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Einsatz der Super Puma in Portugal beendet BERN. Die drei zur Waldbrandbekämpfung nach Portugal entsandten Helikopter des Typs Super Puma der Schweizer Armee sind heute Freitag in die Schweiz zurück gekehrt. Die Brände sind gelöscht, die lokalen Behörden haben die Lage mit ihren eigenen Mitteln unter Kontrolle. Die portugiesische Regierung äusserte ihren Dank für die Schweizer Hilfe. Die drei Helikopter des Typs Super Puma der Schweizer Armee, die auf Antrag der portugiesischen Regierung seit dem 2. August im Waldbrandgebiet im Süden Portugals zur Unterstützung der lokalen Behörden eingesetzt waren, sind heute Freitag in die Schweiz zurück gekehrt. Sie haben ihren Auftrag erfüllt. Bundesrat Samuel Schmid hatte angesichts der katastrophalen Waldbrände der portugiesischen Regierung die Hilfe der Schweizer Armee angeboten. Diese wurde dankbar angenommen, wird von portugiesischer Seite jetzt aber nicht mehr benötigt: Nachdem die Grossbrände mit Hilfe internationaler Unterstützung gelöscht werden konnten, haben die portugiesischen Behörden die Lage nun seit einigen Tagen mit ihren eigenen Mitteln unter Kontrolle. So hielten sich die drei Super Puma für gezielte Einsätze zur Bekämpfung von Brandherden bereit, mussten aber glücklicherweise keine Einsätze fliegen. Die Hilfe der Schweizer Armee wurde von der portugiesischen Regierung nachdrücklich verdankt. Die Kosten des Einsatzes werden im Rahmen des ordentlichen Budgets des VBS aufgefangen. Im Einsatz standen maximal 20 Piloten, Wartungsspezialisten und Stabsmitarbeiter. Dazu gehörte auch ein Mitarbeiter der Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) als Verbindungsperson. Unabhängig vom Einsatz der Armee war zudem auch ein Spezialist des Schweizerischen Korps für Humanitäre Hilfe (SKH) der DEZA in Portugal. Er hat vor Ort die Bedürfnisse für allfällige Hilfsprojekte der DEZA im Bereich Waldbrand-Prävention in der Katastrophenregion erhoben und kehrt ebenfalls heute Freitag in die Schweiz zurück. |