Neue Leitung Gessnerallee

ZÜRICH. Der Theaterrat des Theaterhaus Gessnerallee in Zürich hat zum Beginn der Spielzeit 2004/2005 eine neue Leitung gewählt.

Behinderten-WC im Marzilibad

BERN. Ab sofort steht allen Menschen mit Behinderung im Marzilibad ein spezielles WC zur Verfügung.

Erwerbstätige am Wohn- und Arbeitsort Stadt Bern

BERN. Drei von vier in der Stadt Bern wohnende Erwerbstätige arbeiten auch in der Stadt Bern und weniger als jede/r zwanzigste geht ausserhalb des Kantons Bern ihrer/seiner Erwerbstätigkeit nach.

Mitwirkungspreis 2003

BERN. Die Kantonale Jugendkommission des Kantons Bern zeichnet drei Projekte mit dem Mitwirkungspreis 2003 aus...

Neues Abfallkonzept der Stadt Bern

BERN. Der Berner Gemeinderat hat als Grundlage zur Erarbeitung des neuen Abfallreglements ein Abfallentsorgungskonzept verabschiedet, das den neusten Erkenntnisssen bezüglich einer ökologischen, ökonomischen und sozialen Abfallentsorgung in städtischen Verhältnissen Rechnung trägt.

Feierliche Gründung der Fakultät für Psychologie

BASEL. Mit einem Festakt in der Leonhardskirche feierte die Universität Basel am Montag die Gründung der Fakultät für Psychologie.

Luzerner Regierungsrat: Departemente verteilt

LUZERN. Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat heute in neuer Zusammensetzung die Verteilung der Departemente für die kommende Legislaturperiode vorgenommen.

Ombudsstelle für den Luftschiff-Versuchsbetrieb

STANS. Die Reaktionen in der Bevölkerung der Region Zentralschweiz zum Luftschiff-Versuchsbetrieb sollen von einer unabhängigen Ombudsstelle gesammelt werden.

Doppelmandat in zwei Gemeinden nicht zulässig

ST. GALLEN. Das Departement für Inneres und Militär vertritt die Auffassung, dass das gleichzeitige Ausüben des Amtes eine Gemeindepräsidenten in zwei Gemeinden nicht zulässig ist.

GPK orientiert sich über den Stand der Umsetzung der SO+-Massnahmen

SOLOTHURN. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Solothurner Kantonsrats hat im Rahmen der Beratung des Controllingberichts des Regierungsrats zum Stand der Umsetzung der SO+-Massnahmen mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass das im Jahr 2002 erreichte

Sanierungspotenzial mit 36,0 Mio. Franken höher als erwartet ausgefallen ist.

Landeswallfahrt

ZUG.  Die Landeswallfahrt am Auffahrtstag, 29. Mai 2003, nach Einsiedeln gehört zu den im Kanton Zug hochgehaltenen Traditionen.

Aktiv 50+ feiert 10-Jahresjubiläum

BERN.  2003 führt das Sportamt der Stadt Bern zum 10. Mal die Berner Sportwoche Aktiv 50+ durch. Sie richtet sich an Leute über 50 und steht unter dem Motto "Niemand ist zu alt, um Sport zu treiben".

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

27. Mai 2003

Neue Leitung Gessnerallee

ZÜRICH. Der Theaterrat des Theaterhaus Gessnerallee in Zürich hat zum Beginn der Spielzeit 2004/2005 eine neue Leitung gewählt. Aus zahlreichen Bewerbungen hat er Niels Ewerbeck, gegenwärtig künstlerischer Leiter und Geschäftsführer am Forum Freies Theater (FFT) Düsseldorf, zum neuen gesamtverantwortlichen Leiter des Theaterhaus Gessnerallee ernannt.

Behinderten-WC im Marzilibad

BERN. Ab sofort steht allen Menschen mit Behinderung im Marzilibad ein spezielles WC zur Verfügung. Die neue Behinderten-Toilette befindet sich vom Haupteingang aus gesehen rechts beim sogenannten "Paradiesli". Sie wurde vom Sportamt der Stadt Bern, der Betreiberin des Marzilibads, in Auftrag gegeben und unter der Leitung der Stadtbauten Bern erstellt. Damit wird die Behindertengerechtigkeit des Marzilibads verbessert und im Jahr der Behinderten ein wichtiges Anliegen der Sportanlagenplanung umgesetzt.

Erwerbstätige am Wohn- und Arbeitsort Stadt Bern

BERN. Drei von vier in der Stadt Bern wohnende Erwerbstätige arbeiten auch in der Stadt Bern und weniger als jede/r zwanzigste geht ausserhalb des Kantons Bern ihrer/seiner Erwerbstätigkeit nach. Nahezu zwei Drittel der in der Stadt Bern Erwerbstätigen wohnen in einer anderen Gemeinde und jede/r neunte kommt von ausserhalb des Kantons Bern. Die Stadt Bern weist rund sechs mal mehr erwerbstätige Zu- als Wegpendelnde auf.

Mitwirkungspreis 2003

BERN. Die Kantonale Jugendkommission des Kantons Bern zeichnet drei Projekte mit dem Mitwirkungspreis 2003 aus: 2000 Franken gehen an das Projekt „Closed-Air02“ einer Gruppe junger Menschen aus dem Obersimmental, 2000 Franken an das Projekt „violEND“ des Gaskessels Bern, und 1000 Franken werden der Schule Zäziwil ausgerichtet für das Projekt „Znünistand“ des Schülerinnen- und Schülerrats. Die Preisverleihung findet am 3. Juni 2003 im Gaskessel in Bern statt.

Neues Abfallkonzept der Stadt Bern

BERN. Der Berner Gemeinderat hat als Grundlage zur Erarbeitung des neuen Abfallreglements ein Abfallentsorgungskonzept verabschiedet, das den neusten Erkenntnisssen bezüglich einer ökologischen, ökonomischen und sozialen Abfallentsorgung in städtischen Verhältnissen Rechnung trägt.

Feierliche Gründung der Fakultät für Psychologie

Mit einem Festakt in der Leonhardskirche feierte die Universität Basel am Montag die Gründung der Fakultät für Psychologie. Im Rahmen der Feierlichkeiten konnten die ersten Bachelor-Diplome in Psychologie verliehen werden. Am Montag hat die Fakultät für Psychologie auch

neue Institutsräume eingeweiht.

BASEL. Die Fakultät für Psychologie wurde mit Beginn des Sommersemesters 2003 als siebte Fakultät der Universität Basel geschaffen. Mit der Gründung einer eigenen Fakultät stärkt die Universität einerseits die experimentell-empirische und verhaltenswissenschaftliche Ausrichtung der Psychologie in Basel und schafft andererseits Strukturen, die erlauben, der starken Zunahme an Studierenden gerecht zu werden. An der Universität Basel ist der Fachbereich Psychologie in den letzten Jahren überdurchschnittlich gewachsen und verzeichnet zur Zeit rund 500 Studierende. 49 von ihnen wurde vom Gründungsdekan der neuen Fakultät, Prof. Dr. Klaus Opwis, in der Leonhardskirche das Diplom «Bachelor of Science in Psychologie» verliehen. Die Absolventen und Absolventinnen sind die ersten, die in Basel diesen Abschluss erworben haben, seit im Herbst 2001 die Psychologie als eines der ersten Fächer an der Universität Basel ein Bachelorstudium nach den Richtlinien der Bologna-Deklaration eingeführt hat.

Das Psychologiestudium in Basel gliedert sich in ein sechssemestriges Bachelorstudium und ein anschliessendes viersemestriges Masterstudium. Das Bachelorstudium vermittelt eine breit angelegte Grundausbildung in zentralen Bereichen der Psychologie. Zum Erreichen des Bachelor-Abschlusses waren 180 Kreditpunkte nötig, dreissig davon konnten individuell gewählt werden. Der den 49 Absolventinnen und Absolventen verliehene Grad des «Bachelor of Science im Fach Psychologie» stellt einen berufsvorbereitenden Abschluss des Studiums der Psychologie dar. Das anschliessbare Masterstudium führt zu einem berufsqualifizierenden Abschluss und berechtigt zur Teilnahme an postgradualen Ausbildungsprogrammen und dem Doktorat.

Luzerner Regierungsrat: Departemente verteilt

LUZERN. Der Regierungsrat des Kantons Luzern hat heute in neuer Zusammensetzung die Verteilung der Departemente für die kommende Legislaturperiode vorgenommen. Markus Dürr bleibt Vorsteher des Gesundheits- und Sozialdepartements, Kurt Meyer leitet weiterhin das Finanzdepartement. Max Pfister wird Vorsteher des neu gebildeten Bau-, Umwelt- und Wirtschaftsdepartements und Anton Schwingruber, Chef des bisherigen Wirtschaftsdepartements, übernimmt auf den 1. Juli 2003 die Leitung das Bildungs- und Kulturdepartements. Die neu gewählte Yvonne Schärli-Gerig wird Justiz- und Sicherheitsdirektorin.

Ombudsstelle für den Luftschiff-Versuchsbetrieb

STANS. Die Reaktionen in der Bevölkerung der Region Zentralschweiz zum Luftschiff-Versuchsbetrieb sollen von einer unabhängigen Ombudsstelle gesammelt werden. Damit möchte man Behörden und Verwaltung von allfälligen Reaktio-nen entlasten und für die abschliessende Beurteilung des Versuchsbetriebes eine Grundlage haben.

Im Sommer 2003 wird ab dem Flugplatz Buochs-Ennetbürgen ein Luftschiff-Versuchsbetrieb durchgeführt. Das Luftschiff der Firma Skycruise Switzerland AG führt dabei kommerzielle Rundfahrten ab dem Flugplatz Buochs-Ennetbürgen in der ganzen Region Zentralschweiz durch. Im Rahmen des Bewilligungsverfahrens für diesen Versuchsbetrieb hat der Regierungsrat des Kantons Nidwalden die Auflage gemacht, dass während dem Versuchsbetrieb eine unabhängige Ombudsstelle be-trieben wird. Diese Ombudsstelle hat die Aufgabe, allfällige Reaktionen der Bevölkerung auf den Versuchsbetrieb entgegenzunehmen und zu sammeln. Als Ombudsstelle konnte folgende Adresse gewonnen werden.

Doppelmandat in zwei Gemeinden nicht zulässig

ST. GALLEN. Das Departement für Inneres und Militär vertritt die Auffassung, dass das gleichzeitige Ausüben des Amtes eine Gemeindepräsidenten in zwei Gemeinden nicht zulässig ist. Die Tätigkeit in einer Gemeindebehörde setzt den Wohnsitz in der betreffenden Gemeinde voraus. Ein für beschränkte Zeit möglicher Wohnsitz ausserhalb der Gemeinde setzt voraus, dass wichtige Gründe vorliegen und dass die Erfüllung der Amtsgeschäfte gewährleistet ist.

Im Vorfeld der Nomination von Kandidaten für die Wahl als Stadtpräsident von Rorschach ist das Departement für Inneres und Militär mit der Frage konfrontiert worden, ob es zulässig sei, dass dieselbe Person gleichzeitig in zwei politischen Gemeinden das Amt eines Gemeindepräsidenten ausübt. Das Departement hatte zunächst davon abgesehen, seine Haltung bekanntzugeben, bevor der Fall eines solchen Doppelmandates eingetreten ist. Es tat dies mit Rücksicht auf das Verbot der behördlichen Einmischung in Wahlkampfhandlungen. Ein Abwägen zwischen den Gründen, die für die Berücksichtigung dieses Grundsatzes sprechen, und dem Bedürfnis der Stimmberechtigten, die Rechtslage zu kennen, veranlasst das Departement zu einer Stellungnahme.

GPK orientiert sich über den Stand der Umsetzung der SO+-Massnahmen

SOLOTHURN. Die Geschäftsprüfungskommission (GPK) des Solothurner Kantonsrats hat im Rahmen der Beratung des Controllingberichts des Regierungsrats zum Stand der Umsetzung der SO+-Massnahmen mit Befriedigung zur Kenntnis genommen, dass das im Jahr 2002 erreichte

Sanierungspotenzial mit 36,0 Mio. Franken höher als erwartet ausgefallen ist. Ferner zeigen auch die Jahresberichte der Globalbudgetdienststellen eine positive Tendenz. Gesamthaft schliessen die nach den Grundsätzen der wirkungsorientierten Verwaltungsführung (WoV) arbeitenden Dienststellen gut 14 Mio. Franken unter dem Budget 2002 ab.

Landeswallfahrt

ZUG.  Die Landeswallfahrt am Auffahrtstag, 29. Mai 2003, nach Einsiedeln gehört zu den im Kanton Zug hochgehaltenen Traditionen. Erfahrungsgemäss wandern viele Zuger in der Nacht zuvor und am Tage selbst in Gruppen oder offiziellen Pilgerzügen ins Klosterdorf.  Die Zuger Polizei wird zur Sicherheit der Teilnehmer Verkehrseinschränkungen und weitere Massnahmen vornehmen und bittet gleichzeitig die Pilger, sich an die Weisungen der Ordnungsorgane sowie an die offiziellen Routen und markierten Wege zu halten. Sie empfiehlt auch den bereits in der Dunkelheit aufbrechenden Pilgern das Tragen von Leuchtgamaschen und ersucht die übrigen Verkehrsteilnehmer um besondere Vorsicht.

Aktiv 50+ feiert 10-Jahresjubiläum

BERN.  2003 führt das Sportamt der Stadt Bern zum 10. Mal die Berner Sportwoche Aktiv 50+ durch. Sie richtet sich an Leute über 50 und steht unter dem Motto "Niemand ist zu alt, um Sport zu treiben". Der Erfolg der Sportwoche ist eindrücklich, ihre Beliebtheit nimmt stetig zu: Waren 1994 80 Teilnehmende zu verzeichnen, so waren es im letzten Jahr bereits 210. Auch 2003 wurde wiederum ein breit gefächertes Sportprogramm zusammengestellt. Die Palette umfasst Ausdauer, Konzentration, Koordination, aber auch Entspannung und Spiel. Sämtliche Kurse werden von gut ausgebildeten Leiterinnen und Leitern durchgeführt. Die Sportwoche ist auch ein Ort der Begegnung für Gleichgesinnte.                

 

 

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