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Sicherheitsforum vom 4.-6. Oktober 2004 in Montreux Vom 4.-6. Oktober 2004 findet in Montreux das 6. International Security Forum (ISF) statt. Diese Konferenz ist Teil des Schweizer Beitrages zur Partnerschaft für den Frieden. Das ISF wurde 1994 geschaffen, um den Dialog und die Zusammenarbeit zwischen Institutionen zu fördern, die sich mit internationalen und regionalen Sicherheitsproblemen befassen. Die thematischen Schwerpunkte des 6. ISF betreffen den Kampf gegen Terrorismus, Menschliche Sicherheit sowie die Problematik der Massenvernichtungs-waffen. Auch 2004 bietet das ISF ein Diskussionsforum, an dem 480 Teilnehmer aus über 50 Ländern aktuelle und zukünftige Sicherheitsfragen erörtern. BERN. Das sicherheitspolitische Umfeld hat sich geändert. Die Erörterung sicherheitspolitischer Fragestellungen steht im Mittelpunkt der Gestaltung der Aussen- und Sicherheitspolitik aller Staaten. Die Schweiz führt das Internationale Sicherheitsforum (ISF) im Oktober 2004 bereits zum sechsten Mal durch. Das 1994 gegründete ISF bietet eine der herausragenden Plattformen der internationalen Zusammenarbeit zwischen sicherheitspolitischen Experten aus Ost und West. Angesichts des sich rasch ändernden sicherheitspolitischen Umfelds geht es vor allem darum, wie die Welt auf neue Bedrohungsfelder reagiert (z. B. in der Terrorismusbekämpfung) und welchen Beitrag sie an die in vielen Nationen laufende Reform des Verteidigungssektors leisten kann. Ziel ist es, im Kampf gegen neue Gefahren und in der Reform der nationalen Sicherheitsstrukturen mögliche Synergien auszuloten und auszunutzen. Das ISF wurde 1994 als „Institutes and Security Dialogue“ in Zürich gegründet. Es findet seither alle zwei Jahre statt und wechselt seinen Austragungsstandort zwischen Zürich und der Region Genf. 2004 wurde das Genfer Zentrum für die Demokratische Kontrolle der Streitkräfte (DCAF) vom VBS mit der Durchführung betraut; Partnerorganisationen sind das Genfer Zentrum für Sicherheitspolitik (GCSP), das Genfer Internationale Zentrum für die Humanitäre Minenräumung (GICHD), das Institut des Hautes Etudes Internationales (HEI), das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) sowie die Forschungsstelle für Sicherheitspolitik an der ETH Zürich. |