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Betäubungsmittel – Operation „Ferro 03“ BERN. Das Grenzwachtkorps GWK hat in den Monaten August und September 2003 eine national ausgelegte Schwergewichtsaktion im Bereich des Betäubungsmittelschmuggels im grenzüberschreitenden Bahnverkehr durchgeführt. Die Zunahme des grenzüberschreitenden Bahnverkehrs sowie dessen Zusammenwirken mit dem internationalen Flugverkehr machen den Bahnpassagierverkehr insbesondere für Drogenkuriere interessant. Bedeutende Aufgriffe im Drogenbereich Im besagten Zeitraum konnten auf der Nord/Süd-Achse mehrere Fälle von Kokainschmuggel aufgedeckt werden. Insgesamt wurden rund 2 kg Kokain aufgespürt. Zudem konnten weitere Fälle von Kleinmengen an Haschisch und Marihuana aufgedeckt werden. Während der Operation wurden 60 Personen auf Grund nicht erfüllter Einreisevoraussetzungen, meist wegen fehlenden Visa, zurückgewiesen. Acht Personen wurden mit falschen oder ihnen nicht zustehenden Reisedokumenten oder Aufenthaltstiteln der Polizei übergeben. Im Fiskalbereich konnte ein Fall von Kleiderschmuggel aufgedeckt werden. Ziele der Operation waren verstärkte und gezielte Kontrollen von Personen, Gepäckstücken sowie konstruktionsbedingten Verstecken im grenzüberschreitenden Bahnverkehr. Das Grenzwachtkorps betrachtet die Ziele, dank der guten Ergebnisse, als erfüllt. |