|
Aussenhandel im
Dreivierteljahr 2003: Treten an Ort
BERN. Im Umfeld der angeschlagenen Konjunktur im In- und Ausland tendierte der schweizerische Aussenhandel in den ersten neun Monaten 2003 zur Schwäche. So gingen die Importe nominal um 2,3 % und real um 0,9 % zurück, während die Exporte wertmässig um 1,4 % und real nach Korrektur um 0,4 % abnahmen. Importseitig litten namentlich die Investitionsgüter unter der Nachfrageschwäche, exportseitig vor allem die Konsumgüter. Nach Wirtschaftsräumen zeigte einzig der Warenverkehr mit den Transformationsländern eine Zunahme. Sowohl die Preise der ein- als auch die der ausgeführten Güter waren rückläufig. Die Handelsbilanz wies einen hohen Überschuss von fast 5 Mrd. Franken aus. Die Kommission tagte am 17. Oktober unter dem Vorsitz von Ständerat Hans Hess (FDP, OW) und im Beisein von Bundesrat Samuel Schmid, Vorsteher des VBS, im Ausbildungszentrum für Zeitkader in Sarnen. Bei dieser Gelegenheit wurde sie von Oberst Rossini über die Ausbildung in diesem Zentrum informiert. |