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Polizeiliche
Schwerpunktaktion
ZÜRICH.
Zwischen 18.08.2003 und 07.09.2003 haben Kräfte der
Kantonspolizei Zürich, unterstützt durch zahlreiche
Gemeindepolizeien, an verschiedenen Orten im Kantonsgebiet eine
Schwerpunktaktion zum Thema -Dem Nachwuchs eine Chance- durchgefürt.
Die
Aktion unterstützte vor allem Schüler und Schülerinnen als schwächste
Gruppe im Strassenverkehr. Die Schwerpunktaktion gliederte sich in
drei Elemente: Laser-Geschwindigkeitsmessungen, Kontrolle des
Vortrittes auf Fussgängerstreifen und Sichtbare Präsenz
verbunden mit Kontrollieren von Velos und Motorfährräder der Schülerschaft.
Die Kontrollen wurden vor allem im Bereich von Schulhäusern und
Kindergärten vollzogen.
Insgesamt
wurden über 400 Fahrzeuglenker und -lenkerinnen wegen
Ueberschreitens der signalisierten Höchstgeschwindigkeit
verzeigt. 450 Mal wurde der Vortritt an Fussgängerstreifen nicht
gewährt und über 700 Velos oder Mofas wurden wegen mangelnder
Betriebssicherheit beanstande
Schlussbouquet
Auen
AARAU.
Die Auen-Tage in Rohr-Rupperswil vom 19. und 20. September
2003 bildeten den Abschluss der diesjährigen Auen-Events. Als
Bestandteil des kantonalen Jubiläumsprojektes "Aargauer
Auen" wurde die Bevölkerung an die Aare geladen.
In
wenigen Wochen beginnt im Rohrer Schachen die Umsetzung des
grossen Naturprojekts „Auenschutzpark Rohr / Rupperswil“. Dies
war mit ein Grund für alle betroffenen regionalen Vereine und
Institutionen, aktiv und kreativ an diesen zwei Auen-Tagen
teilzunehmen. Naturverbunden und zukunftsorientiert sollte die
Region im Dreiländereck der Bezirke Aarau, Brugg und Lenzburg präsentiert
werden.
Parcours
durch die Auen Am Freitagnachmittag standen die Jugendlichen der
4. und 5. Klassen von Auenstein, Biberstein, Rohr und Rupperswil
im Mittelpunkt. Die regionalen Jagdgesellschaften, Fischervereine,
Natur- und Vogelschützer sowie der Verschönerungsverein und der
Forstdienst haben für sie einen abwechslungsreichen Auen-Parcours
mit Wettbewerb zusammengestellt.
Für
die breite Öffentlichkeit wurde am Samstag der Parcours noch um
einige Attraktionen erweitert: Fährdienst der Pontoniere,
Kraftwerksbesichtigung, Biber Präsentation und Informationsstände
zum Auenschutzpark.
Abendprogramm
mit Prominenz An beiden Abenden sorgten zwei Beizen für das
leibliche Wohl und das bunte Abendprogramm im grossen Festzelt für
gute Unterhaltung. Zu den Festreden des Landammannns und
kantonalen Baudirektors Peter C. Beyeler am Freitag und des Ständerats
Dr. Thomas Pfisterer am Samstagabend wurden Gäste aus dem ganzen
Kanton eingeladen.
Kantonsschule
Frauenfeld feiert
FRAUENFELD.
Gleich doppelten Grund für ausgedehnte Feierlichkeiten hat
die Kantonsschule Frauenfeld: Am Samstag, 20. September, weihte
die Schule die neue Sporthalle ein. In dieser Woche bildet das
150-Jahr-Jubiläum den Anlass für ein dreitägiges Jubiläumsfest
(24. bis 26. September) auf dem Campus.
Neue
Frauenklinik Luzern: Stillen in einer globalisierten Welt
LUZERN.
Die internationale Woche für das Stillen wird in der Schweiz
vom 29. September bis 5. Oktober durchgeführt. Initiiert wird die
Stillwoche durch die WABA (globales Netzwerk von
Stillorganisationen). Als spezifisches Thema wird dieses Jahr
"Stillen in einer globalisierten Welt" in den
Mittelpunkt gestellt. Mit verschiedenen Veranstaltungen und
Aktivitäten unterstützt die Neue Frauenklinik am Kantonsspital
Luzern die Internationale Stillwoche.
Abschied
von Grossrat und Schultheiss?
LUZERN.
Die obersten Behörden im Kanton Luzern sollen neue Namen
erhalten: Kantonsrat statt "Grosser Rat" und
Regierungspräsident, -präsidentin statt "Schultheiss".
Das hat die Verfassungskommission in erster Lesung an ihrer
Sitzung zum Themenbereich Behördenorganisation entschieden.
Tag
der offenen Tür bei der Polizei
BASEL.
Mehrere tausend Interessierte haben am Samstag die Gelegenheit
benutzt, der Kantonspolizei am Tag der offenen Tür im
Ausbildungszentrum an der General-Guisan-Strasse sowie beim
Zeughaus über die Schulter zu schauen. Nebst eindrückliche
Demonstrationen war auch Gelegenheit zum Gespräch.
Gleich
an zwei Schauplätzen präsentierte die Basler Polizei sich und
ihre Arbeit am Samstag im Rahmen eines Erlebnistages, nämlich im
Ausbildungszentrum an der General Guisan-Strasse 29 sowie auf dem
Areal des Zeughauses, wo auch die moderne Polizeigarage ihren
Standort hat. Die Polizei war auf einen Grossandrang vorbereitet,
doch kamen mehr Personen als erwartet, so dass die für das
leibliche Wohl zuständige "Logistik" echt gefordert
war.
Die
Werbung um Nachwuchs war nur ein Grund, weshalb die Basler Polizei
zum Erlebnistag einlud. Der Bevölkerung sollte auch ein Blick
hinter die Kulissen ermöglicht werden, weshalb den Besucherinnen
und Besucher ein reichhaltiges Programm im und um das
Ausbildungszentrum an der General Guisan-Strasse geboten wurde. So
war der Schiesskeller geöffnet, verblüffte ein professioneller
Taschendieb, die Kletterwand und ein Geschicklichkeitsparcours
erforderte einiges an Geschicklichkeit und wer wollte, konnte sich
sein eigenes Phantombild kreieren. Beim Zeughaus waren am Samstag
diverse Einsatz- und Spezialfahrzeuge der Polizei zu besichtigen.
Interessierte konnten testen, wie gefährlich Alkohol am Steuer
ist. Zusammen mit den BVB zeigte die Polizei, wie Unfälle
zwischen Fussgängern und Tram verhütet werden können. Und natürlich
demonstrierten die Diensthunde der Polizei ihre verblüffenden Fähigkeiten.
Am
Tag der offenen Tür hatte auch die neue CD "In the
Mood" der Polizei-Musik Basel Première, was mit begeistert
applaudierten Platzkonzerten vor grossem Publikum gefeiert wurde.
Die
neue Fachstelle Integration nimmt im Oktober ihre Arbeit auf
Die
neue Fachstelle für Integration des Kantons Bern beginnt ihre
Arbeit am 1. Oktober 2003. Sie hat den Auftrag, eine kantonale
Integrationspolitik zu formulieren und die vom Bund an die Kantone
übertragenen Aufgaben sicherzustellen. Leiter der neuen
Fachstelle ist Roland Beeri, der bisherige Vorsteher der Abteilung
Asyl- und Flüchtlingsfürsorge. Diese Abteilung wechselt auf den
1. Oktober 2003 von der Gesundheits- und Fürsorgedirektion zur
Polizei- und Militärdirektion.
BERN.
Auf Grund verschiedener politischer Vorstösse hat der
Regierungsrat des Kantons Bern im Mai 2003 die Schaffung einer
kantonalen Integrationsstelle beschlossen. Am 1. Oktober 2003
nimmt diese Stelle nun ihre Arbeit auf. Sie ist dem Sozialamt der
Gesundheits- und Fürsorgedirektion angegliedert. Leiter der neuen
Stelle ist Roland Beeri. Er war bisher Vorsteher der Abteilung
Asyl- und Flüchtlingsfürsorge. Nach einem Beschluss des Grossen
Rates in der Juni Session dieses Jahres wechselt die Abteilung von
der Gesundheits- und Fürsorgedirektion zur Polizei- und Militärdirektion
und wird in den Migrationsdienst eingegliedert. Dies erfolgt
ebenfalls auf den 1. Oktober 2003.
Für
sein Schwerpunktprogramm zur Integrationsförderung wendet der
Bund jährlich rund zehn Millionen Franken auf. Damit unterstützt
er Sprachkurse, Projekte, Institutionen und Organisationen.
Migrantinnen und Migranten sollen mit dieser Förderung ihre
Chancen für den Zugang zu Bildungsangeboten sowie auf dem
Arbeits- und Wohnungsmarkt nachhaltig verbessern können. Träger
dieser Projekte sind Kantone, Städte und Gemeinden.
In
seinem Schwerpunktprogramm für die Jahre von 2004 bis 2007 ordnet
der Bund den Kantonen eine wichtige Rolle zu. So verlangt er für
den Schwerpunkt Sprachförderung ein regionales beziehungsweise
kantonales Sprachkonzept. In dieses Konzept werden sowohl private
wie auch öffentliche, städtische, kommunale und kantonale
Angebote eingebunden. Diese Koordinationsaufgabe und Konzeptarbeit
ist nun auch im Kanton Bern mit der neuen Fachstelle Integration
sichergestellt.
In
der Aufbauphase der Fachstelle ist es wichtig, die vorhandenen
Integrationsangebote im ganzen Kanton zu erfassen. Die bereits
heute vielfältigen Angebote sollen zweckmässig koordiniert und
auf das Schwerpunktprogramm des Bundes abgestimmt werden. Die für
den Kanton Bern verfügbaren Mittel des Bundes zur Integrationsförderung
sollen zweckmässig eingesetzt und maximal verfügbar sein. Darum
wird die Erarbeitung eines Sprachkonzeptes nach den Richtlinien
der Eidgenössischen Ausländerkommission erste Priorität in der
Arbeit der neuen Integrationsstelle erhalten.
Grossaufmarsch
an der Kundgebung "Hände weg von unserer AHV"
BERN.
Schätzungsweise 25'000 Personen haben am Samstag Nachmittag am
Demonstrationsumzug durch die Berner Innenstadt und an der
anschliessenden Platzkundgebung am Aargauerstalden teilgenommen.
Die Veranstaltung ist friedlich und im Rahmen der Bewilligung
verlaufen.
Während
dem Demonstrationsumzug und auch während der Platzkundgebung kam
es zu den im Vorfeld angekündigten Verkehrsbehinderungen. Auch
der öffentliche Verkehr wurde durch die Kundgebung beeinträchtigt.
Um 16.30 Uhr wurde die Demonstration offiziell beendet.
Aktualisierte
Gewässerschutzkarten „Mürren“ und „Adelboden“
BERN.
Soeben sind die aktualisierten Blätter „Adelboden“
und „Mürren“ der bernischen Gewässerschutzkarte erschienen.
Die Karten sind ab sofort beim Wasser- und Energiewirtschaftsamt
des Kantons Bern erhältlich.
Die
bernischen Gewässerschutzkarten werden laufend aktualisiert. Neu
erhältlich sind die nachgeführten Blätter „Adelboden“ und
„Mürren“ im aktuellen graphischen Design. Die Karten umfassen
im wesentlichen das Gebiet der Gemeinden Adelboden, Kandersteg und
den Südteil der Gemeinde Lauterbrunnen. Sie enthalten
detaillierte Angaben über Grund- und Quellwasserschutzzonen und
-areale sowie Gewässerschutzgebiete. Aufgeführt sind ebenfalls sämtliche
Wasserfassungen mit Angabe der bewilligten Entnahmemenge.
Die
Karten im Massstab 1:25‘000 kosten je 25 Franken (zuzüglich
Versandkosten). Sie sind erhältlich beim Wasser- und
Energiewirtschaftsamt des Kantons Bern, Tel. 031 633 38 11, Fax
031 633 38 50, E-mail: info.wea@bve.be.ch ,
Internet: www.wea.bve.be.ch .
Internet-Terminal
für öffentliche Benutzung im Stadthaus
WINTERTHUR.
Im Eingangsfoyer des Stadthauses Winterthur, neben dem
Auskunftsschalter, befindet sich ab heute ein Internet-Terminal,
das zur freien Benützung zur Verfügung steht. Das Terminal im
Wert von rund 12'000 Franken hatte die Stadt im Frühjahr als
Wettbewerbspreis gewonnen. Der Wettbewerb war von der
Arbeitsgruppe „Gemeinden im E-Government“ des Impulsprogramms
CH21 in Zusammenarbeit mit der ETH Zürich, der Universität
St.Gallen und verschiedenen weiteren Institutionen lanciert
worden. Bei diesem Wettbewerb ist die Stadt Winterthur mit ihrem
Internetauftritt aus rund 40 Bewerbungen als Gewinnerin
hervorgegangen. Der Stadtrat hatte in der Folge beschlossen, den
Siegerpreis – das nun im Stadthaus installierte
Internet-Terminal – der Öffentlichkeit zur Verfügung zu
stellen.
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