Aktualisierte Gewässerschutzkarten für das Simmental und Saanenland

BERN. Soeben sind die aktualisierten Blätter „Zweisimmen/Château d’Oex“ und „Boltigen“ der bernischen Gewässerschutzkarte erschienen. Die Karten sind ab sofort beim Wasser- und Energiewirtschaftsamt des Kantons Bern erhältlich.

Kiffende Jugendliche- was ist zu tun?

ZÜRICH. Das Stadtzürcher Eltern-Podium, durchgeführt von der VEZ/Elternkonferenz der Stadt Zürich und dem Schul- und Sportdepartement, fördert den Dialog zwischen Elternhaus, Schule und Verwaltung.

Regierungsrätliches Nein zu ewz- Stromlieferverträgen

ZÜRICH. Im Hinblick auf die mit dem Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) angestrebte Liberalisierung des Strommarktes schloss das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) mit grösseren Kundinnen und Kunden Stromlieferverträge ab. 

Falls GC am Samstag gewinnt

ZÜRICH. Der Stadtrat von Zürich hat beschlossen, die Mannschaft des Grasshoppers Club und die Clubleitung im Stadthaus zu einer Siegesfeier zu empfangen, falls GC am Samstag Schweizer Fussball-Meister wird.

Baubeginn am Islisbergtunnel

ZÜRICH. Am 2. Juni 2003 beginnen die Bauarbeiten am Islisbergtunnel, dem Kernstück der N4 Knonaueramt.

32 Millionen Franken Zusatzkredite

ZÜRICH. Der Zürcher Stadtrat beantragt dem Gemeinderat mit der I. Serie 2003 Zusatzkredite von insgesamt 32,1 Mio. Franken netto. Davon belasten 30,9 Mio. Franken die Laufende Rechnung und 1,2 Mio. Franken die Investitionsrechnung.

Berufsbild der Lehrperson

SOLOTHURN. Was alles und was genau sollen Lehrpersonen können, um den Ansprüchen der Gesellschaft an sie gerecht zu werden?

Abfallprävention am Rheinweg

BASEL. Die Mobile Jugendarbeit Basel und der Verein für Gassenarbeit "Schwarzer Peter" sensibilisieren in Zusammenarbeit mit der Stadtreinigung des Tiefbauamtes Jugendliche und junge Erwachsene am Rheinweg für mehr Sauberkeit und Achtsamkeit im öffentlichen Raum.

Liberalisierung bei der Abgabe von Kontrollschildern

LIESTAL. Auf den 1. Juni 2003 setzt der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft die neue Verordnung über die Zuteilung von Kontrollschildern in Kraft.

Wie natürlich sind Berner Bäche und Flüsse?

BERN. Soeben ist eine Übersichtskarte über den Natürlichkeitsgrad der Berner Fliessgewässer erschienen.

Umfassende Renovation der Wohnsiedlung Heuried

ZÜRICH. Für die Gesamtrenovation der städtischen Wohnsiedlung Heuried im Quartier Wiedikon hat der Zürcher Stadtrat Ausgaben von 40,8 Millionen Franken bewilligt.

 

 

 

 
 

 

 

 

 
 
 
 

30. Mai 2003

Aktualisierte Gewässerschutzkarten für das Simmental und Saanenland

BERN. Soeben sind die aktualisierten Blätter „Zweisimmen/Château d’Oex“ und „Boltigen“ der bernischen Gewässerschutzkarte erschienen. Die Karten sind ab sofort beim Wasser- und Energiewirtschaftsamt des Kantons Bern erhältlich.

Die bernischen Gewässerschutzkarten werden laufend aktualisiert. Neu erhältlich sind die nachgeführten Blätter „Zweisimmen/Château d’Oex“ und „Boltigen“ im aktuellen graphischen Design. Die Karten umfassen im wesentlichen das Gebiet der Gemeinden Saanen, St. Stephan, Zweisimmen sowie Boltigen, und Oberwil. Sie enthalten detaillierte Angaben über Grund- und Quellwasserschutzzonen und -areale sowie Gewässerschutzgebiete. Aufgeführt sind ebenfalls sämtliche Wasserfassungen mit Angabe der bewilligten Entnahmemenge.

Das Kartenblatt „Boltigen“ kostet 25 Franken und das Blatt „Zweisimmen/Château d’Oex“ 30 Franken (zuzüglich Versandkosten). Beide Karten sind erhältlich beim Wasser- undEnergiewirtschaftsamt des Kantons Bern, Tel. 031 633 38 11, Fax 031 633 38 50, E-mail: info.wea@bve.be.ch, Internet: www.wea.bve.be.ch.

Kiffende Jugendliche- was ist zu tun?

Das Stadtzürcher Eltern-Podium, durchgeführt von der VEZ/Elternkonferenz der Stadt Zürich und dem Schul- und Sportdepartement, fördert den Dialog zwischen Elternhaus, Schule und Verwaltung.

ZÜRICH. Bei diesem Treffen galt das Interesse der Frage, was zu unternehmen ist, wenn Jugendliche kiffen. Das Referat hielt Eva Imhoof, Suchtpräventionsstelle der Stadt Zürich. Diese Fachstelle berät Eltern, Lehrpersonen und weitere Interessierte, initiiert und unterstützt gesundheitsfördernde Projekte und führt Bildungsveranstaltungen durch. Eva Imhoof informierte über Cannabis, zeigte Fakten und Tendenzen auf und erläuterte die Grenzen zwischen Expermimentierkonsum und Sucht. Wissensvermittlung steht für sie am Anfang der Diskussion über Drogenkonsum und ist die Voraussetzung für eine nachhaltige Prävention. Durch Aneignung von differenziertem Wissen und persönliche Auseinandersetzung festigen Eltern und Lehrkräfte ihre Haltung zum Thema und gewinnen dadurch mehr Sicherheit in der Diskussion und Auseinandersetzung mit den Jugendlichen.

In der anschliessenden Diskussion waren sich die Teilnehmenden einig, dass die Jugendlichen klare Regeln und Grenzen brauchen, selbst wenn es für die Erziehenden manchmal schwierig ist, diese durchzusetzen. Wichtig ist, immer wieder das Gespräch mit den jungen Menschen zu suchen und dabei die eigene Haltung zu vertreten, Stellung zu beziehen und Konflikte auszuhalten. Erwähnt wurde, dass die Jugendlichen ausserhalb und innerhalb von Schule und Familie mehr Raum brauchen, um sich in kleinen Gruppen (peer-groups) zu treffen. Auch die Eltern der Jugendlichen wünschen sich verbindliche Strukturen, um einen regelmässigen Erfahrungsaustausch untereinander und mit der Schule zu unterstützen.

In ihrem Schlusswort wies Stadträtin Monika Weber darauf hin, dass in den Stadtzürcher Schulen für Alkohol, Nikotin und andere Suchtmittel nach wie vor die Nulltoleranz gilt, unabhängig davon, ob Cannabis entkriminalisiert wird oder nicht. Diese klare Haltung muss von Eltern, Lehrpersonen und Behörden mitgetragen werden, indem sie den heranwachsenden Menschen Grenzen setzen, an denen sie sich reiben können. Kinder und Jugendliche, die sich im Sport oder in der Musik engagieren, laufen weniger Gefahr, einer Sucht zu verfallen, auch wenn diese Hobbies nicht als Allerweltsmittel dienen können. Stadträtin Monika Weber begrüsst es deshalb, wenn Eltern ihre Kinder zur Ausübung von Freizeitbeschäftigungen ermuntern.

Regierungsrätliches Nein zu ewz-Stromlieferverträgen

ZÜRICH. Im Hinblick auf die mit dem Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) angestrebte Liberalisierung des Strommarktes schloss das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) mit grösseren Kundinnen und Kunden Stromlieferverträge ab. Der Gemeinderat bzw. die Stimmberechtigten der Stadt Zürich hiessen die dafür notwendigen drei Kompetenzübertragungen an den Stadtrat gut. Diejenige für Verträge mit mittelgrossen Unternehmen hob der Bezirksrat jedoch auf Grund einer Beschwerde auf. Der Zürcher Stadtrat rekurrierte gegen diesen Entscheid.

An seiner Sitzung vom 21. Mai 2003 hat der Regierungsrat den Rekurs des Stadtrates abgewiesen und somit den Beschluss des Bezirksrates bestätigt. Der Stadtrat nimmt diesen Entscheid zur Kenntnis und empfiehlt dem Gemeinderat, auf einen Weiterzug zu verzichten. Damit entbehren die Verträge, die das ewz mit der fraglichen Kundengruppe abgeschlossen hat, nach wie vor einer Rechtsgrundlage. Unabhängig vom regierungsrätlichen Entscheid hat der Stadtrat im Januar 2003 beschlossen, diese Verträge ab 1. April 2003 wieder zum geltenden Tarif zu verrechnen. Ferner hat er dem Gemeinderat beantragt, auf eine Rückforderung der gewährten Rabatte zu verzichten.

Falls GC am Samstag gewinnt

ZÜRICH. Der Stadtrat von Zürich hat beschlossen, die Mannschaft des Grasshoppers Club und die Clubleitung im Stadthaus zu einer Siegesfeier zu empfangen, falls GC am Samstag Schweizer Fussball-Meister wird.

Der Stadtrat freut sich über die Chance, dass ein Zürcher Fussballclub die Schweizer Meisterschaft gewinnt und wünscht der Mannschaft jetzt schon viel Erfolg. Falls GC das Spiel am Samstagabend gewinnt, freut sich der Stadtrat, am Sonntag die Spieler und Clubleitung im Stadthaus zu empfangen.

Am Sonntag, 1. Juni, ab 18.00 Uhr, sind Freunde und Mitglieder von GC, Fussballfreunde und die Bevölkerung von Zürich vor dem Stadthaus zur offiziellen Siegesfeier eingeladen. An diesem Anlass wird sich die GC-Mannschaft und Clubleitung der Bevölkerung präsentieren.

Baubeginn am Islisbergtunnel

ZÜRICH. Am 2. Juni 2003 beginnen die Bauarbeiten am Islisbergtunnel, dem Kernstück der N4 Knonaueramt. Der Tunnelrohbau kostet 301 Millionen Franken, wovon der Bund 80 Prozent übernimmt. Der Islisbergtunnel und die N4 werden voraussichtlich im Jahr 2009 fertig gebaut sein.

32 Millionen Franken Zusatzkredite

ZÜRICH. Der Zürcher Stadtrat beantragt dem Gemeinderat mit der I. Serie 2003 Zusatzkredite von insgesamt 32,1 Mio. Franken netto. Davon belasten 30,9 Mio. Franken die Laufende Rechnung und 1,2 Mio. Franken die Investitionsrechnung.

Berufsbild der Lehrperson

SOLOTHURN. Was alles und was genau sollen Lehrpersonen können, um den Ansprüchen der Gesellschaft an sie gerecht zu werden? Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK) will dies in Erfahrung bringen. Deshalb hatte sie eine Task Force eingesetzt, die Thesen zum Berufsbild der Lehrpersonen erarbeitete. Ruth Gisi, die Vorsteherin des Departementes für Bildung und Kultur des Kantons SOlothurn, will den von der EDK gespielten Ball aufnehmen und im Kanton eine breit angelegte Diskussion zu Schule und Lehrberuf auslösen.

Abfallprävention am Rheinweg

BASEL. Die Mobile Jugendarbeit Basel und der Verein für Gassenarbeit "Schwarzer Peter" sensibilisieren in Zusammenarbeit mit der Stadtreinigung des Tiefbauamtes Jugendliche und junge Erwachsene am Rheinweg für mehr Sauberkeit und Achtsamkeit im öffentlichen Raum. Mit dem Ziel, Jugendliche und junge Erwachsene zu motivieren, den von ihnen genutzten öffentlichen Raum für sich zu erhalten, suchen sie vom 28. Mai bis Mitte Juni 2003 unter dem Motto "Mir ist meine Umgebung nicht Wurst" junge Menschen am Kleinbasler Rheinweg auf. Diese Aktion ist eine von mehreren Massnahmen im Bereich der Sauberkeits- und Abfallprävention, die diesen Sommer am Rheinweg für verschiedene Zielgruppen durchgeführt werden.

Liberalisierung bei der Abgabe von Kontrollschildern

LIESTAL. Auf den 1. Juni 2003 setzt der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft die neue Verordnung über die Zuteilung von Kontrollschildern in Kraft. Heute erhalten die Kundinnen und Kunden bei der Einlösung eines Fahrzeuges automatisch das tiefste bei der Motorfahrzeugkontrolle Basel-Landschaft (MFK) zur Verfügung stehende sechsstellige Kontrollschild (Motorrad: fünfstellig). Zukünftig können aber Kundinnen und Kunden der MFK gegen eine Gebühr ihr Wunschkontrollschild aus den verfügbaren BL-Kontrollschildern auswählen. Heute bieten bereits mehr als ein Dutzend Kantone diesen speziellen Kundenservice an. Im Bereich der niedrigen Kontrollschilder (BL 1. BL 4999) löst die neue Verordnung eine interne Weisung der MFK ab, die bisher für die Zuteilung dieser Kontrollschilder massgeblich war.

Alle verfügbaren Kontrollschilder werden künftig unter http://www.mfk.bl.ch publiziert und können online reserviert werden. Sie sind aber auch in der Schalterhalle der MFK am Anschlagbrett aufgelistet. In diesem Fall kann die Reservation direkt am Schalter erfolgen. Reservierte Kontrollschilder müssen innerhalb von 60 Tagen auf ein bestehendes oder neues Fahrzeug eingelöst werden. Nach Ablauf dieser Frist verfällt die Reservation.

Wie natürlich sind Berner Bäche und Flüsse?

BERN. Soeben ist eine Übersichtskarte über den Natürlichkeitsgrad der Berner Fliessgewässer erschienen. Die Karte ist beim Gewässer- und Bodenschutzlabor des Kantons Bern erhältlich.

Neben einer guten Wasserqualität brauchen unsere Bäche und Flüsse auch naturnahe Strukturen und genügend Platz. In der Wasserbauverordnung und der Gewässerschutzverordnung des Bundes wird neben der Hochwassersicherheit denn auch der Schutz der Lebensräume für Tiere und Pflanze gefordert. In der ökomorphologischen Kartierung wurde flächendeckend der Zustand der meisten Fliessgewässer im Kanton erfasst. Die Resultate sind jetzt in einer Übersichtskarte dargestellt und erklärt.

Die Karte im Massstab 1:100000 ist erhältlich beim Gewässer- und Bodenschutzlabor, Tel. 031 634 23 80, E-mail: info.gbl@bve.be.ch. Sie ist auch im Internet unter der Adresse „www.gsa.bve.be.ch “ in der Rubrik „Gewässerschutz/ Gewässerqualität/ Ökomorphologie“ zu finden.

Umfassende Renovation der Wohnsiedlung Heuried

ZÜRICH. Für die Gesamtrenovation der städtischen Wohnsiedlung Heuried im Quartier Wiedikon hat der Zürcher Stadtrat Ausgaben von 40,8 Millionen Franken bewilligt. Um das Angebot an Familienwohnungen zu erhöhen, werden 48 der 60 schwach nachgefragten 1*-Zimmerwohnungen aufgehoben und für die Schaffung von 5*-Zimmerwohnungen verwendet. Die Gesamtzahl der Wohnungen vermindert sich dadurch von 181 auf 145. Die Zahl der grossen Wohnungen steigt von 43 auf 55. 31 mit 4*- und 24 mit 5* Zimmern.

 

 

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