Weitere Einsprache gegen Genmais-Versuch der ETH

BERN. Greenpeace und die Anwohner in Lindau ZH wehren sich weiterhin gegen das Freiland-Experiment mit gentechnisch verändertem Weizen. Sie haben gegen das erneute Gesuch der ETH Einspruch erhoben. Die ETH-Unterlagen seien weiterhin voller offener Fragen, schreibt Greenpeace laut der Nachrichtenagentur SDA in einem Communiqué.

Verbot der Präimplantations- diagnostik: Kein Zurück!

BERN. Das Angebot an genetischen Tests wird immer grösser; über Internet wird dafür bereits Werbung gemacht. Dass in diesem sensiblen Bereich klare gesetzliche Linien gezogen werden müssen, blieb in der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates WBK unbestritten: Sie beschloss einstimmig, auf das „Bundesgesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG)" einzutreten. - Strittig blieb einmal mehr das Verbot der Präimplantationsdiagnostik.

Swiss Tank Challenge in Thun

THUN. Vom 16. Bis 20. September findet in Thun die 12. Austragung des Swiss Tank Challenge (STC) statt. Der Wettkampf, ursprünglich als Quervergleich unter den Schweizer Panzerbataillonen gedacht, stiess sehr schnell auf das Interesse ausländischer Armeen. Daher messen sich seit 1993 schweizerische Panzerbesatzungen mit ausländischen Teams.

OECD-Bildungsindikatoren 2003

BERN. Erfolgreiches Schweizer Bildungssystem am Ende des 20. Jahrhunderts: knapp 90% der Frauen und Männer zwischen 25 und 34 Jahren haben eine Ausbildung nach der obligatorischen Schule abgeschlossen. Die anderen OEDC- Länder sind indessen am Auf- und Überholen. Weniger fortschrittlich ist die tiefe Beteiligung und die hohe Geschlechterdifferenz im Tertiärbereich.

Schweizer Milchpreise im internationalen

Vergleich relativ tief

BERN. Trotz des höheren Preises für Milchprodukte in der Schweiz könne ein Schweizer Arbeitnehmer mit seinem Stundenlohn mehr Milchprodukte kaufen als die meisten ausländischen Arbeitnehmer. Dies schreibt die Dachorganisation der Schweizer Milchproduzenten (SMP) in einer Medienmitteilung.

Konzessionsgesuch für RSR-Info - 

Die SRG SSR idée suisse schlägt neuen Zeitplan vor:

BERN. Die SRG SSR idée suisse ersucht das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), die Bearbeitung der Änderung der Konzession der SRG SSR für ein Informationsprogramm in der Westschweiz (RSR-Info) bis zum 30. Juni 2004 aufzuschieben.

Innovation und Wachstum im Bereich des Tourismus

LUGANO. Die OECD führt am 18./19. September 2003 in Lugano auf Einladung der Schweiz eine Konferenz über Innovation und Wachstum im Bereich des Tourismus durch. Es werden Wege aufgezeigt, wie entwickelte Volkswirtschaften das Angebot innovativ verjüngen und auf dem weitgehend liberalisierten touristischen Weltmarkt durchsetzen können.

Gerhard Schröder kommt

BERN. Auf Einladung von Bundespräsident Pascal Couchepin wird am 19. September Bundeskanzler Gerhard Schröder zu einem offiziellen Arbeitsbesuch in Bern weilen. Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold, Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, und Bundesrat Samuel Schmid, Vorsteher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, werden zusammen mit Bundespräsident Couchepin am Treffen teilnehmen.

Die Tätigkeit der Schlichtungsbehörden in Mietangelegenheiten

BERN. Im ersten Halbjahr 2003 gingen etwas mehr neue Anfechtungen bei den Schlichtungsbehörden für Mietangelegenheiten ein als im zweiten Halbjahr 2002, nämlich 20‘042 gegenüber 15‘765. Damit waren in der Berichtsperiode insgesamt 28‘475 Anfechtungen hängig, wovon 18‘385 Fälle erledigt werden konnten.

Bundesrat Kaspar Villiger legt Amt nieder

BERN. Bundesrat Kaspar Villiger hat gestern Montag Abend den Präsidenten beider Räte per Brief mitgeteilt, dass er sein Amt als Mitglied der Landesregierung auf Ende der laufenden Legislatur niederlegt und für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung steht.

Deiss enttäuscht über Cancun

BERN. Bundesrat Joseph Deiss ist enttäuscht darüber, dass die WTO-Konferenz in Cancun den Verhandlungsprozess der Doha-Runde nicht in erwartetem Masse weiter brachte. Die Schweizer Delegation hatte sich für einen Konsens innerhalb der Grenzen des bundesrätlichen Mandates offen und flexibel gezeigt.

 

 

16. September 2003

Weitere Einsprache gegen Genmais-Versuch der ETH

BERN. Greenpeace und die Anwohner in Lindau ZH wehren sich weiterhin gegen das Freiland-Experiment mit gentechnisch verändertem Weizen. Sie haben gegen das erneute Gesuch der ETH Einspruch erhoben. Die ETH-Unterlagen seien weiterhin voller offener Fragen, schreibt Greenpeace laut der Nachrichtenagentur SDA in einem Communiqué. Auch habe sich die Faktenlage trotz zusätzlicher Sicherheitsauflagen seit der ersten Rückweisung durch das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landwirtschaft (BUWAL) Ende 2001 nicht geändert. Gefahren für Mensch und Tier seien nicht auszuschliessen. Gemäss einer neuer Studie können Weizenpollen bis tausend Meter weit fliegen, das ist deutlich weiter als die Felder der benachbarten Bauern, heisst es weiter.

Weitere Einsprache gegen Genmais-Versuch der ETH

BERN. Greenpeace und die Anwohner in Lindau ZH wehren sich weiterhin gegen das Freiland-Experiment mit gentechnisch verändertem Weizen. Sie haben gegen das erneute Gesuch der ETH Einspruch erhoben. Die ETH-Unterlagen seien weiterhin voller offener Fragen, schreibt Greenpeace laut der Nachrichtenagentur SDA in einem Communiqué. Auch habe sich die Faktenlage trotz zusätzlicher Sicherheitsauflagen seit der ersten Rückweisung durch das Bundesamt für Umwelt, Wald und Landwirtschaft (BUWAL) Ende 2001 nicht geändert. Gefahren für Mensch und Tier seien nicht auszuschliessen. Gemäss einer neuer Studie können Weizenpollen bis tausend Meter weit fliegen, das ist deutlich weiter als die Felder der benachbarten Bauern, heisst es weiter.

Verbot der Präimplantationsdiagnostik: Kein Zurück!

BERN. Das Angebot an genetischen Tests wir immer grösser; über Internet wird dafür bereits Werbung gemacht. Dass in diesem sensiblen Bereich klare gesetzliche Linien gezogen werden müssen, blieb in der Kommission für Wissenschaft, Bildung und Kultur des Nationalrates WBK unbestritten: Sie beschloss einstimmig, auf das „Bundesgesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen (GUMG)" einzutreten. - Strittig blieb einmal mehr das Verbot der Präimplantationsdiagnostik.

Swiss Tank Challenge in Thun

THUN. Vom 16. Bis 20. September findet in Thun die 12. Austragung des Swiss Tank Challenge (STC) statt. Der Wettkampf, ursprünglich als Quervergleich unter den Schweizer Panzerbataillonen gedacht, stiess sehr schnell auf das Interesse ausländischer Armeen. Daher messen sich seit 1993 schweizerische Panzerbesatzungen mit ausländischen Teams.

OECD-Bildungsindikatoren 2003

Erfolgreiches Schweizer Bildungssystem am Ende des 20. Jahrhunderts: knapp 90% der Frauen und Männer zwischen 25 und 34 Jahren haben eine Ausbildung nach der obligatorischen Schule abgeschlossen. Die anderen OEDC- Länder sind indessen am Auf- und Überholen. Weniger fortschrittlich ist die tiefe Beteiligung und die hohe Geschlechterdifferenz im Tertiärbereich.

BERN. In der neusten Ausgabe «Bildung auf einen Blick» veröffentlicht die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung OECD aktuelle, internationale Indikatoren zum gegenwärtigen Bildungsstand. Höhere Bildung: In der Schweiz eine Sache der Minderheit Die gestiegenen Anforderungen des Arbeitsmarktes, die Zunahme der Arbeitslosigkeit in den letzen Jahren und die höheren Erwartungen der Gesellschaft haben dazu geführt, dass in allen OECD-Ländern der Bildungsstand der Bevölkerung in den letzten Jahrzehnten konstant gestiegen ist. Fortschritte sind auch bei der Überwindung der Geschlechterdifferenzen zu verzeichnen. Weist die Altersgruppe zwischen 45 und 55 Jahren noch ein niedrigeres Bildungsniveau bei den Frauen als bei den Männern auf, hat sich dieses Verhältnis bei den 25-34-Jährigen im OECD-Durchschnitt angeglichen oder gar umgekehrt. In der Schweiz bleibt diesbezüglich weiterhin ein grosses Entwicklungspotential bestehen. Doppelt so viele Frauen wie Männer verfügen über keine nachobligatorische Ausbildung, und die höheren Ausbildungsangebote werden mehrheitlich von Männern genutzt. Im Hochschulbereich differieren die Abschlussquoten um rund 20 Prozentpunkte, in keinem anderen Land ist ein solch ausgeprägter Unterschied zwischen Frauen und Männern zu verzeichnen. In der Schweiz haben fast 90% der Bevölkerung im typischen Abschlussalter einen Bildungsabschluss auf der Sekundarstufe II, welcher ihnen den Zugang als qualifizierte Arbeitskräfte ins Erwerbsleben oder zur nächsthöheren Bildungsstufe ermöglicht. War die Schweiz mit diesen Zahlen in der Vergangenheit an der Spitze der OECD-Länder, so besitzen in Dänemark, Japan, Polen, Deutschland und Finnland mittlerweile über 90% der heute 25-34-Jährigen einen Abschluss auf der Sekundarstufe II. Die OECD-Länder weisen für den Tertiärbereich eine durchschnittliche Abschlussquote von 41% auf. In der Schweiz qualifiziert sich dagegen nur ein Drittel der Personen nach dem Abschluss der Sekundarstufe II weiter. In Japan und Neuseeland, den Ländern mit den höchsten Quoten, besitzt zwei Drittel der Bevölkerung ein Diplom im Tertiärbereich. Im Tertiärbereich werden die höhere Berufsbildung und die Hochschule unterschieden. Im Hochschulbereich liegt die Schweiz mit 19% deutlich unter dem OECD-Durchschnitt von 30%. Sie gehört mit Österreich und der Tschechischen Republik zu den Ländern mit der niedrigsten Abschlussquote. Die Spannweite der Abschlussquoten der höheren Berufsbildung in den OECD- Vergleichsländern ist gross, sie reicht von 0,3% in Italien über 16% in der Schweiz bis hin zu 27% in Japan. Die Schweizer/innen bilden sich weniger lange aus In 25 von 28 OECD-Ländern kann ein fünfjähriges Kind eine mittlere Schulbesuchs- und Studiendauer zwischen 16 und 20 Jahren erwarten. Für die Schweiz beträgt der Wert 16 Jahre. Der vergleichsweise niedrige Anteil von Studierenden auf der Tertiärstufe führt zu dieser relativ kurzen Gesamtdauer. Beträgt das Ländermittel der erwarteten Studiendauer im Tertiärbereich 2,6 Jahre pro Person, so sind es in der Schweiz 1,8 Jahre. Der erwartete Schul- und Studienbesuch dauert für Frauen im OECD-Durchschnitt ein halbes Jahr länger als jener der Männer. Genau das Gegenteil ist in der Schweiz der Fall: der erwartete Schul- und Studienbesuch der Frauen ist ein halbes Jahr kürzer. Neben der Schweiz haben einzig die Männer in Korea, Mexico und der Türkei eine längere Bildungserwartung als die Frauen. Die Bildungsindikatoren

der OECD informieren über die Leistungen der Bildungseinrichtungen, den Einflussdes Lernens, die politischen Massnahmen, mit denen Lernergebnisse verbessert werden können, die Art, wie Bildungssysteme funktionieren und sich weiterentwickeln, und die personellen und finanziellen Ressourcen, die in das Bildungswesen investiert werden.

SRG SSR idée suisse ist Partnerin von "prime time":

BERN. Die SRG SSR idée suisse feiert die Einführung des Fernsehens in der Schweiz mit zwei nationalen Projekten: Mit der Partnerschaft zwischen der SRG SSR und dem Museum für Kommunikation zur Realisierung der Ausstellung "prime time" und mit der Veranstaltungsreihe "prime time - live". In beiden Projekten steht die Entwicklung des Fernsehens in der Deutschschweiz, der Suisse romande und der Svizzera italiana im Zentrum.

Schweizer Milchpreise im internationalen

Vergleich relativ tief

BERN. Trotz des höheren Preises für Milchprodukte in der Schweiz könne ein Schweizer Arbeitnehmer mit seinem Stundenlohn mehr Milchprodukte kaufen als die meisten ausländischen Arbeitnehmer. Dies schreibt die Dachorganisation der Schweizer Milchproduzenten (SMP) in einer Medienmitteilung.

Sie stützt sich dabei auf den jährlichen Bericht "Preise und Löhne" der UBS. Dieser Bericht vergleicht die Preise eines Warenkorbes von Gütern und Dienstleistungen des täglichen Gebrauches, die ausbezahlten Löhne sowie die daraus berechnete Kaufkraft der Löhne in verschiedenen Städten der Welt. Aufgrund der Preise von Trinkmilch, Butter und Hartkäse konnte die SMP spezifisch für Milchprodukte das Preisniveau bewerten und die Kaufkraft berechnen. Die Zahlen zeigten gemäss SMP, dass das hohe Schweizer Lohnniveau das Preisniveau der Milchprodukte mehr als kompensiere, obwohl sich die Milchpreise in Schweizer Städten jeweils im oberen Drittel befinden würden. Für eine Stunde Arbeit könne sich ein Zürcher 17 Kilogramm kaufe, ein Berliner gerade einmal zwölf Kilogramm Milch. Höhere Preise als in der Schweiz gäbe es nur in asiatischen Städten wie Tokio, Taipeh, Seoul, Hongkong, oder in Metropolen wie New York, London, Paris.

Moritz Leuenberger an der 13. Europäischen Raumordnungsministerkonferenz

BERN. Bundesrat Moritz Leuenberger, Vorsteher des Eidgenössischen Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation wird an der 13. Europäischen Raumordnungsministerkonferenz (CEMAT) in Ljubljana (Slowenien) am 16. und 17. September 2003 teilnehmen.

Die Europäische Raumordnungsministerkonferenz (CEMAT) ist eine Fachministerkonferenz, am Europarat angegliedert, die seit 1970 alle 2-3 Jahre zusammenkommt. An der 13. Session wird das allgemeine Thema der Umsetzung von Strategien und Visionen für eine nachhaltige räumliche Entwicklung auf dem Europäischen Kontinent behandelt . Die Diskussion wird vor allem auf die räumliche Dimension der nachhaltigen Entwicklung fokussieren. Das Ziel ist, die Wichtigkeit der Raumentwicklung für die nachhaltige Entwicklung aufzuzeigen.

Bei dieser Gelegenheit wird den an der Konferenz eingeladenen Delegationen der Entwurf einer Deklaration mit Titel „Erklärung von Ljubljana zur territorialen Dimension der nachhaltigen Entwicklung“ unterbreitet. Diese Erklärung, die keinen Zwangscharakter besitzt, soll die Mitgliederstaaten dazu ermutigen, die Rolle der Raumordnung in ihrer nationalen Politik der nachhaltigen Entwicklung zu stärken. Sie lädt auch dazu ein, die horizontale und vertikale Zusammenarbeit innerhalb der Staaten wie auch auf der transeuropäischen Ebene zu fördern.

Konzessionsgesuch für RSR-Info - 

Die SRG SSR idée suisse schlägt neuen Zeitplan vor:

BERN. Die SRG SSR idée suisse ersucht das Bundesamt für Kommunikation (BAKOM), die Bearbeitung der Änderung der Konzession der SRG SSR für ein Informationsprogramm in der Westschweiz (RSR-Info) bis zum 30. Juni 2004 aufzuschieben. Auf diese Weise könnte ab Herbst 2004 ein Entscheid des Bundesrats erfolgen. Jean-Bernard Münch, Präsident SRG SSR, und Armin Walpen, Generaldirektor SRG SSR, haben Marc Furrer, Direktor des Bundesamts für Kommunikation, in diesem Sinne um einen entsprechenden Aufschub gebeten. Der Grund dafür ist die Ungewissheit im finanziellen Bereich, die nach wie vor auf der SRG SSR lastet.

Innovation und Wachstum im Bereich des Tourismus

LUGANO. Die OECD führt am 18./19. September 2003 in Lugano auf Einladung der Schweiz eine Konferenz über Innovation und Wachstum im Bereich des Tourismus durch. Es werden Wege aufgezeigt, wie entwickelte Volkswirtschaften das Angebot innovativ verjüngen und auf dem weitgehend liberalisierten touristischen Weltmarkt durchsetzen können. Zudem wird ausgelotet, welche staatlichen Rahmenbedingungen für die Belebung des touristischen Wachstums günstig sind. Mit dieser Konferenz soll ein Beitrag zum Start des zweiten Innovationsprogrammes des Bundes im Bereich des Tourismus geleistet werden.

Gerhard Schröder kommt

BERN. Auf Einladung von Bundespräsident Pascal Couchepin wird am 19. September Bundeskanzler Gerhard Schröder zu einem offiziellen Arbeitsbesuch in Bern weilen. Bundesrätin Ruth Metzler-Arnold, Vorsteherin des Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartements, und Bundesrat Samuel Schmid, Vorsteher des Departements für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport, werden zusammen mit Bundespräsident Couchepin am Treffen teilnehmen.

Im Mittelpunkt der Gespräche stehen die europäische Integration, namentlich die Bilateralen II, sowie die bilateralen Beziehungen zwischen der Schweiz und Deutschland. Dabei wird auch die Frage der Anflüge auf den Flughafen Zürich diskutiert. Schliesslich werden internationale Themen wie der Irak und die Rolle der Vereinten Nationen, die Krise im Nahen Osten, sowie das Engagement in Afghanistan erörtert.

Im Anschluss an die offiziellen Gespräche ist ein kurzer Ausflug ins Lötschental geplant.

Der letzte Besuch eines deutschen Bundeskanzlers in der Schweiz fand vor 10 Jahren, im Oktober 1993, statt.

Die Tätigkeit der Schlichtungsbehörden in Mietangelegenheiten

BERN. Im ersten Halbjahr 2003 gingen etwas mehr neue Anfechtungen bei den Schlichtungsbehörden für Mietangelegenheiten ein als im zweiten Halbjahr 2002, nämlich 20‘042 gegenüber 15‘765. Damit waren in der Berichtsperiode insgesamt 28‘475 Anfechtungen hängig, wovon 18‘385 Fälle erledigt werden konnten.  Bei den erledigten Fällen kam in 7‘844 Fällen (Vorsemester 6‘279),  bzw. 42.67 %, eine Einigung zwischen den Parteien zustande. Es betraf dies im Einzelnen Mietzinserhöhungen.

Bundesrat Kaspar Villiger legt Amt nieder

BERN. Bundesrat Kaspar Villiger hat gestern Montag Abend den Präsidenten beider Räte per Brief mitgeteilt, dass er sein Amt als Mitglied der Landesregierung auf Ende der laufenden Legislatur niederlegt und für eine erneute Kandidatur nicht mehr zur Verfügung steht. Nationalratspräsident Yves Christen und Ständeratspräsident Gian-Reto Plattner haben heute Dienstag Morgen zu Sitzungsbeginn den Erhalt des Schreibens formell bekanntgegeben.

Deiss enttäuscht über Cancun

BERN. Bundesrat Joseph Deiss ist enttäuscht darüber, dass die WTO-Konferenz in Cancun den Verhandlungsprozess der Doha-Runde nicht in erwartetem Masse weiter brachte. Die Schweizer Delegation hatte sich für einen Konsens innerhalb der Grenzen des bundesrätlichen Mandates offen und flexibel gezeigt. Die Doha-Runde wird weiter gehen, wenn auch jetzt mit noch grösserem Rückstand auf den Zeitplan. Insbesondere wird durch den Misserfolg die Notwendigkeit des anhaltenden Strukturwandels in derSchweizer Landwirtschaft nicht aufgehoben.  

 

 

español

bienvenidos

türkçe

merhaba

deutsch

home

dossiers

interviews

portraits

news box

migration

CH in kürze

fotobank

agenda

jahresbericht

impressum