Tariferhöhungen in den Altersheimen und Pflegezentren der Stadt Zürich

ZÜRICH. Die Tarife der Altersheime der Stadt Zürich für stark Pflegebedürftige werden den Tarifen der städtischen Pflegezentren angepasst. Neu wird ein Betreungszuschlag von Fr. 50.- beziehungsweise Fr. 80.- /Tag für stark Pflegebedürftige erhoben.

Neues Sportabo zum „Eislaufen & Schwimmen“

ZÜRICH. Das Sportamt der Stadt Zürich bietet der aktiven Bevölkerung mit einem neuen Angebot noch mehr Sport für weniger Geld. Das bisherige Sportabo berechtigte für freien Zugang zu allen Frei- und Hallenbädern der Stadt Zürich.

14 Museen laden zur MuseumsTagNacht

WINTERTHUR. Zum zweiten Mal findet am Samstag, 27. September, die Winterthurer  MuseumsTagNacht statt. Von mittags 12 Uhr bis nach Mitternacht  stehen 14 Museen offen, können kostenlos besucht werden und bieten erst noch eine grosse Zahl von attraktiven Unterhaltungsmöglichkeiten.

20 regionale Zivilstandsämter ab 1. Juni 2004

AARAU. Am 1. September 2003 ist die am 18. Mai 2003 vom Aargauer Volk gutgeheissene Änderung des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch in Kraft getreten. Der Regierungsrat hat den Entwurf eines Dekrets über die Zivilstandskreise und die Botschaft an den Grossen Rat verabschiedet.

Jahrhundertsommer verursacht grosse Schäden am Wald

LUZERN. Hitze, Trockenheit und Borkenkäfer haben im Sommer 2003 den Bäumen auch im Luzerner Wald derart zugesetzt, dass örtlich ganze Waldpartien braun wurden. Davon betroffen sind Laub- und Nadelbäume.

Der neue kantonale Richtplan ist vom Bundesrat genehmigt

CHUR. Ende des letzten Jahres wurde der Richtplan von der Bündner Regierung  erlassen und dem Bundesrat zur Genehmigung eingereicht. Nach einem breit  angelegten Prüfungsverfahren in der Bundesverwaltung hat der Bundesrat  den neuen kantonalen Richtplan heute genehmigt.

Projekt der Universität Basel gewinnt Medida-Prix 2003

BASEL. Ein E-Learning-Projekt der Universität Basel ist Mitgewinnerin des europäischen mediendidaktischen Hochschulpreises Medida-Prix 2003: "Pharmasquare" teilt sich mit einem Projekt der Freien Universität Berlin das  Preisgeld von 100'000 Euro.

Die Orbit/Comdex 2003 öffnet am Mittwoch, 24. September 2003 ihre Tore

BASEL. Am Mittwoch, 24. September 2003 öffnet die Orbit/Comdex ihre Tore in der Halle 1 der Messe Basel. Bis zum Samstag, 27. September präsentieren 402 Aussteller auf einer Nettoausstellungsfläche von 11'103 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen.

Arbeitslosigkeit leicht zugenommen

HERISAU. Die Arbeitslosigkeit im Kanton Appenzelle Ausserrhoden hat im Monat August 2003 erneut leicht zugenommen. Neu sind 873 Personen zur Stellensuche eingeschrieben. Dies entspricht gegenüber dem Vormonat (861) einer Zunahme von 12 Personen.

Umweltschutz– Kooperation mit der Forbo – CTU AG, Schönenwerd

SOLOTHURN. Der Kanton Solothurn setzt beim Umweltschutz weiterhin verstärkt auf die Eigenverantwortung der Wirtschaft. Mit der Forbo - CTU AG in Schönenwerd wurde heute eine weitere Kooperationsvereinbarung im Umweltschutz unterzeichnet.

Budget 2004: Defizit wächst auf über 100 Millionen Franken

BASEL. Das regierungsrätliche Budget 2004 des Kantons Basel-Stadt zeigt ein Defizit von 108 Millionen Franken. Dieses wird primär durch sinkende Steuererträge und steigende Sozialkosten verursacht.

Baustellenkontrolle wegen Verdacht auf Schwarzarbeit

BASEL. Beim Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) sind Informationen eingegangen, wonach auf der Grossbaustelle Dreirosenbrücke Arbeiter illegal beschäftigt werden sollen.

Baugesuchsformulare  sind neu im Internet

BERN. Ab sofort sind die für den Kanton Bern geltenden Baugesuchsformulare online via Internet verfügbar. Baubehörden, Gesuchstellenden und Projektverfassenden wird mit dieser Dienstleistung der Zugang und der Umgang mit Formularen erleichtert.

19. September 2003

Tariferhöhungen in den Altersheimen und Pflegezentren der Stadt Zürich

ZÜRICH. Die Tarife der Altersheime der Stadt Zürich für stark Pflegebedürftige werden den Tarifen der städtischen Pflegezentren angepasst. Neu wird ein Betreungszuschlag von Fr. 50.-- beziehungsweise Fr. 80.-- /Tag für stark Pflegebedürftige erhoben. Zudem werden die bereits auf den Januar dieses Jahres eingeführten Tariferhöhungen für die oberste Komfortstufe der Altersheime vollzogen. Auch die Pflegezentren erfahren eine leichte Taxerhöhung. Die neuen Tarife gelten ab 1. Januar 2004.

Neues Sportabo zum „Eislaufen & Schwimmen“

ZÜRICH. Das Sportamt der Stadt Zürich bietet der aktiven Bevölkerung mit einem neuen Angebot noch mehr Sport für weniger Geld. Das bisherige Sportabo berechtigte für freien Zugang zu allen Frei- und Hallenbädern der Stadt Zürich. Mit dem neuen Sportabo erhalten Sportbegeisterte zusätzlich unbeschränkten Zugang zu den Eisbahnen Heuried und Oerlikon. Informationen zum Sportabo sind erhältlich unter www.sportamt.ch.

14 Museen laden zur MuseumsTagNacht

WINTERTHUR. Zum zweiten Mal findet am Samstag, 27. September, die Winterthurer  MuseumsTagNacht statt. Von mittags 12 Uhr bis nach Mitternacht  stehen 14 Museen offen, können kostenlos besucht werden und bieten erst noch eine grosse Zahl von attraktiven Unterhaltungsmöglichkeiten.

Die zweite Winterthurer MuseumsTagNacht beginnt am Samstag, 27. September, um 12 Uhr und  dauert bis nach Mitternacht. Sie will ein Kulturerlebnis bieten, das Jung und Alt fasziniert.

Auf dem Programm stehen, neben Führungen durch die Museen, musikalische Events von Klassik bis zu Jazz; Winterthurer Autorinnen und Autoren lesen aus ihren Werken. Verschiedenste Performances, Unterhaltendes und Schräges runden das Angebot ab. Für die Kleinen gibt es ein spezielles Kinderprogramm mit Malen, Globifiguren giessen und vielem mehr.

Die zweite Winterthurer MuseumsTagNacht ist ein Projekt im Rahmen der Museumskonzerte in Zusammenarbeit mit der Stadt Winterthur, der Hochschule für Musik und Theater Winterthur und Zürich sowie dem Winterthurer Museen.

20 regionale Zivilstandsämter ab 1. Juni 2004

AARAU. Am 1. September 2003 ist die am 18. Mai 2003 vom Aargauer Volk gutgeheissene Änderung des Einführungsgesetzes zum Schweizerischen Zivilgesetzbuch in Kraft getreten. Der Regierungsrat hat den Entwurf eines Dekrets über die Zivilstandskreise und die Botschaft an den Grossen Rat verabschiedet.

Bis 20. August 2003 hatten die Gemeinden, Regionalplanungsgruppen und Verbände der Gemeindeammänner, Gemeindeschreiber und Zivilstandsbeamten Gelegenheit, zum Dekretsentwurf vom 27. Juni 2003 Stellung zu nehmen. Der Entwurf fand eine gute Aufnahme. Gegen 60 Prozent der Gemeinden antworteten. Mit der eigenen Kreiszuteilung waren alle einverstanden. Einhellige Zustimmung fand der Entwurf auch bei den Regionalplanungsgruppen und Verbänden.

Auf Grund dieses erfreulichen Ergebnisses konnte der Regierungsrat die vorgeschlagene Kreiseinteilung unverändert übernehmen. Auch bei den kleinen Kreisen hat er trotz Einwänden eines Teils der Gemeinden keine Anpassungen vorgenommen. Damit trägt er der Gemeindeautonomie Rechnung. Der Regierungsrat beantragt somit dem Grossen Rat die Einteilung des Kantons in 20 Zivilstandskreise. Das Dekret soll am 1. Januar 2004 in Kraft treten. Die Frist zur Umsetzung der neuen Strukturen wird auf Begehren einzelner Gemeinden von drei auf fünf Monate erstreckt. Ab 1. Juni 2004 soll es im Aargau 20 regionale Zivilstandsämter geben.

Mit Ausnahme von Unterkulm erhalten alle Bezirkshauptorte ein Zivilstandsamt, ausserdem die Spitalorte Leuggern, Menziken und Wettingen. Die weiteren Sitze sind Aarburg, Mellingen, Schöftland und Wohlen, alles Verkehrsknotenpunkte, sowie Birr, Schinznach-Dorf und Sins. Im Interesse einer einheitlichen, transparenten und kundenorientierten Lösung werden alle Zivilstandskreise mit dem Namen der Sitzgemeinde bezeichnet.

Die Gemeinde Bergdietikon ist in Belangen des Zivilstandswesens vollständig auf den Kanton Zürich ausgerichtet und sucht deshalb Anschluss an das Zivilstandsamt im zürcherischen Dietikon. Eine Einigung hierüber mit den Zürcher Behörden ist in Sicht.

Jahrhundertsommer verursacht grosse Schäden am Wald

LUZERN. Hitze, Trockenheit und Borkenkäfer haben im Sommer 2003 den Bäumen auch im Luzerner Wald derart zugesetzt, dass örtlich ganze Waldpartien braun wurden. Davon betroffen sind Laub- und Nadelbäume. Auf den Fichten wird je nach Region in unterschiedlicher Intensität eine in diesem Ausmass bisher unbekannte Massenvermehrung des Borkenkäfers (Buchdrucker; Ips typographus) beobachtet. Davon am stärksten betroffen ist im Kanton Luzern das obere Entlebuch. Die Strategie des Forstdienstes ist, auf den entstehenden Kahlflächen wieder stabile und naturnahe Wälder aufwachsen zu lassen.

Der neue kantonale Richtplan ist vom Bundesrat genehmigt

CHUR. Ende des letzten Jahres wurde der Richtplan von der Bündner Regierung  erlassen und dem Bundesrat zur Genehmigung eingereicht. Nach einem breit  angelegten Prüfungsverfahren in der Bundesverwaltung hat der Bundesrat  den neuen kantonalen Richtplan heute genehmigt. Mit dem  Genehmigungsentscheid erfährt der Richtplan sehr wenige Änderungen.  Zudem wird der Kanton zur Erarbeitung einiger ergänzender Grundlagen  sowie zur Berichterstattung eingeladen.

Im Februar 1999 hat die Regierung dem Departement des Innern und der  Volkswirtschaft den Auftrag zur Überarbeitung des kantonalen Richtplans  (Projekt RIP GR 2000) erteilt. Nach einer Vorvernehmlassung im Sommer  2000, dem Auflageverfahren vom Sommer 2001 sowie dem Erlass im Herbst  2002 wird das Projekt mit der Genehmigung durch den Bundesrat  abgeschlossen.

Projekt der Universität Basel gewinnt Medida-Prix 2003

BASEL. Ein E-Learning-Projekt der Universität Basel ist Mitgewinnerin des europäischen mediendidaktischen Hochschulpreises Medida-Prix 2003: "Pharmasquare" teilt sich mit einem Projekt der Freien Universität Berlin das  Preisgeld von 100'000 Euro. Auch der diesjährige Publikumspreis ging nach Basel. Um den Medida-Prix hatten sich dieses Jahr 192 Projekte aus Österreich, der Schweiz und aus Deutschland beworben.

Die Orbit/Comdex 2003 öffnet am Mittwoch, 24. September 2003 ihre Tore

BASEL. Am Mittwoch, 24. September 2003 öffnet die Orbit/Comdex ihre Tore in der Halle 1 der Messe Basel. Bis zum Samstag, 27. September präsentieren 402 Aussteller auf einer Nettoausstellungsfläche von 11'103 Quadratmetern ihre Produkte und Dienstleistungen. Highlights der diesjährigen IT-Fachmesse sind das KMU-Infocenter, die Themenparks, die Länderpavillons und der Fachkongress am 25. und 26. September.

Arbeitslosigkeit leicht zugenommen

HERISAU. Die Arbeitslosigkeit im Kanton Appenzelle Ausserrhoden hat im Monat August 2003 erneut leicht zugenommen. Neu sind 873 Personen zur Stellensuche eingeschrieben. Dies entspricht gegenüber dem Vormonat (861) einer Zunahme von 12 Personen. Von den insgesamt 873 Stellensuchenden gelten deren 253 als nicht arbeitslos, weil sie entweder einem Zwischenverdienst nachgehen (156) oder in eine der zahlreichen arbeitsmarktlichen Massnahmen eingebunden sind. Auch die Zahl der arbeitslosen Stellensuchenden hat im Berichtsmonat um 14 Personen (606 im Juli) auf neu 620 Personen zugenommen. Damit steigt die Arbeitslosenquote, welche das Verhältnis von arbeitslosen Stellensuchenden zum Total der Erwerbstätigen gemäss den Ergebnissen der Volkszählung 2000 zum Ausdruck bringt, von 2.1% auf neu 2.2% an.

Die sechs RAV-Berater/innen haben im vergangenen Monat rund 800 Beratungs- und Kontrollgespräche mit Stellensuchenden geführt. Ihre Vermittlungsaktivitäten brachten in diesem Zeitraum 10 neue Festanstellungen sowie 6 zusätzliche Zwischenverdienste. Insgesamt haben sich im August 2003 rund 70 Personen bei der öffentlichen Arbeitsvermittlung abmelden können, weil sie entweder eine neue Stelle gefunden haben oder aus anderen Gründen nicht mehr auf die Dienstleistungen des RAV AR angewiesen sind.

Umweltschutz–Kooperation mit der Forbo – CTU AG, Schönenwerd

SOLOTHURN. Der Kanton Solothurn setzt beim Umweltschutz weiterhin verstärkt auf die Eigenverantwortung der Wirtschaft. Mit der Forbo - CTU AG in Schönenwerd wurde heute eine weitere Kooperationsvereinbarung im Umweltschutz unterzeichnet. Diese Form der Zusammenarbeit dient der Umsetzung des Kooperationsprinzips und der vermehrten Zusammenarbeit mit der Wirtschaft, wie dies das schweizerische Umweltschutzgesetz postuliert.

Budget 2004: Defizit wächst auf über 100 Millionen Franken

BASEL. Das regierungsrätliche Budget 2004 des Kantons Basel-Stadt zeigt ein Defizit von 108 Millionen Franken. Dieses wird primär durch sinkende Steuererträge und steigende Sozialkosten verursacht. Aus dem Projekt zur Überprüfung der staatlichen Aufgaben und Leistungen wurden im Budget 2004 Einsparungen in der Höhe von 70 Millionen Franken umgesetzt. Die Sparanstrengungen des Regierungsrates mit dem Ziel, den Nettoaufwand nicht stärker als die Teuerung (Annahme 0.9%) wachsen zu lassen, verhinderten ein noch stärkeres Abrutschen in die roten Zahlen. Die Investitionen von 248 Millionen Franken können lediglich noch zu 55.5% aus eigenen Mitteln finanziert werden. Der Regierungsrat hat für die kommenden Budgets weitere Massnahmen zur Verbesserung der Ausgabenstrukturen eingeleitet.

Baustellenkontrolle wegen Verdacht auf Schwarzarbeit

BASEL. Beim Kantonalen Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit (KIGA) sind Informationen eingegangen, wonach auf der Grossbaustelle Dreirosenbrücke Arbeiter illegal beschäftigt werden sollen. Der Fahndungsdienst der Kantonspolizei Basel-Stadt hat deshalb am Donnerstag in Zusammenarbeit mit der Sicherheitsabteilung, dem KIGA und den Einwohnerdiensten, auf der ganzen Baustelle entsprechende Kontrollen durchgeführt. Es wurden insgesamt 48 Arbeiter kontrolliert. Bei vier Personen waren Abklärungen wegen Aufenthalts- bzw. Arbeitsbewilligungen nötig.

Baugesuchsformulare  sind neu im Internet

BERN. Ab sofort sind die für den Kanton Bern geltenden Baugesuchsformulare online via Internet verfügbar. Baubehörden, Gesuchstellenden und Projektverfassenden wird mit dieser Dienstleistung der Zugang und der Umgang mit Formularen erleichtert.

Wer ein Baugesuch einreichen will, muss je nach Zweck und Standort seines Bauprojektes einige wenige oder mehrere Formulare ausfüllen. Bis anhin beziehen die Gesuchstellenden die Formulare bei der Gemeindeschreiberei oder der Bauverwaltung. Die Formulare werden im Büro ausgefüllt und anschliessend zusammen mit den übrigen Unterlagen wieder eingereicht.

Ab sofort können die Formulare direkt über die Internetadresse www.be.ch/bauen auf den eigenen PC herunter geladen, direkt am PC bearbeitet, gespeichert und ausgedruckt werden. Mit dem neuen Dienstleistungsangebot fällt somit einer der bisherigen Wege zu einer Baueingabe dahin und ein Arbeitsaufwand wird wesentlich vereinfacht. Das Online-Einreichen eines Baugesuches ist trotz dieser neuen Dienstleistung aber noch nicht möglich.

Für diejenigen, die das neue Angebot nicht oder noch nicht nutzen, besteht weiterhin die Möglichkeit, die Formulare bei den Gemeindeschreibereien oder Bauverwaltungen zu beziehen.

 

 

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