Gesundheitsförderungspreis 2004

AARAU. Bei der zweiten Vergabe des Gesundheitsförderungspreises standen nicht nur die drei prämierten Projekte, sondern auch das neue Label „gsund und zwäg im aargau“ im Mittelpunkt. Damit sollen alle Aktivitäten im Bereich der Gesundheitsförderung eine gemeinsame Marke erhalten.

Die Ausschreibung des Gesundheitsförderungspreises des Gesundheitsdepartements stiess auch dieses Jahr auf breites Interesse. 16 Projekte wurden eingereicht. Schulen aus dem Gesundheitsbereich, Jugendarbeiter, Vereine, eine Gemeinde, ein Betrieb und etliche engagierte Privatpersonen stellten ihre Projekte zu den verschiedensten Gesundheitsthemen wie Bewegung, Entspannung, Sucht und zur Gesundheitsförderung im allgemeinen vor. Die Jury setzte sich aus dem Gesundheitsdirektor Ernst Hasler, der Nationalrätin Pascale Bruderer, der Grossrätin Vreni Friker-Kaspar, dem Kantonsarzt Dr. Martin Roth und seinem Stellvertreter, Dr. Daniel Brenner, der die Sektion Präventivmedizin und Gesundheitsförderung leitet, zusammen. Folgende Kriterien wurden von der Jury speziell beachtet: Durchführbarkeit, Erfolgsaussichten, Qualität in der Planung und Durchführung, Originalität und die Bedeutung des Projekts im Rahmen der Gesundheitsförderung und Prävention im Kanton Aargau. Zudem muss das Projekt noch dieses Jahr realisiert werden können. Die Gewinner des Gesundheitsförderungspreises 2004 sind: Erster Preis mit Fr. 8'000.--: „Alkoholprävention für Jugendliche“ in der Gemeinde Möhlin. Zweiter Preis mit Fr. 5'000.--: „Und zum Schluss noch dies“. Gesundheitserhaltende Hinweise übers Radio. Realisiert von der Schule für Physiotherapie Aargau Schinznach. Dritter Preis mit Fr. 2'000.--: „Gesundheitszirkel“ am Institut für Arbeitsmedizin in Baden. (Detaillierter Projektbeschrieb in der Beilage) Der Gesundheitsförderungspreis wird als fester Bestandteil der kantonalen Gesundheitsförderung und Prävention auch nächstes Jahr wieder ausgeschrieben. Unter dem neuen Label: „gsund und zwäg im aargau“.

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news box april 2004