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Fair Play

 

BASEL. (Juni 2006) Wenn der Weltfussball versucht eine Meisterschaft auf die beste Weise durchzuführen wie die WM FIFA 2006 in Deutschland, und während die Spiele unter den qualifizierten Mannschaften stattfinden, die nicht ausscheiden wollen, träumen alle zwischen Fantasie und Realität, wie sie zum Endspiel gelangen. Bevor viele dieser Träume zerstört werden und viele der Spieler verzweifelt mit Nägeln und Zähnen um eine gute Klassifizierung kämpfen ohne die übliche " lasst mich nicht draussen" zu schreien, und dabei alle möglichen Aggressionen "Foul" dem Gegner zufügen und oft auch erhalten, und dabei die Beleidigung als ungerecht empfinden für den Angreifer, der sich in eine Abmahnung (gelbe Karte) oder in einen Platzverweis (Rote Karte) verwickelt sieht, bedeute dies eine Frustration wegen des Ausscheidens aus der so sehr ersehnten Weltmeisterschaft. Auf diese Weise vergisst man den Grundsatz dieses Sports, wie er in den Regeln der olympischen Spiele und auch von der FIFA für diese Weltmeisterschaft festgelegt wurde, nämlich das "Fair Play".

©snc/ Arlete F. Kaufmann

Um diese Regeln einzuhalten und zugleich der Welt beispielhafte saubere Spiele vorzuführen, haben die Schiedsrichter darüber nachgedacht wie sie den Spielen, die sie zu pfeifen haben, die Farbe und den Geschmack nehmen.

Dieses weltweit einmalige Erlebnis, wird eine Milliarde von Begeisterten vor die Bildschirme verschiedenster Art, Szenarien und Nationen ziehen. Das "Fair Play" Programm der FIFA wird so verwirklicht und zeigt, dass dieser Sport durch seine Führungskräfte für eine bessere und friedlichere Welt arbeitet.

In Italien, dem Land des Fussballs, mit eine ehrenvollen Geschichte, sind die von aller Welt bewunderten Mannschaften heute in Missruf oder in Zweifel gezogen worden, weil einige Spieler Manager und Schiedsrichter das saubere Spiel vergessen haben und den sauberen italienischen Fussball befleckt haben. Die Mehrzahl der ehrenwerten Fans und Professionals, die bei diesem Sport mitwirken, und die völlig unschuldig sind , sind dabei täglich klarzustellen, dass sie nichts mit dem zu tun haben, was passieret und öffentlich bekann wurde und müssen ihr Land verteidigen, das im Ansehen und in seiner Ehre bestraft worden ist.

Andererseits passierte in Rom etwas Positives, wahrend diese für den italienischen und internationalen Fussball negativen Vorkommnisse ereigneten. Diese europäische Hauptstadt war die Hauptbühne des "Fair Play", auf der über 24 Musiker das Lied "Yes Fair Play" zu Ehren der FIFA aufnahm, gesungen von Giada Nobile, der italienischen Ausführenden, die auch die Musik dazu geschrieben hat. Man kennt sie als die Sängerin des Weltfriedens, die "Madre Teresa" darstellte, ein von der Kirche genehmigtes Werk und ihre klassischen Werke die auf Texten von Papst Johannes Paul II " Nein zum Terrorismus", " Nein zum Krieg", sowie andere Themen, welche zur Begegnung zum Frieden der christlichen, muslimischen und jüdischen Kulturen führen.

Giada singt im Studio und andre in Madre Teresa

"Fair Play" ist ein sehr schönes Lied, geschrieben vom argentinischen Autor Carlitos Fortunato. In diesem Lied betont man, dass " wir auf das Feld in Erwartung zu gewinnen, oder wir gewinnen oder wir verlieren, wir beleidigen nicht den Gegner.", und es endet mit "der Fussball ist ein sauberes Spiel, ist Synonym des Friedens"...

In dieser grossen Produktion, die im Video ein modernes olophonisches System einschliesst (Dreidimensionaler Ton - www.holophonic.ch ), werden Teile verschiedener Spiele gezeigt, die unter dem FIFA Reglement unter seinem internationalen Vorstand zwei Mannschaften dazu bringt, freundschaftlich und in sportlicher Höflichkeit so spielen, wo es den Vorstellungen eines Fair Plays entspricht. All dies modellierte der bekannt Produzent der italienischen Schweiz, Vincenzo Tirella. Mit einer grossen Mannschaft und einer starken Struktur, die typisch für seine Unternehmungen sind, hat dieses Projekt ausgedacht und konkretisiert, das ein Tribut, an die FIFA, an den Weltfussball und an das saubere Spiel ist.

Vincenzo Tirella, der Produzent

Zone Fair play wurde in 12 Sprachen übersetzt während der Spiele der WM 2006 in Deutschland vorgetragen und in olophonischer Technik ausgeführt ( 3D Ton).

Die FIFA organisiert alle 4 Jahre dieses grosse Fest, welches unbemerkt von der gesamten Menschheit erlebt wird. Vergessen sind politische farbliche, kulturelle und religiöse Gegensätze, welche oft aus Unkenntnis die Menschen trennen. Es wird zum besten Spektakel, dem tausend von Millionen Menschen die nationale Auswahl gewinnen oder verlieren sehen.

Giada Nobile

In ihrem Interview bemerkte Giada Nobile, dass für sie dieses Hymnen-Lied zu Ehren der FIFA und des Weltfussballs, zeigen soll, dass Italien diesen Sport mit Liebe fühlt, der sauber und voller Leidenschaft ist. Es soll zeigen, das der Fussball, zwischen Freud und Leid die Träume und Hoffnungen teilt, dass er den Menschen einem ordentlichen und respektvollen Leben bildet und erzieht, wie er mit dem Nächsten ein Mannschaftsspiel geniessen kann, so wie es auch im Leben ist, das morgen schon zu Ende gehen könnte. Sie fügte hinzu, dass der Fussball eine Brücke zwischen der Vergangenheit, in der Krieger in wilder Weise kämpften, ohne zu wissen warum und der Gegenwart, in der man sich nur noch friedlich und sauber kämpft, um seine Fähigkeiten zu zeigen. Das ist der Weg der Zukunft eines Menschen in Frieden und Harmonie. Schliesslich ist das Fair play ein Weg zur Wahrheit.