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Scharmützel
nach Fussballmeisterschaftsspiel
im
Stadtkreis 9
ZÜRICH.
Am Sonntag, 14. September 2003, ab 16.15 Uhr, fand im Stadion
Letzigrund das Meisterschaftsspiel FC Zürich : FC Basel statt.
Vor und während des Spiels lief alles in geordneten Bahnen ab.
Nach dem Spiel suchten zirka 150 FCZ-Fan und zirka 150 Basler-Fan
die Konfrontation. Mit einem starken Polizeiaufgebot konnten die
beiden Fan-Gruppen jedoch unter Einsatz von zwei Wasserwerfern,
Gummischrot und Reizstoff auseinander gehalten werden. Die Sanität
von Schutz & Rettung Zürich war mit fünf Einsatzfahrzeugen
unterwegs und musste fünf Personen in Spitalpflege bringen
(Nasenbeinbruch, Kopfschwartenriss usw.). Die neun festgenommenen
Personen wurden der Kriminalpolizei zugeführt und müssen sich
wegen Landfriedensbruch, Hinderung einer Amtshandlung, Verdacht
auf Diebstahl usw. verantworten. Meldungen über Sachbeschädigungen
ging keine ein.
Energiepreise
sinken auf breiter Front
WINTERTHUR.
Die Städtischen Werke Winterthur (StWW) senken auf den 1. Oktober
2003 die Strom- und Heizgaspreise. Während beim Strom besonders
die hiesigen Unternehmen und das Kleingewerbe von den tieferen
Preisen profitieren, kommt beim Erdgas die Kundschaft mit
Heizgastarif zum Zug. Auf den 1. Januar 2004 sinkt zusätzlich
auch der Verbrennungspreis in der KVA. Insgesamt geben die StWW in
dieser Preissenkungsrunde rund 5.5 Mio. Franken an erzielten
Einsparungen an die Kundschaft weiter.
Bauarbeiten
beim Autobahnanschluss A3 Zürich - Brunau
ZÜRICH.
Ab dem 29. September 2003 bis Oktober 2005 wird der
A3-Autobahnabschnitt zwischen der Brücke Brunau-Süd (Höcklerbrücke)
und der Sihlhochstrasse umgebaut und erneuert. Im Rahmen des
Projektes Westumfahrung Zürich N4/N20 werden Rampen im
Zufahrtsbereich des Uetlibergtunnels gebaut. Die Arbeiten werden
mit der bereits laufenden Instandsetzung der Brücke Brunau-Süd
koordiniert.
Lehrabgänger
drücken auf die Statistik
ST.
GALLEN. Die Zahl der Stellensuchenden im Kanton St.Gallen hat
im August nochmals zugenommen, allerdings sind die Regionen
unterschiedlich davon betroffen. Erwartungsgemäss sind mit den zu
Ende gegangenen Berufslehren wieder vermehrt stellensuchende
Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger auf dem Arbeitsmarkt. Zudem
ist das Stellenangebot erneut kleiner geworden.
Im
August ist die Stellensuchendenzahl im Kanton St.Gallen nochmals
um 167 auf 11'658 Personen angestiegen, die Stellensuchendenquote
beträgt somit von 4,8 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung.
Die Arbeitslosenquote liegt bei 3 Prozent; per Ende August waren
7'261 Frauen und Männer arbeitslos. Davon hatte sich vorher rund
die Hälfte in Fachfunktionen betätigt, während 2'727 in
Hilfsfunktionen beschäftigt waren. Der erneute Anstieg der
Stellensuchendenzahl fand ausschliesslich in den RAV-Regionen
St.Gallen, Oberuzwil, Rapperswil und Wattwil statt. Die neuen
Stellensuchenden stammen grossmehrheitlich aus der Alterskategorie
der 15- bis 24-Jährigen (+163). Wie bereits im Vormonat ist auch
die Anzahl der stellensuchenden Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger
wieder grösser geworden, war doch im August eine Zunahme um 159
Personen zu verbuchen. Hier wirken sich die zu Ende gehenden
Berufslehren negativ auf die Statistik aus.
Erfreulicherweise
sind auch im August, wie bereits im Juli und Juni, die beim Amt für
Arbeit eingegangenen Voranmeldungen von Kurzarbeit merklich zurück
gegangen. Per Ende August waren es insgesamt 93 Anmeldungen, die
vor allem aus der Region St.Gallen, Rorschach
und dem Unterrheintal stammen. Die Kurzarbeitsmeldungen
betreffen besonders Unternehmungen aus der Metallindustrie, der
Maschinenindustrie und der Elektronikbranche. Es sind fast
ausschliesslich Betriebe mit weniger als 100 Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern, die Kurzarbeit angemeldet haben. In der Regel
zeichnet sich im Entwicklungsverlauf der Anmeldungen für
Kurzarbeit die Auftragslage der Betriebe und die Einschätzung der
allgemeinen Wirtschaftssituation durch die Arbeitgeber ab. Für
den Arbeitsmarkt besteht demnach mindestens mittelfristig, kaum
aber vor dem Frühjahr 2004, berechtigt wieder Hoffnung auf eine
Öffnung.
Die
Anzahl der gemeldeten offenen Stellen ist im Vergleich zum
Vormonat um rund 80 auf 603 gesunken. Im Juli waren wieder 682
Stellen gemeldet worden, 110 mehr als im Juni. Die Abnahme der
offenen Stellen im August geht
besonders auf das Konto der Gastronomie und des Handels.
Rund ein Drittel der offenen Stellen blieb durchschnittlich nur
zwei bis vier Wochen vakant, ein weiterer Drittel ein bis zwei
Monate. Dies ist ein deutliches Zeichen der nach wie vor äusserst
lebhaften Nachfrage seitens qualifizierter Stellensuchender.
Europa
Forum Luzern - Bedrohter Exportstandort Schweiz?
LUZERN.
Die Fachtagung zum Thema "Bedrohter Exportstandort
Schweiz?" im Rahmen des 8. internationalen
Informationsanlasses des Europa Forums Luzern findet am Montag,
27. Oktober 2003 im Kunst- und Kongresszentrum Luzern (KKL) statt.
Sie bietet eine wirtschaftspolitische Auslegeordnung, und zwar aus
der Sicht der Nationalbank, der Wirtschaft (inkl. Tourismus) sowie
des EU-Mitgliedstaates Österreich. In zwei Workshops
(produzierende Wirtschaft, Tourismuswirtschaft) wird diese
Thematik vertieft und weiter werden exemplarisch erfolgreiche Lösungen
gesucht.
Totalrevision
der Kantonsverfassung (Stichfrage)
CHUR.
Mit einer Stimmbeteiligung von 24,6 Prozent sprachen sich in einer
zweiten Abstimmung, nachdem es in der ersten zu Unregelmässigkeiten
gekommen war, 16'498 der Bündner Stimmbürger gegen 14'318
Stimmen für das bisherige Majorz-Wahlverfahren aus.
Eröffnung
des neuen Jugendtreffpunkts Neubad
BASEL.
Nach längerem Provisorium ist am Samstag auf der Sportanlage Schützenmatte
der neue Jugendtreffpunkt Neubad feierlich in Betrieb genommen
worden. Mit diesem Treffpunkt wird einem Grundanliegen der offenen
Jugendarbeit im Kanton Basel-Stadt Rechnung getragen, und ein lang
gehegter Wunsch der Jugendlichen aus den Quartieren Neubad und
Bachletten geht in Erfüllung.
Der
Jugendtreffpunkt im Neubad-Quartier ist nicht nur ein grosses Bedürfnis
der Jugendlichen, sondern auch der Quartierbevölkerung, die das
Anliegen in der Werkstadt Basel geäussert hatte. Aufgrund der
Schwierigkeiten, die durch das Aufeinandertreffen
unterschiedlicher Interessen der Jugendlichen einerseits und der
Anwohnerschaft andererseits seit 1999 entstanden sind, wurde im Frühjahr
2000 unter der Schirmherrschaft des Neutralen Quartiervereins
Neubad das Pilotprojekt "Aufsuchende Jugendarbeit
Neubad" gestartet. Dieses mit Mitteln der Abteilung Jugend,
Familie und Prävention (AJFP) finanzierte und von der Basler
Freizeitaktion (BFA) geführte Projekt konnte die bestehenden
Probleme entscheidend entschärfen und machte die präventive
Wirkung der Jugendarbeit in diesem Quartier deutlich. Darüber
hinaus wurde der Bedarf der Jugendlichen an einer langfristigen Lösung
bestätigt.
Der
positive Verlauf des Pilotprojekts und das grosse finanzielle wie
ideelle Engagement aller beteiligten staatlichen und privaten
Institutionen, der Jugendlichen und interessierten Kreise aus dem
Quartier haben die Weichen für die definitive Realisierung des
Jugendtreffpunkts Neubad gestellt. Letzten Herbst stimmte der
Grosse Rat einem Nachtragskredit für den Bau des Treffpunkts
Neubad zu. Zusammen mit der finanziellen Unterstützung aus dem
Ertrag der Christoph Merian Stiftung, Anteil Einwohnergemeinde,
und der Beteiligung der BFA konnte die Finanzierung gesichert und
das Bauprojekt gemeinsam mit dem Baudepartement in Angriff
genommen werden.
Mit
den umgebauten Containern werden den Jugendlichen auf dem
Sportplatz Schützenmatte kostengünstige und den Bedürfnissen
angepasste Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Der Standort
erweist sich hinsichtlich der Lärmemissionen als ideal. Die
Jugendarbeit lässt sich hier mit sportlicher Betätigung
verbinden.
1’722
Menschen mehr im Aargau
AARAU.
Am 30. Juni 2003 zählte die Bevölkerung des Kantons Aargau
561’521 Personen, 1’722 mehr als ein halbes Jahr zuvor. Der
Ausländeranteil liegt bei 20,2 Prozent.
Der
Anteil der Schweizerbevölkerung am Gesamtbestand beträgt neu
447’858 Personen, derjenige der Ausländerbevölkerung 113’663
oder 20,2% (Vorjahr: 19,8%).
An
der Gesamtzunahme von 1’722 Personen ist die Schweizerbevölkerung
mit 502 (+0,11%) und die Aus-länderbevölkerung mit 1’220
(+1,08%) beteiligt. Bei der Schweizerbevölkerung tragen vor allem
die Einbürgerungen mit 976 Personen zur Zunahme bei, während der
Geburtenüberschuss und der Wanderungssaldo negativ sind. Für den
Zuwachs der Ausländerbevölkerung sind vor allem der Zuwanderungsüberschuss
mit 1’621 mehr Zugezogenen aber auch der Geburtenüberschuss von
640 Personen verantwortlich.
Zuwanderungsüberschuss
in fast allen Bezirken
Gesamtkantonal
beträgt der Wanderungssaldo total 1’321 Personen (Vorjahr:
1’259). In den Bezirken sind die Wanderungssaldi sehr
unterschiedlich. Mit Aus-nahme der Bezirke Brugg (-28) und
Laufenburg (-17) und Lenzburg (-1), weisen aber alle Bezirke Überschüsse
auf.
Im
Bezirk Aarau ist der Geburtenüberschuss insge-samt negativ, wobei
die Geburtenüberschüsse generell nicht sehr hoch sind.
Grösster
Zuwachs im Bezirk Bremgarten
Gesamthaft
ergeben sich Bevölkerungsveränderungen zwischen -14 Personen im
Bezirk Brugg, bis +556 im Bezirk Bremgarten. Den höchsten
relativen Zuwachs weist ebenfalls der Bezirk Bremgarten mit 0,88%
auf.
Am
Samstag ist Erlebnistag bei der Basler Polizei
BASEL.
Die Kantonspolizei Basel-Stadt ist auf einen Grossandrang
vorbereitet - nach den Erfahrungen der letzten Jahre werden
wiederum einige tausend Interessierte die Gelegenheit wahrnehmen,
am Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum der Polizei an der
General-Guisan-Strasse sowie beim Zeughaus hinter die Kulissen zu
schauen. Der Erlebnistag bei der Basler Polizei ist am nächsten
Samstag 20. September von 9 Uhr bis 16 Uhr. Nebst
zahlreichen Attraktionen stehen wiederum eindrückliche
Demonstrationen auf dem Programm. Ein Gratis-Shuttle verbindet die
beiden Schauplätze.
Gleich
an zwei Schauplätzen präsentiert die Basler Polizei sich und
ihre Arbeit am kommenden Samstag im Rahmen eines Erlebnistages, nämlich
im Ausbildungszentrum an der General Guisan-Strasse 29 sowie auf
dem Areal des Zeughauses, wo auch die moderne Polizeigarage ihren
Standort hat . Die Polizei ist auf einen Grossandrang vorbereitet;
Gratis-Getränke und Snacks sind bestellt.
Die
Werbung um Nachwuchs ist nur ein Grund, weshalb die Basler
Polizei zum Erlebnistag einlädt. Der Bevölkerung soll auch ein
Blick hinter die Kulissen ermöglicht werden. So erwartet die
Besucherinnen und Besucher ein reichhaltiges Programm im und um
das Ausbildungszentrum an der General Guisan-Strasse. So
ist der Schiesskeller geöffnet, verblüfft ein professioneller
Taschendieb, die Kletterwand und ein Geschicklichkeitsparcours
fordert Besucherinnen und Besucher heraus und wer will, kann sich
sein eigenes Phantombild kreieren. Und natürlich geben
Polizistinnen und Polizisten Tipps, Auskunft und beantworten
Fragen.
Beim
Zeughaus sind am Samstag diverse Einsatz- und Spezialfahrzeuge der
Polizei zu besichtigen. Interessierte können testen, wie gefährlich
Alkohol am Steuer ist. Zusammen mit den BVB zeigt die Polizei, wie
Unfälle zwischen Fussgängern und Tram verhütet werden können.
Natürlich werden wiederum die Diensthunde der Polizei ihre verblüffenden Fertigkeiten
demonstrieren. Wer es lieben ruhig mag, macht bei einem
Malwettbewerb mit, lässt sich die Polizeigarage zeigen oder mit
einer Gratis-Pasta verwöhnen.
Am
Tag der offenen Tür hat auch die neue CD
"In the Mood" der Polizei-Musik Basel Première.
CD-Taufe ist um 10.30 Uhr beim Ausbildungszentrum, und weitere
Auftritte hat die Polizei-Musik hier um 12 Uhr und um 13 Uhr beim
Zeughaus.
Ziefens
Hauptstrasse in neuem Glanz
ZIEFEN.
Am Samstag, 13. September 2003, wurde in Ziefen im Rahmen des
Dorfmarkts mit einem kleinen Festakt der Abschluss der 10-jährigen
Bauarbeiten für den Ausbau der Hauptstrasse gefeiert.
Fast
auf den Tag genau vor Jahren, am 20. September 1993, ist der
Startschuss zur Korrektion der Hauptstrasse in Ziefen gefallen. Am
17. Dezember 1991 hatte der Regierungsrat dem Landrat einen Kredit
von 12 Mio. Franken für den Ausbau beantragt. Bereits am 30. März
1992 hat die landrätliche Bau- und Planungskommission den Kredit
nach speditiver Beratung genehmigt, obwohl schon damals die
"Alte Schmiede" Gegenstand heftigster Dis-kussionen war.
Wesentliches Element bildete von Anfang an die Gestaltung, gehört
doch die Hauptstrasse Ziefens zum Inventar der schützenswerten
Ortsbilder der Schweiz ISOS.
Neue
Geschwindigkeitsmessanlage an der Arisdörferstrasse in Liestal
LIESTAL.
Nach Abschluss der Bau- und Justierarbeiten hat die Hauptabteilung
Verkehrssicherheit der Polizei Basel-Landschaft am 10. September
2003 eine neue Geschwindigkeitsmessanlage an der Arisdörferstrasse
in Liestal in Betrieb genommen.
Die
jüngste Messanlage steht bei einem Fussgängerstreifen in
unmittelbarer Nähe eines Kindergartens. Viele Fahrerinnen und
Fahrer halten sich auf der Arisdörferstrasse, die aufgrund ihres
Gefälles und Breite zum schnell Fahren verleiten kann, nicht an
die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit. Die Kindergartenkinder
des Kindergartens an der Arisdörferstrasse sind dabei besonders
gefährdet. Dass auf diesem Streckenabschnitt zu schnell gefahren
wird, haben auch die regelmässigen Messungen durch die mobilen
Geschwindigkeitsmessteams "Stinger" der Polizei
Basel-Landschaft auf dieser Strasse ergeben.
Untersuchung
zum Intensiv-, Notfall- und Operationszentrum des Berner
Inselspitals
BERN.
Beim Bau des neuen Intensiv-, Notfall- und Operationszentrums
(INO) des Berner Inselspitals wurden keine grundlegenden Fehler
begangen. Die Projektorganisation und die Abläufe wiesen jedoch Mängel
auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine externe Untersuchung, die die
bernische Baudirektorin, Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer in
Auftrag gegeben hat. Wichtige Massnahmen zur Behebung der Mängel
wurden bereits eingeleitet, weitere werden unverzüglich an die
Hand genommen. Sie sollen bis Ende Januar 2004 umgesetzt werden.
Festnahmen
nach SCB - ZSC
BERN.
Im Anschluss an das Eishockeyspiel SCB - ZSC kam es am Samstag
Abend zu Scharmützeln unter den Fans. Die Stadtpolizei Bern
setzte Gummischrot und Reizstoff ein und nahm elf Personen fest.
Eine
alkoholisierte Gruppe Zürcher Fans griff nach Spielschluss zuerst
den Sicherheitsdienst des Veranstalters an und attakierten
anschliessend SCB-Fans. Um die Fans zu trennen, musste die
Stadtpolizei Gummischrot einsetzen.
Ausstellung
Quartierportraits im Stadtladen
BASEL.
Das Statistische Amt und der Stadtladen präsentieren Porträts
der Quartiere Altstadt Kleinbasel, Clara und Matthäus in einer
Ausstellung.
Unter
statistischen Aspekten werden die Bereiche Raum und Umwelt,
Gesellschaft und Bevölkerung sowie Wirtschaft thematisiert.
Aufgezeigt werden die Entwicklung und die aktuelle Situation der
Stadtteile. Die Ausstellung vergleicht die Viertel untereinander
und schafft den Bezug zur Gesamtstadt. Zudem informiert der
Stadtladen die Kundschaft über Aktivitäten in den vorgestellten
Quartieren. Es handelt sich um den ersten Teil einer Serie, in der
in unregelmässigen Abständen alle 19 statistischen Wohnviertel
der Stadt Basel vorgestellt werden sollen.
Dem
Publikum ist die Ausstellung vom 18. September bis 8. November im
Stadtladen an der Unteren Rebgasse 31 zugänglich. Der Stadtladen
ist Montag bis Freitag von 10h bis 18.30h durchgehend geöffnet,
samstags von 10h bis 16h.
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