Schwarzarbeit ist ein unfaires Spiel 

Bern. Wichtigste Zielgruppe der Informationskampagne 2003 zur Bekämpfung der Schwarzarbeit sind die 18- bis 40-jährigen Kinobesucherinnen und -besucher. Mit Filmspots in den Kinos werden die negativen Auswirkungen der Schwarzarbeit auf spielerische Art aufgezeigt. Die spezielle Präsentation stellt eine gute Möglichkeit dar, in den Herbst- und Wintermonaten rund 700000 Kinobesucher auf die Ungerechtigkeit der Schwarzarbeit aufmerksam zu machen. Durchgeführt wird die Aktion von der Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Schwarzarbeit der Volkswirtschaftsdirektion, Amt für Berner Wirtschaft, beco.

Schwarzarbeit ist kein Kavaliersdelikt, sondern ein unfaires Spiel mit negativen Auswirkungen für uns alle. Der Fachbereich Arbeitsaufsicht des beco ist im Kanton Bern seit dem Jahr 2000 zentrale Melde- und Koordinationsstelle zur Bekämpfung der Schwarzarbeit.

Die diesjährige Informationskampagne zur Bekämpfung der Schwarzarbeit richtet sich an die 18- bis 40-jährigen Kinobesucherinnen und -besucher. Am Beispiel eines allseits bekannten Familienspiels wird die Ungerechtigkeit der Schwarzarbeit dargestellt. Auf sie wird als unfaires Spiel in einer kurzen Filmsequenz aufmerksam gemacht und das Einhalten der Spielregeln angeregt.

Die Filmspots werden im Oktober und November sowie im Januar 2004 in bernischen Kinos gezeigt. Gleichzeitig liegt in den Kinofoyers die Broschüre "Finger weg von der Schwarzarbeit" auf und es wird auf die kantonale Koordinationsstelle sowie auf die Hotline

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