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Mach
mit!
ZÜRICH.
Die Freiwillige Feuerwehr braucht dringend Verstärkung. Aus
diesem Grund
organisiert sie am 19. Mai 2003 von 19–22 Uhr im Schulhaus
Gabler, Schulstr. 21, 8002 Zürich eine Schnupper-Übung für
engagierte Frauen und Männer die eine sinnvolle Freizeittätigkeit
anstreben. In der Freiwilligen Feuerwehr können Frauen und Männer
im Alter von 18 bis 52
Jahren mit Wohnsitz in der Stadt Zürich mitwirken. Städtischen
Jugendlichen steht bereits ab dem 14. Lebensjahr die
Jugendfeuerwehr offen.
Neugestaltung
des mittleren Limmatquais
ZÜRICH.
"Kai von Zimmern" heisst das erstrangierte Projekt
im Wettbewerb für eine
Neugestaltung des mittleren Limmatquais. Es setzt unterhalb der
Rathausbrücke die Elemente der Quaianlage des 19. Jahrhunderts
fort. Die prämierten Projekte sind bis und mit 20. Mai im
Helmhaus zu sehen.
Umfassende
Informationen über staatliches Bauen im Internet
BERN.
Mit einem von Grund auf neu gestalteten Layout und ausführlichen
Inhalten informiert das Hochbauamt des Kantons Bern die Öffentlichkeit
via Internet über seine Arbeit. So finden sich beispielsweise
neben einer Beschreibung der Aufgaben des Hochbauamtes, seinen
Zielen und seiner Organisation auch Erläuterungen zu
Themenfeldern wie Kunst und Bau oder Minergie. Präsentiert
werden zudem die aktuellen Um- und Neubauprojekte des Kantons.
Auch eine Auswahl der rund 2'000 Gebäude, die vom Hochbauamt
unterhalten werden, kann neu im Netz eingesehen werden. Über
die bereitgestellten Fachinformationen will das Hochbauamt zudem
die Zusammenarbeit mit der Privatwirtschaft verbessern. Zu
finden ist das Angebot ist unter der Adresse www.bve.be.ch/hba .
Vorfälle
bei Kantonspolizei Bern
BERN.
Regierungsrätin Dora Andres, Polizei und Militärdirektorin des
Kantons Bern, lässt die internen Sach- und Informationsabläufe
bei Vorfällen innerhalb der Kantonspolizei Bern von einer
aussen stehenden neutralen Person untersuchen. Sie hat Dieter J.
Niedermann, Public
Management Consulting, St. Gallen, mit der Durchführung der
Untersuchung beauftragt.
Ortsdurchfahrt
Sissach als Begegnungszone
LIESTAL.
In Sissach beginnen die Planungsarbeiten für die
Ortsdurchfahrt mit dem
Projekt "Strichcode". Die Ausarbeitung des Bauprojekts
erfolgt in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der
Denkmalpflege. Nach der auf Mitte 2005 geplanten Eröffnung der
Umfahrung (Chienbergtunnel) sollen die Bauarbeiten beginnen.
Neue
Ausbildung für Erwachsene: "Link zum Beruf"
BASEL/LIESTAL.
Die Kantone Basel-Stadt und Basel-Landschaft bieten ab August
2003 gemeinsam den Lehrgang "Link zum Beruf" an.
"Link zum Beruf" ermöglicht es Erwachsenen, den für
die Berufsausbildung notwendigen Schulabschluss nachzuholen.
Der Lehrgang ist eine wichtige Ergänzung in der
Erwachsenenbildung beider Basel.
Mit
"Link zum Beruf" sind Basel-Stadt und Basel-Landschaft
– neben Zürich – die einzigen Kantone, die Erwachsenen die
Möglichkeit bieten, den Abschluss der obligatorischen Schulzeit
von neun Jahren (Sekundarstufe 1) nachzuholen. Ohne diesen
Abschluss ist der Zugang zur Berufsausbildung verwehrt.
"Link zum Beruf" schliesst somit in der Region eine
grosse Lücke in der Nachholbildung für Erwachsene.
Im
Lehrgang, der ab August 2003 an der Allgemeinen Gewerbeschule
Basel (AGS) in einem Grund- und einem erweiterten Niveau geführt
wird, verbessern die Teilnehmenden ihr Allgemeinwissen und ergänzen
ihre Kenntnisse in Deutsch, Mathematik, Französisch und/oder
Englisch sowie im Bereich Mensch – Gesellschaft – Umwelt
(Staats- und Wirtschaftskunde, Geschichte, Geografie, Biologie,
Chemie, Physik). "Link zum Beruf" dauert ein Jahr und
wird berufsbegleitend geführt; der Lehrgang steht auch
Erwerbslosen offen. Einzige Voraussetzung für den Besuch sind mündliche
und schriftliche Kenntnisse der deutschen Sprache.
Über
die definitive Aufnahme entscheidet ein Aufnahmegespräch,
Anmeldeschluss ist der 16. Juni 2003. Die Anmeldungen werden in
der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.
Gute
Voraussetzungen für ein ETH-Institut «Life Sciences» in Basel
Die
Infrastruktur und das Dienstleistungsangebot im Bereich
Lebenswissenschaften in der Region Basel sprechen für die Gründung
eines ETH-Instituts in Basel. Dies zeigt eine Studie, die vom
Vizerektorat Forschung der Universität Basel in Auftrag gegeben
wurde.
BASEL.
Das Projekt ETH Basel sieht vor, Aktivitäten der ETH Zürich
und der Universität Basel auf dem Gebiet der Life Sciences
zusammenzuführen. In einem neu zu gründenden ETH-Institut
sollen vorhandene Stärken der beiden Institutionen auf dem
Gebiet der biomedizinischen Forschung zusammengefasst und stärker
nutzbar gemacht werden. Eine Bestandesaufnahme der Infrastruktur
und des vorhandenen Dienstleistungsangebots in der Region Basel
dokumentiert nun eine für die Schweiz einzigartige Kombination
von etablierter Hochschulforschung mit einem innovativen und
forschungsorientierten privatwirtschaftlichen Umfeld. Diese
Verbindung bietet hervorragende Voraussetzungen für
Kooperationen und könnte entscheidend zum Gelingen eines neuen
Instituts für Life Sciences der ETH Zürich am Standort Basel
beitragen.
Ein
günstiges Umfeld für die Lebenswissenschaften wurde bereits
mit der Wahl Basels zum Zentrum des Nationalen
Forschungsprojekts «Nanowissenschaften» geschaffen, betont die
Studie. Dadurch ergaben sich auch für die Lebenswissenschaften
und die damit verbundenen
Informationstechnologien wichtige neue Impulse.
Als
günstig für die Life Sciences bewertet die Untersuchung auch
den Umstand, dass die
Fachbereiche Genomik, Proteomik und Bioinformatik in Basel einen
besonders hohen Stellenwert haben, da ihnen aus Sicht der
forschenden Industrie bei der Entwicklung neuer Medikamente eine
zentrale Rolle zukommt. Entsprechend wurden von der
Pharmaindustrie in Basel zwei neue Institute geschaffen, das «Roche
Center for Medical Genomics» und die Novartis-Einheit «Life
Science Informatics». Die Universität hat auf dem Gebiet der
Bioinformatik zudem mit der Bildung des am Biozentrum
angesiedelten Basel Computational Biology Centers einen weiteren
Schwerpunkt geschaffen.
Mit
der 1971 erfolgten Gründung des interdisziplinären Biozentrums
wurde in Basel frühzeitig ein entscheidender Schritt für eine
enge Zusammenarbeit zwischen Biologie und Medizin gemacht. Die
Bildung des «Departements Klinisch-Biologische Wissenschaften»
im April 2000 verstärkte zusätzlich die Kooperation mit der
klinisch-medizinischen Forschung. Bemerkenswert ist in Basel die
traditionelle Zusammenarbeit von Universitätsinstituten mit der
forschenden Pharmaindustrie. und zunehmend auch mit kleineren
und mittleren Unternehmen, die im Umfeld der
Lebenswissenschaften tätig sind.
Einen
starken Aktivposten bildet auch das Interdisziplinären Zentrum
Mikroskopie der Universität Basel. Seine hervorragende
Infrastruktur ermöglicht eine moderne Forschung, welche sich
von der Analyse und Manipulation einzelner Molekülen bis zum
Studium komplexer Organismen und zu Anwendungen in der Medizin
erstreckt.
Die
bestehende Infrastruktur, das Angebot an Dienstleistungen und
die Kombination von
Hochschulforschung mit einer innovativen Industrie machen die
Region Basel zu einem attraktiven Umfeld für
Lebenswissenschaften. Der Standort Basel, das belegt die Studie,
zeichnet sich durch ausgeprägte Schwerpunkte und Stärken aus,
die für den Aufbau eines gemeinsamen Instituts der ETH Zürich
und der Universität Basel hervorragende Voraussetzungen bieten.
Verfasst
wurde die Studie vom Zellbiologen PD Dr. Hans Peter Bernhard im
Auftrag des
Vizerektorats Forschung der Universität Basel. Bernhard
befragte Forschende an der Universität
Basel, an den Universitätsspitälern sowie an weiteren öffentlich-rechtlichen
Instituten. Entsprechende Interviews erfolgten auch mit
Vertretern der Basler forschenden Industrie sowie mit Repräsentanten
von ausgewählten, im Umfeld der Lebenswissenschaften tätigen
kleineren und mittleren Unternehmen in der Region
Basel-Nordwestschweiz.
Wissen
nutzbar und verwertbar machen
BASEL.
Die Nordwestschweizer Hochschulen (Universität und
Fachhochschulen) möchten Ergebnisse aus der Grundlagenforschung
und Erfindungen durch Weiterentwicklung näher an den Markt
bringen und die Chancen ihrer wirtschaftlichen Verwertung
verbessern. Das Pilotprojekt "Innovationstransfer",
von der Universität in Zusammenarbeit mit der
Fachhochschule beider Basel erarbeitet, hat sich mit den
Bedingungen für einen erfolgreichen Innovationstransfer
befasst; fünf vielversprechende wissenschaftliche Projekte
wurden dafür genauer untersucht.
Fremdsprachenaufenthalt
an der Kantonsschule bleibt bestehen
Der
Regierungsrat des Kantons Schaffhausen hat beschlossen, den für
das effiziente Erlernen einer Fremdsprache
sinnvollenSprachaufenthalt beizubehalten und stattdessen die
Alternativvorschläge der Schulleitung der Kantonsschule in das
Massnahmenpaket zur Entlastung des Staatshaushaltes aufzunehmen.
SCHAFFHAUSEN.
Konkret handelt es sich um die Reduktion der Entschädigung
für die Betreuung von Matura- und Diplomarbeiten an der
Kantonsschule (Einsparungspotenzial 117'000 Franken) und den
Verzicht auf Fächer übergreifende Angebote in den
Stundentafeln der 4. Klasse (Einsparungspotenzial 78'000
Franken). Zusätzlich hat die Schulleitung der Kantonsschule
bereits beschlossen, ab Schuljahr 2003/2004 den
Halbklassenunterricht. mit Ausnahme des
Laborbetriebs. erst ab einer Klassengrösse von 16 Schülerinnen
und Schülern zu erteilen (Einsparungspotenzial 39'000 Franken).
Damit können die geforderten Einsparungen auf anderem Weg
erreicht werden.
Nach
Ansicht der Regierung erscheint dieser Entscheid im Sinne eines
Kompromisses als für die Ausbildung an der Kantonsschule
weniger schwerwiegend. Zudem ergeben sich gegenüber der ursprünglichen
Entlastung von 150'000 Franken jetzt zusätzliche Einsparungen
von jährlich 84'000 Franken.
Die
Lehrerschaft der Kantonsschule verzichtet damit auf einen nicht
unwesentlichen Lohnanteil, um das wertvolle Bildungsangebot des
Erlernens einer Fremdsprache im Sprachgebiet zu erhalten. Aber
auch die Schülerinnen und Schüler müssen mit den Fächer übergreifenden
Kursen auf ein beliebtes Wahlfach verzichten.
Amt
für Justiz – Aufgabenbereiche auf 1. Januar 2004 neu
organisiert
SOLOTHURN.
Im Zuge der flächendeckenden Einführung der
wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WOV) hat der
Regierungsrat beschlossen, die Aufgabenbereiche des Amtes für
Justiz neu zu organisieren. Das Amt wird aufgelöst und dessen
Kernbereiche werden im Departementssekretariat als
"Rechtsdienst Justiz" angegliedert. Die Abteilung
"Bürgerrecht und Zivilstandswesen" wird dem
Departement des Innern zugeordnet, der Datenschutz der
Staatskanzlei und die Abteilung "Vermessungswesen" und
die GIS-Koordinationsstelle bilden neu ein Amt im Bau- und
Justizdepartement (BJD). Ueber die Zuordnung der Abteilung
"Berufliche Vorsorge/Stiftungsaufsicht" wird später
entschieden.
Ja
zu Änderungen im Bereich der sozialen Krankenversicherung
SOLOTHURN.
Der Regierungsrat begrüsst grundsätzlich die vom Bundesrat
vorgeschlagenen Änderungen im Bereich der sozialen
Krankenversicherung. In seiner Vernehmlassungsantwort an das
Eidgenössische Departement des Innern macht er indes Vorbehalte
bezüglich der Neuregelung im Bereich der Reservenbildung der
Versicherer und der wählbaren Franchise.
Lehrabschlussprüfungen
2003
SOLOTHURN.
Verteilt auf das ganze Kantonsgebiet werden derzeit die
Lehrabschlussprüfungen für die gewerblich-industriellen, sowie
die kaufmännischen und
Verkaufsberufe durchgeführt. Nahezu 3'000 junge Leute stellen
sich den Experten.
Bei
den gewerblich-industriellen Berufen stellen sich in 116 Berufen
1726 Absolventen den über 1200 Experten. 257 legen ihre Teilprüfung
ab und bei 129 Anlehrlingen wird ein Augenschein durchgeführt.
In den kaufmännischen Berufen werden an den Berufsschulen
Grenchen, Solothurn und Olten 767 Kandidaten durch rund 500
Experten geprüft.
Pilotprojekte
für Leistungsbeurteilung verlängert
SOLOTHURN.
Der Regierungsrat hat die bis Mitte 2003 befristete
Versuchsphase zur
Erprobung unterschiedlicher Projekte zur Beurteilung der Lehrkräfte
und der daraus abgeleiteten
Ausrichtung eines Leistungsbonus (MAB-LEBO) bis Mitte 2005 verlängert,
da voraussichtlich bis zu diesem Zeitpunkt der
Gesamtarbeitsvertrag GAV in Kraft sein wird. Seit 1997 haben die
Kantons- und Berufsschulen die Möglichkeit, dem Regierungsrat
eigene MAB-LEBO-Projekte vorzulegen und diese in Form von
Pilotprojekten umzusetzen.
Sportpreisverleihung
in Wolfwil
SOLOTHURN.
Am kommenden Montag, 19. Mai, werden. im Rahmen einer öffentlichen
Feier. in der Mehrzweckhalle in Wolfwil die kantonalen
Sportpreise 2003 verliehen. Zwölf Personen und ein Verein
werden durch Landammann Christian Wanner mit Sportförderungs-,
Sport- und Sportverdienstpreisen geehrt. Der Kanton Solothurn
zeichnet. als einer der wenigen Kantone in der Schweiz. seine
erfolgreichen Sportler bereits seit 1985 in dieser Form aus. Die
Feier beginnt um 19 Uhr und ist öffentlich. Traditionellerweise
offeriert der Regierungsrat allen Besuchern im Anschluss an die
Feier ein Aperitif.
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