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Der
Zuger Abfallberg
ZUG.
Im Durchschnitt produziert jeder Einwohner und jede Einwohnerin
des Kantons Zug fast 9 kg Abfall pro Tag. 81% davon sind Bauabfälle,
17% Siedlungsabfälle und der Rest Sonderabfälle, Klärschlamm
und tierische Abfälle.
Im
Kanton Zug stammt der Grossteil der Abfälle aus dem Baugewerbe.
Es sind rund 2'600 kg pro Kopf und Jahr, das ist beinahe die fünffache
Menge der Siedlungsabfälle von 540 kg. Dazu kommen die Abfälle
aus Industrie, Gewerbe und Dienstleistungen. Dies geht aus der
detaillierten Abfallstatistik für das Jahr 2002 hervor, welche
das Amt für Umweltschutz des Kantons Zug erstellt hat. Die
erstmals in dieser Form veröffentlichte Abfallstatistik fasst die
in den verschiedenen Bereichen erhobenen Daten zusammen. Sie dient
als Basis für die im Umweltschutzgesetz geforderte Abfallplanung.
Damit ermittelt der Kanton den Bedarf an Abfallanlagen.
Feuerverbot
per sofort aufgehoben
FRAUENFELD.
Das Verbot, im Freien Feuer zu entfachen und Feuerwerk
abzubrennen, ist im Thurgau per sofort aufgehoben. Der
Regierungsrat des Kantons Thurgau hat diesen Entscheid auf
Empfehlung des Sonderstabes „Trockenheit“ getroffen. Das
Feuerverbot war im Thurgau seit dem 22. Juli in Kraft.
Arbeitsmarktzahlen
August 2003
FRAUENFELD.
Der Trend vom Vormonat hat angedauert und die Zahl der
Stellensuchenden im Kanton Thurgau ist im August 2003 wiederum
angestiegen - und zwar mit 190 Personen mehr als doppelt so hoch
wie im Monat Juli 2003 (+ 94). Ein derart massiver Anstieg im
Monat August gab es seit 1990 nicht. Die Quote stieg neu auf 4,3
Prozent (+ 0,1).
St.
Alban/Gellert - der «Daig» lebt!
St.
Alban und Gellert. Wer denkt hier nicht an den «Daig», auf
französisch «le gratin Bâlois», den imaginären Basler
Stadtadel, an hochherrschaftliche Gebäude und Villen, aber auch
an verwinkelte Ecken am Rhein oder an ausgedehnte Grünanlagen
entlang des St- Alban-Teiches?
Natürlich
gelten die «Dalbe» und das Gellert vor allem als historisch
gewachsener Hort der Reichen und Einflussreichen, was aber so auch
nur bedingt stimmt. Schnell wird vergessen, dass im St. Alban-Tal
das erste Industriequartier Basels entstand, in dem schon im 15.
Jahrhundert die Papiermühlen das in ganz Europa begehrte «Basler
Papier» hergestellt wurde. In der Folge entwickelte sich Basel
als regelrechte Buchdruckerstadt (um 1480 waren schon rund 80
Drucker in der Rheinstadt tätig). Zu jener Zeit gab es das
Gellert eigentlich noch gar nicht. Das Gebiet ausserhalb der
Stadtmauern war kaum erschlossen, ausser vielleicht für zum Tod
durch den Strang Verurteilte, die ganz in der Nähe des heutigen
Bethesda-Spitals auf dem Galgenhügel die Posaune fassen mussten.
Idylle
in der Hektik
Reinste
Wildnis herrschte einst in der Gegend des «Dalbelochs», nur eine
kleine Holzkirche (3. - 6. Jahrhundert) , benannt nach einem
Alban, möglicherweise einem Märtyrer, stand an der Stelle der
heutigen St. Albankirche. Heute gibt vor allem die
mittelalterliche Bausubstanz der «Dalbe», zum Beispiel das in
seiner heutigen Form nach dem grossen Erdbeben 1356 entstandene
St. Albantor, am Mühlegraben das einzige noch zusammenhängende
Stück der Stadtmauer oder die Papiermühle, einen guten Eindruck,
wie das Quartier früher ausgesehen hat. In dem einstmals lärmigen
Quartier ist eine fast schon idyllische Ruhe eingekehrt, und das
Gebiet rund um das «Dalbeloch», in der Nachbarschaft von Museen,
(neuer) Fähri oder Bildungseinrichtungen ist zu eine der am
gesuchtesten Basler Wohnlagen geworden.
Ein
Wohnquartier entsteht
Das
Gellert-Quartier auf dem einst ebenfalls mit Wald bewachsenen
Plateau zwischen Rhein und Birs begann seine heutige Form erst in
der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts zu bekommen. Die
wohlhabenden Bürger bauten sich prächtige Villen und opulente
Gartenanlagen ausserhalb der Stadtmauer, ein Bauprozess, der erst
in den 20er bis 40er Jahren des 20. Jahrhunderts abgeschlossen
war. Ein weiterer Bauschub in den 60er Jahren, kombiniert mit dem
Ausbau der Verkehrsinfrastruktur, liess dann auch weniger
exklusiven Wohnraum für die Mittelschicht entstehen. Gleichzeitig
siedelten immer mehr Unternehmen und Läden im Quartier, was
dessen Attraktivität beträchtlich steigerte. Dass zum Gellert
auch der bereits 1874 geplante Güterbahnhof Wolf, das
Dreispitzareal mit seinen Lagerhallen und dem Zollfreilager und
der Wolf-Gottesacker gehören, aber auch der neuentstandene St.
Jakobpark, ist vielleicht vielen Baslern gar nicht bewusst.
Am
Aeschenplatz führt (fast) kein Weg vorbei
Der
Verkehrsknotenpunkt schlechthin für das St. Alban-,
beziehungsweise Gellert-Quartier ist ohne Zweifel der
Aeschenplatz. Dieses ursprüngliche Einfallstor zur Stadt erstickt
schon seit Jahren beinahe am Verkehr. Alle paar Sekunden spucken
die Trams aus den verschiedensten Richtungen kommend während den
Hauptverkehrszeiten Tausende von Passagieren aus. Natürlicher
Feind des ÖV's ist natürlich der immens gewachsene
Individualverkehr, der den Aeschenplatz zu einer der am gefährlichsten
und meistbefahrenen Kreuzungen der Stadt hat werden lassen. Sehr
zum Ärger der Anwohner, wenn es die am und rund um den
Aeschenplatz überhaupt noch gibt, denn hier residieren
vornehmlich Banken, Versicherungen
oder Medienunternehmen, die den Charakter des Platzes prägen.
Pläne für eine Lösung des Problems gibt und gab es zuhauf.
Grosser Renner über die Jahrzehnte, zuletzt vorgeschlagen und
diskutiert in der Werkstadt Basel, ist immer wieder die Überlegung,
den Platz durch eine Untertunnelung verkehrstechnisch zu
entflechten, und damit eine beruhigte Zone mit Grünflächen,
Sitzgelegenheiten und einem Café im alten Tramhäuschen zu
schaffen. Inwieweit die einst von der Verwaltung vorgetragene
Skepsis gegenüber einem Tunnelprojekt unter dem Aeschenplatz
wegen der dort unterirdisch vorhandenen Infrastruktur
aufrechterhalten wird, vermag nicht abgeschätzt werden, ja, es
geht sogar das Gerücht, dass man gar nicht mehr richtig eruieren
könne, was für Rohre oder welche Kabelschächte den Platz
unterqueren, ergo könne man auch nicht ohne weiteres in ein
diesbezügliches Wespennest ohne grössere Beschädigungen
stechen, respektive ein Loch bohren!
Feuerverbot
aufgehoben, Entspannung beim Wasser
SOLOTHURN.
Dank der teilweise heftigen Gewitterregen in den letzten Tagen,
kann die Arbeitsgruppe "Trockenheit" des Kantonalen Führungsstabes
(KFS) in Zusammenarbeit mit dem Amt für Umwelt (AFU), dem Amt für
Landwirtschaft, der Polizei Kanton Solothurn und dem
Solothurnischen Bauernverband, Entwarnung geben. Die
Waldbrandgefahr ist auf ein für die Jahreszeit übliches Mass zurückgesunken.
Unter der Berücksichtigung der nötigen Vorkehrungen beim Umgang
mit Feuer, ist es ab sofort wieder erlaubt, Feuer im Freien zu
entfachen. Trotz des Regens sind jedoch die Oberflächengewässer
immer noch am Limit.
Neue
Broschüre 'Lebendige Bäche - lebendige Flüsse
BASEL.
'Lebendige Bäche - lebendige Flüsse' ist der Titel einer neuen
Broschüre, welche vom Baudepartement Basel-Stadt, der Kantonalen
Fischereiaufsicht und der Gemeinde Riehen herausgegeben wird. Die
Publikation wird erstmals am Infotag 'Stadtgrün 2003' vom 13.
September erhältlich sein.
Die
Broschüre 'Lebendige Bäche - Lebendige Flüsse' will die Bevölkerung
über die Entwicklungsziele kantonaler Fliessgewässer
informieren. Deren ökologische Defizite und ausgewählte
Massnahmen, die in den nächsten Jahren zur Wiederbelebung des
Lebensraums für Pflanzen und Tiere in Frage kommen, werden ausführlich
beschrieben. Dargestellt werden auch die verschiedenen Schutz- und
Nutzungsansprüche, die im dicht besiedelten Stadtkanton zu berücksichtigen
sind.
Die
Herausgeber der farbenfrohen Publikation sind das Baudepartement
Basel-Stadt, die Kantonale Fischereiaufsicht und die Gemeinde
Riehen. Als Grundlage diente das umfangreiche 'Entwicklungskonzept
Fliessgewässer' des Amtes für Umwelt und Energie aus dem Jahre
2002.
IWB-Voranschlag
genehmigt
BASEL.
Der Basler Regierungsrat hat die Vorlage betreffend Genehmigung
des Voranschlages der IWB für das Jahr 2004 zur Weiterleitung an
den Grossen Rat genehmigt. Die Leistungen und Abgaben an den
Kanton belaufen sich gemäss Budget auf insgesamt 49,7 Millionen
Franken, davon 22 Millionen Franken als Überschussablieferung.
Die budgetierten Neuinvestitionen betragen 57,1 Millionen Franken.
Davon sind unter anderem 17,9 Millionen Franken für die neuen
Geschäftsfelder, 7 Millionen Franken für das Geothermieprojekt
und 12 Millionen Franken für den Ersatz des Unterwerks Wasgenring
vorgesehen.
Dokumentarfilm
"Integrationsklassen Basel-Stadt" im Stadtkino Basel
BASEL.
Aus Anlass des 40-jährigen Bestehens von "insieme
Basel" zeigt das Stadtkino Basel fünf Filme, die Geschichten
von Menschen mit einer geistigen Behinderung erzählen.
Als
Vorfilm zu "Elling" (Norwegen/Schweden 2001; Regie:
Petter Næss) wird der 12-minütige Dokumentarfilm
"Integrationsklassen Basel-Stadt" gezeigt. Dieser Film
ist im Auftrag der Heilpädagogischen Schule Basel-Stadt
entstanden, die dieses Jahr ihr fünfjähriges Jubiläum feiert.
"Elling"
und "Integrationsklassen Basel-Stadt" werden gezeigt am
Samstag, 20. September, 15.15 Uhr, Donnerstag, 25. September,
18.30 Uhr, Freitag, 26. September, 15.15 Uhr und Samstag, 27.
September, 17.30 Uhr jeweils im Stadtkino Basel (Klostergasse 5).
Chancengleichheitspreis
beider Basel für innovative Vernetzungsarbeit
BASEL
/ LIESTAL Der diesjährige Chancengleichheitspreis beider
Basel, "Das heisse Eisen”, wird an die Netzwerke
"Baufrauen Basel” und "NEFU-Netzwerk für
Einfrau-Unternehmerinnen”, Frenkendorf, verliehen. Die
Regierungen von Basel-Stadt und Basel-Landschaft unterstreichen
damit die Wichtigkeit innovativer Vernetzungsarbeit unter
Berufsfrauen. Die Preisverleihung findet im Kulturzentrum
"Alts Schlachthuus” in Laufen statt.
Mit
dem Chancengleichheitspreis 2003 zeichnen die Regierungen von
Basel-Stadt und Basel-Landschaft zwei Organisationen aus, die sich
für die gegenseitige Unterstützung, Förderung und
Weiterentwicklung von Frauen in geschlechtsuntypischen Funktionen
und Branchen einsetzen. Mit "Baufrauen Basel” und
"NEFU-Netzwerk für Einfrau-Unternehmerinnen” von Nelly
Meyer-Fankhauser werden zwei sehr unterschiedliche Organisationen
geehrt, deren Gemeinsamkeit die Strategie einer konsequenten und
innovativen Vernetzung unter Berufsfrauen ist. Die Preisträgerinnen
teilen sich den mit 20'000 Franken dotierten Preis.
Bereits
2000 Einsätze für die Berufsfeuerwehr
BASEL.
Die Basler Berufsfeuerwehr hat am Sonntagabend ihren 2000.
Alarm-Einsatz im laufenden Jahr durchgeführt. Der "Jubiläums"-Einsatz
galt einem Keller, der wegen des starken Regens vollgelaufen war
und abgepumpt werden musste. Der Einsatz mit der Nummer 1999 galt
einem Ölfilm auf dem Rhein. Der Verursacher konnte nicht eruiert
werden. Den Einsatz Nummer 2000 löste eine automatische
Brandmeldeanlage aus; es war ein Fehlalarm.
Benzinbomben
in besetzter Liegenschaft
BASEL.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat am späten Montag Nachmittag
der Besetzung der Liegenschaft des einstigen
Restaurants "Transit" an der Ecke Erlenstrasse /
Schwarzwaldallee ein schnelles Ende bereitet. Die kurz
vor 17 Uhr anwesenden elf Hausbesetzer beiderlei Geschlechts
wurden beim Abfüllen von Molotow-Cocktails überrascht. Die
Polizei stellte 24 wurfbereite Benzinbomben sicher und Material,
das zur Herstellung weiterer rund 50 Molotow-Cocktails bereit
stand. Im dritten Stock des leerstehenden Hauses fand die Polizei grössere
Mengen Pflastersteine und andere Wurfgeschosse. Zudem waren
Arbeiten im Gange, das Erdgeschoss mit Bauspriessen fachmännisch
zu verbarrikadieren.
Die
elf angetroffenen Hausbesetzer wurden zur Feststellung der
Personalien und für weitere Abklärungen auf die
Bezirkswache Kleinbasel gebracht. Gegen sie wird ein Verfahren
eingeleitet werden, die Staatsanwaltschaft hat die entsprechenden
Ermittlungen aufgenommen.
Kürbisse
gegen Frontscheibe geworfen
BIEL.
Im Seeland sind in der Nacht auf Montag die Frontscheiben von
mehreren fahrenden Autos mit Kürbissen beworfen worden. Die
Kantonspolizei Bern sucht Zeugen.
Am
Sonntag, 7. September 2003 zwischen ca. 2320 und 2400 Uhr sind bei
der Einsatzzentrale der Kantonspolizei in Biel fünf Meldungen von
Automobilisten eingegangen, deren Fahrzeuge aus einem entgegen
kommenden Auto mit Kürbissen beworfen worden sind. Dabei sind in
den meisten Fällen die Frontscheiben geborsten. Durch glücklichen
Zufall ist es zu keinen schweren Folgeunfällen gekommen. Eine
Person wurde jedoch durch Glassplitter leicht verletzt und musste
sich zur Kontrolle ins Spital begeben. Der Sachschaden wird auf über
5000 Franken geschätzt. Die Vorfälle ereigneten sich in den
Amtsbezirken Aarberg und Nidau.
Ein
weiterer Schritt zur Umfahrung Aarburg
AARAU.
"Keine haltenden Fahrzeuge in den Tunnels" – das
war die Auflage des Bundesamtes für Strassen (ASTRA) zum Projekt
„Ortskernumfahrung Aarburg“. Mit Anpassungen an den
Anschlussknoten hat das Baudepartement diese erfüllt.
Erforderlich sind nun jedoch weitere Projektauflagen. Die Kosten für
das gesamte Bauvorhaben belaufen sich auf 132.8 Mio. Franken.
Erwartet wird ein Bundesbeitrag von 55 Millionen. Den Rest teilen
sich der Kanton
Fussballturnier
der Durchgangszentren im Kanton Bern
BERN.
Besonderer
Sportanlass für Asylbewerber: Auf der Berner Allmend findet an
drei Tagen ein Fussballturnier statt, an dem zehn Mannschaften aus
praktisch allen Durchgangszentren im Kanton Bern teilnehmen. Höhepunkt
des Turniers: Am 23. September 2003 bestreitet die
Siegermannschaft gegen die Mannschaft des Bundesamt für Flüchtlinge
(BFF) den Final.
Am
10., 12. und 17. September 2003 findet dieser erstmals
organisierte Sportanlass auf vier Fussballfeldern der Berner
Allmend statt. Zehn Mannschaften haben sich für das Turnier
angemeldet. Sie setzen sich aus Asylbewerbern praktisch aller
bernischen Durchgangszentren zusammen. Die zehn Mannschaften
spielen an den drei Tagen eine Hin- und eine Rückrunde. Ein Spiel
dauert 30 Minuten. Für die Siegermannschaft aus diesen 90 Spielen
kommt es zu einer besonderen Attraktion: Sie spielt am 23.
September 2003 im Sportstadion Liebefeld gegen die Mannschaft des
Bundesamtes für Flüchtlinge (BFF).
Das
erstmals durchgeführte Fussballturnier ist von der Abteilung
Asyl- und Flüchtlingsfürsorge der Ge-sundheits- und Fürsorgedirektion
des Kantons Bern organisiert worden. Damit soll den Asylbewerbern,
die in einer kollektiven Unterkunft leben, die Möglichkeit
geboten werden, sich an einem grösseren Anlass sportlich zu betätigen.
An den Spieltagen werden die Asylbewerber in einem Zelt auf der
Berner Allmend verpflegt. Der Fussballverband Bern/Jura unterstützt
das Turnier und stellt die Schiedsrichter zur Verfügung.
TI
besucht AG
AARAU.
Die Tessiner Spitze des Grossen Rates unter der Leitung von
Marco Fiori besuchte heute den Aargauer Grossen Rat.
Die
8 Gäste vom Büro des Grossen Rates (Ratsleitung) des Kantons
Tessin wurden von Grossratspräsidentin Barbara Roth und Vizepräsident
Thomas Lüpold, zusammen mit Landstatthalter Roland Brogli, begrüsst.
Anschliessend folgten sie von der Zuschauertribüne aus der
Plenumssitzung.
Nach
einem Besuch der Glockengiesserei Rüetschi & Cie. AG in Aarau
besichtigten die Gäste gemeinsam mit dem Grossratsbüro,
bestehend aus Ratsleitung, Stimmenzählenden und
Fraktionsvorsitzenden die Aargauer Staatstrotte in Frick.
Abgerundet wurd der Tag mit einem Nachtessen in einem Gasthof in
Aarau.
Kulturförderpreise
für Sängerin Nadja Stoller und Fotografin Myriam Loepfe
THUN.
Sie singt Jazz in einem nach ihr benannten Trio: Nadja
Stoller. Und die Fotografin Myriam Loepfe experimentiert mit
klassischen Themen und sucht ihre individuelle Ausdrucksweise.
Gemeinsam ist den beiden jungen Thunerinnen eines: Sie erhalten je
den Kulturförderpreis 2003 der Stadt Thun. Die öffentliche
Verleihung nach neuem Konzept findet am 28. Oktober im Schadausaal
statt.
Der
durch eine private Zuwendung finanzierte Thuner Kulturförderpreis
2003 in der Höhe von insgesamt 20'000 Franken geht an die Jazz-Sängerin
Nadja Stoller und die Fotografin Myriam Loepfe . Die beiden
Thunerinnen wurden von einer Fachjury unter dem Präsidium von
Stadtpräsident und Kulturvorsteher Hans-Ueli von Allmen ausgewählt.
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