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Tariferhöhungen
in den Altersheimen und Pflegezentren der Stadt Zürich
ZÜRICH.
Die Tarife der Altersheime der Stadt Zürich für stark
Pflegebedürftige werden den Tarifen der städtischen
Pflegezentren angepasst. Neu wird ein Betreungszuschlag von Fr.
50.-- beziehungsweise Fr. 80.-- /Tag für stark Pflegebedürftige
erhoben. Zudem werden die bereits auf den Januar dieses Jahres
eingeführten Tariferhöhungen für die oberste Komfortstufe der
Altersheime vollzogen. Auch die Pflegezentren erfahren eine
leichte Taxerhöhung. Die neuen Tarife gelten ab 1. Januar 2004.
Neues
Sportabo zum „Eislaufen & Schwimmen“
ZÜRICH.
Das Sportamt der Stadt Zürich bietet der aktiven Bevölkerung mit
einem neuen Angebot noch mehr Sport für weniger Geld. Das
bisherige Sportabo berechtigte für freien Zugang zu allen Frei-
und Hallenbädern der Stadt Zürich. Mit dem neuen Sportabo
erhalten Sportbegeisterte zusätzlich unbeschränkten Zugang zu
den Eisbahnen Heuried und Oerlikon. Informationen zum Sportabo
sind erhältlich unter www.sportamt.ch.
14
Museen laden zur MuseumsTagNacht
WINTERTHUR.
Zum zweiten Mal findet am Samstag, 27. September, die
Winterthurer MuseumsTagNacht
statt. Von mittags 12 Uhr bis nach Mitternacht
stehen 14 Museen offen, können kostenlos besucht werden
und bieten erst noch eine grosse Zahl von attraktiven
Unterhaltungsmöglichkeiten.
Die
zweite Winterthurer MuseumsTagNacht beginnt am Samstag, 27.
September, um 12 Uhr und dauert
bis nach Mitternacht. Sie will ein Kulturerlebnis bieten, das Jung
und Alt fasziniert.
Auf
dem Programm stehen, neben Führungen durch die Museen,
musikalische Events von Klassik bis zu Jazz; Winterthurer
Autorinnen und Autoren lesen aus ihren Werken. Verschiedenste
Performances, Unterhaltendes und Schräges runden das Angebot ab.
Für die Kleinen gibt es ein spezielles Kinderprogramm mit Malen,
Globifiguren giessen und vielem mehr.
Die
zweite Winterthurer MuseumsTagNacht ist ein Projekt im Rahmen der
Museumskonzerte in Zusammenarbeit mit der Stadt Winterthur, der
Hochschule für Musik und Theater Winterthur und Zürich sowie dem
Winterthurer Museen.
20
regionale Zivilstandsämter ab 1. Juni 2004
AARAU.
Am 1. September 2003 ist die am 18. Mai 2003 vom Aargauer Volk
gutgeheissene Änderung des Einführungsgesetzes zum
Schweizerischen Zivilgesetzbuch in Kraft getreten. Der
Regierungsrat hat den Entwurf eines Dekrets über die
Zivilstandskreise und die Botschaft an den Grossen Rat
verabschiedet.
Bis
20. August 2003 hatten die Gemeinden, Regionalplanungsgruppen und
Verbände der Gemeindeammänner, Gemeindeschreiber und
Zivilstandsbeamten Gelegenheit, zum Dekretsentwurf vom 27. Juni
2003 Stellung zu nehmen. Der Entwurf fand eine gute Aufnahme.
Gegen 60 Prozent der Gemeinden antworteten. Mit der eigenen
Kreiszuteilung waren alle einverstanden. Einhellige Zustimmung
fand der Entwurf auch bei den Regionalplanungsgruppen und Verbänden.
Auf
Grund dieses erfreulichen Ergebnisses konnte der Regierungsrat die
vorgeschlagene Kreiseinteilung unverändert übernehmen. Auch bei
den kleinen Kreisen hat er trotz Einwänden eines Teils der
Gemeinden keine Anpassungen vorgenommen. Damit trägt er der
Gemeindeautonomie Rechnung. Der Regierungsrat beantragt somit dem
Grossen Rat die Einteilung des Kantons in 20 Zivilstandskreise.
Das Dekret soll am 1. Januar 2004 in Kraft treten. Die Frist zur
Umsetzung der neuen Strukturen wird auf Begehren einzelner
Gemeinden von drei auf fünf Monate erstreckt. Ab 1. Juni 2004
soll es im Aargau 20 regionale Zivilstandsämter geben.
Mit
Ausnahme von Unterkulm erhalten alle Bezirkshauptorte ein
Zivilstandsamt, ausserdem die Spitalorte Leuggern, Menziken und
Wettingen. Die weiteren Sitze sind Aarburg, Mellingen, Schöftland
und Wohlen, alles Verkehrsknotenpunkte, sowie Birr,
Schinznach-Dorf und Sins. Im Interesse einer einheitlichen,
transparenten und kundenorientierten Lösung werden alle
Zivilstandskreise mit dem Namen der Sitzgemeinde bezeichnet.
Die
Gemeinde Bergdietikon ist in Belangen des Zivilstandswesens vollständig
auf den Kanton Zürich ausgerichtet und sucht deshalb Anschluss an
das Zivilstandsamt im zürcherischen Dietikon. Eine Einigung hierüber
mit den Zürcher Behörden ist in Sicht.
Jahrhundertsommer
verursacht grosse Schäden am Wald
LUZERN.
Hitze, Trockenheit und Borkenkäfer haben im Sommer 2003 den Bäumen
auch im Luzerner Wald derart zugesetzt, dass örtlich ganze
Waldpartien braun wurden. Davon betroffen sind Laub- und Nadelbäume.
Auf den Fichten wird je nach Region in unterschiedlicher Intensität
eine in diesem Ausmass bisher unbekannte Massenvermehrung des
Borkenkäfers (Buchdrucker; Ips typographus) beobachtet. Davon am
stärksten betroffen ist im Kanton Luzern das obere Entlebuch. Die
Strategie des Forstdienstes ist, auf den entstehenden Kahlflächen
wieder stabile und naturnahe Wälder aufwachsen zu lassen.
Der
neue kantonale Richtplan ist vom Bundesrat genehmigt
CHUR.
Ende des letzten Jahres wurde der Richtplan von der Bündner
Regierung erlassen
und dem Bundesrat zur Genehmigung eingereicht. Nach einem breit
angelegten Prüfungsverfahren in der Bundesverwaltung hat
der Bundesrat den
neuen kantonalen Richtplan heute genehmigt. Mit dem
Genehmigungsentscheid erfährt der Richtplan sehr wenige Änderungen.
Zudem wird der Kanton zur Erarbeitung einiger ergänzender
Grundlagen sowie zur
Berichterstattung eingeladen.
Im
Februar 1999 hat die Regierung dem Departement des Innern und der
Volkswirtschaft den Auftrag zur Überarbeitung des
kantonalen Richtplans (Projekt
RIP GR 2000) erteilt. Nach einer Vorvernehmlassung im Sommer 2000,
dem Auflageverfahren vom Sommer 2001 sowie dem Erlass im Herbst
2002 wird das Projekt mit der Genehmigung durch den
Bundesrat abgeschlossen.
Projekt
der Universität Basel gewinnt Medida-Prix 2003
BASEL.
Ein E-Learning-Projekt der Universität Basel ist
Mitgewinnerin des europäischen mediendidaktischen
Hochschulpreises Medida-Prix 2003: "Pharmasquare" teilt
sich mit einem Projekt der Freien Universität Berlin das
Preisgeld von 100'000 Euro. Auch der diesjährige
Publikumspreis ging nach Basel. Um den Medida-Prix hatten sich
dieses Jahr 192 Projekte aus Österreich, der Schweiz und aus
Deutschland beworben.
Die
Orbit/Comdex 2003 öffnet am Mittwoch, 24. September 2003 ihre
Tore
BASEL.
Am Mittwoch, 24. September 2003 öffnet die Orbit/Comdex ihre Tore
in der Halle 1 der Messe Basel. Bis zum Samstag, 27. September präsentieren
402 Aussteller auf einer Nettoausstellungsfläche von 11'103
Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen. Highlights der
diesjährigen IT-Fachmesse sind das KMU-Infocenter, die
Themenparks, die Länderpavillons und der Fachkongress am 25. und
26. September.
Arbeitslosigkeit
leicht zugenommen
HERISAU.
Die Arbeitslosigkeit im Kanton Appenzelle Ausserrhoden hat im
Monat August 2003 erneut leicht zugenommen. Neu sind 873 Personen
zur Stellensuche eingeschrieben. Dies entspricht gegenüber dem
Vormonat (861) einer Zunahme von 12 Personen. Von den insgesamt
873 Stellensuchenden gelten deren 253 als nicht arbeitslos, weil
sie entweder einem Zwischenverdienst nachgehen (156) oder in eine
der zahlreichen arbeitsmarktlichen Massnahmen eingebunden sind.
Auch die Zahl der arbeitslosen Stellensuchenden hat im
Berichtsmonat um 14 Personen (606 im Juli) auf neu 620 Personen
zugenommen. Damit steigt die Arbeitslosenquote, welche das Verhältnis
von arbeitslosen Stellensuchenden zum Total der Erwerbstätigen
gemäss den Ergebnissen der Volkszählung 2000 zum Ausdruck
bringt, von 2.1% auf neu 2.2% an.
Die
sechs RAV-Berater/innen haben im vergangenen Monat rund 800
Beratungs- und Kontrollgespräche mit Stellensuchenden geführt.
Ihre Vermittlungsaktivitäten brachten in diesem Zeitraum 10 neue
Festanstellungen sowie 6 zusätzliche Zwischenverdienste.
Insgesamt haben sich im August 2003 rund 70 Personen bei der öffentlichen
Arbeitsvermittlung abmelden können, weil sie entweder eine neue
Stelle gefunden haben oder aus anderen Gründen nicht mehr auf die
Dienstleistungen des RAV AR angewiesen sind.
Umweltschutz–Kooperation
mit der Forbo – CTU AG, Schönenwerd
SOLOTHURN.
Der Kanton Solothurn setzt beim Umweltschutz weiterhin verstärkt
auf die Eigenverantwortung der Wirtschaft. Mit der Forbo - CTU AG
in Schönenwerd wurde heute eine weitere Kooperationsvereinbarung
im Umweltschutz unterzeichnet. Diese Form der Zusammenarbeit dient
der Umsetzung des Kooperationsprinzips und der vermehrten
Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, wie dies das schweizerische
Umweltschutzgesetz postuliert.
Budget
2004: Defizit wächst auf über 100 Millionen Franken
BASEL.
Das regierungsrätliche Budget 2004 des Kantons Basel-Stadt
zeigt ein Defizit von 108 Millionen Franken. Dieses wird primär
durch sinkende Steuererträge und steigende Sozialkosten
verursacht. Aus dem Projekt zur Überprüfung der staatlichen
Aufgaben und Leistungen wurden im Budget 2004 Einsparungen in der
Höhe von 70 Millionen Franken umgesetzt. Die Sparanstrengungen
des Regierungsrates mit dem Ziel, den Nettoaufwand nicht stärker
als die Teuerung (Annahme 0.9%) wachsen zu lassen, verhinderten
ein noch stärkeres Abrutschen in die roten Zahlen. Die
Investitionen von 248 Millionen Franken können lediglich noch zu
55.5% aus eigenen Mitteln finanziert werden. Der Regierungsrat hat
für die kommenden Budgets weitere Massnahmen zur Verbesserung der
Ausgabenstrukturen eingeleitet.
Baustellenkontrolle
wegen Verdacht auf Schwarzarbeit
BASEL.
Beim Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA)
sind Informationen eingegangen, wonach auf der Grossbaustelle
Dreirosenbrücke Arbeiter illegal beschäftigt werden sollen. Der
Fahndungsdienst der Kantonspolizei Basel-Stadt hat deshalb am
Donnerstag in Zusammenarbeit mit der Sicherheitsabteilung, dem
KIGA und den Einwohnerdiensten, auf der ganzen Baustelle
entsprechende Kontrollen durchgeführt. Es wurden insgesamt 48
Arbeiter kontrolliert. Bei vier Personen waren Abklärungen wegen
Aufenthalts- bzw. Arbeitsbewilligungen nötig.
Baugesuchsformulare
sind neu im Internet
BERN.
Ab sofort sind die für den Kanton Bern geltenden
Baugesuchsformulare online via Internet verfügbar. Baubehörden,
Gesuchstellenden und Projektverfassenden wird mit dieser
Dienstleistung der Zugang und der Umgang mit Formularen
erleichtert.
Wer
ein Baugesuch einreichen will, muss je nach Zweck und Standort
seines Bauprojektes einige wenige oder mehrere Formulare ausfüllen.
Bis anhin beziehen die Gesuchstellenden die Formulare bei der
Gemeindeschreiberei oder der Bauverwaltung. Die Formulare werden
im Büro ausgefüllt und anschliessend zusammen mit den übrigen
Unterlagen wieder eingereicht.
Ab
sofort können die Formulare direkt über die Internetadresse
www.be.ch/bauen auf den eigenen PC herunter geladen, direkt am PC
bearbeitet, gespeichert und ausgedruckt werden. Mit dem neuen
Dienstleistungsangebot fällt somit einer der bisherigen Wege zu
einer Baueingabe dahin und ein Arbeitsaufwand wird wesentlich
vereinfacht. Das Online-Einreichen eines Baugesuches ist trotz
dieser neuen Dienstleistung aber noch nicht möglich.
Für
diejenigen, die das neue Angebot nicht oder noch nicht nutzen,
besteht weiterhin die Möglichkeit, die Formulare bei den
Gemeindeschreibereien oder Bauverwaltungen zu beziehen.
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