Nationalratswahlen 2003: Letzte Arbeiten vor dem Wahlsonntag sind angelaufen 

GRAUBÜNDEN. Die Standeskanzlei Graubünden hat bereits Anfang Jahr mit den Vorarbeiten der Nationalrats-Wahlen begonnen. Dazu gehören insbesondere die Instruktionen der Gemeinden und der Mitglieder des kantonalen Wahlbüros mit DatenerfasserInnen und mit den in den Regionen tätigen WahlberaterInnen. In den vergangenen Monaten haben immer wieder entsprechende Schulungskurse stattgefunden. Überdies mussten alle Wahl-Listen und Formulare geprüft, gedruckt und verschickt werden. Am Wahltag selber stehen neben den unzähligen GemeindefunktionärInnen auch rund 25 kantonale Angestellte im Einsatz.

Wahlberatung für die Gemeinden Alle Personen, die die regionale Wahlberatung sicherstellen, betreuen eine bestimmte Anzahl Gemeinden, indem sie telefonische Auskünfte erteilen oder in Notfällen die Gemeinden auch aufsuchen. Der Einsatz dieser Personen soll dazu beitragen, dass die Resultate in den Gemeinden korrekt ermittelt werden. Die von den Gemeinden telefonisch ins kantonale Wahlbüro gemeldeten Resultate werden erfasst und auf ihre arithmetische Richtigkeit hin überprüft. Neu können dieses Jahr die Gemeinden ihre Resultate auch auf elektronischem Weg übermitteln. Dazu benützen sie dieselbe Software wie sie im kantonalen Wahlbüro für die Erfassung und Auswertung der Wahl zur Verfügung steht. Für das elektronische Erfassungs-System haben sich rund 1/5 der Gemeinden entschieden.

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