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Zürich
erhält neues Stadion
ZÜRICH.
Mit 40357 gegen 27821 Stimmen haben sich die Zürcher StimmbürgerInnen
die Bewilligung von 47 666 500 Franken für die Beteiligung an der
Stadion Zürich AG bzw. für die Erstellung der Infrastruktur des
Fussballstadions ausgesprochen.
Neubau
Universität Luzern - Juryentscheid
LUZERN.
Nach einer 16-monatigen Bearbeitungszeit mit einem Ideenwettbewerb
als erste Stufe, einem Studienauftrag als zweite Stufe und einer
Überarbeitung von 2 Projekten kann das Planungsverfahren
erfolgreich abgeschlossen werden.
Das
Planungsverfahren und insbesondere auch das Ergebnis der Überarbeitung
haben gezeigt, dass der Kasernenplatz ein sehr guter Standort für
den Neubau der Universität Luzern ist und alle Projektvorgaben
erfüllt.
Beide
überarbeiteten Projekte haben einen sehr hohen Qualitätsstandard
erreicht. Beide Projekte schlagen Solitärbauten vor, die sich
aber städtebaulich, architektonisch und im Funktionskonzept
wesentlich unterscheiden. Beide Projekte übernehmen das
erarbeitete Verkehrskonzept, das ein reibungsloses Funktionieren
des Verkehrs nach dem Bau der Universität garantiert. Das
festgelegte Kostendach kann bei beiden Projekten eingehalten
werden.
Jetzt
geht’s los im Rohrer Aarschächli
AARAU.
Im Auenschutzpark Aarau-Wildegg beginnen Mitte September im Gebiet
Aarschächli in Rohr die Vorbereitungsarbeiten für die
Wiederherstellung eines von der Aare abgetrennten Flussarmes sowie
die Gestaltung von Kleingewässern für Amphibien. Mit diesem
Projekt sollen attraktive Lebensräume für seltene Pflanzen- und
Tierarten der Auenlandschaften entstehen.
Mit
der Wiederherstellung und der teilweisen Neuanlage eines über 300
Meter langen, landschaftlich gut in die ehemalige Auenlandschaft
integrierten Aare-Arms sowie dem Bau von drei Kleingewässern im
Aarschächli wird eine bedeutende ökologische
Aufwertungsmassnahme im Aargau realisiert. Das neue Stillgewässer
wird ohne Verbindung zur Aare nur mit Grundwasser gespiesen.
Von
einer ausgedehnten Flachwasserzone mit breitem Röhricht und
Seggengürtel senkt sich die Gewässersohle des Altarms bis zum
gegenüberliegenden Steilufer auf eine Wassertiefe von gegen drei
Metern ab. In diesem neugeschaffenen Lebensraum sollen sich
Zwergtaucher, Wasserralle oder
Ringelnatter wieder wohl fühlen. Im lichten und sumpfigen Wald
entlang des neuen Gewässers werden sich Kleinspecht, Pirol und
– mit etwas Glück – auch die Nachtigall einfinden. Die
Kleingewässer mit ihren Flachwasserbereichen bieten für Wasserfrösche
und andere Amphibienarten attraktive Lebens- und
Fortpflanzungsbedingungen.
Bereits
nach ein bis zwei Jahren werden sich standortheimische und
auentypische Pflanzen spontan ansiedeln und den neugeschaffenen
Lebensräumen ihr unverwechselbares Gepräge geben.
In
den kommenden Tagen wird die Forstverwaltung Buchs-Rohr-Suhr die
vorbereitenden Holzarbeiten an die Hand nehmen. Danach erfolgen
der eigentliche Aushub und die bauliche Gestaltung der Gewässer.
Es wird mit einer Bauzeit von etwa einem halben Jahr gerechnet.
Ein
Holzsteg am östlichen Ende des Altarms ermöglicht den Besuchern
nach Abschluss der Arbeiten attraktive Einblicke auf die Röhrichtzonen
und die offene Wasserfläche.
Erster
MBA an der ETH Zürich
ZÜRICH.
Die ETH in Zürich bietet als erste Hochschule im
deutschsprachigen Raum ab Frühling 2004 einen auf internationales
Supply Chain Management (SCM) fokussierten Master of Business
Administration (MBA) an. Dieser richtet sich an Führungskräfte,
die Organisation, Prozesse und Techniken der internationalen
Wertschöpfung beherrschen und umsetzen müssen. Die neue
Ausbildung schliesst nach 18 Monaten mit dem Titel MBA ETH SCM ab.
700
Freiwillige setzen sich für eine saubere Stadt ein
WINTERTHUR.
Die Stadt Winterthur hat Freiwillige aufgerufen, am kommenden
Freitag und Samstag an der grossen Putz- und Aufräumaktion
mitzumachen. Sie tragen den 3. Clean-up-day mit, der weltweit
stattfindet und die Sauberkeit der Städte verbessern soll.
Zahlreiche
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt Winterthur räumen und
putzen tagein, tagaus, verschiedenste, aus Unachtsamkeit oder
gezielt illegal deponierte Hinterlassen-schaften zusammen. Seit
drei Jahren werden sie jeweils ein Mal im Jahr von engagierten
Erwachsenen und Jugendlichen in ihrer Arbeit unterstützt.
Am
diesjährigen Clean-up-day nehmen die Schulhäuser Hohfurri, Brühlberg,
Hegifeld und Mattenbach bei der Putzaktion mit über 600 Schülerinnen,
Schülern und Lehrpersonen teil. Sie werden am Freitag, 12.
September, zwischen 8 und 16 Uhr die ihnen zugeteilten Ge-biete
bearbeiten. Am Samstag, 13. September, sind vom Cevi Töss, Cevi
Calypso und den Quartiervereinen Dättnau und Waldegg rund 100
Personen im Einsatz.
Die
Stadt Winterthur beteiligt sich zum dritten Mal am internationale
Clean-up-day. Organi-siert und betreut wird die durchgeführte
Abfallsammelaktion von Mitarbeitern des Forstbe-triebes, der
Stadtgärtnerei und des Strasseninspektorates der Stadt
Winterthur.
5
statt 7
LIESTAL.
Mit dem Entscheid der Stimmberechtigten vom 07. September 2003
wird der Stadtrat von heute sieben per 01.07.2004 auf fünf
Mitglieder reduziert. Damit verbunden sind verschiedene
Reorganisationen im Verwaltungsbereich.
Zweiter
Tag der Gesundheitsberufe im Kanton Bern
BERN.
Einblick in den Alltag der Gesundheitsberufe: Zum zweiten Mal
findet im Kanton Bern der Tag der Gesundheitsberufe statt. Der
Anlass richtet sich in erster Linie an Schülerinnen und Schüler,
die vor der Berufswahl stehen. In acht Spitälern können sie
morgen Dienstag (9. September 2003) die Gesundheitsberufe kennen
lernen und Fragen an Fachleute stellen.
„Gesundheitsberufe
entdecken – ein Tag für Neugierige“: Der kantonale Tag der
Gesundheitsberufe 2003 steht wiederum unter diesem Motto. Nachdem
die Premiere dieses Tages vor einem Jahr ein grosser Erfolg war,
sollen die Schülerinnen und Schüler, die vor der Berufswahl
stehen, regelmässig einen Einblick in die vielfältige Berufswelt
des Gesundheitswesens erhalten. Die Anmeldezahlen der
Oberstufenschulen zeigen, dass dieses Angebot auch in diesem Jahr
auf ein grosses Interesse stösst. Acht Spitäler im Kanton Bern
bieten morgen Dienstag (9. September 2003) einen Einblick in den
Berufsalltag. Gleichzeitig soll der Tag allen Interessierten ermöglichen,
mit Fachleuten ins Gespräch zu kommen, die kompetent Auskünfte
über den Berufsalltag und Ausbildungsmöglichkeiten geben können.
Den
Tag der Gesundheitsberufe hat Regierungsrat Samuel Bhend,
Gesundheits- und Fürsorgedirektor des Kantons Bern, im letzten
Jahr initiiert. Der Tag ist in die Informationskampagne der
Gesundheits- und Fürsorgedirektion eingebettet, die dazu
beitragen soll, dass den Spitälern, Heimen sowie den
Spitex-Organisationen auch in Zukunft genügend Fachpersonal zu
Verfügung steht. Im Rahmen der Kampagne haben die Berufsschulen
im Gesundheitswesen ihr breites Angebot an einem gemeinsamen Stand
an den letzten beiden Berner Ausbildungsmessen (BAM) präsentiert.
Im Kanton Bern bieten 14 Schulen rund 3000 Ausbildungsplätze für
12 verschiedene Berufe an.
In
den folgenden acht Spitälern des Kantons Bern werden morgen
Dienstag (9. September 2003) von 09.00 bis 17.00 Uhr die
Gesundheitsberufe vorgestellt: Inselspital Bern; Lindenhofspital
Bern; Spital-zentrum Biel (Veranstaltung in deutscher Sprache);
Regionalspital Emmental, Burgdorf; Spitäler FMI, Interlaken; SRO
Spital Region Oberaargau, Langenthal; Spital Thun-Simmental, Thun;
Hôpital du Jura bernois (Veranstaltung in französischer
Sprache).
Kasernenanlage
Bern: Am 20. und 22. September stehen die Türen offen für alle
BERN.
Nach einer mehrjährigen Sanierungs- und Umbauphase wird die
Kasernenanlage (Papiermühlestrasse) Bern am kommenden Freitag
(19. September 2003) mit einem Festakt offiziell eingeweiht und
den Nutzerinnen und Nutzern übergeben. Danach werden die Türen
der einzigen Kasernenanlage in der Schweiz mit militärischer und
ziviler Nutzung für die Bevölkerung geöffnet: am Samstag (20.
September) und am Montag (22. September).
Das
Amt für Militär und Bevölkerungsschutz des Kantons organisiert
diesen Tag der offenen Türen gemeinsam mit den militärischen und
zivilen Nutzerinnen und Nutzern. Am Samstag, 20. September 2003,
kann die Kasernenanlage von 10.00 bis 16 Uhr besichtigt
werden, am Montag, 22. September 2003, von 14.00 – 18 Uhr.
An
beiden Tagen gibt das Militär Einblicke in die Kaderausbildung
der Armee und ermöglicht im „Zentrum für Information und
Kommunikation“ der Armee unter anderem interaktives
Medientraining. Dazu gibt es Platzkonzerte der Militärmusik.
Die
Hochschule der Künste ermöglicht den Besucherinnen und Besuchern
ebenfalls Blicke hinter die Kulissen (Proben im Bereich
Kammermusik, Musikbibliothek, Aufnahmestudio u.a.m.).
Europäische
Tage des Denkmals
BERN.
Am Wochenende vom 13. und 14. September finden die europäischen
Tage des Denkmals statt. Die diesjährige Veranstaltung in der
Schweiz steht unter dem Thema Verre et Vitrail – Schätze aus
Glas. Thematisiert wird die Geschichte des ersten Kunststoffes der
Menschheit, seine Herstellung und Verwendung im Kunsthandwerk und
in der Architektur. Die Denkmalpflege der Stadt Bern bietet am 13.
September Führungen zur Glasmalerei des
20.
Jahrhunderts in der Paulus-, Markus- und Johanneskirche an.
Die
reiche Tradition der mittelalterlichen Glasmalerei ging seit dem
ausgehenden 15. Jahrhun- dert allmählich verloren. Zu Beginn des
19. Jahrhunderts kam mit der Neueinschätzung des Mittelalters
durch die Romantik auch das Interesse für die Bildfenster wieder
auf. Da die technische Tradition der mittelalterlichen Glasmalerei
in Vergessenheit geraten war, kam die Wiederbelebung einer
Neuentdeckung gleich. Im Jugendstil und ab der Mitte des 20.
Jahrhun- derts kamen neue Bildformen in der Glasbildkunst auf.
Die
Jugendstilfenster der Pauluskirche (Freistrasse 8) und die aus den
50er und 60er Jahren stammenden Fenster der Markuskirche
(Tellstrasse 31-35) und der Johanneskirche (Breitenrainstrasse 26)
zeigen die neuen Tendenzen des 20. Jahrhunderts besonders gut auf.
Im Rahmen der Führungen werden in erster Linie die Bildprogramme
der drei Kirchen gezeigt. Die Führungen finden um 11 und 15 Uhr
statt – der Treffpunkt ist bei allen drei Kirchen der
Haupteingang. Ausserdem werden die beiden Glasmaler Heinz Reich
(Rathausplatz 3) und Martin Halter (Klösterlistutz 10) die Türen
ihrer Ateliers von 10. 12 und 14 - 16 Uhr öffnen, um den
Besucherinnen und Besuchern die Technik der Glasmalerei vorzuführen.
SPZ
Nottwil: 35’000 auf Entdeckungsreise
NOTTWIL.
Mehr als 35’000 Personen aus allen Teilen des Landes strömten
am ersten Septemberwochenende ins Schweizer Paraplegiker-Zentrum
Nottwil. Bei zwei Tagen der offenen Tür nahmen sie die
Gelegenheit wahr, Europas grösste Akut- und Spezialklinik für
Querschnittgelähmte auch von innen kennen zu lernen und ein
attraktives Rahmenprogramm zu erleben. Anlass für beides war der
Abschluss von Erweiterungsbauten im Umfang von 40 Mio Franken für
die Optimierung von Betrieb und Angebot.
Aktion
gegen Amalgam-Altlasten in Zahnarztpraxen
BERN.
In einer konzentrierten Aktion soll das in den Abwasserleitungen
der bernischen Zahnarztpraxen noch verbliebene Amalgam entfernt
werden. Ziel dieser Aktion ist es, zu verhindern, dass
Amalgam-Altlasten unkontrolliert in die Umwelt gelangen. Lanciert
haben die Aktion das kantonale Amt für Gewässerschutz- und
Abfallwirtschaft und die Zahnärztegesellschaft des Kantons Bern.
Seit
1995 sind im Kanton Bern sämtliche Zahnarztpraxen, die Amalgam
verarbeiten, mit der gesetzlich vorgeschriebenen
Amalgamabscheideranlage ausgerüstet. Trotzdem ist das Risiko
einer Abwasserverunreinigung durch den Amalgambestandteil
Quecksilber nicht gänzlich gebannt. In vielen Zahnarztpraxen
lagern in den Abwasserleitungen noch grössere Mengen an Amalgam
aus der Zeit vor 1995. Im Normalfall stellen diese Ablagerungen
zwar keine unmittelbare Gefahr für die Umwelt dar, doch bei
Verstopfung oder Auswechseln der Leitungen und Neuinstallationen
von Behandlungseinheiten könnte Quecksilber unkontrolliert in die
Umwelt gelangen. Die Zahnärzteschaft ist deshalb seit 1996
verpflichtet, in diesen Fällen eine vom Kanton autorisierte Firma
für die Kontrolle und Reinigung der Leitungen beizuziehen. Bis
heute wurden so Abwasserleitungen in 101 Praxen saniert, wobei
rund 80 Kilogramm Quecksilber gewonnen wurden.
Allerdings
haben nicht alle Zahnärztinnen und -ärzte diese Weisungen
befolgt. In 19 Fällen gelangte amalgamhaltiger Schlamm in die
Kanalisation oder landeten mit Amalgam verunreinigten Leitungen
auf dem Bauschutt. Dieser Missstand hat das kantonale Amt für Gewässerschutz-
und Abfallwirtschaft bewogen, in Zusammenarbeit mit der Zahnärztegesellschaft
des Kantons Bern eine umfassende Sanierungsaktion zu lancieren.
Die Verantwortlichen erwarten, dass im Rahmen dieser Aktion bis
Ende 2004 rund 240 Kilogramm Quecksilber gewonnen werden können.
Nachbesserungen
sind zwingend
HERISAU.
Der Ausserrhoder Regierungsrat lehnt in einer Vernehmlassung des
Bundes wichtige Ausführungsbestimmungen zum Landwirtschaftsgesetz
(Agrarpolitik 2007) ab. Von den vorgeschlagenen
Strukurverbesserungsmassnahmen würde jeder zweite Ausserrhoder
Betrieb ausgeschlossen. Nur bei erheblichen Korrekturen könnte
die Ausserrhoder Regierung der neuen Agrarpolitik zustimmen.
Die
Ausführungsbestimmungen zum Landwirtschaftsgesetz sind für die
Ausserrhoder Landwirtschaft von grosser Tragweite. Sie regeln
unter anderem den Zugang und die Bedingungen für die
Direktzahlungen sowie für die landwirtschaftlichen
Strukturverbes-serungen und sozialen Begleitmassnahmen.
Neuer
Weltrekord anlässlich der 700 Jahre Feier in Willisau!
WILLISAU.
Anlässlich des offiziellen Festtags der 700 Jahre Feier Willisau
Stadt und Landschaft bauten 700 Kinder innerhalb von weniger als
drei Stunden eine Kette aus LEGO Steinen. Als die letzten beiden
Kettenglieder durch Max Pfister, Regierungsrat aus Luzern und
Hanspeter Jutzi von LEGO Schweiz AG verbunden wurden, war der
Weltrekord perfekt. Die Kette erreichte eine Länge von 565 Metern
und löste damit den bisherigen Rekord von 561.7 Metern aus der
französischen Insel La Réunion ab. Für diesen Rekord wurden
2211 Kettenglieder, bestehend aus 424'512 LEGO Steinen benötigt.
Alle LEGO Steine zusammen wogen ca. eine Tonne.
Zusammenarbeit
in der Informatik
Das
Gesundheitswesen auch im Kanton Aargau befindet sich in einem
stetigen Wachstum. Es werden höhere Anforderungen an die
medizinischen Kenntnisse, die Diagnostik und den technischen
Bereich gestellt. Mit diesem Fortschritt steigen aber auch die
Kosten im Gesundheitswesen. Vermehrte Zusammenarbeit und die
Nutzung von Synergien durch koordiniertes Vorgehen soll der
Kostenexplosion entgegen wirken. Mit der verstärkten
Kooperationen zwischen den einzelnen Häusern erhält die
Informatik als Instrument einen höheren Stellenwert.
Durch
eine intensivere Zusammenarbeit in der Informatik verspricht sich
das Gesundheitsdepartement auch eine Erhöhung der
Betriebssicherheit, des Handlungsspielraums im
informatiktechnischen Bereich und eine Kostensenkung. Zudem soll
eine Optimierung der Informationsprozesse und der Datenhaltung
erreicht werden. In einem ersten Schritt wollen vier Spitäler
eine Zusammenarbeit im Bereich Informatik aufbauen. Es sind dies
die ASANA Gruppe (Spital Menziken, Spital Leuggern), die
Spezialklinik Barmelweid und das Kantonsspital Aarau. Diese drei
Partner werden das Pilotprojekt starten. In einem zweiten Schritt
sollen die beiden anderen Kantonsspitäler integriert werden.
Weitere Regionalspitäler und andere Institutionen können sich
anschliessen.
Neue
Professoren berufen
AARAU.
Mitte August hat der Fachhochschulrat der Fachhochschule Aargau
Nordwestschweiz auf Antrag der Wahlkommission Dr. phil. Jann
Gruber als Professor für Soziale Arbeit und Studiengangleiter gewählt
und ihm den Professorentitel verliehen. Gleichzeitig wurden Dieter
Fischer und Dr. –Ing. Herbert Ruile als Professoren und
hauptamtliche Dozenten im Studiengang Wirtschaftsingenieurwesen
des Departements Technik gewählt.
www.zuerich.ch
geht zur Stadt Zürich
ZÜRICH.
Die Stadt Zürich erhält von der Jean Frey AG den begehrten
Domainnamen zuerich.ch. Unter www.zuerich.ch soll in
Zusammenarbeit mit dem Kanton Zürich, mit Zürich Tourismus und
weiteren Partnern ein
Portal mit Informationen rund um Zürich entstehen.
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