Fünf Autoren werden ausgezeichnet

BERN. Guido Bachmann, Lukas Bärfuss, Ernst Burren, Paul Nizon und Jürgen Theobaldy: Das sind die Preisträger des Buchpreises 2003.

Mitwirkungsfrist für Veloförderung ist angelaufen

BERN. In diesen Tagen geht im Kanton Bern der kantonale Richtplan Veloverkehr (KRP Velo) in die öffentliche Mitwirkung.

Eintreten auf die zusätzliche Sicherung der kantonalen Beihilfen

BASEL. Der Basler Regierungsrat erklärt sich bereit, sich einen parlamentarischen Vorstoss zu einer Änderung des Beihilfegesetzes vom Grossen Rat überweisen zu lassen.

Fahrgastschiff "STADT BASEL" wird saniert

BASEL. Das über 30 Jahre alte Fahrgastschiff "STADT BASEL" soll in der Wintersaison 2003/04 einer Totalsanierung unterzogen werden.

Neuer Hauptfachstudiengang Informatik an der Universität Basel

BASEL. Die Universität Basel führt ab Wintersemester 2003/2004 ein Vollstudium der Informatik ein.

Universität Basel: Vorgaben für das Budget 2004

BASEL. Der Universitätsrat hat an seiner letzten Sitzung die Perspektiven der finanziellen Entwicklung der Universität in den kommenden Jahren zur Kenntnis genommen und die Vorgaben für das Budget 2004 beschlossen.

Kanton besorgt über das Nein von Oberhelfenschwil

ST. GALLEN. Angesichts des massiven Widerstandes aus der Bevölkerung hat der Gemeinderat von Oberhelfenschwil seine Zusage zurückgezogen, das Wohnheim Füberg dem Kanton Sankt Gallen für die Einrichtung einer Wohngruppe für jugendliche Asylsuchende zu vermieten.

Lindau-München so bald wie möglich elektrifizieren

ST. GALLEN. Der St.Galler Regierungsrat Josef Keller hat sich am Montag in Lindau mit Landesrat Manfred Rein, Vorarlberg, Direktor Franz Kagerbauer vom Zürcher Verkehrsverbund und dem Bayrischen Verkehrsminister Otto Wiesheu getroffen.

Stellungnahme zur Lärmsanierung der Eisenbahn entlang der Bergstrecke Gotthard

ALTDORF. Die Kantone Tessin und Uri erarbeiten seit rund drei Jahren zusammen mit dem Bundesamt für Kultur eine Bestandesanalyse der Schutzinteressen entlang der Gotthardbahn.

Teil-Strassenlärm- sanierungsprogramme

ALTDORF. Der Urner Regierungsrat hat diverse Projekte für die Teilstrassenlärmsanierung in den Gemeinden Gurtnellen, Wassen, Schattdorf, Bürglen und Altdorf genehmigt.

Städtische Büros und Betriebe bleiben über die Auffahrtstage geschlossen

ZÜRICH. Über die Auffahrtstage sind die städtischen Büros und Betriebe in der Stadt Zürich, soweit der Dienstbetrieb es zulässt, von Mittwoch, 28. Mai, ab 15.00 Uhr, bis und mit  Sonntag, 1. Juni 2003, geschlossen.

Bericht zur Wirtschaftslage 2003 erschienen

BERN. Die Berner Wirtschaft ist in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt um 1,2 Prozent gewachsen.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

28. Mai 2003

Fünf Autoren werden ausgezeichnet

BERN. Guido Bachmann, Lukas Bärfuss, Ernst Burren, Paul Nizon und Jürgen Theobaldy: Das sind die Preisträger des Buchpreises 2003. Die deutschsprachige Literaturkommission des Kantons Bern verleiht diesen Autoren für ihre jüngsten Arbeiten zwischen Mundartliteratur und Dramatik Buchpreise von je 8'000 Franken. Die Preise werden am 16. Juni 2003 im Schlachthaus Theater Bern überreicht.

Mitwirkungsfrist für Veloförderung ist angelaufen

BERN. In diesen Tagen geht im Kanton Bern der kantonale Richtplan Veloverkehr (KRP Velo) in die öffentliche Mitwirkung. Die Mitwirkungsfrist dauert bis zum 25. Juli 2003. Danach soll er als Instrument zur Förderung des Veloverkehrs Einfluss auf die Verkehrsplanung und den Strassenbau haben. Während der Mitwirkungsfrist können die Unterlagen in den Büros des kantonalen Tiefbauamtes, in den Oberingenieurbüros und nach Absprache bei der Wohnortsgemeinde eingesehen werden.

Eintreten auf die zusätzliche Sicherung der kantonalen Beihilfen

BASEL. Der Basler Regierungsrat erklärt sich bereit, sich einen parlamentarischen Vorstoss zu einer Änderung des Beihilfegesetzes vom Grossen Rat überweisen zu lassen. Der Regierungsrat ist bereit sich vom Grossen Rat einen parlamentarischen Vorstoss, Motion Silvia Schenker, betreffend Nachbesserung des Gesetzes über die Einführung des Bundesgesetzes über die Ergänzungsleistungen zur Alters-, Hinterlassenen- und Invalidenversicherung sowie über die Ausrichtung von kantonalen Beihilfen überweisen zu lassen.

Der Anfang April dem Regierungsrat zur ersten Prüfung überwiesene Vorstoss verlangt, dass das neue Gesetz mit einer Bestimmung ergänzt wird, in welcher Sockelbeiträge festgeschrieben sind (mindestens 1'000 Franken.-- für Alleinstehende, 1'500 Franken für Ehepaare und 500 Franken für Waisen). Diese Sockelbeiträge sollen sicherstellen, dass die kantonale Beihilfe in Zukunft nicht auslaufen kann, auch wenn der Bund die AHV/ IV-Renten und die Ergänzungsleistungen weiterhin über die Teuerung hinaus erhöhen würde.

Am 18. Mai 2003 stimmte der Souverän mit deutlichem Mehr der Gesetzesänderung zu, welche für die zu Hause wohnenden Beihilfebezügerinnen und -bezüger mehrere Verbesserungen bringt. So wird der Betrag für den Lebensbedarf regelmässig der Teuerung angepasst, der Lebensbedarf von allein stehenden, zu Hause wohnenden Beihilfebezügerinnen und -bezügern wird rückwirkend ab 1. Januar 2003 erhöht und für das bereits verbilligte Jahresumweltschutzabonnement werden 50% zurückerstattet.

Fahrgastschiff "STADT BASEL" wird saniert

BASEL. Das über 30 Jahre alte Fahrgastschiff "STADT BASEL" soll in der Wintersaison 2003/04 einer Totalsanierung unterzogen werden. Der Regierungsrat hat eine entsprechende Kreditvorlage mit einem Investitionsvolumen von 2,8 Millionen Franken zur Weiterleitung an den Grossen Rat verabschiedet.

Neuer Hauptfachstudiengang Informatik an der Universität Basel

BASEL. Die Universität Basel führt ab Wintersemester 2003/2004 ein Vollstudium der Informatik ein. Das Studium nach dem Bachelor-/Master-System bietet mehrere berufsqualifizierende Abschlüsse an und legt das Gewicht auf angewandte Informatik. Der Anmeldetermin für den Studienbeginn im Oktober ist der 1. Juli 2003. Die Berufsaussichten für qualifizierte Informatikfachleuten sind. trotz schwieriger Wirtschaftslage. nach wie vor gut. Die Ausbildungskapazität der Schweizer Hochschulen reichen weiterhin nicht, um diese Nachfrage zu bedienen. Basel füllt hier eine Lücke im Ausbildungsbereich.

Universität Basel: Vorgaben für das Budget 2004

BASEL. Der Universitätsrat hat an seiner letzten Sitzung die Perspektiven der finanziellen Entwicklung der Universität in den kommenden Jahren zur Kenntnis genommen und die Vorgaben für das Budget 2004 beschlossen.

Der immer noch ausstehende Leistungsauftrag, die fehlenden Finanzierungszusagen des Kantons Basel-Stadt und die Kostenentwicklung machen der Universitätsleitung grösste Sorgen: Für 2004 droht ein Defizit von 10 bis 20 Mio. Franken. Der Universitätsrat hat deshalb das Rektorat beauftragt, für das Budget 2004 ein Massnahmenpaket mit Einsparungen von rund 10 Mio. Franken einzuleiten. Dazu gehört, dass die Universität auf den Ausgleich der Teuerung beim Personal verzichten wird, wobei soziale Härten mit einem separaten Programm aufgefangen werden sollen.

Weiter vorgesehen sind wie bereits für 2003 lineare Kürzungen der Besoldungsbudgets bei den Fakultäten und Departementen sowie bei Rektorat und Verwaltung um mindestens 3 Prozent. Als weitere Massnahmen wird eine Überprüfung und Neueinstufung der Lehraufträge geplant.

Schliesslich sollen die Studiengebühren um 100 Franken auf neu 700 Franken pro Semester erhöht werden. Diese Massnahmen sind vorgängig von der Rektoratskonferenz und der Planungskommission vorberaten worden.

Kanton besorgt über das Nein von Oberhelfenschwil

ST. GALLEN. Angesichts des massiven Widerstandes aus der Bevölkerung hat der Gemeinderat von Oberhelfenschwil seine Zusage zurückgezogen, das Wohnheim Füberg dem Kanton Sankt Gallen für die Einrichtung einer Wohngruppe für jugendliche Asylsuchende zu vermieten. Das Departement für Inneres und Militär bedauert diesen Rückzug sehr und äussert sich besorgt darüber, dass es nicht einmal mehr möglich scheint, für minderjährige Asylsuchende eine Unterkunft zu finden.

Lindau-München so bald wie möglich elektrifizieren

ST. GALLEN. Der St.Galler Regierungsrat Josef Keller hat sich am Montag in Lindau mit Landesrat Manfred Rein, Vorarlberg, Direktor Franz Kagerbauer vom Zürcher Verkehrsverbund und dem Bayrischen Verkehrsminister Otto Wiesheu getroffen. Es bestand Übereinstimmung, dass es notwendig ist, die Bahnlinie Zürich-Lindau-München schnell durchgehend zu elektrifizieren. Eine Kofinanzierung aus der Schweiz könnte dem Projekt zum Durchbruch verhelfen, weil Bayern in diesem Fall ebenfalls Mittel in Aussicht stellt.

Stellungnahme zur Lärmsanierung der Eisenbahn entlang der Bergstrecke Gotthard

ALTDORF. Die Kantone Tessin und Uri erarbeiten seit rund drei Jahren zusammen mit dem Bundesamt für Kultur eine Bestandesanalyse der Schutzinteressen entlang der Gotthardbahn. Unter anderem wird ein akustisch-landschaftliches Gesamtkonzept erstellt. In einer Stellungnahme zu Handen des Bundesamtes für Verkehr spricht sich der Regierungsrat dagegen aus, die geplanten Lärmsanierungsprojekte so lange zu verschieben, bis das Gesamtkonzept erstellt ist. Der Regierungsrat vertritt den Standpunkt, dass die Bevölkerung entlang des Huckepack-Korridors möglichst bald lärmtechnisch geschützt werden soll. Eine mehrjährige Verzögerung kommt deshalb nicht in Frage. Die berechtigten Aspekte des Heimat- und Ortsbildschutzes können im Rahmen der Lärmsanierungsprojekte angemessen berücksichtigt werden. Der Regierungsrat ist der Ansicht, dass die vorrangige Lärmsanierung der SBB-Gotthardbergstrecke nicht zu Gunsten der weiteren Arbeiten der "Arbeitsgruppe historische Bergstrecke Gotthard" zurückgestellt werden muss.

Teil-Strassenlärmsanierungsprogramme

ALTDORF. Der Urner Regierungsrat hat diverse Projekte für die Teilstrassenlärmsanierung in den Gemeinden Gurtnellen, Wassen, Schattdorf, Bürglen und Altdorf genehmigt. Ebenso hat er die vom Amt für Umweltschutz verfügten Erleichterungen zur Kenntnis genommen. Die Teil-Strassenlärmsanierungsprogramme zeigen, dass die Immissionsgrenzwerte in den fraglichen Gebieten bei zahlreichen Liegenschaften überschritten werden. Im Rahmen der ordentlichen Unterhaltsarbeiten der Strassen werden bei künftigen Belagserneuerungen lärmarme Beläge eingebaut. Als weitere Massnahme sind Schallschutzfenster respektive Schalldämmlüfter bei Schlafräumen vorgesehen. Gemäss Konzept des Kantons Uri werden auf freiwilliger Basis Massnahmen getroffen, wenn beim Referenzszenario der Immissionsgrenzwert tags oder nachts überschritten ist und sich die Eigentümerschaft mit 15 Prozent an den Kosten beteiligt. Leisten Eigentümer diesen Beitrag nicht, werden Massnahmen nur bei Überschreitungen des Alarmgrenzwertes realisiert. Die Ausgaben für das Projekt in der Gemeinde Wassen (Nationalstrasse und Kantonsstrasse, Teilstrecke Wassen Süd, betragen Fr. 182`500. In der Gemeinden Gurtnellen, Teilstrecke Surütti, fallen Fr. 17`000 an. In den Gemeinden Altdorf, Bürglen und Schattdorf werden Gebäude entlang der Teilstrecken Seedorfer-, Rynächt-, Kornmatt- und Umfahrungsstrasse saniert. Die Kosten für dieses Projekt betragen Fr. 592`000. Die Bundessubventionen betragen zwischen 48 und 97 Prozent. Somit entstehen dem Kanton Uri insgesamt Kosten für alle drei Projekte von zirka 364`000 Franken.

Städtische Büros und Betriebe bleiben über die Auffahrtstage geschlossen

ZÜRICH. Über die Auffahrtstage sind die städtischen Büros und Betriebe in der Stadt Zürich, soweit der Dienstbetrieb es zulässt, von Mittwoch, 28. Mai, ab 15.00 Uhr, bis und mit  Sonntag, 1. Juni 2003, geschlossen.

Das Bestattungs- und Friedhofamt im Stadthaus ist für die Anmeldung von Verstorbenen am Freitag (30. Mai) und Samstag (31. Mai) von 8.30 bis 11.30 Uhr geöffnet (Tel. 216 31 78). An beiden Tagen sind auch die Aufbahrungshallen Sihlfeld D und Krematorium Nordheim von 8.30 bis 11.30 Uhr geöffnet. Die Aufbahrungshallen in den übrigen städtischen Friedhöfen bleiben geschlossen.

Bericht zur Wirtschaftslage 2003 erschienen

BERN. Die Berner Wirtschaft ist in den letzten zehn Jahren im Durchschnitt um 1,2 Prozent gewachsen. Dies und vieles mehr dokumentiert der Bericht zur Wirtschaftslage, der einen umfassenden Überblick über aktuelle Daten und Fakten zur Berner Volkswirtschaft bietet.

Die Ausgabe 2003 liefert die neuesten verfügbaren Daten – u.a. die Auswertungen der Betriebszählung 2001 -, mit Übersichten zu den Themen Bevölkerung, Bruttoinlandprodukt, Volkseinkommen, Sektoral- und Branchenstruktur, Clusterpolitik, Unternehmensstruktur, Arbeitsmarkt, Aussenhandel und öffentliche Finanzen. In einem besonderen Kapitel wird die wirtschaftliche Entwicklung in den Berner Regionen dokumentiert. Der Lagebericht über den öffentlichen Sektor, erstmals erschienen 1991, wurde neu in den vorliegenden Bericht zur Wirtschaftslage integriert. Die Ergebnisse der Volkszählung 2000 mit der Pendlerstatistik werden Ende Juni in einem separaten Nachtrag publiziert.

Der Bericht kann im Internet heruntergeladen werden: www.be.ch/wirtschaftsdaten oder beim beco bestellt werden (Tel.031 633 40 80).

 

 

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