Rätsel um ominöses braunes Pulver gelöst

LUZERN. Am Sonntagabend - 28. September - hat ein Mann ein Paket geöffnet, welches ein braunes Pulver enthielt. Kurz darauf kam es bei ihm und seinem Nachbarn zu Atemnot (siehe Medienmitteilung vom 30. September 03). Das Pulver wurde vom Labor Spiez untersucht. Die Experten konnten innert kurzer Zeit feststellen, dass die Substanz keine Reizstoffe enthält und ungefährlich ist. Inzwischen steht fest, dass das ominöse braune Pulver Koffein enthält - mit grosser Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um Kaffeepulver oder Kaffeesatz.

Laboranalyse in Spiez Das Labor Spiez hatte vom zuständigen Amtsstatthalter den Auftrag festzustellen, ob das braune Pulver gefährliche Reizstoffe enthält. In kurzer Zeit konnten die Experten entwarnen. Kurz darauf wurde vom Labor festgestellt, dass die Substanz koffeinhaltig ist. Mit grosser Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um Kaffeepulver oder Kaffeesatz.

Strafuntersuchung Für die Strafuntersuchungsbehörden ist bisher nicht klar, ob es sich bei diesem Vorfall um einen Jux handelte oder nicht. Die Untersuchungen vom Amtsstatthalteramt Luzern-Stadt und von der Kantonspolizei Luzern laufen weiter.

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