Scharmützel nach Fussballmeisterschafts- spiel im Stadtkreis 9

ZÜRICH. Am Sonntag, 14. September 2003, ab 16.15 Uhr, fand im Stadion Letzigrund das Meisterschaftsspiel FC Zürich: FC Basel statt. Vor und während des Spiels lief alles in geordneten Bahnen ab. Nach dem Spiel suchten zirka 150 FCZ-Fan und zirka 150 Basler-Fan die Konfrontation.

Energiepreise sinken     auf breiter Front

WINTERTHUR. Die Städtischen Werke Winterthur (StWW) senken auf den 1. Oktober 2003 die Strom- und Heizgaspreise. Während beim Strom besonders die hiesigen Unternehmen und das Kleingewerbe von den tieferen Preisen profitieren, kommt beim Erdgas die Kundschaft mit Heizgastarif zum Zug.

Bauarbeiten beim Autobahnanschluss A3 Zürich - Brunau

ZÜRICH. Ab dem 29. September 2003 bis Oktober 2005 wird der A3-Autobahnabschnitt zwischen der Brücke Brunau-Süd (Höcklerbrücke) und der Sihlhochstrasse umgebaut und erneuert. Im Rahmen des Projektes Westumfahrung Zürich N4/N20 werden Rampen im Zufahrtsbereich des Uetlibergtunnels gebaut.

Lehrabgänger drücken auf die Statistik

ST. GALLEN. Die Zahl der Stellensuchenden im Kanton St.Gallen hat im August nochmals zugenommen, allerdings sind die Regionen unterschiedlich davon betroffen. Erwartungsgemäss sind mit den zu Ende gegangenen Berufslehren wieder vermehrt stellensuchende Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger auf dem Arbeitsmarkt. Zudem ist das Stellenangebot erneut kleiner geworden.

Europa Forum Luzern - Bedrohter Exportstandort Schweiz?

LUZERN. Die Fachtagung zum Thema "Bedrohter Exportstandort Schweiz?" im Rahmen des 8. internationalen Informationsanlasses des Europa Forums Luzern findet am Montag, 27. Oktober 2003 im Kunst- und Kongresszentrum Luzern (KKL) statt.

Totalrevision der Kantonsverfassung (Stichfrage)

CHUR. Mit einer Stimmbeteiligung von 24,6 Prozent sprachen sich in einer zweiten Abstimmung, nachdem es in der ersten zu Unregelmässigkeiten gekommen war, 16'498 der Bündner Stimmbürger gegen 14'318 Stimmen für das bisherige Majorz-Wahlverfahren aus.

1’722 Menschen mehr    im Aargau

AARAU. Am 30. Juni 2003 zählte die Bevölkerung des Kantons Aargau 561’521 Personen, 1’722 mehr als ein halbes Jahr zuvor. Der Ausländeranteil liegt bei 20,2 Prozent.

Am Samstag ist Erlebnistag bei der  Basler Polizei

BASEL. Die Kantonspolizei Basel-Stadt ist auf einen Grossandrang vorbereitet - nach den Erfahrungen der letzten Jahre werden wiederum einige tausend Interessierte die Gelegenheit wahrnehmen, am Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum der Polizei an der General-Guisan-Strasse sowie beim Zeughaus hinter die Kulissen zu schauen.

Ziefens Hauptstrasse in neuem Glanz

ZIEFEN. Am Samstag, 13. September 2003, wurde in Ziefen im Rahmen des Dorfmarkts mit einem kleinen Festakt der Abschluss der 10-jährigen Bauarbeiten für den Ausbau der Hauptstrasse gefeiert.

Neue Geschwindigkeits- messanlage an der Arisdörferstrasse in Liestal

LIESTAL. Nach Abschluss der Bau- und Justierarbeiten hat die Hauptabteilung Verkehrssicherheit der Polizei Basel-Landschaft am 10. September 2003 eine neue Geschwindigkeitsmessanlage an der Arisdörferstrasse in Liestal in Betrieb genommen.

Untersuchung zum Intensiv-, Notfall- und Operationszentrum des Berner Inselspitals

BERN. Beim Bau des neuen Intensiv-, Notfall- und Operationszentrums (INO) des Berner Inselspitals wurden keine grundlegenden Fehler begangen. Die Projektorganisation und die Abläufe wiesen jedoch Mängel auf.

Festnahmen nach SCB - ZSC

BERN. Im Anschluss an das Eishockeyspiel SCB - ZSC kam es am Samstag Abend zu Scharmützeln unter den Fans. Die Stadtpolizei Bern setzte Gummischrot und Reizstoff ein und nahm elf Personen fest.

Ausstellung Quartierportraits im Stadtladen

BASEL. Das Statistische Amt und der Stadtladen präsentieren Porträts der Quartiere Altstadt Kleinbasel, Clara und Matthäus in einer Ausstellung.

15. September 2003

Scharmützel nach Fussballmeisterschaftsspiel

im Stadtkreis 9

ZÜRICH. Am Sonntag, 14. September 2003, ab 16.15 Uhr, fand im Stadion Letzigrund das Meisterschaftsspiel FC Zürich : FC Basel statt. Vor und während des Spiels lief alles in geordneten Bahnen ab. Nach dem Spiel suchten zirka 150 FCZ-Fan und zirka 150 Basler-Fan die Konfrontation. Mit einem starken Polizeiaufgebot konnten die beiden Fan-Gruppen jedoch unter Einsatz von zwei Wasserwerfern, Gummischrot und Reizstoff auseinander gehalten werden. Die Sanität von Schutz & Rettung Zürich war mit fünf Einsatzfahrzeugen unterwegs und musste fünf Personen in Spitalpflege bringen (Nasenbeinbruch, Kopfschwartenriss usw.). Die neun festgenommenen Personen wurden der Kriminalpolizei zugeführt und müssen sich wegen Landfriedensbruch, Hinderung einer Amtshandlung, Verdacht auf Diebstahl usw. verantworten. Meldungen über Sachbeschädigungen ging keine ein.

Energiepreise sinken auf breiter Front

WINTERTHUR. Die Städtischen Werke Winterthur (StWW) senken auf den 1. Oktober 2003 die Strom- und Heizgaspreise. Während beim Strom besonders die hiesigen Unternehmen und das Kleingewerbe von den tieferen Preisen profitieren, kommt beim Erdgas die Kundschaft mit Heizgastarif zum Zug. Auf den 1. Januar 2004 sinkt zusätzlich auch der Verbrennungspreis in der KVA. Insgesamt geben die StWW in dieser Preissenkungsrunde rund 5.5 Mio. Franken an erzielten Einsparungen an die Kundschaft weiter.

Bauarbeiten beim Autobahnanschluss A3 Zürich - Brunau

ZÜRICH. Ab dem 29. September 2003 bis Oktober 2005 wird der A3-Autobahnabschnitt zwischen der Brücke Brunau-Süd (Höcklerbrücke) und der Sihlhochstrasse umgebaut und erneuert. Im Rahmen des Projektes Westumfahrung Zürich N4/N20 werden Rampen im Zufahrtsbereich des Uetlibergtunnels gebaut. Die Arbeiten werden mit der bereits laufenden Instandsetzung der Brücke Brunau-Süd koordiniert.

Lehrabgänger drücken auf die Statistik

ST. GALLEN. Die Zahl der Stellensuchenden im Kanton St.Gallen hat im August nochmals zugenommen, allerdings sind die Regionen unterschiedlich davon betroffen. Erwartungsgemäss sind mit den zu Ende gegangenen Berufslehren wieder vermehrt stellensuchende Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger auf dem Arbeitsmarkt. Zudem ist das Stellenangebot erneut kleiner geworden.

Im August ist die Stellensuchendenzahl im Kanton St.Gallen nochmals um 167 auf 11'658 Personen angestiegen, die Stellensuchendenquote beträgt somit von 4,8 Prozent der erwerbstätigen Bevölkerung. Die Arbeitslosenquote liegt bei 3 Prozent; per Ende August waren 7'261 Frauen und Männer arbeitslos. Davon hatte sich vorher rund die Hälfte in Fachfunktionen betätigt, während 2'727 in Hilfsfunktionen beschäftigt waren. Der erneute Anstieg der Stellensuchendenzahl fand ausschliesslich in den RAV-Regionen St.Gallen, Oberuzwil, Rapperswil und Wattwil statt. Die neuen Stellensuchenden stammen grossmehrheitlich aus der Alterskategorie der 15- bis 24-Jährigen (+163). Wie bereits im Vormonat ist auch die Anzahl der stellensuchenden Lehrabgängerinnen und Lehrabgänger wieder grösser geworden, war doch im August eine Zunahme um 159 Personen zu verbuchen. Hier wirken sich die zu Ende gehenden Berufslehren negativ auf die Statistik aus.

Erfreulicherweise sind auch im August, wie bereits im Juli und Juni, die beim Amt für Arbeit eingegangenen Voranmeldungen von Kurzarbeit merklich zurück gegangen. Per Ende August waren es insgesamt 93 Anmeldungen, die vor allem aus der Region St.Gallen, Rorschach  und dem Unterrheintal stammen. Die Kurzarbeitsmeldungen betreffen besonders Unternehmungen aus der Metallindustrie, der Maschinenindustrie und der Elektronikbranche. Es sind fast ausschliesslich Betriebe mit weniger als 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die Kurzarbeit angemeldet haben. In der Regel zeichnet sich im Entwicklungsverlauf der Anmeldungen für Kurzarbeit die Auftragslage der Betriebe und die Einschätzung der allgemeinen Wirtschaftssituation durch die Arbeitgeber ab. Für den Arbeitsmarkt besteht demnach mindestens mittelfristig, kaum aber vor dem Frühjahr 2004, berechtigt wieder Hoffnung auf eine Öffnung.

Die Anzahl der gemeldeten offenen Stellen ist im Vergleich zum Vormonat um rund 80 auf 603 gesunken. Im Juli waren wieder 682 Stellen gemeldet worden, 110 mehr als im Juni. Die Abnahme der offenen Stellen im August geht  besonders auf das Konto der Gastronomie und des Handels. Rund ein Drittel der offenen Stellen blieb durchschnittlich nur zwei bis vier Wochen vakant, ein weiterer Drittel ein bis zwei Monate. Dies ist ein deutliches Zeichen der nach wie vor äusserst lebhaften Nachfrage seitens qualifizierter Stellensuchender.

Europa Forum Luzern - Bedrohter Exportstandort Schweiz?

LUZERN. Die Fachtagung zum Thema "Bedrohter Exportstandort Schweiz?" im Rahmen des 8. internationalen Informationsanlasses des Europa Forums Luzern findet am Montag, 27. Oktober 2003 im Kunst- und Kongresszentrum Luzern (KKL) statt. Sie bietet eine wirtschaftspolitische Auslegeordnung, und zwar aus der Sicht der Nationalbank, der Wirtschaft (inkl. Tourismus) sowie des EU-Mitgliedstaates Österreich. In zwei Workshops (produzierende Wirtschaft, Tourismuswirtschaft) wird diese Thematik vertieft und weiter werden exemplarisch erfolgreiche Lösungen gesucht.

Totalrevision der Kantonsverfassung (Stichfrage)

CHUR. Mit einer Stimmbeteiligung von 24,6 Prozent sprachen sich in einer zweiten Abstimmung, nachdem es in der ersten zu Unregelmässigkeiten gekommen war, 16'498 der Bündner Stimmbürger gegen 14'318 Stimmen für das bisherige Majorz-Wahlverfahren aus.

Eröffnung des neuen Jugendtreffpunkts Neubad

BASEL. Nach längerem Provisorium ist am Samstag auf der Sportanlage Schützenmatte der neue Jugendtreffpunkt Neubad feierlich in Betrieb genommen worden. Mit diesem Treffpunkt wird einem Grundanliegen der offenen Jugendarbeit im Kanton Basel-Stadt Rechnung getragen, und ein lang gehegter Wunsch der Jugendlichen aus den Quartieren Neubad und Bachletten geht in Erfüllung.

Der Jugendtreffpunkt im Neubad-Quartier ist nicht nur ein grosses Bedürfnis der Jugendlichen, sondern auch der Quartierbevölkerung, die das Anliegen in der Werkstadt Basel geäussert hatte. Aufgrund der Schwierigkeiten, die durch das Aufeinandertreffen unterschiedlicher Interessen der Jugendlichen einerseits und der Anwohnerschaft andererseits seit 1999 entstanden sind, wurde im Frühjahr 2000 unter der Schirmherrschaft des Neutralen Quartiervereins Neubad das Pilotprojekt "Aufsuchende Jugendarbeit Neubad" gestartet. Dieses mit Mitteln der Abteilung Jugend, Familie und Prävention (AJFP) finanzierte und von der Basler Freizeitaktion (BFA) geführte Projekt konnte die bestehenden Probleme entscheidend entschärfen und machte die präventive Wirkung der Jugendarbeit in diesem Quartier deutlich. Darüber hinaus wurde der Bedarf der Jugendlichen an einer langfristigen Lösung bestätigt.

Der positive Verlauf des Pilotprojekts und das grosse finanzielle wie ideelle Engagement aller beteiligten staatlichen und privaten Institutionen, der Jugendlichen und interessierten Kreise aus dem Quartier haben die Weichen für die definitive Realisierung des Jugendtreffpunkts Neubad gestellt. Letzten Herbst stimmte der Grosse Rat einem Nachtragskredit für den Bau des Treffpunkts Neubad zu. Zusammen mit der finanziellen Unterstützung aus dem Ertrag der Christoph Merian Stiftung, Anteil Einwohnergemeinde, und der Beteiligung der BFA konnte die Finanzierung gesichert und das Bauprojekt gemeinsam mit dem Baudepartement in Angriff genommen werden.

Mit den umgebauten Containern werden den Jugendlichen auf dem Sportplatz Schützenmatte kostengünstige und den Bedürfnissen angepasste Räumlichkeiten zur Verfügung gestellt. Der Standort erweist sich hinsichtlich der Lärmemissionen als ideal. Die Jugendarbeit lässt sich hier mit sportlicher Betätigung verbinden.

1’722 Menschen mehr im Aargau

AARAU. Am 30. Juni 2003 zählte die Bevölkerung des Kantons Aargau 561’521 Personen, 1’722 mehr als ein halbes Jahr zuvor. Der Ausländeranteil liegt bei 20,2 Prozent.

Der Anteil der Schweizerbevölkerung am Gesamtbestand beträgt neu 447’858 Personen, derjenige der Ausländerbevölkerung 113’663 oder 20,2% (Vorjahr: 19,8%).

An der Gesamtzunahme von 1’722 Personen ist die Schweizerbevölkerung mit 502 (+0,11%) und die Aus-länderbevölkerung mit 1’220 (+1,08%) beteiligt. Bei der Schweizerbevölkerung tragen vor allem die Einbürgerungen mit 976 Personen zur Zunahme bei, während der Geburtenüberschuss und der Wanderungssaldo negativ sind. Für den Zuwachs der Ausländerbevölkerung sind vor allem der Zuwanderungsüberschuss mit 1’621 mehr Zugezogenen aber auch der Geburtenüberschuss von 640 Personen verantwortlich.

Zuwanderungsüberschuss in fast allen Bezirken

Gesamtkantonal beträgt der Wanderungssaldo total 1’321 Personen (Vorjahr: 1’259). In den Bezirken sind die Wanderungssaldi sehr unterschiedlich. Mit Aus-nahme der Bezirke Brugg (-28) und Laufenburg (-17) und Lenzburg (-1), weisen aber alle Bezirke Überschüsse auf.

Im Bezirk Aarau ist der Geburtenüberschuss insge-samt negativ, wobei die Geburtenüberschüsse generell nicht sehr hoch sind.

Grösster Zuwachs im Bezirk Bremgarten

Gesamthaft ergeben sich Bevölkerungsveränderungen zwischen -14 Personen im Bezirk Brugg, bis +556 im Bezirk Bremgarten. Den höchsten relativen Zuwachs weist ebenfalls der Bezirk Bremgarten mit 0,88% auf.

Am Samstag ist Erlebnistag bei der Basler Polizei

BASEL. Die Kantonspolizei Basel-Stadt ist auf einen Grossandrang vorbereitet - nach den Erfahrungen der letzten Jahre werden wiederum einige tausend Interessierte die Gelegenheit wahrnehmen, am Tag der offenen Tür im Ausbildungszentrum der Polizei an der General-Guisan-Strasse sowie beim Zeughaus hinter die Kulissen zu schauen. Der Erlebnistag bei der Basler Polizei ist am nächsten Samstag 20. September von  9 Uhr bis 16 Uhr. Nebst zahlreichen Attraktionen stehen wiederum eindrückliche Demonstrationen auf dem Programm. Ein Gratis-Shuttle verbindet die beiden Schauplätze.

Gleich an zwei Schauplätzen präsentiert die Basler Polizei sich und ihre Arbeit am kommenden Samstag im Rahmen eines Erlebnistages, nämlich im Ausbildungszentrum an der General Guisan-Strasse 29 sowie auf dem Areal des Zeughauses, wo auch die moderne Polizeigarage ihren Standort hat . Die Polizei ist auf einen Grossandrang vorbereitet; Gratis-Getränke und Snacks sind bestellt.

Die Werbung um Nachwuchs ist nur ein Grund, weshalb die  Basler Polizei zum Erlebnistag einlädt. Der Bevölkerung soll auch ein Blick hinter die Kulissen ermöglicht werden. So erwartet die Besucherinnen und Besucher ein reichhaltiges Programm im und um das Ausbildungszentrum an der General Guisan-Strasse.  So ist der Schiesskeller geöffnet, verblüfft ein professioneller Taschendieb, die Kletterwand und ein Geschicklichkeitsparcours fordert Besucherinnen und Besucher heraus und wer will, kann sich sein eigenes Phantombild kreieren. Und natürlich geben Polizistinnen und Polizisten Tipps, Auskunft und beantworten Fragen.

Beim Zeughaus sind am Samstag diverse Einsatz- und Spezialfahrzeuge der Polizei zu besichtigen. Interessierte können testen, wie gefährlich Alkohol am Steuer ist. Zusammen mit den BVB zeigt die Polizei, wie Unfälle zwischen Fussgängern und Tram verhütet werden können. Natürlich werden wiederum die Diensthunde der Polizei ihre verblüffenden  Fertigkeiten demonstrieren. Wer es lieben ruhig mag, macht bei einem Malwettbewerb mit, lässt sich die Polizeigarage zeigen oder mit einer Gratis-Pasta verwöhnen.

Am Tag der offenen Tür  hat  auch die neue CD "In the Mood" der Polizei-Musik Basel Première. CD-Taufe ist um 10.30 Uhr beim Ausbildungszentrum, und weitere Auftritte hat die Polizei-Musik hier um 12 Uhr und um 13 Uhr beim Zeughaus.

Ziefens Hauptstrasse in neuem Glanz

ZIEFEN. Am Samstag, 13. September 2003, wurde in Ziefen im Rahmen des Dorfmarkts mit einem kleinen Festakt der Abschluss der 10-jährigen Bauarbeiten für den Ausbau der Hauptstrasse gefeiert.

Fast auf den Tag genau vor Jahren, am 20. September 1993, ist der Startschuss zur Korrektion der Hauptstrasse in Ziefen gefallen. Am 17. Dezember 1991 hatte der Regierungsrat dem Landrat einen Kredit von 12 Mio. Franken für den Ausbau beantragt. Bereits am 30. März 1992 hat die landrätliche Bau- und Planungskommission den Kredit nach speditiver Beratung genehmigt, obwohl schon damals die "Alte Schmiede" Gegenstand heftigster Dis-kussionen war. Wesentliches Element bildete von Anfang an die Gestaltung, gehört doch die Hauptstrasse Ziefens zum Inventar der schützenswerten Ortsbilder der Schweiz ISOS.

Neue Geschwindigkeitsmessanlage an der Arisdörferstrasse in Liestal

LIESTAL. Nach Abschluss der Bau- und Justierarbeiten hat die Hauptabteilung Verkehrssicherheit der Polizei Basel-Landschaft am 10. September 2003 eine neue Geschwindigkeitsmessanlage an der Arisdörferstrasse in Liestal in Betrieb genommen.

Die jüngste Messanlage steht bei einem Fussgängerstreifen in unmittelbarer Nähe eines Kindergartens. Viele Fahrerinnen und Fahrer halten sich auf der Arisdörferstrasse, die aufgrund ihres Gefälles und Breite zum schnell Fahren verleiten kann, nicht an die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit. Die Kindergartenkinder des Kindergartens an der Arisdörferstrasse sind dabei besonders gefährdet. Dass auf diesem Streckenabschnitt zu schnell gefahren wird, haben auch die regelmässigen Messungen durch die mobilen Geschwindigkeitsmessteams "Stinger" der Polizei Basel-Landschaft auf dieser Strasse ergeben.

Untersuchung zum Intensiv-, Notfall- und Operationszentrum des Berner Inselspitals

BERN. Beim Bau des neuen Intensiv-, Notfall- und Operationszentrums (INO) des Berner Inselspitals wurden keine grundlegenden Fehler begangen. Die Projektorganisation und die Abläufe wiesen jedoch Mängel auf. Zu diesem Ergebnis kommt eine externe Untersuchung, die die bernische Baudirektorin, Regierungsrätin Barbara Egger-Jenzer in Auftrag gegeben hat. Wichtige Massnahmen zur Behebung der Mängel wurden bereits eingeleitet, weitere werden unverzüglich an die Hand genommen. Sie sollen bis Ende Januar 2004 umgesetzt werden.

Festnahmen nach SCB - ZSC

BERN. Im Anschluss an das Eishockeyspiel SCB - ZSC kam es am Samstag Abend zu Scharmützeln unter den Fans. Die Stadtpolizei Bern setzte Gummischrot und Reizstoff ein und nahm elf Personen fest.

Eine alkoholisierte Gruppe Zürcher Fans griff nach Spielschluss zuerst den Sicherheitsdienst des Veranstalters an und attakierten anschliessend SCB-Fans. Um die Fans zu trennen, musste die Stadtpolizei Gummischrot einsetzen.

Ausstellung Quartierportraits im Stadtladen

BASEL. Das Statistische Amt und der Stadtladen präsentieren Porträts der Quartiere Altstadt Kleinbasel, Clara und Matthäus in einer Ausstellung.

Unter statistischen Aspekten werden die Bereiche Raum und Umwelt, Gesellschaft und Bevölkerung sowie Wirtschaft thematisiert. Aufgezeigt werden die Entwicklung und die aktuelle Situation der Stadtteile. Die Ausstellung vergleicht die Viertel untereinander und schafft den Bezug zur Gesamtstadt. Zudem informiert der Stadtladen die Kundschaft über Aktivitäten in den vorgestellten Quartieren. Es handelt sich um den ersten Teil einer Serie, in der in unregelmässigen Abständen alle 19 statistischen Wohnviertel der Stadt Basel vorgestellt werden sollen.

Dem Publikum ist die Ausstellung vom 18. September bis 8. November im Stadtladen an der Unteren Rebgasse 31 zugänglich. Der Stadtladen ist Montag bis Freitag von 10h bis 18.30h durchgehend geöffnet, samstags von 10h bis 16h.

 

 

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