Caritas intensiviert Engagement in der Schuldenberatung

LUZERN. Caritas Schweiz unterstützt die Schaffung der Website www.schulden.ch finanziell.

Engere Zusammenarbeit mit Norwegen

BERN. Bundesrat Joseph Deiss hat heute den norwegischen Agrarminister Lars Sponheim zu einem Arbeitstreffen empfangen.

Deutliche Zunahme der Diensttage

BERN. Die Gesuche um Zulassung zum Zivildienst nahmen im  ersten Quartal 2003 weiterhin zu.

Erholung in den Schweizer Tourismusregionen 

BERN. hotelleriesuisse und BAK Basel Economics haben in Bern ihre Prognosen für die wichtigsten Schweize Tourismusregionen vorgestellt...

 

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

28. Mai 2003

Caritas intensiviert Engagement in der Schuldenberatung

LUZERN. Caritas Schweiz unterstützt die Schaffung der Website www.schulden.ch finanziell. Das Infoportal wurde heute durch den Dachverband Schuldenberatung aufgeschaltet. Caritas engagiert sich schon seit vielen Jahren im Bereich der Schuldenberatung. Die Sozialberatungs-Dienste der Regionalen Caritas-Stellen sind häufig damit konfrontiert, dass Armutsbetroffene sich verschulden, nur um ihren existenziellen Bedarf decken zu können. Durch den Beitritt der Caritas Freiburg, Genf, Jura, Wallis und Waadt verstärkt Caritas ihre Präsenz im Dachverband Schuldenberatung. Bisher gehörten dem Dachverband neben Caritas Schweiz die Regionalen Caritas-Stellen Aargau, Basel und Thurgau an. Caritas hat zudem in diesem Monat eine eigene Sozialstatistik lanciert. Sie soll Aufschluss geben über die Art der sozialen Probleme jener Personen, welche die Sozialdienste der Caritas aufsuchen. Die Ergebnisse werden in einem jährlichen Bericht veröffentlicht.

Engere Zusammenarbeit mit Norwegen

BERN. Bundesrat Joseph Deiss hat heute den norwegischen Agrarminister Lars Sponheim zu einem Arbeitstreffen empfangen. Dabei kamen in erster Linie die weiteren Entwicklungen im WTO-Agrardossier zur Sprache. Bundesrat Deiss und Minister Sponheim kamen überein, inskünftig noch enger zusammen zu arbeiten, um der Berücksichtigung der Multifunktionalität der Landwirtschaft im Kontext der Agrarhandelsliberalisierung zum Durchbruch zu verhelfen. Die Agrarverhandlungen in der Welthandelsorganisation (WTO) sind Teil der neuen Verhandlungsrunde, die im November 2001 in Doha eingeläutet worden ist. Seit März 2003 sind diese Verhandlungen in einer kritischen Phase, weil die Forderungen der Agrarexportländer in vielen anderen Staaten, darunter die Schweiz und Norwegen, zu drastischen Reduktionen des Zollschutzes und der Stützungsmassnahmen führen würden. Für die Schweiz und Norwegen sind diese Verhandlungen von grosser Bedeutung, geht es doch um die Festlegung der internationalen Rahmenbedingungen für die Landwirtschaft. Im Vordergrund stehen für die beiden Länder die Sicherung der Direktzahlungen und der übrigen Instrumente der multifunktionalen Landwirtschaft sowie die zukünftigen Limiten beim Grenzschutz und den Inland- und Ausfuhrsubventionen. Bundesrat Deiss und Minister Sponheim sind deshalb übereingekommen, ihre Zusammenarbeit auf diesem Gebiet noch zu verstärken, damit ein Resultat erreicht werden kann, das für beide Länder im Rahmen ihrer Agrarreformprogramme umgesetzt werden kann.

Deutliche Zunahme der Diensttage

BERN. Die Gesuche um Zulassung zum Zivildienst nahmen im  ersten Quartal 2003 weiterhin zu. Leicht zurückgegangen ist die Zahl der Einsatzplätze. Um ganze 25 Prozent haben die Diensttage zugenommen, für die Zivildienstpflichtige aufgeboten wurden. Im ersten Quartal 2003 nahmen die Gesuche um Zulassung zum Zivildienst um 587 oder knapp 5 Prozent zu (letztjährige Vergleichsperiode: + 560 oder + 3 %). Gleich blieben sich die Anteile an den Sprachgruppen Deutsch, Französisch und Italienisch (70 %, 25 %, 5 %).

Erholung in den Schweizer Tourismusregionen

BERN. hotelleriesuisse und BAK Basel Economics haben in Bern ihre Prognosen für die wichtigsten Schweize Tourismusregionen vorgestellt: Für den Sommer 2003 wird für alle Tourismusregionen ein weiterer Rückgang der Logiernächte von insgesamt 3.2% prognostiziert.

Ab der Wintersaison 2003/2004 wird im Zuge der erwarteten Abwertung des Schweizer Frankens und des konjunkturellen Aufschwungs mit einer Erholung in der ganzen Schweiz gerechnet, der zu einer Zunahme der Hotelübernachtungen um 1.3% führen wird. Für die Tourismusjahre 2004 und 2005 wird eine weitere Steigerung der Logiernächte von jeweils 1.2% pro Jahr prognostiziert. 

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum