbildung verwehrt. "Link zum Beruf" schliesst somit in der Region eine grosse Lücke in der Nachholbildung für Erwachsene.

Im Lehrgang, der ab August 2003 an der Allgemeinen Gewerbeschule Basel (AGS) in einem Grund- und einem erweiterten Niveau geführt wird, verbessern die Teilnehmenden ihr Allgemeinwissen und ergänzen ihre Kenntnisse in Deutsch, Mathematik, Französisch und/oder Englisch sowie im Bereich Mensch – Gesellschaft – Umwelt (Staats- und Wirtschaftskunde, Geschichte, Geografie, Biologie, Chemie, Physik). "Link zum Beruf" dauert ein Jahr und wird berufsbegleitend geführt; der Lehrgang steht auch Erwerbslosen offen. Einzige Voraussetzung für den Besuch sind mündliche und schriftliche Kenntnisse der deutschen Sprache.

Über die definitive Aufnahme entscheidet ein Aufnahmegespräch, Anmeldeschluss ist der 16. Juni 2003. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.

Gute Voraussetzungen für ein ETH-Institut «Life Sciences» in Basel

Die Infrastruktur und das Dienstleistungsangebot im Bereich Lebenswissenschaften in der Region Basel sprechen für die Gründung eines ETH-Instituts in Basel. Dies zeigt eine Studie, die vom Vizerektorat Forschung der Universität Basel in Auftrag gegeben wurde.

BASEL. Das Projekt ETH Basel sieht vor, Aktivitäten der ETH Zürich und der Universität Basel auf dem Gebiet der Life Sciences zusammenzuführen. In einem neu zu gründenden ETH-Institut sollen vorhandene Stärken der beiden Institutionen auf dem Gebiet der biomedizinischen Forschung zusammengefasst und stärker nutzbar gemacht werden. Eine Bestandesaufnahme der Infrastruktur und des vorhandenen Dienstleistungsangebots in der Region Basel dokumentiert nun eine für die Schweiz einzigartige Kombination von etablierter Hochschulforschung mit einem innovativen und forschungsorientierten privatwirtschaftlichen Umfeld. Diese Verbindung bietet hervorragende Voraussetzungen für Kooperationen und könnte entscheidend zum Gelingen eines neuen Instituts für Life Sciences der ETH Zürich am Standort Basel beitragen.

Ein günstiges Umfeld für die Lebenswissenschaften wurde bereits mit der Wahl Basels zum Zentrum des Nationalen Forschungsprojekts «Nanowissenschaften» geschaffen, betont die Studie. Dadurch ergaben sich auch für die Lebenswissenschaften und die damit verbundenen Informationstechnologien wichtige neue Impulse.

Als günstig für die Life Sciences bewertet die Untersuchung auch den Umstand, dass die Fachbereiche Genomik, Proteomik und Bioinformatik in Basel einen besonders hohen Stellenwert haben, da ihnen aus Sicht der forschenden Industrie bei der Entwicklung neuer Medikamente eine zentrale Rolle zukommt. Entsprechend wurden von der Pharmaindustrie in Basel zwei neue Institute geschaffen, das «Roche Center for Medical Genomics» und die Novartis-Einheit «Life Science Informatics». Die Universität hat auf dem Gebiet der Bioinformatik zudem mit der Bildung des am Biozentrum angesiedelten Basel Computational Biology Centers einen weiteren Schwerpunkt geschaffen.

Mit der 1971 erfolgten Gründung des interdisziplinären Biozentrums wurde in Basel frühzeitig ein entscheidender Schritt für eine enge Zusammenarbeit zwischen Biologie und Medizin gemacht. Die Bildung des «Departements Klinisch-Biologische Wissenschaften» im April 2000 verstärkte zusätzlich die Kooperation mit der klinisch-medizinischen Forschung. Bemerkenswert ist in Basel die traditionelle Zusammenarbeit von Universitätsinstituten mit der forschenden Pharmaindustrie. und zunehmend auch mit kleineren und mittleren Unternehmen, die im Umfeld der Lebenswissenschaften tätig sind.

Einen starken Aktivposten bildet auch das Interdisziplinären Zentrum Mikroskopie der Universität Basel. Seine hervorragende Infrastruktur ermöglicht eine moderne Forschung, welche sich von der Analyse und Manipulation einzelner Molekülen bis zum Studium komplexer Organismen und zu Anwendungen in der Medizin erstreckt.

Die bestehende Infrastruktur, das Angebot an Dienstleistungen und die Kombination von Hochschulforschung mit einer innovativen Industrie machen die Region Basel zu einem attraktiven Umfeld für Lebenswissenschaften. Der Standort Basel, das belegt die Studie, zeichnet sich durch ausgeprägte Schwerpunkte und Stärken aus, die für den Aufbau eines gemeinsamen Instituts der ETH Zürich und der Universität Basel hervorragende Voraussetzungen bieten.

Verfasst wurde die Studie vom Zellbiologen PD Dr. Hans Peter Bernhard im Auftrag des Vizerektorats Forschung der Universität Basel. Bernhard befragte Forschende an der Universität Basel, an den Universitätsspitälern sowie an weiteren öffentlich-rechtlichen Instituten. Entsprechende Interviews erfolgten auch mit Vertretern der Basler forschenden Industrie sowie mit Repräsentanten von ausgewählten, im Umfeld der Lebenswissenschaften tätigen kleineren und mittleren Unternehmen in der Region Basel-Nordwestschweiz.

Wissen nutzbar und verwertbar machen

BASEL. Die Nordwestschweizer Hochschulen (Universität und Fachhochschulen) möchten Ergebnisse aus der Grundlagenforschung und Erfindungen durch Weiterentwicklung näher an den Markt bringen und die Chancen ihrer wirtschaftlichen Verwertung verbessern. Das Pilotprojekt "Innovationstransfer", von der Universität in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule beider Basel erarbeitet, hat sich mit den Bedingungen für einen erfolgreichen Innovationstransfer befasst; fünf vielversprechende wissenschaftliche Projekte wurden dafür genauer untersucht.

Fremdsprachenaufenthalt an der Kantonsschule bleibt bestehen

Der Regierungsrat des Kantons Schaffhausen hat beschlossen, den für das effiziente Erlernen einer Fremdsprache sinnvollenSprachaufenthalt beizubehalten und stattdessen die Alternativvorschläge der Schulleitung der Kantonsschule in das Massnahmenpaket zur Entlastung des Staatshaushaltes aufzunehmen.

SCHAFFHAUSEN. Konkret handelt es sich um die Reduktion der Entschädigung für die Betreuung von Matura- und Diplomarbeiten an der Kantonsschule (Einsparungspotenzial 117'000 Franken) und den Verzicht auf Fächer übergreifende Angebote in den Stundentafeln der 4. Klasse (Einsparungspotenzial 78'000 Franken). Zusätzlich hat die Schulleitung der Kantonsschule bereits beschlossen, ab Schuljahr 2003/2004 den Halbklassenunterricht. mit Ausnahme des Laborbetriebs. erst ab einer Klassengrösse von 16 Schülerinnen und Schülern zu erteilen (Einsparungspotenzial 39'000 Franken). Damit können die geforderten Einsparungen auf anderem Weg erreicht werden.

Nach Ansicht der Regierung erscheint dieser Entscheid im Sinne eines Kompromisses als für die Ausbildung an der Kantonsschule weniger schwerwiegend. Zudem ergeben sich gegenüber der ursprünglichen Entlastung von 150'000 Franken jetzt zusätzliche Einsparungen von jährlich 84'000 Franken.

Die Lehrerschaft der Kantonsschule verzichtet damit auf einen nicht unwesentlichen Lohnanteil, um das wertvolle Bildungsangebot des Erlernens einer Fremdsprache im Sprachgebiet zu erhalten. Aber auch die Schülerinnen und Schüler müssen mit den Fächer übergreifenden Kursen auf ein beliebtes Wahlfach verzichten.

Amt für Justiz – Aufgabenbereiche auf 1. Januar 2004 neu organisiert

SOLOTHURN.  Im Zuge der flächendeckenden Einführung der wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WOV) hat der Regierungsrat beschlossen, die Aufgabenbereiche des Amtes für Justiz neu zu organisieren. Das Amt wird aufgelöst und dessen Kernbereiche werden im Departementssekretariat als "Rechtsdienst Justiz" angegliedert. Die Abteilung "Bürgerrecht und Zivilstandswesen" wird dem Departement des Innern zugeordnet, der Datenschutz der Staatskanzlei und die Abteilung "Vermessungswesen" und die GIS-Koordinationsstelle bilden neu ein Amt im Bau- und Justizdepartement (BJD). Ueber die Zuordnung der Abteilung "Berufliche Vorsorge/Stiftungsaufsicht" wird später entschieden.

Ja zu Änderungen im Bereich der sozialen Krankenversicherung

SOLOTHURN. Der Regierungsrat begrüsst grundsätzlich die vom Bundesrat vorgeschlagenen Änderungen im Bereich der sozialen Krankenversicherung. In seiner Vernehmlassungsantwort an das Eidgenössische Departement des Innern macht er indes Vorbehalte bezüglich der Neuregelung im Bereich der Reservenbildung der Versicherer und der wählbaren Franchise.

Lehrabschlussprüfungen 2003

SOLOTHURN.  Verteilt auf das ganze Kantonsgebiet werden derzeit die Lehrabschlussprüfungen für die gewerblich-industriellen, sowie die kaufmännischen und Verkaufsberufe durchgeführt. Nahezu 3'000 junge Leute stellen sich den Experten.

Bei den gewerblich-industriellen Berufen stellen sich in 116 Berufen 1726 Absolventen den über 1200 Experten. 257 legen ihre Teilprüfung ab und bei 129 Anlehrlingen wird ein Augenschein durchgeführt. In den kaufmännischen Berufen werden an den Berufsschulen Grenchen, Solothurn und Olten 767 Kandidaten durch rund 500 Experten geprüft.

Pilotprojekte für Leistungsbeurteilung verlängert

SOLOTHURN.  Der Regierungsrat hat die bis Mitte 2003 befristete Versuchsphase zur Erprobung unterschiedlicher Projekte zur Beurteilung der Lehrkräfte und der daraus abgeleiteten Ausrichtung eines Leistungsbonus (MAB-LEBO) bis Mitte 2005 verlängert, da voraussichtlich bis zu diesem Zeitpunkt der Gesamtarbeitsvertrag GAV in Kraft sein wird. Seit 1997 haben die Kantons- und Berufsschulen die Möglichkeit, dem Regierungsrat eigene MAB-LEBO-Projekte vorzulegen und diese in Form von Pilotprojekten umzusetzen.

Sportpreisverleihung in Wolfwil

SOLOTHURN. Am kommenden Montag, 19. Mai, werden. im Rahmen einer öffentlichen Feier. in der Mehrzweckhalle in Wolfwil die kantonalen Sportpreise 2003 verliehen. Zwölf Personen und ein Verein werden durch Landammann Christian Wanner mit Sportförderungs-, Sport- und Sportverdienstpreisen geehrt. Der Kanton Solothurn zeichnet. als einer der wenigen Kantone in der Schweiz. seine erfolgreichen Sportler bereits seit 1985 in dieser Form aus. Die Feier beginnt um 19 Uhr und ist öffentlich. Traditionellerweise offeriert der Regierungsrat allen Besuchern im Anschluss an die Feier ein Aperitif.    

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum